Wer in Großbritannien ein Elektroauto kauft, bekommt von der Regierung einen Zuschuss von knapp 6.000 Euro. Das Förderprogramm, das jetzt in Kraft getreten ist, war noch von der 2010 abgewählten Labour-Regierung beschlossen worden.


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Streit im Hause Volkswagen über Elektromobilität: Audi will ein Hybridauto mit einem unkonventionellen Motor als Range Extender auf den Markt bringen. Die VW-Konzernzentrale hingegen setzt aus Kostengründen auf einen Einheitsantrieb für die Elektro- und Hybridautos aller Marken.
General Motors und Nissan haben die ersten Exemplare ihrer Fahrzeuge mit alternativem Antrieb an Kunden übergeben - General Motors den Plugin-Hybrid Chevrolet Volt, Nissan das Elektroauto Leaf.
Der VDE hat erstmals sein Prüfsiegel für eine Ladevorrichtung für Elektroautos vergeben. Stecker und Kabel sollen nach der Vorstellung des Herstellers Mennekes und des VDE Grundlage für eine internationale Norm werden.
Busse und Laster sind größer und schwerer als Personenfahrzeuge, deshalb brauchen sie auch einen besonderen Akku, sagt General Electric. Mitarbeiter des US-Mischkonzerns haben einen Energiespeicher entwickelt, der auf die Bedürfnisse von elektrisch angetriebenen Schwerfahrzeugen zugeschnitten ist.
Ging bei der Non-stop-Fahrt eines Elektroautos von München nach Berlin im Oktober alles mit rechten Dingen zu? Der Automobilverband ADAC kritisiert, es fehle ein gültiger Beweis.
Der deutsche Automobilhersteller Audi will im kommenden Jahr eine Hybridausführung des SUV Q5 auf den Markt bringen. Die rein elektrische Reichweite ist jedoch kurz - der Elektromotor dient eher als Zusatzaggregat beim Beschleunigen und zum Benzinsparen.
Panasonic hat Aktien von Tesla Motors im Wert von 30 Millionen US-Dollar gekauft. Der US-Elektroauto-Hersteller wird künftig Akkuzellen exklusiv von dem japanischen Konzern beziehen.
Das kanadische Unternehmen Kor Ecologic hat ein Plugin-Hybridauto entwickelt, dessen Kunststoffkarosserie von einem 3D-Drucker aufgebaut werden soll. Derzeit existiert allerdings erst ein verkleinertes Modell des Ökoautos.
Das US-Unternehmen EMAV will im kommenden Jahr einen Anhänger für Elektroautos auf den Markt bringen. Der Anhänger hat einen Akku sowie einen Range Extender und soll so die Reichweite eines Elektroautos deutlich vergrößern.
Der US-Elektroautohersteller Tesla Motors hat seine neue Fabrik eingeweiht. Dort will das Unternehmen künftig elektrisch betriebene Personenwagen bauen.
Nach Tokio sollen in den kommenden Jahren auch in Kalifornien elektrisch betriebene Taxis Fahrgäste transportieren. Bis in drei Jahren will das Unternehmen Better Place eine Infrastruktur mit vier Akkuwechselstationen aufbauen.
In der Nacht von Montag auf Dienstag ist ein zum Elektroauto umgebauter Audi von München nach Berlin gefahren. Das Auto legte die Strecke zurück, ohne den Akku nachladen zu müssen.
Die TV-Woche vom 25. bis 31. Oktober endet mit Halloween. Die Begeisterung des deutschen Fernsehens für den Tag hält sich mittlerweile aber in Grenzen im Vergleich zu den letzten Jahren. Allein Pro7 hält tapfer mit dem üblichen Simpsons-Special durch.
China plant keine weitere Exportbeschränkungen für Metalle der Seltenen Erden. Ein entsprechender Pressebericht sei falsch, hat die Regierung in Peking mitgeteilt.
China erwägt, die Ausfuhr der sogenannten Metalle der Seltenen Erden weiter zu drosseln. Die Rohstoffe, die fast ausschließlich in China abgebaut werden, sind sehr wichtig für die Herstellung von Hightechprodukten.
BMW wird auf der Automesse in Paris im kommenden Monat die Konzeptstudie eines Elektrorollers vorstellen. Das Fahrzeug wird es als Ein- und als Zweisitzer geben. Ob es bei einer Konzeptstudie bleibt oder ob der Roller später in die Serienfertigung geht, ist offen.
Am kommenden Wochenende findet auf einem belgischen Luftwaffenstützpunkt ein Rennen für Solarautos statt. In verschiedenen Tests müssen die mit Solarstrom betriebenen Autos ihre Fahreigenschaften und Geschwindigkeit unter Beweis stellen.
