Weißes Häkchen auf blauem Hintergrund: Seiten prominenter Personen und Unternehmen bekommen bei Facebook ein Echtheitszertifikat. Damit will das Unternehmen gegen Fake-Seiten vorgehen.
Neuen PCs mit vorinstalliertem Windows 8 fehlt nicht nur das Startmenü, sondern auch das COA, der bekannte Aufkleber mit dem Product Key. Der Key wird im Bios gespeichert, ist aber dennoch auslesbar. Dafür gibt Microsoft selbst die Anleitung.
Laut Microsoft ist der Kauf von Office-Paketen in Deutschland und Österreich derzeit gefährlich, denn gefälschte Produkte sind im Umlauf. Sie können nicht aktiviert werden und sind teilweise nur von Experten erkennbar.
Wer seit dem 2. Juni 2012 einen PC mit Windows 7 gekauft hat, kann ab sofort ein Upgrade auf Windows 8 für 14,99 Euro bestellen, direkt bei Microsoft.
Amerikanische Informatiker haben eine Android-Erweiterung entwickelt, mit der Bilder und Tonaufnahmen auf Manipulationen hin untersucht werden können, die mit den mobilen Geräten aufgenommen wurden. Nachträgliche Änderungen werden farblich hervorgehoben.
Händler gebrauchter Microsoft-Software dürfen nicht einfach Echtheitszertifikate für den Verkauf von OEM-Versionen recyceln. Das verletzt die Markenrechte von Microsoft, hat der Bundesgerichtshof entschieden.
Nikons Echtheitsprüfung für Digitalkamerafotos ist nach Angaben des russischen Softwarehauses Elcomsoft geknackt worden. Nun können beliebige Bilder mit dem Echtheitszertifikat manipuliert werden und es ist nicht mehr sicher, dass sie ohne Änderungen direkt aus den Nikon-Kameras stammen.
Microsoft hat die Echtheitsprüfung für Office-Produkte eingestellt. Bei der Installation von Softwareupdates wird die Lizenz der verwendeten Office-Version nicht mehr überprüft.
Vom zweiten Drakensang-Rollenspiel wird es für Vorbesteller auch eine "Personal Edition" geben. Dabei wird nicht nur die Packung individuell bedruckt, sondern es gibt unter anderem auch ein noch selbst zu benennendes Ingame-Item.
Microsoft sieht sich wegen seines Anti-Piraterie-Programms WGA in den USA mit einer Sammelklage konfrontiert. Dem Softwarehersteller wird vorgeworfen, die eigentliche Funktion von Windows Genuine Advantage (WGA) absichtlich zu verschleiern und die Nutzer auszuspionieren.
Die Free Software Foundation (FSF) hat eine Kampagne gegen Microsofts neues Betriebssystem Windows 7 und proprietäre Software im Allgemeinen gestartet. Auf der Seite Windows7sins.org listet die FSF die durch proprietäre Software entstehenden Gefahren auf.
Das Oberlandesgericht Frankfurt hat zu Gunsten von Microsoft entschieden, dass der Weiterverkauf von Echtheitszertifikaten mit Lizenzschlüsseln für Lizenzen aus Volumenverträgen rechtlich unzulässig ist.
Zwei Computerhändler aus Nürnberg und München sind vom Amtsgericht Nürnberg wegen gewerbsmäßigen Vertriebs von Schwarzkopien zu Haftstrafen von einem Jahr und sechs Monaten auf Bewährung sowie zur Zahlung einer Geldstrafe verurteilt worden. Sie hatten mit gefälschten Versionen von Windows XP gehandelt.
Windows XP Professional ist bei Vista-Nutzern, Fälschern und Crackern so beliebt, dass Microsoft sich dazu veranlasst sieht, die Echtheitsprüfung für XP Pro zu verschärfen. Dazu wird die Windows Genuine Advantage getaufte Überprüfungssoftware aktualisiert.
Zu Microsofts Aktionstag gegen illegal genutzte Software gingen in China die Bildschirme vieler Computer aus und zeigten statt des laufenden Programms eine Warnung vor schwarz kopierter Software. Betriebssystem oder Programme hatten eine über das Internet durchgeführte Gültigkeitsprüfung nicht bestanden. Laut Microsoft sollen die Computer in den kommenden 45 Tagen einmal pro Stunde schwarz werden.
