Der neue Furby ist nun auch in Deutschland erhältlich. Das elektronische Spielzeugkuscheltier hat großes Potenzial, Eltern um ihren Seelenfrieden zu bringen.

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Ein US-Startup will Kindern spielend den Einsatz von Elektronik nahebringen. Mit den Atoms-Express-Toys-Blöcken der Seamless Toy Company können andere erschreckt werden, Lego-Konstrukte lassen sich in Bewegung setzen und Kuscheltiere zu sprechenden Monstern umbauen.
Er hört zu, plappert, wackelt und verlangt nach Aufmerksamkeit. Wir haben uns Hasbros plüschige Reinkarnation des Spielzeugtiers Furby von außen - und innen - angesehen.
Furby ist wieder da. Das elektrische Spielzeug versteht mehr, zeigt mehr Gefühle, kann bei Misshandlungen mies gelaunt sein und zur Besänftigung über iOS-Apps gefüttert werden.
Das Smartphone zum Liebhaben: Wise-Pets sollen Smartphones und Tablets zu Kuscheltieren für Kinder machen, die sogar mit den Stimmen der Eltern sprechen. Gleichzeitig sollen sie vor Zerstörung durch unbeholfene Kinderhände schützen.
In Intels Zukunftsszenario haben Eltern weniger Arbeit beim Aufräumen des Kinderzimmers. Ein Teil der Spielwelt wird einfach projiziert, passend zu den jeweiligen Spielzeugmodellen, die gerade benutzt werden.
Spielzeug, das Enkel und Großeltern vernetzt, das weiß, wo es sich befindet und die reale Welt mit Onlinespielen verbindet - das sollen Hersteller und auch private Tüftler mit der neu vorgestellten Toybots-Plattform Woozees realisieren können.
Wowwee ist mit einem Sortiment neuer Produkte zur CES 2009 nach Las Vegas gereist. Für die kleinen Kinder gibt es robotische Kuscheltiere, für die größeren einen Roboter, der tanzen kann. Außerdem hat das Hongkonger Unternehmen einen kugelförmigen Spionageroboter mit einer Kamera im Angebot.
Roboter mit Persönlichkeit werden ein wichtiger Teil unserer Zukunft sein, ist David Hanson überzeugt. Golem.de sprach mit dem Robotiker aus den USA über die intelligenten Roboter der Gegenwart und darüber, welche Anforderungen gegeben sein müssen, damit sie in Zukunft friedlich mit uns zusammenleben.
Auf dem Wired NextFest 2007 zeigt Hanson Robotics nun wie angekündigt den Prototypen seines kleinen Roboters "Zeno", dessen knuddeliges Gesicht auch mit einfacher Mimik aufwarten soll. Während im Zeno-Körper vor allem Mechanik, Motoren und Sensoren stecken, ist die künstliche Intelligenz und Bewegungssteuerung weitgehend in den als "Zeno-Gehirn" dienenden PC ausgelagert.
Sony Ericsson hat auf der CeBIT eine kleine Kamera vorgestellt, die per Bluetooth gesteuert wird und mit einem kleinen Radantrieb auf dem Boden herumfahren und Bilder aufnehmen kann.
Sie waren der Albtraum unzähliger Eltern und das Lieblingsspielzeug von Millionen Kindern weltweit: Die Tamagotchis, kleine Taschencomputer, die wie ein Haustier gepflegt werden wollten und bei mangelnder Zuneigung "starben" - also einfach ihr Display löschten. Der japanische Hersteller Bandai will das erfolgreiche Produkt im März 2004 nun erneut auf den Markt bringen - mit deutlich erweiterten Funktionen.
Hasbro und Creature Labs werden in diesem August eine Miniatur-Version von R2-D2, dem wohl beliebtesten Star-Wars-Droiden auf den Markt bringen. Der rund 38 cm hohe Spielzeugroboter dient allerdings weniger zum Berechnen von Hyperraum-Sprüngen, sondern vielmehr zum Unterhalten seiner Besitzer.
Der japanische Hersteller Mitsumi bringt Ende April ein PC-Maskottchen auf den Markt, das die Ankunft neuer E-Mails automatisch meldet und diese sogar vorliest. Dabei flattert der rund 20 Zentimeter große Vogel aufgeregt mit seinen Flügeln und dem Schwanz, er schüttelt den Kopf und bewegt seinen Schnabel.
Sonys Entertainment Robot Company (ERC) hat nach dem Vierbeiner AIBO, einer Art Roboterdackel für gut Betuchte, nun seinen ersten zweibeinigen Roboter vorgestellt. War in diesem Bereich bisher Honda mit seinem menschengroßen P3 führend, könnte diesem nun Sonys SDR-3X getaufter Zwerg-Androide den Rang streitig machen.
