Eclipse ist der Name einer freien Entwicklungsplattform. Dabei steht die integrierte Entwicklungsumgebung (IDE) im Vordergrund, die sich durch Plug-Ins erweitern lässt und auf dem Code von IBMs Visual Age basiert. Der IT-Riese hatte den Quelltext 2001 komplett veröffentlicht und bezahlt auch heute noch Entwickler, die an Eclipse arbeiten. Vor allem in der Java-Entwicklung ist die IDE dabei prominent. Die Eclipse Foundation leitet die Entwicklung und veröffentlicht beispielsweise auch die "Business Intelligence and Reporting Tools" für Java-Entwickler.
Mit der Arbeitsgruppe Auto-IWG will die Eclipse Foundation gemeinsam mit Automobilherstellern an einer Plattform für Softwarelösungen arbeiten, die in der Fahrzeugindustrie eingesetzt werden sollen.
Unter dem Namen Indigo haben die Entwickler die Open-Source-IDE und Werkzeugsammlung Eclipse 3.7 freigegeben. Künftig gibt es Versionen speziell für Tester, für die Businessplattform Scout sowie für die Entwicklung mit mehreren Programmiersprachen.
Oracle will das mit Sun übernommene Open-Source-Projekt Hudson an die Eclipse Foundation übergeben und so seinen guten Willen unter Beweis stellen. Streit um das Continuous-Integration-System hatte dazu geführt, dass Hudson-Entwickler unter dem Namen Jenkins einen Hudson-Fork eröffneten.
Das Eclipse-Projekt Orion will die Entwicklungsumgebung in den Browser verlagern. Der Client und die dazugehörigen Werkzeuge basieren auf Javascript, der Server ist in Java geschrieben.
Der Prozessorentwickler ARM hat Version 5 seiner Entwicklungswerkzeuge veröffentlicht. Mit dem Developer Studio 5 DS-5 lassen sich Linux- und Android-Kernel auf einer Vielzahl von Plattformen entwickeln und optimieren.
Die Eclipse Foundation veranstaltet ihr jährliches Gipfeltreffen vom 2. bis 4. November 2010 in Ludwigsburg. Neben Vorträgen zur Programmierung im Eclipse-Ökosystem werden namhafte Keynote-Speaker auch die Zukunft von IT in der Gesellschaft erörtern.
Die aktuelle Version 4.0 der Entwicklungsplattform Eclipse ist vor allem an Entwickler gerichtet, die ihre Plugins für Eclipse e4 rüsten wollen. SDK 4.0 bringt ein neues GUI-Framework mit und bietet eine flexiblere Fensteranordnung.
Die Eclipse Foundation hat mit Helios die jährliche Aktualisierung seiner Plattform für Entwicklungsumgebungen veröffentlicht. 39 einzelne Projekte wurden in neuen Versionen veröffentlicht.
Mit Eclipse Labs bietet Google ab sofort die Möglichkeit, Eclipse-Projekte in einer eigenen Hosting-Umgebung unterzubringen. Die entsprechende Google-Project-Webseite wurde als Betaversion veröffentlicht.
Die gerade erschienene Version 2.0 des Groovy-Plugins für Eclipse haben Entwickler fast von Grund auf neu programmiert, um die stufenweise Kompilierung zwischen dem Groovy-Kompilierer und dem Eclipse JDT zu ermöglichen. Für die C/C++-Developer-Tools des Eclipse-Projekts fordert Projektleiter Doug Schaefer ein Game Development Kit.
In der aktuellen Entwicklerversion e4 1.0 M2 von Eclipse wurden die Plattform und das Unterprojekt XWT mit neuen Funktionen ausgestattet. Die Veröffentlichung der finalen Version Eclipse SDK 4 wird für Juli 2010 anvisiert.
Microsoft will dafür sorgen, dass die freie Entwicklungsumgebung Eclipse besser mit den eigenen Produkten zusammenarbeitet. So soll Eclipse künftig die Möglichkeiten von Windows 7 besser ausschöpfen und Werkzeuge für Windows Azure und Silverlight bereitgestellt werden.
Die freie Entwicklungsumgebung Eclipse 3.6 ist in einer ersten Version verfügbar. Außerdem wurde der passende Zeitplan veröffentlicht. Die fertige Fassung soll demnach im Juni 2010 erscheinen.
Die freie Entwicklungsumgebung Eclipse 4 setzt auf eine neue Architektur und erlaubt eine umfassende Manipulation der Oberfläche zur Laufzeit. Mit einer verbesserten SWT-Bibliothek können Desktopanwendungen in Flex-Anwendungen umgewandelt werden.
