Google verpasst dem Webmailer Gmail alias Google Mail eine neue Oberfläche und legt in diesem Zusammenhang besonderen Wert darauf, alle Funktionen zu beschleunigen. Vorerst werden nur Anwender vom Internet Explorer 7 und von Firefox 2.x in den Genuss der Neuerungen kommen, die schrittweise in den kommenden Wochen freigeschaltet werden sollen.




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Google erweitert derzeit seinen Dienst Google Mail alias GMail um IMAP-Untersützung, melden diverse US-Medien sowie Golem.de-Leser. Noch ist diese nicht in allen Konten aktiviert und auch nicht offiziell angekündigt.
Am heutigen 18. Oktober 2007 endet der Support für Thunderbird 1.5. Nutzer des E-Mail-Clients sollten auf Thunderbird 2.x wechseln, weil für die Vorversion keine Updates oder Sicherheits-Patches mehr erscheinen werden.
Kontinuierlich vergrößert Google die Speicherkapazität der Postfächer des Webmail-Dienstes Google Mail alias Gmail. Diese Vergrößerung ging bisher in recht kleinen Schritten voran. Nun wurde die Schlagzahl erhöht und der Gmail-Speicher wird künftig schneller wachsen.
Am Patch-Day für den Monat Oktober 2007 hat Microsoft insgesamt sechs Patches veröffentlicht. Diese korrigieren zwei Fehler in Windows und beseitigen ein Sicherheitsloch in Outlook Express bzw. in Windows Mail. Mit einem Sammel-Patch werden gleich drei Sicherheitslecks im Internet Explorer geschlossen und ein gefährliches Sicherheitsloch steckt in der Textverarbeitung Word.
Nachdem Scott MacGregor als ein führender Thunderbird-Entwickler sein Ausscheiden bei der Mozilla Corporation verkündet hat, verlässt zum gleichen Zeitpunkt ein weiterer führender Kopf das Thunderbird-Team. Damit verliert Thunderbird mit einem Mal zwei leitende Entwickler, die bislang die Arbeit an dem E-Mail-Client maßgeblich beeinflusst haben.
Einer der Mitbegründer und zugleich einer der Chefentwickler von Thunderbird wird Mitte Oktober 2007 die Mozilla Corporation verlassen. Damit verliert das Thunderbird-Team einen der führenden Köpfe der Entwicklung des offenen E-Mail-Clients.
Im Laufe des 4. Oktober 2007 will Yahoo die Filterfunktionen von Yahoo Mail aufbohren. Dazu sollen die Phishing-Filter erweitert werden, so dass gefälschte E-Mails von eBay und PayPal besser erkannt und blockiert werden können.
Google hat nach eigenen Angaben das jüngst in Gmail alias Google Mail bekannt gewordene Sicherheitsloch geschlossen. Bislang soll das Sicherheitsleck nicht aktiv ausgenutzt worden sein.
In Google Mail alias Gmail wurde ein Sicherheitsleck entdeckt, über das Angreifer beliebige E-Mails mitlesen können. Angreifer schleusen dazu spezielle Filtereinstellungen in Googles E-Mail-Dienst ein, indem Opfer lediglich zum Besuch einer präparierten Webseite verleitet werden müssen, während sie zugleich bei Gmail angemeldet sind.
Die in den letzten Monaten öffentlichen Überlegungen zur Zukunft von Thunderbird sorgten für einigen Wirbel, auch wenn Mozilla bekräftigte, den E-Mail-Client nicht einstellen zu wollen. Nun scheint ein Weg gefunden: Wie Firefox soll auch Thunderbird in Zukunft von einem Unternehmen betreut werden.
Einem Bericht der indischen Zeitung Hindustan Times zufolge hat Google eine Offline-Version seines E-Mail-Dienstes Gmail (hierzulande Google Mail) im Ärmel, die es erlauben soll, auch ohne ständige Online-Verbindung auf die dort gespeicherten E-Mails zugreifen zu können. Die dabei eingesetzte Technik hat Google bereits Ende Mai 2007 vorgestellt.
Das Mozilla-Team hat vor knapp einem Jahr den Quellcode der E-Mail-Software Eudora von Qualcomm übernommen. Nun steht eine erste Beta-Version bereit, die als Basis auf den Thunderbird-Code setzt und einige Eudora-Eigenheiten übernommen hat. Eingefleischte Eudora-Fans werden aber einige liebgewonnene Funktionen in der neuen Version vermissen.
