Die Eclipse C/C++ Development Tools (CDT) sind in der neuen Version 1.2 erschienen. Die verbesserte C/C++-Entwicklungsumgebung für Eclipse wartet mit Verbesserungen in den Bereichen Bearbeitung, Syntaxanalyse, Navigation, Code-Hilfe und Build Support auf. Entwickler profitieren von einem verbesserten CDT Debugger, der jetzt verzögerte Breakpoints erstellen kann und den GNU Debugger in der aktuellen Version unterstützt.
Red Hat will sich in Zukunft verstärkt im Bereich Web-Applikationen engagieren und dazu eine vollständige Infrastruktur-Lösung anbieten. Darüber hinaus will Red Hat auch entsprechende Entwicklerwerkzeuge in sein Portfolio aufnehmen.
Das Karlsruher Unternehmen Innoopract bietet jetzt eine Release Candidate seines Plug-Ins seiner W4-Technik für Eclipse kostenlos zum Download an. Das auf objektorientierte und visuelle Entwicklung von Bedienoberflächen für Java Web-Applikationen spezialisierte Unternehmen will damit die Programmierung von komfortablen HTML-basierten Bedienoberflächen drastisch vereinfachen.
Intel schließt sich dem von IBM initiierten Open-Source-Projekt Eclipse an. Mit Eclipse soll eine freie, modulare und plattformunabhängige Entwicklungsumgebung entwickelt werden, für die verschiedene Hersteller freie als auch kommerzielle Erweiterung und Tools anbieten können.
Die neue Borland Together Edition for Eclipse erlaubt die Einbindung von Borlands Software-Design-Lösung in die herstellerneutrale Eclipse-Plattform. Damit erweitert Borland den Einsatzbereich seiner UML-basierten Lösung für Modellierung, Design und Qualitätssicherung bei der Softwareentwicklung.
Das Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS ist in den Vorstand des von IBM initiierten Open-Source-Projekts Eclipse aufgenommen worden. Bei Eclipse handelt es sich um eine universelle, plattformübergreifende Entwicklungsumgebung "für alles und nichts", so die Entwickler.
Das Eclipse C/C++ Development Tools (CDT) Projekt-Team bietet mit CDT 1.0 eine C/C++-Erweiterung für Eclipse an. Damit erhält die plattformunabhängige Open-Source-Entwicklungumgebung Eclipse eine breite Unterstützung für C und C++. Bislang bot Eclipse eine wirklich umfangreiche Sprachunterstützung nur für Java, so dass erst mit der Veröffentlichung von CDT Eclipse wirklich zu einer ernsthaften Mehr-Sprachen-IDE wird.
Das von IBM initiierte Eclipse-Projekt hat jetzt die Version 2.1 seiner Entwicklungsplattform Eclipse veröffentlicht. Dabei handelt es sich um eine universelle "Werkzeug-Plattform - eine offene, erweiterbare IDE für alles und nichts", so die Entwickler. Die neue Version wartet mit zahlreichen Detailverbesserungen auf.
Das von IBM initiierte Eclipse-Projekt hat jetzt die Version 2.0 seiner Entwicklungsplattform Eclipse veröffentlicht. Dabei handelt es sich um eine universelle "Werkzeug-Plattform - eine offene, erweiterbare IDE für alles und nichts", so die Entwickler.
QNX Software Systems legt für Eclipse.org den Quellcode ausgewählter C/C++-Tools der QNX Momentics Development Suite offen. Das Unternehmen will damit die Akzeptanz von Standards in der Embedded-Software-Entwicklung verbessern.
Eclipse.org hat jetzt eine voll funktionsfähige integrierte Entwicklungsumgebung für C und C++ veröffentlicht, die in Kombination mit der Eclipse-Plattform unter Linux gestartet werden kann. Bisher wurde von der Open-Source-Plattform Eclipse nur Java unterstützt. Gesponsert wurde die Entwicklung der Beta der C/C++ IDE von Gründungsmitgliedern von eclipse.org, IBM und Red Hat.
Borland, IBM, Merant, QNX Software Systems, Rationale Software, RedHat, SuSE und TogetherSoft haben jetzt ein offenes Konsortium zur Verwaltung der Eclipse Plattform ins Leben gerufen, eine Open-Source-Umgebung zur Erstellung, Integration und Installation von Entwicklungstools für Applikationen. Die Software Eclipse.org steht bereits seit dem 7. November zum Download bereit.
Die IBM Java Open Source Software mit dem Codenamen Eclipse soll es Entwicklern ermöglichen, Middelware-Softwarewerkzeuge verschiedener Hersteller zu integrieren, um beispielsweise E-Business-Applikationen zu entwickeln.
Auf der IFA 2001 stellt Trium das Eclipse aus, eines der ersten GPRS-Handys mit farbigem Display. Es ermöglicht beispielsweise Spiele genauso wie Sprachanwahl und Internet-Zugang via GPRS sowie eine Vielzahl weiterer Multimediaanwendungen.
Das Frankfurter Softwarehaus Form & Vision hat unter Leitung eines ehemaligen Mitarbeiters von Alias Wavefront das unter Irix laufende Bildbearbeitungsprogramm Eclipse auf Windows NT portiert.