RIM stellt ab sofort ein neues Portal für unabhängige Entwickler zur Verfügung, über das sie ihre Applikationen einreichen können. Ab Freitag, den 31. Juli 2009 soll dann auch die Blackberry App World 1.1 für Blackberry-Kunden in Deutschland geöffnet werden.
Motorola bereitet den Start seiner ersten Android-Smartphones vor und gewährt Entwicklern dazu bereits jetzt Zugriff auf neue Entwicklerwerkzeuge. Zudem startet Motorola sein App Accelerator Program.
Die Eclipse Foundation hat unter dem Namen "Galileo" die neue Version 3.5 der Entwicklungsumgebung Eclipse und darauf abgestimmte, aufgabenspezifische Packages veröffentlicht. Eclipse 3.5 bringt keine großen Neuerungen, enthält aber viele Verbesserungen im Detail. Die Eclipse Foundation unterstützt nun auch Solaris, MacOS X Cocoa und experimentell s390-Architekturen.
Die Eclipse Public License (EPL) löst die Common Public License (CPL) ab. Darauf haben sich IBM und die Eclipse Foundation geeinigt. Damit soll die Zahl der Open-Source-Lizenzen verringert werden. Projekte können die CPL aber weiter nutzen.
Red Hat hat das JBoss Developer Studio 2.0 Portfolio Edition veröffentlicht. Die freigegebene Portfolio Edition ist zur Entwicklung von Web- und Geschäftsanwendungen in Java gedacht. Eclipse bildet die Basis.
Micro Focus stellt seine Cobol-Entwicklungsumgebung für Eclipse zur Verfügung. Die Software unterstützt Red Hat Enterprise Linux und Suse Linux Enterprise. Entwicklern stehen Funktionen wie Background Compile zur Verfügung.
Das Eclipse-on-Linux-Projekt hat eine erste Version seiner Werkzeugsammlung veröffentlicht. Das Eclipse-Projekt soll Linux-Entwicklern die Arbeit erleichtern und enthält dafür unter anderem eine einfache Möglichkeit, um RPM-Pakete zu erstellen.
Das Eclipse-Projekt will in der nächsten Hauptversion "e4" eine bessere Plattform für Desktopanwendungen bieten und Eclipse soll sich im Browser nutzen lassen. Im Jahr 2009 soll die erste Vorabversion verfügbar sein.
Die Eclipse Foundation hat unter dem Namen "Ganymede" 23 Projekte zeitgleich veröffentlicht. Diese sind aufeinander abgestimmt, was sicherstellen soll, dass sie miteinander funktionieren. Auch die Installation ist so einfacher. Die Eclipse Foundation will nun in Erfahrung bringen, wie weit ihre Entwicklungsplattform verbreitet ist.
Motorola hat das Motodev Studio für die Java-ME-Entwicklung aktualisiert. Die Entwicklungsumgebung basiert auf Eclipse und soll in Zukunft noch in drei weiteren Varianten verfügbar sein. Damit können Programmierer alle von Motorola eingesetzten Handyplattformen abdecken.
Mit vier neuen Projekten widmet sich die Eclipse Foundation der Entwicklung von Open-Source-Software für eingebettete und mobile Geräte. Die neuen Initiativen sind unterhalb des Eclipse Device Software Development Platform (DSDP) Projects organisiert und sollen Programmierern etwa bei der Fehlersuche die Arbeit erleichtern.
Die Firma Open-Xchange ist der Eclipse Foundation beigetreten, um ihre gleichnamige Groupware künftig als Eclipse-Projekt weiterzuentwickeln. Open-Xchange ist eine Software auf Java-Basis, die beispielsweise per Browser bedient werden kann, aber auch mit Microsoft Outlook zusammenarbeitet.
Asus hat für seinen Eee-PC ein Software Development Kit (SDK) veröffentlicht. Darin sind Werkzeuge enthalten, um Anwendungen speziell auf das Mini-Display des Computers zu optimieren und entsprechende Linux-Pakete vorzubereiten.
Auf Basis der OSGi-Implementierung Equinox entwickelt die Eclipse Foundation eine freie Runtime-Technik, die sowohl auf mobilen Endgeräten als auch im Desktop- und Server-Bereich zum Einsatz kommen soll. Equinox kommt heute als Runtime für die Entwicklungsumgebung Eclipse zum Einsatz.