Yahoo hat den Beta-Test seines neuen Webmailers beendet und spendiert dem Dienst dabei die Möglichkeit, kostenlos Kurzmitteilungen an Mobiltelefone über Yahoo Mail zu versenden. Als weiteren Clou gibt es keine Speicherplatzbeschränkung mehr und der Yahoo Instant Messenger ist eingebunden.
Lotus Notes 8 ist fertig und wird in den nächsten Tagen in der englischen Fassung für Kunden und Partner zu haben sein. Die deutsche Version erscheint später. Die neue Notes-Ausgabe basiert auf der Eclipse Rich Client Platform und kann nun direkt Office-Dateien öffnen.
Von WinZip kommt eine neue Software als Beta auf den Markt, die die Verschlüsselung und die Komprimierung von E-Mail-Anhängen erleichtern soll. Die zu Corel gehörende Firma bringt mit dem WinZip E-Mail Companion 2.0 ein Hilfsprogramm für Microsoft Outlook Express, Windows Mail (Vista) und Outlook 2007 sowie für Outlook 2002 und 2003.
Auf der in der vergangenen Woche in Las Vegas abgehaltenen BlackHat-Konferenz hat der in der Security-Branche recht bekannte Dave Maynor zusammen mit Robert Graham, beide inzwischen Besitzer von "Errata Security", seine neuen Erkenntnisse ausgebreitet. Die beiden zeigten dabei, wie man mit einfachsten Mitteln an WLAN-Hotspots fremde Identitäten annehmen kann, beispielsweise den Zugang zu einem E-Mail-Konto eines Webmailers.
Dem Chef des Bundespolizeiamts Chemnitz, Detlef Fritzsch, und vier seiner Mitarbeiter droht Ärger. Die Staatsanwaltschaft Zwickau hat nach Informationen des Focus ein Ermittlungsverfahren gegen die Personen eingeleitet, da sie im Verdacht stehen, Daten von Mitarbeitern ausgespäht zu haben.
Nachdem die Mozilla-Entwickler die URI-Lücke im Zusammenspiel zwischen Firefox und Internet Explorer 7 eindämmten, folgt nun auch ein entsprechendes Update für den E-Mail-Client Thunderbird. Die Sicherheitslücke erlaubt es Dritten, Applikationen auf fremden Rechnern zu starten und ist nicht auf die Mozilla-Produkte beschränkt.
Genauso wie Briefträger die Post nicht lesen dürfen, müssen auch Vorgesetzte ihre Neugier gegenüber den E-Mails der Mitarbeiter bremsen. Vielleicht wusste dies der Chef der Bundespolizei in Chemnitz nicht, als er einem Zeitungsbericht nach die E-Mail-Konten seiner Beamten heimlich ausforschen ließ.
Mitchell Bakers Überlegungen zur Zukunft von Thunderbird haben für viel Wirbel gesorgt, bis hin zu Spekulationen um ein Ende des freien E-Mail-Clients. Dem treten nun Mozilla-Chefin Mitchell Baker und auch Mozilla-Mitarbeiter Asa Dotzler entgegen.
Die Mozilla-Stiftung konzentriert sich derzeit vor allem darauf, die Entwicklung an dem Browser Firefox voranzutreiben. Daher sieht die Stiftung, dass nicht mehr ausreichend Zeit und Energie in die Arbeit des E-Mail-Clients Thunderbird gesteckt wird. Hier sieht die Stiftung als Lösung eine neue Organisationsstruktur für Thunderbird und hat drei Vorschläge in petto.
E-Mails sind aus dem Alltag vieler Menschen nicht mehr wegzudenken. Zwei Drittel der Über-14-Jährigen (61 Prozent) haben inzwischen eine E-Mail-Adresse. Zwischen West (62 Prozent) und Ost (57 Prozent) gibt es dabei kaum Unterschiede, dafür aber beim Geschlecht: Männer (69 Prozent) verfügen viel häufiger über eine elektronische Anschrift als Frauen (53 Prozent).
Derzeit steckt die mobile E-Mail-Nutzung noch in den Kinderschuhen. Nur ein sehr geringer Anteil der E-Mail-Nutzer rufen ihre Nachrichten auf dem Mobiltelefon ab oder schreiben ihre Nachrichten unterwegs. Nach einer Prognose der Marktforscher von Gartner wird sich das in den nächsten Jahren ändern, so dass die mobile E-Mail-Nutzung spätestens 2012 zum Massenphänomen wird.
