Cebit Thermaltake zeigt mit dem Challenger-Gamingkeyboard eine Tastatur mit Lüfter. Dieser soll bei längeren Spielepartien für kühle Hände sorgen.







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Das japanische Unternehmen Minebea hat mit Cool Leaf eine Tastaturtechnik entwickelt, die plan ist. Da es keine Erhebungen gibt, sollen sich solche Tastaturen besonders einfach reinigen lassen. Fraglich bleibt, ob damit ein Tippgefühl wie auf einer herkömmlichen Tastatur geboten werden kann.
Cebit Roccat hat auf der Cebit seine aktuelle Maus für mobile Spieler vorgestellt. Die Roccat Pyra arbeitet drahtlos und bietet trotzdem eine Abtastgeschwindigkeit, die auch anspruchsvollen Spielern genügen soll.
Das von OCZ Technology entwickelte Gedankenstrom-Eingabestirnband NIA für Gamer kommt wieder - in verbesserter Form. Allerdings von einem Unternehmen, an dem OCZ nur noch beteiligt ist.
Computer werden künftig nicht mehr auf Befehle reagieren, sondern in unserem Auftrag arbeiten, auf uns hören, wissen, wo wir sind, was wir tun und mit wem wir zusammen sind. Sie werden wissen, warum wir dort sind, wo wir sind, und was wir versuchen zu tun. So beschreibt Microsofts Forschungs- und Strategiechef Craig Mundie die nahe Zukunft.
Cebit Mit Microsofts Surface wollen die Sparkassen in Zukunft die Beratung verbessern und vereinfachen. Der IT-Dienstleister der Sparkassen, die Finanz Informatik, arbeitet an einem entsprechenden Pilotprojekt, das sich Golem.de hat vorführen lassen.
Wacom hat sein Stiftdisplay Cintiq 21UX überarbeitet. Es kann nun doppelt so viele Druckstufen erkennen und wartet mit zwei programmierbaren Tastenfeldern auf.
Der Multipoint Server von Microsoft ist ein Projekt, das es auch ärmeren Ländern ermöglichen soll, großflächig EDV in Bildungsinstitutionen einzusetzen. Anstelle von zehn Rechnern und einem Server braucht es mit dem Multipoint Server nur noch einen Rechner. Die Peripherie wird in zehnfacher Ausführung direkt an den Server angeschlossen.
Drei neue Mäuse hat Microsoft vorgestellt. Mit der Bluetrack-Technik sollen sie an vielen Orten einsetzbar sein und mit Preisen unter 30 Euro neue Käuferschichten erschließen.
Cebit In Hannover will Gigabyte in der kommenden Woche neben seinen klassischen Hardwarekomponenten auch vermehrt Eingabegeräte vorstellen. Dazu gehören eine Maus für Spieler mit 6.000 dpi und eine kompakte Bluetooth-Maus für Notebooks.
MWC 2010 Mit dem NLP-5x-Chip von Sensory sollen beispielsweise Haushaltsgeräte, Spielzeug, Autos und Unterhaltungselektronik normale Sätze erkennen können. Obskure Sprachkommandos, die nur in einer festgelegten Reihenfolge aufgesagt werden dürfen, sollen damit Geschichte sein.
MWC 2010 Truetouch von Cypress Semiconductor erlaubt eine präzise Bedienung von kapazitiven Touchscreens mit normalen Stiften. Das System soll eine Genauigkeit von einem Millimeter erreichen.
STMicroelectronics hat ein digitales Drei-Achsen-Gyroskop vorgestellt, das eine einzige Sensorstruktur für Messungen entlang aller drei orthogonaler Achsen besitzt. Es soll damit Bewegungsteuerungen für Spielekonsolen und Mobiltelefone mit höhere Genauigkeit und Zuverlässigkeit ermöglichen.
Logitech hat mit dem Wireless Desktop MK710 eine Maus-Tastatur-Kombination vorgestellt, die schnurlos mit dem Rechner kommuniziert. Die Batterielaufzeit soll bis zu drei Jahre betragen.
Wisair hat mit dem Wireless USB Displaydock eine Lösung für Macbooks vorgestellt, die den Bildschirminhalt des Rechners schnurlos an ein Display übertragen kann. In den Mac wird dazu ein USB-Modul gesteckt.
Das MSI Air Keyboard ist eine drahtlose Tastatur und eine Maus in einem. Durch den Lagesensor kann der Anwender durch Kippen und Neigen der Tastatur die Maus bewegen.
Mit einem Widescreen-Stiftdisplay erweitert Wacom seine Modellpalette. Der PL-2200 genannte Bildschirm ist vor allem für Präsentationen gedacht, bei denen beispielsweise ein Lehrer direkt Notizen in den Folien macht.
