Der Tomorrow-Focus-Chef wirft Google vor, Suchergebnisse so zu manipulieren, dass eigene Produkte weiter oben angezeigt werden. Aufsichtsratschef Eric Schmidt musste wegen der Vorwürfe vor dem Unterausschuss des US-Senats für Kartellfragen aussagen.
Acer befürchtet, dass der Kauf von Motorola zu einer Bevorzugung des Herstellers mit dem mobilen Betriebssystem Android führen könnte. Acers Europa-Chef äußerte sich kritisch und deutete an, ein Wechsel zu Microsoft sei denkbar.
Die übernächste Android-Version soll einem Gerücht zufolge den Namen Jelly Bean tragen. Damit würde Google der Benennung seines mobilen Betriebssystems nach Süßigkeiten und Desserts treu bleiben. Welche Versionsnummer Jelly Bean tragen wird, ist nicht bekannt.
Seit längerem wird spekuliert, von welchem Hersteller das als Nexus Prime betitelte erste Smartphone mit Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich stammen wird. Nun ist ein Dokument aufgetaucht, das von Samsung stammt - mit dem Titel nexusprime.xml.
Google hat Motorola nicht nur wegen der Patente gekauft. Der Internetkonzern will integrierte Hardware und Software produzieren, machte Aufsichtsratschef Eric Schmidt deutlich. Zugleich lobte er den Konkurrenten Apple und Steve Jobs.
Larry Page ist angetreten, um den Internetkonzern Google zu seinem vollen Potenzial zu verhelfen. Doch die ersten Monate als Vorstandchef waren schwierig.
Google-Aufsichtsratschef Eric Schmidt hat den großen Start von Google TV in Europa verschoben. In Kürze soll es außer mit Sony und Logitech aber neue Partnerschaften geben.
Ehrgeiz und Perfektionismus - wie ein Aussteiger ohne Ausbildung Apple zu einer der wertvollsten Firmen machte und die Welt der Computer revolutionierte.
Google wird endgültig zum Smartphonehersteller und kauft dazu für 12,5 Milliarden US-Dollar Motorola Mobility, die Smartphonesparte von Motorola. Google will damit Android einen weiteren Schub geben.
Der Internetkonzern muss sich mit Patenten wappnen, um den milliardenschweren Rechtsstreit um Android zu bewältigen. Dafür hat Google jetzt bei IBM Patent eingekauft. Google-Chefjustiziar Kent Walker sucht weiter nach Auswegen.
HTC bekommt Beistand von Google. Apple versucht, wegen Patentstreitigkeiten ein Importverbot für Googles Android-Partner zu erwirken.
Google hat den Gewinn trotz massiv steigender Ausgaben um 36 Prozent auf 2,51 Milliarden US-Dollar anheben können. Larry Page hat den bisherigen Erfolg von Google+ gefeiert.
Wie von Google-Chairman Eric Schmidt im Februar 2011 angekündigt, entsteht in Berlin ein Forschungsinstitut für Internet und Gesellschaft. Daran beteiligt sind die Humboldt-Universität zu Berlin, die Universität der Künste Berlin, das Wissenschaftszentrum Berlin (WZB) und das Hans-Bredow-Institut Hamburg.
Google+ hat an Nutzer sich ständig wiederholende Benachrichtigungsmails gesandt. Einer der Entwickler entschuldigte sich jetzt für die Panne.
Eric Schmidt muss vor dem US-Senat erscheinen, wo er zu Wettbewerbverstößen befragt wird. Google hatte versucht, sein Erscheinen zu verhindern.
Google hat den DVR-Softwarehersteller SageTV gekauft. Die SageTV-Produkte sollen offenbar Google TV zum Erfolg verhelfen.
Google verhandelt in aller Stille mit Netzbetreibern, um Wege zu finden, wie mit dem wachsenden Datenvolumen von Youtube-Videos umzugehen ist.
Eric Schmidt führt eine Investitionsrunde des Werbebanner-Startups Spongecell an. Der Google-Aufsichtsratschef soll Spongecells Technologie als wichtig für die Zukunft der Bannerwerbung bezeichnet haben.
