Der freie Webmailer und -kalender Zimbra ist nun der Beta-Phase entschlüpft. Er enthält einen Gruppenkalender, der nun auch eine Delegierungsfunktion bietet sowie eine Rechtschreibkorrektur, die schon aus der Beta bekannten Zimplets sowie eine Outlook-Unterstützung.
Googles E-Mail-Dienst Gmail bietet ab sofort eine Instant-Messaging-Funktion, um via Jabber-Netz mit beliebigen Nutzern in Kontakt zu treten. Die Installation einer separaten Software ist nicht erforderlich, alle Funktionen stehen in der Weboberfläche von Gmail bereit. Damit weitet Google die potenzielle Nutzerbasis der Instant-Messaging-Funktionen des Google-Talk-Dienstes aus.
Wer E-Mails an Nutzer von AOL und Yahoo verschicken will, wird dies auch weiterhin tun können. Wer dies aber in größeren Mengen tut, z.B. weil er Werbung versendet und sicherstellen will, dass diese nicht in den Spam-Filtern der Anbieter hängen bleibt, wird künftig zur Kasse gebeten.
Am heutigen 1. Februar 2006 hat t-info eine lokale Suche für Deutschland angekündigt, die Branchenbuchdaten und Internetinhalte kombiniert. Auch Web.de will in den Markt für lokale Suche in Deutschland einsteigen, wird sich dabei aber ausschließlich auf die bereits im Internet verfügbaren Branchenbuchdaten konzentrieren.
Der auf GTK+ basierende E-Mail-Client Sylpheed-Claws für Linux ist jetzt in Version 2.0 verfügbar und kann nun auch an E-Mails angehängte Bilder drucken. Ferner hielten sich die Entwickler bei der Anordnung der Schaltflächen an die Human Interface Guidelines des GNOME-Projektes und liefern eine komplett neugeschriebene Dokumentation mit.
Auf der IBM-Hausmesse Lotusphere in Orlando, Florida, erlaubte der Softwarehersteller erstmals einen Blick auf die kommende Version von Lotus Notes und Domino. Außerdem wurden neue Kooperationen rund um Lotus Notes verkündet, um die Anbindung an mobile E-Mail-Lösungen auszubauen. Die Arbeiten an der bereits in Aussicht gestellten Mac-Version von Lotus Notes schreiten ebenfalls voran.
Für den freien Web-Mailer und -Kalender Zimbra sind mit den so genannten Zimlets nun Erweiterungen verfügbar, die beispielsweise die Anbindung an CRM-Systeme ermöglichen. Der Nutzer kann somit direkt aus dem Webmail-Interface auf unterschiedliche Informationen zugreifen.
Die Entwickler des freien Webmail-Clients IMP, der auf dem Code des Horde-Projekts aufsetzt, haben mit DIMP eine AJAX-Variante ihrer Software entwickelt. DIMP steht dabei für "Dynamic IMP", setzt das neue Frontend doch auf dem seit Jahren genutzten Code auf und soll doch auch weiterhin eine "klassische" Version der Software angeboten werden.
Für Ende März 2006 ist die erste Final-Version von Firefox für Intel MacOS X geplant, berichtet das US-IT-Magazin CNet.com. Derweil stehen Vorabversionen von Firefox, Thunderbird und Camino bereit, die jeweils an die Intel-Macs angepasst sind.
Mitglieder des Web.de-Clubs können ab sofort vom Mobiltelefon aus über eine spezielle Oberfläche auf ihre E-Mails von FreeMail sowie das Adressbuch zugreifen. FreeMail mobile soll mit allen internetfähigen Mobiltelefonen laufen.
Wie nach mehrfachen Verzögerungen erwartet, wurde die Final-Version von Thunderbird 1.5 nun im Januar 2006 veröffentlicht und steht ab sofort auch in deutscher Sprache zum Download bereit. Der E-Mail-Client erhielt als wesentliche Neuerung einen Phishing-Schutz, überprüft Texteingaben nun bereits bei der Eingabe auf Tippfehler und bietet eine integrierte Update-Funktion sowie weitere Verbesserungen.
Nicht nur für den Web-Browser Firefox, auch für den freien E-Mail-Client Thunderbird gibt es unzählige Erweiterungen, die den von Hause aus schon recht funktionsstarken Mailer mit den Funktionen aufrüsten können, die ihn von einigen Konkurrenten unterscheiden. Anbei eine kleine Zusammenstellung von praktischen Erweiterungen, ohne jeden Anspruch auf Vollständigkeit.
Das E-Mail-Programm The Bat! gibt es in einer neuen Version, die auf dem USB-Stick läuft und so an verschiedenen Rechnern benutzt werden kann, ohne dass man das Programm jedes Mal aufs Neue installieren muss. The Bat! Voyager bietet dabei die gewohnte Oberfläche des TheBat!-E-Mail-Clients.