Wacom bietet sein Zeichentablett Intuos4 M ab März 2010 auch in einer drahtlosen Variante mit Bluetooth an. Das Intuos4 Wireless wird über die USB-Schnittstelle aufgeladen.
Für Profi-PC-Spieler ist "Ghosting" ein Alptraum - gemeint sind damit Signalfehler, die beim gleichzeitigen Drücken mehrerer Tasten auftreten. Ein neues Keyboard von Microsoft soll den daraus resultierenden Kontrollverlust mit neuartiger Technologie verhindern.
Eigentlich wollte Asus das Eee Keyboard bereits im letzten Jahr ausliefern, allerdings gab es noch einige Probleme mit der Tastatur, die einen Rechner und ein Display beinhaltet. Nach der Cebit 2010 soll es dann aber so weit sein.
Industriedesignerin Paulina Carlos hat sich einen Ersatz für das Display und die Tastatur ausgedacht. Froot beinhaltet zwei Projektoren, die zum einen die Tastatur projizieren und zum anderen das Monitorbild. Auch der Rechner selbst könnte in Froot untergebracht werden.
CES 2010 Passend zu seiner Arc Mouse bringt Microsoft nun auch eine passende Tastatur auf den Markt. Das Arc Keyboad kommt in schlankem, kurvigem Design daher.
CES 2010 Der Zubehörspezialist Razer stellt ein neuartiges System zur Bewegungssteuerung vor. Dank elektromagnetischer Felder sollen sich die Positionen des Controllers auf einen Millimeter exakt bestimmen lassen.
CES 2010 Das US-Unternehmen Smartfish Technologies hat eine neuartige ergonomische Tastatur vorgestellt. Das Ergomotion Keyboard soll das Auftreten des Karpaltunnelsyndroms verhindern, indem sich die Tastatur automatisch anders ausrichtet.
CES2010 Das Unternehmen Light Blue Optics (LBO) stellt auf der CES seine Eingabetechnik Light Touch erstmals vor, eine Art interaktiver Projektor, der jede flache Oberfläche in einen Touchscreen verwandeln kann. Dabei setzt das Unternehmen auf eine holographische Laserprojektion (HLP).
Den Batterien in Apples Wireless Keyboard geht schneller der Saft aus, wenn der Nutzer gleichzeitig die neue Magic Mouse von Apple betreibt. Dies geht aus zahlreichen Einträgen in Apples Supportforum hervor, in dem sich Nutzer beschweren, dass ihre neue Maus sie zum häufigen Akkuwechsel in der Bluetooth-Tastatur zwingt.
Synaptics hat mit Scrybe eine neue Technik zur Touchpad-Bedienung mit Gesten vorgestellt. Bestimmte Bewegungen der Finger lösen gezielte Aktionen aus, was die Produktivität steigern soll, verspricht Synaptics.
Das iPhone besitzt wie die neuen Modelle des iPod touch einen Bluetooth-Chip, doch viel Peripherie kann das Mobiltelefon darüber nicht ansteuern. Mit der Anwendung BTstack Keyboard können nun auch Bluetooth-Tastaturen genutzt werden.
Das Miniguru ist eine minimalistische Tastatur, die nur aus dem Textblock besteht. Den Ziffernblock oder Funktions- oder Cursortasten hat der Hersteller ausgespart. Dadurch ist die Tastatur besonders kompakt. Die Kunden können sich die Farben der Tasten und der Beschriftung des Sockels selbst aussuchen - wenn die Tastatur über das Prototypenstadium hinausgekommen ist.
Microsofts Surface eignet sich mit seinen Multitouch-Fähigkeiten auch für sogenannte Pen-&-Paper-Rollenspiele. Das zeigt ein Forschungsprojekt der Carnegie Mellon University, das mit dem Multitouchtisch arbeitet.
Jelfin hat eine Maus vorgestellt, die schon aufgrund ihrer Kugelform stark vom gewohnten Bild abweicht. Ihre Oberfläche ist zudem mit einer weichen Gelschicht überzogen, um ein besonderes Greifgefühl zu vermitteln.
Die Designer Yoonsang Kim und Eunsung Park haben eine Tastatur vorgestellt, die Infektionen verhindern soll. Der Keystick wird für den Transport zusammengeschoben und dadurch so klein, dass er problemlos transportiert werden kann. Er soll die ganz persönliche Tastatur des Nutzers sein.
Synaptics hat mit Unternehmen wie Texas Instruments und Immersion ein neues Konzept zur Bedienung von Mobiltelefonen vorgestellt. Das Fuse genannte System verbindet mehrere Eingabetechnologien miteinander, um aufzuzeigen, wie sich die Bedienung von Mobiltelefonen in Zukunft entwickeln könnte.