Mit dem Service Pack 1 für Windows Vista soll das Betriebssystem besser gegen das Anfertigen von illegalen Kopien geschützt werden. Dazu werden entsprechende Techniken verwendet, um Manipulationen am Aktivierungsprozess vorzunehmen. Diese Technik wird auch gleich in Windows Server 2008 integriert.
Die schrittweise immer weiter verschärfte Echtheitsprüfung "Windows Genuine Advantage" (WGA) ist für Microsoft ein Erfolg. Wie das Unternehmen gegenüber der Nachrichtenagentur AP angab, schlägt sich die Strategie direkt in den Verkaufszahlen nieder.
Microsoft bietet den Internet Explorer 7 ab sofort ohne Gültigkeitsprüfung an. Mit der Gültigkeitsprüfung Windows Genuine Advantage (WGA) konnte Microsofts aktueller Browser bislang nur auf Windows-Systemen verwendet werden, deren Lizenz auf Richtigkeit überprüft wurde. Durch diese Änderung kann der Internet Explorer 7 auch auf nicht-lizenzierten Systemen installiert werden.
Im Auftrag von Microsoft hat das öffentlich-rechtliche "Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein" (ULD) die Echtheitskontrolle WGA für Microsoft-Produkte überprüft. Die Datenschützer erklären das Verfahren für unbedenklich, auch für öffentliche Einrichtungen.
Am vergangenen Wochenende versagten die Microsoft-Server zur Kontrolle der Windows-Lizenz auf Echtheit. Darunter haben nach Microsoft-Angaben 12.000 Systeme gelitten: Erst jetzt gab Microsoft zu, wie es zu dem Quasi-Ausfall gekommen ist.
Am Wochenende kam es wie berichtet zu einem Ausfall der WGA-Server bei Microsoft. Mit Hilfe von WGA (Windows Genuine Advantage) überprüft Microsoft die Gültigkeit der Windows-Lizenzen, um illegalen Kopien den Garaus zu machen. Wie viele Systeme betroffen waren und welche Nachteile Nutzer von Windows Vista hatten, gab Microsoft nun bekannt.
Für rund 19 Stunden arbeitete am Wochenende die Echtheitsprüfung von Windows-Lizenzen nicht korrekt. Als Folge dessen wurde die Aero-Oberfläche von Windows Vista abgeschaltet und es gab keine Updates von Microsoft.
Wie Microsoft kleinlaut per Blog einräumt, sammelt der Software-Gigant nicht nur bei der Lizenzprüfung per , sondern bei jeder Nutzung des Microsoft-Update-Dienstes. Hierbei spielt es keine Rolle, ob ein Update bis zum Ende geladen und installiert wird. Microsoft rechtfertigt diesen Schritt damit, den Dienst verbessern zu wollen.
Die angekündigte neue Lizenzprüfung WGA Notification 1.7 von Microsoft wird nun verteilt und verhält sich anders als die Vorversionen. Selbst wenn die Einspielung der neuen Version vom Nutzer abgelehnt wird, werden Daten an Microsoft übermittelt. Der Software-Konzern beschwichtigt, dass damit lediglich die Qualität der Software verbessert werden solle.
Microsoft wird in Kürze eine aktualisierte Version der so genannten "WGA Notification" bereitstellen, die einige Verbesserungen bringen soll. Mit der "WGA Notification" wird die Echtheit einer Windows-Lizenz überprüft und bislang ist der Einsatz der Software freiwillig. Damit sich Anwender auf die Prüfung einlassen, lockt Microsoft mit Gratis-Angeboten.
Kurz vor der Markteinführung von Windows Vista bemüht sich Microsoft, die Lizenzbedingungen des neuen Systems klarzustellen, denn einiges ändert sich gegenüber Windows XP. So hatten manche Pläne zu heftiger Kritik und schon vor Veröffentlichung zu Änderungen und bei manchen wohl durchaus zu Verwirrung geführt. Aber auch so gibt es zum Teil deutliche Unterschiede zwischen den einzelnen Editionen.