Wie die Mozilla-Entwickler bereits in Aussicht stellten, ist nun ein zweiter Release Candidate für Thunderbird 1.5 erschienen. Dieser korrigiert Fehler im E-Mail-Client, die nach der Veröffentlichung des ersten Release Candidates aufgefallen waren, bietet aber keine neuen Funktionen.
Der E-Mail-Client Pegasus Mail in Version 4.31 ist von David Harris zum Download freigegeben worden. Die Software sieht von der Oberfläche her gegenüber der v4.21 nicht besonders anders aus, doch wurden bis zum Erscheinen der v4.3 nach Entwicklerangaben knapp 60 Betas und 14 Release-Kandidaten getestet. V4.3 ist Resultat einer umfangreichen Code-Pflege, die die Software zukunftssicher machen soll, so die Entwickler. Die nächste Version soll V5 sein. Zugleich wurde ein Sicherheitsleck bei Pegasus-Mail-Versionen ab v4.2 entdeckt.
Google hat eine abgespeckte Gmail-Variante veröffentlicht, die auf die kleinen Displays auf Smartphones und PDAs zugeschnitten ist. Damit soll der mobile E-Mail-Abgleich jenseits von POP3 vereinfacht werden. Über das Handy lassen sich auch einige Anhänge in Gmail Mobile öffnen, da Google diese direkt im Gmail-Konto nach HTML konvertiert.
Visto, ein Anbieter mobiler E-Mail-Lösungen, hat Microsoft in den USA wegen des angeblichen Missbrauchs von Patenten verklagt. Nur wenige Stunden vor der Bekanntgabe der Klage hatte Visto mit NTP ein Lizenzabkommen unterzeichnet, wonach die NTP-Patente von Visto genutzt werden können.
In den E-Mail-Dienst Gmail alias Google Mail hat Google nun endlich eine zuschaltbare Abwesenheitsbenachrichtigung implementiert. Diese antwortet wie üblich auf eingehende E-Mails und informiert so etwa Freunde und Bekannte, dass man in einer bestimmten Zeitspanne nicht per E-Mail erreichbar ist.
Eigentlich sollte die Final-Version von Thunderbird 1.5 in dichter Folge nach Firefox 1.5 erscheinen. Daraus wurde aber nichts und nun steht fest, dass Thunderbird 1.5 erst im Januar 2006 fertig wird. Bis dahin ist noch ein zweiter Release Candidate von Thunderbird 1.5 geplant, der noch im Dezember 2005 veröffentlicht werden soll. Auch die Browser-Suite SeaMonkey 1.0 ist nun für Januar 2006 geplant.
Der E-Mail-Dienst Gmail alias Google Mail bietet ab sofort drei Neuerungen, womit unter anderem der Umgang mit E-Mails vereinfacht werden soll. So werden Dateianhänge bei Bedarf konvertiert und in E-Mails enthaltene Postadressen können leicht an Google Maps übergeben werden. Außerdem erlaubt Gmail nun die Einbindung von RSS-Feeds, um sich so auf dem Laufenden zu halten.
Die Microsoft-Entwicklungsabteilung hat eine Erweiterung für Outlook vorgestellt, mit der sich E-Mails automatisiert sortieren lassen, um so besonders einen großen E-Mail-Berg leichter abarbeiten zu können. Dazu werden empfangene E-Mails analysiert, um eine Gewichtung festzulegen, nach der die neuen Nachrichten sortiert werden.
Google hat dem E-Mail-Dienst Gmail alias Google Mail eine Antiviren-Funktion spendiert, mit der sich ein- und ausgehende Nachrichten auf Infektionen überprüfen lassen. Damit wird sowohl der Empfang als auch der Versand von Schädlingen verhindert, verspricht Google. Außerdem lassen sich Spam-Nachrichten sowie Phishing-Angriffe leichter melden.
Die kommende Version des E-Mail-Dienstes von Yahoo erhält einen RSS-Reader, um über die Oberfläche von Yahoo Mail auch RSS-Feeds zu verwenden. Derzeit befindet sich die neue Version von Yahoo Mail im Beta-Test und kann nur von US-Bürgern erprobt werden.
Kurz bevor der Webbrowser Firefox und der E-Mail-Client Thunderbird jeweils in der Version 1.5 erscheinen, haben bereits die Arbeiten an dem E-Mail-Client Thunderbird 2.0 begonnen. Die Entwickler sammeln derzeit auf einer Wiki-Seite Vorschläge für neue Funktionen in Thunderbird 2.0. Am heutigen 29. November 2005 wird zudem die Final-Version von Firefox 1.5 erwartet.