Der PalmSource-Nachfolger Access hat für sein Smartphone- und PDA-Betriebssystem auf Linux-Basis nun Entwicklerwerkzeuge veröffentlicht. Damit sollen Softwareanbieter bereits in der Lage sein, Applikationen für die "Access Linux Platform" zu schreiben, bevor erste Geräte mit dem System auf den Markt kommen.
Für die kürzlich von der LiMo Foundation angekündigte Linux-Plattform für Mobiltelefone ist nun auch ein Software Development Kit (SDK) in Arbeit. Das soll verschiedene Werkzeuge liefern, um für die LiMo-Plattform zu entwickeln. Ferner wurden die ersten Geräte angekündigt, auf denen die LiMo-Software laufen wird.
Nachdem bereits im September 2007 mit Eclipse PDT eine freie Entwicklungsumgebung für PHP auf Basis von Eclipse veröffentlicht wurde, bringt Zend nun auch eine kostenpflichtige Version auf den Markt. Das "Zend Studio for Eclipse" basiert auf dem Eclipse PDT, bringt aber einige Erweiterungen mit.
Das JBoss Developer Studio ist eine auf Eclipse basierende Entwicklungsumgebung, um Webanwendungen auf Basis von JBoss-Produkten zu schreiben. Die Software ist für Windows und Linux verfügbar, wobei eine Lizenz für Red Hat Enterprise Linux (RHEL) enthalten ist.
IBM hat der Eclipse Foundation das Accessibility Tools Framework (ACTF) zur Verfügung gestellt, mit dem Programmierer innerhalb der freien Entwicklungsumgebung Zugangshilfen erstellen können. Noch steht kein Download zur Verfügung.
Die Eclipse Foundation und die Marktforscher von IDC haben die Ergebnisse ihrer im Sommer 2007 durchgeführten Umfrage in der Eclipse-Community veröffentlicht. Die meisten Entwickler arbeiten mit Eclipse unter Windows und setzen auch auf Microsofts Betriebssystem als Zielplattform, ist ein Ergebnis der Umfrage.
SAP hat erstmals eine Software als Open Source an die Eclipse Foundation gespendet. Das Werkzeug soll Entwicklern bei der Analyse des Speicherverbrauchs ihrer Anwendungen helfen.
Das Eclipse-Projekt Rich Ajax Plattform (RAP) ist nun in der Version 1.0 verfügbar und soll Programmierern die Arbeit an Ajax-Anwendungen mit der freien Entwicklungsumgebung erleichtern. Web-Entwickler können so das Eclipse-Komponenten-Modell verwenden, das auf dem OSGi-Standard basiert.
Der Online-Konferenz-Anbieter Spreed.com überträgt den Eclipse Summit Europa 2007 live und kostenlos im Internet. Die derzeit in Ludwigsburg stattfindende Veranstaltung bietet mehr als 60 Vorträge, Demonstrationen und Ähnliches. Über ein Chat-System können Zuschauer von zu Hause aus Fragen stellen.
Zend hat seine PHP-Distribution Zend Core überarbeitet, die mit der neuen Version 2.5 eine einheitliche Plattform über verschiedene Betriebssysteme hinweg bieten soll. Zugleich veröffentlichte Zend eine Beta-Version seiner Entwicklungsumgebung Zend Studio for Eclipse, die auf Eclipse PDT basiert.
AMD ist der Eclipse Foundation beigetreten und will sich daran beteiligen, die freie Entwicklungsplattform für die Zusammenarbeit mit Multi-Core-Systemen zu optimieren.
Nicht nur Java-Entwickler können nun das Qt-Framework in der Entwicklungsumgebung Eclipse verwenden. Trolltech hat ein Plug-In veröffentlicht, mit dem auch C++-Programmierer Qt mit der freien IDE zusammen nutzen können.
Die Eclipse PHP Development Tools (PDT) sind ab sofort in der Version 1.0 verfügbar. Die PDT sind eine Sammlung von Werkzeugen, die PHP-Entwickler bei der Arbeit mit Eclipse unterstützen sollen. Dazu zählen Funktionen wie die automatische Code-Vervollständigung.
Lotus Notes 8 ist fertig und wird in den nächsten Tagen in der englischen Fassung für Kunden und Partner zu haben sein. Die deutsche Version erscheint später. Die neue Notes-Ausgabe basiert auf der Eclipse Rich Client Platform und kann nun direkt Office-Dateien öffnen.
CodeGear hat drei kommerzielle Eclipse-Plug-Ins für Java-Entwickler in Aussicht gestellt, die beispielsweise die Entwicklung im Team erleichtern sollen. Die erste Version wird mit Eclipse 3.2 funktionieren, bis Ende 2007 soll auch eine Version für Eclipse Europa verfügbar sein.