Der Entwurf für das umstrittene Protect-IP-Gesetz hat den Rechtsausschuss des US-Senats einstimmig passiert. Der Entwurf sieht unter anderem die Beschlagnahme, Sperrung und Zensur von Webseiten vor, die mit sogenannter Piraterie in Verbindung gebracht werden.
Googles Start des neuen Bezahlsystems Google Wallet hat zu einer wütenden Klage von eBay geführt. EBay wirft Google vor, einen Topmanager von Paypal abgeworben zu haben, der auf seinem Notebook Geschäftsgeheimnisse mitgenommen habe.
Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy will den G8-Gipfel auf die schärfere Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen einschwören. Die Netzcommunity ist dort nicht vertreten. Das dem Gipfel vorgelagerte eG8-Forum soll neben Regierungsvertretern nur Sponsoren vorbehalten sein, die bis zu 500.000 Euro zahlen.
Googles Verwaltungsratschef Eric Schmidt hat vor einem US-Gesetzesentwurf zum Urheberrechtsschutz gewarnt, der es ermöglichen würde, bestimmte Websites zu sperren. Das führe zu chinesischen Verhältnissen, sagte er und kündigte vehementen Widerstand seines Unternehmens an.
Der neue Google-Chef Larry Page hat die Bonuszahlungen der Belegschaft daran gekoppelt, dass die Anstrengungen im Bereich soziale Netzwerke verstärkt werden. Bleiben hier Erfolge aus, können die Gehaltszulagen um bis zu 25 Prozent sinken.
Intel will für die Entwicklung von Meego nach anderen Partnern suchen. Mobilfunkanbieter wollen ein weiteres mobiles Ökosystem, deshalb will Intel an der Entwicklung von Meego festhalten.
Laut den Berichten von zwei US-Skandalblättern lässt sich Steve Jobs im Stanford Cancer Center wegen Krebs behandeln. Der National Enquirer will Fotos besitzen, die einen schwer abgemagerten Mann zeigen.
Google startet mit One Pass eine neue Bezahllösung für digitale Inhalte. Verlage sollten darüber kostenlose oder kostenpflichtige Inhalte vertreiben können, kündigte Google-Chef Eric Schmidt in Berlin an.
Google-Chef Schmidt will viel Geld in ein Institut für Internet und Gesellschaft in Berlin stecken. Deutschland könne im Internet eine Vorreiterrolle übernehmen, begründete er die Standortentscheidung.
MWC 2011 Google wird die Smartphone- und Tablet-Versionen von Android miteinander verschmelzen. Das bestätigte der scheidende Google-Chef Eric Schmidt in Barcelona.
Stephen Elop bemüht sich, das Bündnis mit Microsoft als milliardenschweren Vorteil für Nokia darzustellen. Der finnische Konzern habe auch mit Google verhandelt, sagte er und wies zudem Vorwürfe zurück, ein Agent Microsofts zu sein.
Die 40 US-Bundesstaaten und Google haben vereinbart, den Streit um die WLAN-Datensammlung außergerichtlich beizulegen. Google gibt zu, Daten unrechtmäßig gesammelt zu haben, muss diese aber nicht aushändigen.
Der Rücktritt von Schmidt von der Konzernführung bei Google ist nicht so unproblematisch erfolgt, wie es öffentlich dargestellt wird. Der Vorstandschef soll den Konzern nach einem Streit um Googles Kurs in China vor einem Jahr lustlos geführt haben.
Google-Vorstandschef Eric Schmidt, der dem Unternehmen künftig als Aufsichtsratsvorsitzender dienen will, hat mitgeteilt, dass im neuen Jahr hohe Investitionen in zukünftiges Wachstum geplant sind. Google werde in neue Bereiche investieren.
Google-Chef Eric Schmidt kündigt nach zehn Jahren seinen Abschied als Vorstandschef des Unternehmens an. Sein Nachfolger wird Google-Gründer Larry Page.
Google hat alle in Großbritannien gesammelten WLAN-Daten gelöscht. In den USA hingegen behindert das Unternehmen die Untersuchung der WLAN-Datensammlung: Google hat eine Frist zur Übergabe der Street-View-Daten verstreichen lassen.
Googles Youtube verhandelt über den Kauf der erfolgreichen Webvideo-Produktionsfirma Next New Networks. Damit würde die Videoplattform erstmals eigenen Content anbieten.