Ein Fahrzeug mit einem Verbrennungsmotor ist das energieeffizienteste serientaugliche Auto: Das mit Biokraftstoff betriebene Edison2 hat den von der X Prize Foundation ausgeschriebenen Progressive Automotive X Prize gewonnen.
Daimler baut das nächste Elektroauto in Kleinserie: Im Herbst sollen in Rastatt die ersten elektrisch betriebenen Autos der A-Klasse vom Band laufen. Audi will sich am Münchner Pilotprojekt für Elektromobilität beteiligen.
2012 will Toyota neue Hybrid- und Elektroautos auf den Markt bringen. Bei den Hybridfahrzeugen handelt es sich um eine neue Version des Prius sowie um sechs neue Modelle. Im kommenden Monat stellt Toyota ein zusammen mit Tesla Motors entwickeltes Elektroauto vor.
Der nächste Elektro-Kleinwagen wird angekündigt: Hyundai will 2012 eine elektrisch betriebene Version des i10 auf den Markt bringen. Ein Pilotprojekt mit 30 Blue Ons soll im kommenden Monat in Südkorea anlaufen.
Die zögerliche Verbreitung von Elektroautos hat einen simplen Grund: Bisher schaffen E-Autos nur wenig mehr als 100 Kilometer, bevor sie zum Nachladen der Batterien an die Steckdose müssen.
Peugeot stellt im Oktober auf der Automesse in Paris ein Hybridauto mit Dieselmotor vor. Das Auto kann in verschiedenen Modi fahren: elektrisch, mit wechselndem oder mit kombiniertem Antrieb.
Elektromobilität erfordert die Einrichtung einer neuen Infrastruktur. In Finnland wird derzeit geprüft, ob eine im Bau befindliche Autobahn mit Ladestationen für Elektroautos und anderer umweltfreundlicher Technik ausgestattet werden soll.
Die Deutsche Bahn will für ihre Autovermietung DB Carsharing verstärkt Elektroautos anschaffen. Bis Mitte 2011 soll jedes zehnte Carsharing-Auto einen Elektroantrieb haben. Außerdem will die Bahn mit Autoherstellern kooperieren, die ebenfalls auf Autovermietung setzen.
Elektroautos aus Indien auf Europas Straßen - das soll in Kürze wahr werden. Der indische Autohersteller Tata Motors will in den kommenden Monaten gleich zwei Elektroautos, einen kleinen Pkw und einen Lieferwagen, in Großbritannien und Skandinavien auf den Markt bringen.
Leichter, effizienter, günstiger soll der Akku sein, den das US-Unternehmen 24M Technologies entwickelt. Das Unternehmen ist eine Ausgründung des US-Akkuherstellers A123 Systems. Die neue Technik, die Merkmale von Lithium-Ionen-Akkus, von Akkus mit flüssigem Elektrolyt und von Brennstoffzellen nutzt, wurde vom A123-Gründer und MIT-Materialwissenschaftler Yet-Ming Chiang entwickelt.
Der US-Autohersteller General Motors hat eine Beteiligung an dem Bright Automotive erworben. Bright entwickelt einen Lieferwagen mit Hybridantrieb, der ab 2013 in Serie produziert werden soll.
In wenigen Wochen will das norddeutsche Unternehmen Luis sein Elektroauto Luis 4u green ausliefern. Interessenten können das SUV, das knapp 50.000 Euro kostet, jetzt reservieren.
Die nächste Designer-Ladestation für Elektroautos ist in den USA vorgestellt worden: Nach Yves Behar hat auch Frog Design eine Stromtankstelle gestaltet. Die ersten der schicken Säulen will das US-Unternehmen Ecotality in wenigen Monaten aufstellen.
Karlsruher Wissenschaftler haben ein Elektroauto entwickelt, das praktisch ohne Akku auskommt. Sie haben die Stromversorgung in Form von Leiterbahnen in die Straße verlegt. Der Strom wird drahtlos per Induktion übertragen.
Onstar stattet weitere Fahrzeuge mit seiner Smartphone-Fernsteuerung aus. Über Mobilfunk können Autobesitzer damit beispielsweise die Türschlösser, die Hupe und die Zündung steuern.
Der US-Automobilhersteller General Motors will Käufern sein Plugin-Hybridauto Chevrolet Volt schmackhaft machen. Erst hat er den ersten Käufern eine kostenlose Ladestation versprochen, für die elektrischen Komponenten des Autos, vor allem für den Akku, gibt es jetzt noch eine längere Garantie als für Autos mit Verbrennungsmotoren.