Für Red Hat Enterprise Linux und die JBoss Enterprise Middleware bietet Red Hat mit dem Developer Studio nun eine eigene Entwicklungsumgebung vorerst in einer Betaversion an. Die Software setzt auf Eclipse und Produkte, die von Exadel stammen.
Ingres ist der Eclipse Foundation beigetreten und arbeitet nun mit an der freien Entwicklungsumgebung. Entwickler können sich bereits ein Paket, bestehend aus dem Eclipse Data Tools Project und der Ingres-Datenbank, herunterladen.
Mit Qt Jambi für Java-Entwickler stellte Trolltech bereits eine Integration des Toolkits in die Entwicklungsumgebung Eclipse vor. Nun ist sie auch für C++-Programmierer verfügbar. Ein Release Candidate lässt sich testen.
Wie angekündigt hat die Eclipse Foundation mit "Europa" 21 Projekte gleichzeitig veröffentlicht. Damit soll sichergestellt sein, dass die Programme miteinander funktionieren und auch die Installation soll erleichtert werden. Die Eclipse Platform 3.3 bildet die Basis.
Am 29. Juni 2007 veröffentlicht die Eclipse Foundation "Europa" und damit 21 Projekte gleichzeitig. Durch die Zusammenstellung soll die Einrichtung erleichtert werden und die Komponenten sollen garantiert miteinander funktionieren. Die Basis bildet die Eclipse Platform 3.3.
CollabNet Desktop Eclipse Edition ist im Grunde eine Sammlung von Plug-Ins für die Entwicklungsumgebung Eclipse, für die verteilte Entwicklung aus dieser Umgebung heraus. Zum Einsatz kommt dabei auch die Eclipse-Oberfläche Mylar, die sich an zu erledigenden Aufgaben orientiert. CollabNet gibt sein Produkt kostenlos ab.
Coverity hat ein Plug-In zur Quellcode-Analyse für Eclipse-Anwender veröffentlicht. Damit findet die Überprüfung bereits lokal auf den Entwickler-Workstations statt. Für Kunden von Coverity Prevent gibt es die Lizenz kostenlos.
Die Eclipse Foundation hat unter dem Namen "Galileo" die neue Version 3.5 der Entwicklungsumgebung Eclipse und darauf abgestimmte, aufgabenspezifische Packages veröffentlicht. Eclipse 3.5 bringt keine großen Neuerungen, enthält aber viele Verbesserungen im Detail. Die Eclipse Foundation unterstützt nun auch Solaris, MacOS X Cocoa und experimentell s390-Architekturen.
Wälder und Wasserfälle, Berge und Bäche - keine andere Aufbaureihe ist so penetrant idyllisch wie Die Siedler. Mit Teil 7 will Blue Byte jetzt eine generalüberholte Traumgrafik bieten und gleichzeitig eine Reihe neuer Spielmechaniken etablieren.
(Die Siedler 7)
Die nächste Xbox, aber auch die Playstation 4 sollen ihr Debüt auf der Spielemesse E3 im Juni 2012 haben. Das will ein britisches Fachmagazin von einer "100 Prozent sicheren, ultrahohen" Quelle erfahren haben.
(Playstation 4)
Die PC-Rollenspielklassiker Baldur's Gate 1 und 2 kommen in einer Enhanced Edition neu auf den Markt. Hinter dem Projekt steckt Atari, das sich dazu unter anderem mit einigen ehemaligen Mitarbeitern des Bioware-Teams von damals zusammengetan hat.
(Baldurs Gate Enhanced Edition)
Googles Webbrowser Chrome sorgt auf dem neuen Macbook Air, das Apple Mitte Juni 2012 vorgestellt hat, für Abstürze des gesamten Betriebssystems. Grund soll nach Angaben von Google die integrierte Grafiklösung Intel HD 4000 sein.
(Macbook Air 2012)
Knapp 1,5 Wochen war die 16-GByte-Version des Nexus 7 bei Google nicht lieferbar, Ab sofort kann das Tablet mit Android 4.1 alias Jelly Bean wieder bestellt werden. Das 8-GByte-Modell ist unverändert verfügbar.
(Nexus 7)
Motorolas Razr HD bekommt in Deutschland derzeit das Update auf Android 4.1 alias Jelly Bean. Die Verteilung auf das Smartphone erfolgt drahtlos und diesmal erstaunlich pünktlich. In diesem Quartal sollen zwei weitere Motorola-Modelle das Update erhalten.
(Razr I)
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