Mit Windows Vista wird Microsoft die Gangart bezüglich unerlaubter Kopien seines Betriebssystem einmal mehr verschärfen. Die so genannte "Software Protection Platform" soll dafür sorgen, dass echten Käufern mehr Funktionen zur Verfügung stehen als Leuten mit unlizenzierten Kopien. Was Microsoft schon bei Windows XP als "Windows Genuine Advantage" einführte, wird nun ausgeweitet.
Ende vergangener Woche berichteten zahlreiche IT-Medien über ein Gerücht, wonach Microsoft die kürzlich aus der Pilotphase kommende Gültigkeitsprüfung für Windows verpflichtend machen werde. Diesen Mutmaßungen widersprach der Software-Gigant nun und stellte klar, dass solche Maßnahmen für Windows XP nicht kommen. Allerdings erhält Windows Vista einen geänderten Aktivierungsmechanismus.
In den USA hat ein Windows-Nutzer aus Los Angeles eine Klage gegen Microsoft eingereicht, wonach der Konzern Spyware vertreiben würde. Stein des Anstoßes ist die seit dem gestrigen 28. Juni 2006 der Pilotphase entstiegene Gültigkeitsprüfung einer Windows-Lizenz. Der Spyware-Vorwurf begründet sich damit, dass die über die Update-Funktion von Windows XP eingespielte Software Kontakt zu Redmond-Servern aufnimmt.
Microsoft beendet in Kürze die Pilotphase der Gültigkeitsprüfung von Windows-Lizenzen und ändert in diesem Zusammenhang das Prüfintervall. Zukünftig nehmen Windows-XP-Systeme nicht mehr bei jedem Rechnerstart Kontakt zu Microsoft-Servern auf, um die Korrektheit der Windows-Lizenz zu bestätigen. Besonders die täglichen Anfragen an die Microsoft-Server sind bei Windows-Kunden in die Kritik geraten.
Die seit kurzem von Microsoft vorgenommene Prüfung einer Windows-Lizenz kann mit Hilfe einer Freeware deaktiviert werden. Entstanden ist das Werkzeug, um den Datenaustausch zu Microsofts Servern zu unterbinden, was ein Einfallstor für Angreifer sein könnte. Seit einer Weile liefert Microsoft ein Tool an Windows-Nutzer, das fortan täglich die Korrektheit der Windows-Lizenz prüft.
Seit einigen Wochen verteilt Microsoft auch in Deutschland ein Tool an Windows-Nutzer, um die Korrektheit der Windows-Lizenz zu prüfen. Damit kämpft Redmond verstärkt gegen Softwarefälschungen und Raubkopien. Seitdem kontrolliert das Betriebssystem täglich die verwendete Lizenz und nimmt dazu Kontakt zu Microsoft-Servern auf, was zunehmend in die Kritik gerät.
In ausgewählten Ländern will Microsoft die für Windows XP bereits bekannte Echtheitsprüfung auf die Office-Produkte aus Redmond ausweiten. Damit können Besitzer einer Office-Suite prüfen, ob es sich bei der eingesetzten Software um eine legale Version handelt. Wann diese Echtheitsprüfung auch für den deutschen Markt angeboten wird, ist nicht bekannt.
Mit einer nun angekündigten Senkung der Lizenzgebühren auf CD-R-Patente will Philips vor allem diejenigen Hersteller von CD-Rohlingen zur Lizenzierung bewegen, die bisher unerlaubt CD-R-Medien fertigen, ohne für die von Philips mitentwickelte Technik zu zahlen. Bestehende Partner will Philips so vor unfairem Wettbewerb besser schützen können.
Einige Updates aus dem "Microsoft Download Center" lassen sich nur herunterladen, nachdem über ein ActiveX-Control die Echtheit des verwendeten Windows-CD-Keys überprüft wurde. Wer diese Prüfung nicht zulässt, darf nur als sicherheitskritisch eingestufte Updates herunterladen. Durch die Verwendung eines ActiveX-Controls war man aber bisher auf den Internet Explorer angewiesen, doch jetzt bietet Microsoft auch ein entsprechendes Plug-in für Firefox an.