Wird der Umstieg auf Elektroautos vollzogen, werden Ladesäulen zum Straßenbild gehören wie heute Parkuhren. Die meisten Prototypen sehen eher profan aus. Der US-Mischkonzern General Electric aber hat den bekannten Designer Yves Behar mit der Gestaltung der Wattstation beauftragt.
Die Grünen wollen den Umstieg auf Elektromobilität mit staatlichen Mitteln fördern. Bundestagsfraktionsvorsitzende Renate Künast fordert ein Marktanreizprogramm für die Einführung von Elektroautos. Die Bundesregierung hält ein solches Programm derzeit nicht für finanzierbar.
Schluss mit elektrischen Alltagsautos: Auf der Pariser Automesse zeigt auch Renault ein schickes Sportcoupé. Der Dezir ist eine futuristische Konzeptstudie eines Elektrosportwagens. Wie andere Elektrorenaults ist er mit einem Wechselakku nach dem Konzept von Better Place ausgestattet.
Das Elektrodreirad hat sich im Progressive Automotive X Prize für die Finalrunde qualifiziert. TW4XP tritt jetzt noch gegen 14 Konkurrenten an - um den Titel des energieeffizientesten serientauglichen Fahrzeugs.
Der Hype um die Elektromobilität hat auch Investoren erfasst: Nach dem ersten Handelstag an der Nasdaq schließt die Aktie des US-Elektroautoherstellers Tesla Motors mit einem Plus von knapp 41 Prozent.
Im Herbst wird General Motors ein Plugin-Hybridauto in den USA auf den Markt bringen, den Chevrolet Volt. Den ersten 4.400 Käufern des Autos spendiert der US-Automobilkonzern eine Ladestation für die heimische Garage.
Das Rennen zum Pikes Peak ist ein hartes Bergrennen in den Rocky Mountains in den USA. Der japanische Fahrer Ikuo Hanawa will die 20 km lange Strecke, die mehr als 1.400 Höhenmeter überwindet, mit einem Elektrorenner bewältigen.
Tesla Motors hat seinen Börsengang für den 29. Juni 2010 angekündigt. Der kalifornische Elektroautohersteller hofft, mit der Ausgabe von über 11 Millionen Aktien 185 Millionen US-Dollar einzunehmen.
Sie sind zwar nicht so eindrucksvoll wie ein Predator oder ein Global Hawk. Dafür erfordert der Einsatz von Wasp, Raven und Puma weniger Aufwand: Drohne und Bodenstation passen in einen Rucksack und sind in wenigen Minuten einsatzbereit. Der Hersteller bietet für die Drohnen auch eine zivile Ausstattung an.
Seit 2009 wird beim traditionsreichen Motorradrennen auf der Isle of Man auch ein Wettbewerb für Elektromotorräder ausgetragen. Der US-Hersteller Motoczysz will mit seiner Rennmaschine E1pc dieses Jahr den Sieg erringen.
Die US-Regierung stellt 15 Millionen US-Dollar für den Bau von Ladestationen für Elektroautos bereit. Die Ladestationen sind zum Teil für Unternehmen, zum Teil für Privathaushalte gedacht.
Bis zum Jahr 2020 soll Deutschland führend bei den Elektroautos sein, lautet das Ziel der Bundesregierung. Um das zu schaffen, hat sie auf dem Elektroautogipfel im Mai 2010 eine Nationale Plattform Elektromobilität ins Leben gerufen. Deren Arbeitsgruppen haben sich jetzt erstmals getroffen.
Ein britisches Uni-Team ist mit seinem Elektrorenner knapp 400 km rund um London an einem Stück gefahren. Seine nächste Etappe ist eine Langstreckenfahrt durch die beiden amerikanischen Kontinente.
Das Hiriko Citycar ist ein innovatives Elektroauto für die Stadt. Es ist klein und wendig und kann zum Parken auf 1,5 m Länge gefaltet werden. In eine normale Parklücke passen dann drei gefaltet Hirikos.
Der US-Elektroautohersteller Tesla Motors hat eine kürzlich stillgelegte Autofabrik in Kalifornien gekauft. Dort soll ab 2012 der Elektro-Pkw Model S produziert werden. Zudem will Tesla mit dem japanischen Autohersteller Toyota zusammen Elektroautos entwickeln.
Mitsubishi hat ein Smart-Grid-Projekt angekündigt: Ab kommendem Frühjahr will der japanische Mischkonzern drei Demonstrationsanlagen errichten, anhand derer er die Integration von regenerativen Energiequellen ins Stromnetz mit Hilfe intelligenter Managementsysteme zeigen wird.
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