Über seinen Risikokapitalgeber Motorola Ventures hat sich Motorola am Multitouch- und User-Interface-Spezialisten Sensitive Object beteiligt.
Kurz vor Weihnachten will Razer seine neue Maus "Imperator" in die Läden bringen. Das Eingabegerät für ambitionierte Spieler soll besonders ergonomisch sein und ist nur für Rechtshänder gedacht. Die seitlichen Tasten lassen sich verschieben, was der individuellen Haltung entgegenkommen soll.
Der Strom kann einer neuen Fernbedienung, die NEC und Soundpower zusammen entwickelt haben, nie ausgehen. Das Gerät benötigt keine Batterien, sondern erzeugt den notwendigen Betriebsstrom durch das Drücken der Fernbedienungsknöpfe selbst.
Spanische Wissenschaftler setzen die Sensoren optischer Mäuse zum schnellen Erkennen von gefälschten Zwei-Euro-Münzen ein. Sie waren unter den 2008 in Europa aufgespürten gefälschten Münzen am häufigsten zu finden.
Noch vor Jahresende wird es wieder Hardware unter der Marke Typhoon geben. Dahinter steckt der neue Markenbesitzer und Distributor PC live.
Die Spielemaus Razer Abyssus soll als preiswerte Alternative zu den teureren Mäusen des Herstellers neue Zielgruppen ansprechen. Sie erreicht eine Auflösung von 3.500 dpi und soll eine Reaktionszeit von einer Millisekunde aufweisen.
Die Ankündigung der OpenOfficeMouse durch Warmouse hat für viele Diskussionen gesorgt. Es war vor allem das von vielen als hässlich empfundene Design in Kombination mit vielen Knöpfen, was zu Kopfschütteln führte. Nun macht der Hersteller einen Rückzieher - aus einem ganz anderen Grund.
Das Unternehmen Warmouse hat auf der Openoffice.org Conference im italienischen Orvieto eine Maus speziell für die freie Office-Suite vorgestellt. Die OpenOfficeMouse wartet unter anderem mit 18 Tasten und einem analogen Joystick auf und ist kein Scherz, wie die Macher in ihrem Blog betonen.
Lenovo wird in seinen künftigen Notebookmodellen mittels BIOS-Option das Umschalten der Funktions- (Fn) und Steuerungstaste (Strg/Ctrl) ermöglichen. Mit einer verdrehten Anordnung der Tasten handelte sich Lenovo einige Kritik ein.
Die Evoluce AG bringt mit dem Evoluce One ein großes Multitouch-Display auf den Markt, das die Eingaben mehrerer Benutzer verarbeiten kann. Auch mehrere Stifte lassen sich gleichzeitig nutzen.
Samsungs neuer Syncmaster LD220Z ("Lapfit Touch") dient als Multitouch-Zweit-Display für Windows-7-Notebooks. Es wartet mit einer 22-Zoll-Bilddiagonale im 16:9-Format auf und lässt sich auf die Höhe des Notebookdisplays einstellen.
Der Titel "teuerste Maus" ist der "ID" von Intelligent-Design vermutlich sicher. Mit einem Gehäuse aus Titan kostet die Maus mehr als mancher Rechner.
Solche unpraktischen Situationen kennt wohl jeder: Man kommt mit mehreren Taschen vom Einkaufen und hat keine Hand frei, um den MP3-Player zu bedienen. Entwickler in den USA haben ein System entwickelt, das das Abstellen der Taschen künftig überflüssig macht. Die Bedienung der mobilen Geräte erfolgt dann mit elektrischen Impulse der Armmuskeln. Außerdem kann man mit dem System prima Luft-Guitar-Hero werden.
Mit dem T230H bringt Acer ein Multitouch-Display mit 23 Zoll Bildschirmdiagonale und voller HD-Auflösung auf den Markt. Es richtet sich vor allem an Nutzer von Windows 7, die so beispielsweise mit einem Fingerzeig Dateien öffnen können.
Die neue weiße Magic Mouse von Apple besitzt eine berührungsempfindliche Oberfläche, über die mit mehreren Fingern Gesten eingegeben werden können.
Logitech bringt zum Jahresanfang 2010 eine neue Spieletastatur auf den Markt, die große Innovationen vermissen lässt. Das Gaming Keyboard G110 bietet lediglich eine einstellbare Hintergrundbeleuchtung, ein Mikrofon und Makrotasten.
Zubehöranbieter Logitech will die Arbeit mit dem Notebook mit einem Paket aus Halterung, Maus, Tastatur und passendem Funkempfänger bequemer machen. Es wird unter dem Namen Logitech Notebook Kit MK605 angeboten.
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