Die Anfang der Woche gestartete, nun verbindliche Echtheitsprüfung von Windows-Lizenzen beim Download von Software über Microsofts Webseiten wurde durch einen einfachen JavaScript-Befehl ausgehebelt. Zudem lässt sich der Mechanismus durch Modifikation einer DLL deaktivieren. Damit können Updates und Tools mit einer nicht korrekt lizenzierten Software wieder über Microsoft Update oder per Webseite heruntergeladen werden, ohne dass der Lizenzschlüssel der verwendeten Windows-Version geprüft wird.
Microsoft hat damit begonnen, bei Downloads für Windows-Erweiterungen und -Updates die Gültigkeit der verwendeten Windows-Lizenz automatisch beim Herunterladen zu prüfen. Dazu wurde der Download-Bereich von Microsoft entsprechend überarbeitet. Mit dem Schritt will Microsoft vornehmlich die Verbreitung nicht-lizenzierter Software eindämmen.
Nachdem seit rund einem Monat erste Tools zur Umgehung von Microsofts Update-Sperren durch das Internet geistern, indem Informationen einer lizenzierten Windows-Version auf ein unlizenziertes Windows übertragen werden, wurde nun eine weitere Möglichkeit entdeckt. Die Update-Sperre wird von einem indischen Computerexperten dadurch umgangen, indem passende Schlüssel erstellt werden.
Wie nun bekannt wurde, geistert bereits seit mehreren Wochen Software durch das Internet, womit man die Update-Sperre für nicht lizenzierte Windows-Versionen umgehen kann. Die Software überträgt dazu Informationen von einer lizenzierten Windows-Version auf ein nicht lizenziertes Windows, um den Microsoft-Mechanismus zu umgehen.
Mit einer neuen CD-Technik will Primera selbstgebrannte Medien von industriell gepressten Silberscheiben nicht mehr unterscheidbar machen. Bislang konnten im CD-Brenner angefertigte Kopien von den im Pressverfahren hergestellten Originalen noch anhand eines typischen Brennmusters auf der Datenträgeroberfläche unterschieden werden.
Ab dem 28. Februar 2005 verschärft Microsoft die Produktaktivierung ausgewählter OEM-Versionen von Windows XP, indem die Aktivierung des Betriebssystems über das Internet deaktiviert wird. Kunden bleibt dann nur der Griff zum Telefonhörer, um Windows XP dennoch zu aktivieren. Davon dürften vor allem Bestandskunden betroffen sein, die ihre Systeme stark verändern oder das Betriebssystem neu installieren. Damit soll die Verbreitung von Windows-XP-Raubkopien eingedämmt werden.
Wie angekündigt, hat Microsoft nun auch für deutsche Downloads eine freiwillige Überprüfung der Gültigkeit der Windows-Lizenz bereitgestellt. Updates und Patches für Windows 2000 und XP werden künftig immer mit einer solchen Überprüfungsmöglichkeit ausgerüstet. Noch im Jahr 2005 sollen solche Updates nur noch Besitzern einer gültigen Windows-Lizenz zugänglich gemacht werden. Ausgenommen hiervon werden jedoch sicherheitsrelevante Patches für die beiden Betriebssysteme.
Nachdem bereits im September 2004 auf den US-Seiten von Microsofts Download Center ein neuer Dienst getestet wurde, der Updates und Patches für Windows 2000 und XP erst nach einer freiwilligen Prüfung der Gültigkeit der Windows-Lizenz bereitstellte, soll dies schon bald obligatorisch werden. In Kürze startet der Probebetrieb auch in Deutschland. Noch im Laufe des Jahres will Microsoft Updates nur noch Besitzern einer gültigen Windows-Lizenz zur Verfügung stellen.
Deutschland nimmt nach Ansicht der Bundetagsabgeordneten Dr. Martina Krogmann, MdB (Internet-Beauftragte der CDU/CSU), und Ursula Heinen (Beauftragte für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit) eine weltweite Spitzenposition ein, die nicht zerredet oder durch überzogene gesetzliche Regelungen kaputtgemacht werden dürfe. Ihr Grundsatz: "Wir müssen die vielfältigen Chancen dieser neuen Technologie nutzen und dürfen sie nicht durch Überregulierung verhindern!"