Bei Yahoo fürchten kurz vor Weihnachten 650 Mitarbeiter, die Kündigung zu erhalten. Während Google die Löhne erhöht, Neueinstellungen vornimmt und mit Facebook um Programmierer konkurriert, setzt Yahoo laut Medienberichten wieder mal auf Stellenabbau.
Netbooks mit Googles Chrome Operating System (OS) verspäten sich. 2010 werden sie nicht mehr auf den Markt kommen.
Eine Zählung der Stellenausschreibungen von Google hat ergeben, dass der Internetkonzern derzeit 2.076 neue Mitarbeiter sucht. Bei Google Deutschland gibt es circa 83 offene Stellen.
Der Google-Chef Eric Schmidt hat erstmals das kommende Android 2.3 vorgestellt. Außerdem zeigte er ein Smartphone mit der kommenden Android-Version, das unter der Bezeichnung Nexus S auf den Markt kommen soll. Der Quasi-Nachfolger des Nexus One wird aber nicht von Google selbst stammen.
Nach einer Gehaltserhöhung von zehn Prozent für alle Beschäftigten im Google-Konzern hat es für das obere Management einen weitaus kräftigeren Zuschlag gegeben.
Laut einem Bericht des US-Fernsehsenders CNN hat Google einen Mitarbeiter entlassen, der den Medien ein internes Rundschreiben weitergeleitet hat. Der Anlass war erfreulich: eine konzernweite Gehaltserhöhung.
Google will seine Mitarbeiter motivieren sowie Abwanderungen verhindern und erhöht deshalb ab 2011 die Gehälter. Um gute IT-Fachkräfte sei ein regelrechter Krieg entbrannt, hatte der Finanzchef des Konzerns vor einiger Zeit gesagt.
Der Suchmaschinenanbieter Google sieht sich in Kalifornien mit einer Klage wegen absichtlicher, fortgesetzter Datenschutzverletzungen konfrontiert. Das Unternehmen habe in betrügerischer Absicht falsche Aussagen über den Umgang mit Nutzerdaten aus Suchanfragen gemacht, heißt es in der Klageschrift.
Apple-Chef Steve Jobs hat einen seiner seltenen Auftritte für einen Rundumschlag gegen Apples Konkurrenten genutzt. RIM werde in absehbarer Zeit nicht zu Apple aufschließen, Googles Android sei zu fragmentiert und die kommenden Tablets mit 7-Zoll-Display seien "dead on arrival".
Google konnte im dritten Quartal die Analystenerwartungen übertreffen und den Gewinn um 32 Prozent steigern. "Google hatte ein exzellentes Quarter", erklärte Konzernchef Eric Schmidt. Besonders der Bereich Mobile zeige starke Zuwächse.
Marissa Mayer, bislang bei Google für die Suche zuständig, bekommt einen neuen Job im Unternehmen. Künftig soll sie sich um ortsbezogene Dienste kümmern und zudem in Googles Top-Management aufrücken.
Die Pläne für das soziale Netzwerk von Google werden konkreter: Unternehmenschef Eric Schmidt will ab Herbst 2010 immer mehr von Facebook bekannte Elemente selbst anbieten - und trotzdem eng mit dem Konkurrenten zusammenarbeiten.
Ifa 2010 Google-Chef Eric Schmidt hat auf der Ifa angekündigt, dass Google TV im kommenden Jahr weltweit an den Start gehen wird. Abgesehen davon wiederholte der US-Konzernchef bekannte Ankündigungen.
Ist Ihnen Ihre persönliche Seite in dem sozialen Netzwerk Ihrer Wahl peinlich geworden? Wollen Sie Ihre Jugendsünden vergessen machen? Dann hat der Google-Chef einen Rat für Sie: Wechseln Sie doch einfach (in Zukunft) Ihren Namen!
Insgesamt 38 US-Bundesstaaten haben sich einer Untersuchung von Googles Datenschutz-Panne im Zusammenhang mit Street View angeschlossen. Google hatte bei seinen Fotofahrten WLAN-Daten aufgezeichnet, einschließlich E-Mails und Passwörtern.
E-Mail an news@golem.de