Die ComBOTS AG, vormals Web.de, will im Bereich "Personal Digital Communication" ab 12. Juli 2006 durchstarten, zu diesem Zeitpunkt soll das neue Produkt des Unternehmens weltweit starten - spätestens. Nach dem Verkauf des Portals Web.de an United Internet verfügt die ComBOTS AG dazu über rund 390 Millionen Euro an liquiden Mitteln.
Der freie Web-Mailer und -Kalender Zimbra ist in einer neuen Beta-Version erschienen, die es nun erlaubt, einen Kalender mit anderen Nutzern zu teilen. Zusätzlich wurde die erste "Network Edition" der auf AJAX setzenden Software veröffentlicht, die für den kommerziellen Einsatz gedacht und kostenpflichtig ist.
Der E-Mail-Client Eudora steht ab sofort in der Version 7 bereit, allerdings nur in einer Windows-Version. Die MacOS-X-Ausführung verharrt auf der Versionsstufe 6.2.3. Mit Eudora 7 bringt die Software bessere Suchfunktionen, Optimierungen in den IMAP-Funktionen und weitere Verbesserungen, wie die Neuerung "BossWatch".
Auf verschiedenen Mozilla-Seiten finden sich Hinweise darauf, dass nun doch ein dritter Release Candidate von Firefox 1.5 erscheinen wird, so dass der kürzlich veröffentlichte Release Candidate 2 nicht die Final-Version wird. Die Entwickler der Browser-Suite SeaMonkey wollen parallel mit dem Release Candidate 3 von Firefox 1.5 sowie Thunderbird 1.5 eine Beta-Version veröffentlichen, der kurz danach die Final von SeaMonkey 1.0 folgen soll. Firefox 1.5 Final kommt voraussichtlich am 23. November 2005.
Nach dem Release Candidate 1 für Firefox 1.5 wurde nun auch ein erster Release Candidate für den E-Mail-Client Thunderbird 1.5 veröffentlicht. Im Unterschied zur Beta 2 bringt der Release Candidate vor allem Fehlerbereinigungen und kaum neue Funktionen. Bis zur Final-Version ist bereits ein zweiter Release Candidate des E-Mail-Clients geplant.
Nach "Xbox live" will Microsoft mit "Windows Live" und "Office Live" nun auch seine beiden wichtigsten Produkte ins Internet bringen. Die neuen Dienste wurden von Microsoft-Chairman Bill Gates und Lotus-Notes-Erfinder Ray Ozzie vorgestellt, der heute Chef-Techniker von Microsoft ist. Beta-Versionen von einigen der neuen Dienste stehen ab sofort zur Verfügung, wobei Microsoft Googles Geschäftsmodell nachahmt.
Die im März 2005 angekündigte Allianz des Portals Web.de mit United Internet (unter anderem GMX und 1&1) ist jetzt vollzogen. United Internet zahlte 200 Millionen Euro sowie 5,8 Millionen Aktien für die Übernahme, insgesamt hat das Geschäft damit ein Volumen von etwa 333 Millionen Euro.
Skype bietet ab sofort die Final-Versionen der Toolbar für den Internet Explorer und Outlook an, die zuvor einen öffentlichen Beta-Test absolvierten. Die Toolbar soll die Nutzung von Funktionen der Internet-Telefonie-Anwendung Skype vereinfachen und steht für Firefox weiterhin im Beta-Test zum Ausprobieren bereit.
Mit MIMP entwickelt das Horde-Projekt eine mobile Version des bekannten Webmail-Clients IMP auf Basis des Horde-PHP-Frameworks. MIMP unterstützt bisher nur grundlegende Funktionen und ist in einer ersten Alpha-Version erschienen.
Ab sofort ist Googles E-Mail-Dienst Gmail auch in Großbritannien umbenannt worden und heißt nun - wie in Deutschland - Google Mail statt Gmail, berichtet BBC. Neue Nutzer aus Großbritannien erhalten somit nun standardmäßig keine Gmail-Domain mehr, sondern die aus Deutschland bereits bekannte Domainkennung @googlemail.com.
Beim Anzeigen von HTML-Seiten bzw. -Mails können der Browser Firefox und der E-Mail-Client Thunderbird mit nur einer Codezeile zum Absturz gebracht werden. Ein Patch existiert bereits seit 2004, ist aber erst in Firefox 1.5 enthalten.
Derzeit sind AJAX-Anwendungen groß im Kommen: Neben dem Outlook-artigen Zimbra gibt es mit RoundCube einen weiteren browserbasierten Webmailer, der es erlaubt, IMAP-Konten komfortabel abzufragen. Das multilingual angelegte RoundCube bietet Unterstützung für die Sprachen Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Holländisch und Dänisch.
Dem Verkauf des Portalgeschäfts von Web.de an United Internet steht nach einem gerichtlichen Vergleich mit sämtlichen Klägern vor dem Landgericht Karlsruhe nun nichts mehr im Wege. Sämtliche anhängigen Anfechtungs- und Nichtigkeitsklagen gegen die Beschlüsse der Hauptversammlung vom 6. und 7. Juli 2005 wurden zurückgenommen.