Der u.a. für das Markenrecht zuständige I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat entschieden, dass der Betreiber einer Plattform für Versteigerungen im Internet auf Unterlassung in Anspruch genommen werden kann, wenn Anbieter auf dieser Plattform gefälschte Markenprodukte anbieten.
Zwei neue Hologramme kennzeichnen ab sofort die Installations-CD-ROMs von Microsoft. Die überarbeiteten Sicherheitsmerkmale finden sich auf neu an den Handel ausgelieferten Software-Produkten, unabhängig vom Vertriebsweg. Zudem werden die neuen CDs ab sofort kupferfarbig glänzen.
Der Handel mit gestohlenen Echtheitszertifikaten für Computer Software brachte einem 45-jährigen Berliner PC-Händler und einem gleichaltrigen Briten kein Glück. Beim Versuch, die Zertifikate zu verkaufen, wurden beide in Berlin verhaftet. Die Polizei beschlagnahmte 1.000 Microsoft-Echtheitszertifikate (COA, Certificate of Authenticity) im Wert von circa 155.000 Euro.
Der Computerhändler Waibel verkauft seit kurzem gebrauchte Windowslizenzen. So bietet Waibel allen Kunden seine PCs in der Grundkonfiguration ohne Betriebssystem an. Die Idee scheint dabei ein Kind des recht gespannten Verhältnisses von Waibel und Microsoft zu sein, liegt Waibel doch im Clinch mit Microsoft, da Waibel bei einem Kauftest der c't im letzten Jahr ein Windows 98 ohne Echtheitszertifikat verkauft hatte. Dies war bei Waibel offenbar Anlass, sich ausgiebig über die Window-Lizenzbestimmungen zu informieren.
In den letzten zwei Tagen gingen in der Düsseldorfer Müllverbrennungsanlage 300.000 raubkopierte CDs sowie rund 400.000 gefälschte Handbücher, Registrierkarten, Diskettenlabels und Echtheitszertifikate vor den Augen der Kölner Zollfahnder in Flammen auf.
Anonyme Testkäufer haben im Auftrag der Computerzeitschrift c't Komplett-PCs mit DVD-Laufwerk und TV-Ausgang im Versandhandel eingekauft. Dabei stießen die Testkäufer auf schlechte Beratung, späte Lieferung und bedenkliche Geschäftsbedingungen, so die Bilanz des Tests.
O2 krempelt den werbefinanzierten Handytarif Netzclub komplett um. Künftig gibt es nur noch einen werbefinanzierten Tarif mit gedrosselter Datenflatrate. Die beiden anderen durch Werbung finanzierten Tarife werden nicht mehr angeboten.
(Netzclub)
Wie angekündigt, hat Microsoft Windows 8 heute zum Download freigegeben. Abonnenten von MSDN und Technet können das neue Betriebssystem ab sofort herunterladen.
(Windows 8 Download)
Gordon Freeman muss noch mal ran in Black Mesa. Das von Fans entwickelte - kostenlose - Actionspiel ist eine würdige, spannende und vor allem spaßige Neuauflage von Teilen des ersten Half-Life.
(Black Mesa)
Pflügen, säen, düngen: Der Landwirtschafts-Simulator 2013 schickt virtuelle Agrarwirte auf den PC-Acker. Um mit den über 100 Traktoren und Mähdreschern Spaß zu haben, ist aber sehr viel Eigeninitiative bei der Einarbeitung nötig.
(Landwirtschafts Simulator 2013)
Rapidshare limitiert künftig den ausgehenden Public Traffic seiner Kunden. Das trifft ab sofort die nichtzahlenden Nutzer und ab Ende November 2012 auch Rapidshare-Pro-Account-Inhaber.
(Rapidshare)
Der Instant Messenger Whatsapp läuft nicht mehr auf dem iPhone 3G. Schuld sei Apple, schreiben die Entwickler. Dessen Entwicklerwerkzeug Xcode unterstützt keine alten iOS-Versionen mehr.
(Iphone 3g)
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