Mit dem "Computer Sound Morpher" will der Prozessor-Hersteller Intel Kindern eine Möglichkeit geben, ihre eigenen oder fremde Stimmen sowie Geräusche zu verfremden bzw. zu erzeugen. Das mittlerweile dritte Produkt seiner Intel Play getauften Spielzeugserie ermöglicht dies abseits vom Computer, kann aber auch an diesen angeschlossen werden, um die Aufnahmen weiter zu bearbeiten.
Sony Europa hat heute die zweite Generation des autonomen Unterhaltungsroboters AIBO ERS-210 vorgestellt, die mit zahlreichen neuen Zusatzfunktionen ausgestattetet ist. Sie tritt in die Fußstapfen des im vergangenen Jahr weltweit erstmals angekündigten autonomen Unterhaltungsroboters AIBO ERS-110 sowie dessen Special Edition (ERS-111), die sich trotz seines hohen Preises innerhalb kürzester Zeit zu einem Verkaufsschlager entwickelten.
Mit einem riesigen Angebot an Spielwaren, Kinderbekleidung und Schulbedarf startet am 4. September 2000 das Einkaufsportal Zebralino von Metro und Kaufhof, die insgesamt vier Millionen DM investierten. Den operativen Betrieb dieses in sieben Monaten entwickelten Portals hat die neu gegründete Zebralino GmbH übernommen.
Konami ist weiter auf Expansionskurs: Vor wenigen Tagen übernahm der unabhängige japanische Videospiel-Produzent für insgesamt etwa 35 Millionen Euro 22,8 Prozent von Takara, dem drittgrößten Spielzeughersteller Japans. Ziel des Einstiegs von Konami bei Takara ist die Zusammenarbeit beider Unternehmen bei der Entwicklung neuer Produkte und Merchandising-Artikel, im Bereich E-Commerce und im Vertrieb.
Die InternetMediaHouse.com AG hat sich mit 33 Prozent am Internet-Spielzeughändler Toyzone AG beteiligt. Ein weiterer Gesellschafter des Online-Spielzeughändlers ist die Münchmeyer Corporate Finance GmbH in Hamburg.
Das Münchner Medienunternehmen EM.TV & Merchandising AG hat sich gemeinsam mit dem Hamburger Otto Versand an dem deutschen Internet-Spielzeuganbieter myToys.de in Höhe von 40 Prozent beteiligt. EM.TV, der Otto Versand und myToys.de wollen gemeinsam eine E-Commerce-PIattform unter dem Namen myJunior.de einrichten.
Nachdem letzte Woche Fisher-Price den IntelliTable für Kleinkinder angekündigt hat, folgen nun auch Bandai America und Saban Consumer Products mit - auf Microsofts Smart-Technology basierenden - interaktiven Spielzeugen für etwas ältere Kinder. Das erste Produkt dieser neuen Spielzeug-Generation ist der "Omega Megazord", ein elektronischer, sprechender Kampfroboter, der die Dialoge sämtlicher Folgen der Power-Ranger-Fernsehserie in sich trägt.
Microsoft und der Spielzeughersteller Fisher-Price, ein Tochterunternehmen von Mattel, haben angekündigt, in Zukunft gemeinsam an der Entwicklung von computerisiertem Kleinkind- und Vorschulspielzeug zu arbeiten. Das erste Produkt aus dieser Zusammenarbeit soll auf der nächste Woche in New York beginnenden International Toy Fair demonstriert werden: Der IntelliTable.
Sie gilt als einflussreiche Frau im Silicon Valley: Jetzt gibt Googles Vice President für Location und Local Services, Marissa Mayer, jungen Frauen Tipps für eine erfolgreiche berufliche Karriere in IT-Unternehmen.
(Marissa Mayer)
Asus wird das Padfone frühestens Ende Juli 2012 in Deutschland anbieten. Das Android-Smartphone lässt sich in ein Tablet und ein Netbook verwandeln und soll ein separates Tablet oder Netbook überflüssig machen.
(Padfone)
Canons Selphy CP900 ist ein Fotodrucker, der nicht mit Tinten, sondern mit Farbfolien nach dem Thermosublimationsverfahren arbeitet. Bislang wurden Speicherkarten in die Geräte gesteckt, um zu drucken. Nun funktioniert das auch über WLAN.
(Fotodrucker)
Google hatte erwartet, dass die Nutzer die 8-GByte-Version des Nexus 7 bevorzugen. Doch es kam anders und jetzt kämpfen Asus und Google mit Lieferschwierigkeiten.
(Nexus 7 Tablet)
Adobe wird ab dem 15. August 2012 den Flash Player nicht mehr allgemein über den Play Store anbieten. Anwender, die Flash installiert haben, sollen aber noch Updates erhalten.
(Flash Player Android)
Die beiden am besten verkauften Smartphones des zurückliegenden Quartals tragen ein Apple-Logo. Das iPhone 5 und das iPhone 4S verkauften sich besser als Samsungs Galaxy S3. Ein Quartal zuvor hatte Samsung Apple ausnahmsweise überholt.
(Galaxy S3)
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