Wie geplant haben die Mozilla-Entwickler kurz nach dem Erscheinen von Firefox 1.5. Beta 2 auch von Thunderbird 1.5 die zweite Beta-Version veröffentlicht. Neuerungen bringt diese Version nicht, weil sich die Entwickler vor allem auf die Bereinigung von Fehlern konzentriert haben. Erneut sollten Tester besonders die integrierte Update-Funktion des E-Mail-Clients prüfen.
Das Windows-CD-Image Firemonger steht ab sofort in der Version 1.0.7 zum Download bereit und umfasst die aktuellen Versionen von Firefox und Thunderbird sowie eine Auswahl an Firefox-Erweiterungen. Vorerst steht Firemonger 1.0.7 nur in englischer Sprache bereit, eine deutsche Version wird erwartet.
Unter der Adresse www.30gigs.com ist in den USA ein kostenloser E-Mail-Dienst gestartet, der auf den durch Google ausgelösten Gmail-Hype aufspringt. Bei dem neuen E-Mail-Dienst mit einer Postfachgröße von stattlichen 30 GByte kann man sich nur anmelden, wenn man von einem anderen Nutzer des Dienstes eingeladen wird.
Kurz nach der englischsprachigen Version von Thunderbird 1.0.7 steht der E-Mail-Client nun auch in deutscher Sprache zum Download bereit. Mit Thunderbird 1.0.7 wird ein Sicherheitsloch geschlossen und einige Programmfehler werden damit behoben.
Cyrusoft/ISAMET, der US-Hersteller des E-Mail-Clients Mulberry, hat Konkurs (Chapter 7) angemeldet. Der für Windows, MacOS und MacOS X angebotene und kostenpflichtige E-Mail-Client Mulberry wird damit ab sofort nicht mehr angeboten, wie Cyrus Daboo auf der Website seines Unternehmens mitteilte.
Unter Zimbra.com kann man derzeit die Beta-Version eines Webmail-Clients bewundern, der auf AJAX-Basis arbeitet und außer Mail- auch noch Kalenderfunktionen sowie das Adress- und Aufgaben-Management beinhaltet.
Nachdem bereits Firefox und Mozilla kürzlich aktualisiert wurden, um einige Sicherheitslücken in den Applikationen zu schließen, wurde nun auch eine neue Version des E-Mail-Clients Thunderbird nachgeschoben. Thunderbird 1.0.7 schließt ein Sicherheitsloch und bereinigt einen Programmfehler.
GMX bietet seine VoIP-Flatrate "Phone_Flat" nun unabhängig vom DSL-Anschluss an. Damit können Kunden via VoIP für 9,99 Euro im Monat pauschal ins deutsche Festnetz telefonieren.
Die Macher des Thunderbird-Kalenders Lightning haben eine erste Roadmap veröffentlicht, wonach die Version 0.1 mit allen Basisfunktionen bereits im November 2005 erscheinen soll. Mit Hilfe von Lightning wird Thunderbird zu einer stärkeren Outlook-Konkurrenz, weil sich über Thunderbird dann auch Termine verwalten lassen.
Die Thunderbird-Roadmap wurde aktualisiert und nennt einen aktuellen Erscheinungstermin für die Final-Version von Thunderbird 1.5. Demnach soll die neue Version des E-Mail-Clients im November 2005 verfügbar sein. Höchstwahrscheinlich wird auch der Web-Browser Firefox in der neuen Version 1.5 noch im November 2005 fertig.
Mit Columba 1.0 steht nun ein E-Mail-Client zur Verfügung, der unter Java läuft und so auf verschiedenen Plattformen eingesetzt werden kann. Columba liefert alle wesentlichen Funktionen eines E-Mail-Programms und kann über Plug-Ins um weitere Fähigkeiten ergänzt werden.
Nachdem Google vor kurzem den im Beta-Test befindlichen E-Mail-Dienst Gmail für den deutschen Markt wegen Namensstreitigkeiten umbenennen musste, droht dem Suchmaschinenprimus nun in Großbritannien ein Prozess wegen der Bezeichnung Gmail. Ein britisches Unternehmen erwägt eine Klage gegen Google, damit der Name Gmail nicht mehr von dem Suchmaschinenbetreiber verwendet wird.
Mit einer neuen Unternehmenssoftware will Nokia in direkte Konkurrenz zu anderen mobilen E-Mail-Lösungen treten und Kunden so die Möglichkeit geben, vom Mobiltelefon per Push-Verfahren auf E-Mails im Unternehmen zuzugreifen. Zudem lassen sich mit dem "Business Center" über Handys Kontakte und Adressen auf diese Weise mit dem Unternehmensnetzwerk abgleichen.