Nachdem kürzlich Firefox in der Version 2.0.0.5 erschienen ist, um Sicherheitslücken zu schließen, stehen nun auch die Mozilla-Applikationen Thunderbird, SeaMonkey und Flock in korrigierten Fassungen bereit. Mit Thunderbird 2.0.0.5 werden zwei als gefährlich eingestufte Sicherheitslecks geschlossen.
Im Rechtsstreit zwischen Google und Daniel Giersch um die Markenrechte an Gmail bzw. G-Mail wurde eine Revision abgelehnt. Damit hat Google die Auseinandersetzung um die Nutzung der Marke Gmail in Deutschland verloren. Bereits im Sommer 2005 hatte Google seinen E-Mail-Dienst für deutsche Nutzer umbenannt und vermarktet ihn hier zu Lande unter dem Namen Google Mail.
Der Handyhersteller LG kooperiert mit Googles Videoportal YouTube, um dieses aufs Mobiltelefon zu bringen. Die Nutzer sollen Videoclips suchen, ansehen und teilen können - direkt vom Handy aus. Zudem sollen sich Videos auch mobil hochladen lassen.
Google Deutschland will sein E-Mail-Portal schließen, wenn es tatsächlich zur Vorratsdatenspeicherung in der Bundesrepublik kommen sollte. Peter Fleischer, bei Google Deutschland für den Datenschutz zuständig, teilte der Wirtschaftswoche mit, dass man das Angebot notfalls wieder schließen wird.
Das US-Verteidigungsministerium hat Teile seines E-Mail-Systems abgeschaltet, nachdem es Unbekannten gelungen war, in das System einzudringen. Insgesamt waren rund 1.500 Rechner betroffen.
Um Netscape war es in der Vergangenheit eher ruhig geworden. Nun scheint die AOL-Tochter wieder stärker in den Vordergrund zu drängen. Nach dem Erscheinen der Beta-Version von Netscape 9 wurde nun bekannt, dass mit Mercury ein E-Mail-Client auf Basis von Thunderbird 2.x entstehen soll.
Vor über zwei Wochen wurden eine Reihe von Sicherheitslücken in Firefox, Thunderbird und SeaMonkey geschlossen. Die Version 2.0.0.4 von Thunderbird war damals aber noch nicht fertig. Nun hat das Mozilla-Team das bislang fehlende Sicherheits-Update endlich nachgeliefert. Es korrigiert die gleichen Fehler wie in Thunderbird 1.5.x.
Wie angekündigt, hat Microsoft anlässlich des diesmonatigen Patch-Days die Struktur der zugehörigen Security Bulletins überarbeitet. In diesem Monat schließt Redmond sechs Sicherheitslücken im Internet Explorer, drei Fehler in Windows, vier Sicherheitslecks in Outlook Express bzw. Windows Mail sowie zwei Fehler in der Office-Komponente Visio.
Googles Online-Office "Text und Tabellen" setzte bisher ein kostenloses Google-Konto voraus, um ein zugesandtes Textdokument oder eine Tabelle ansehen zu können. Eine neue Option erlaubt es nun, dass Personen auch ohne Anmeldung ein entsprechendes Dokument betrachten können. Zudem zeigt Gmail ab sofort auch PowerPoint-Dokumente direkt im Browser an.
Google ist vor dem Handelsgericht Wien damit gescheitert, die Internetpräsenz von Daniel Giersch als Markenverletzung brandmarken und verbieten zu lassen. Dem Gericht gegenüber verpflichtete sich Daniel Giersch, seinen Dienst "G-mail...und die Post geht richtig ab." weiterhin nicht in Österreich anzubieten. Zugleich muss Google die anfallenden Prozesskosten von Daniel Giersch tragen.
Von den Mozilla-Applikationen Firefox, Thunderbird und SeaMonkey sind neue Versionen verfügbar, die eine Reihe von Sicherheitslücken in den Applikationen schließen. Unter anderem können die Sicherheitslöcher von Angreifern dazu missbraucht werden, schadhaften Programmcode auszuführen.
Mit den Marken 1&1, GMX und Web.de konnte der Konzern United Internet im ersten Quartal 2007 seinen Umsatz um 29,4 Prozent auf 336,9 Millionen Euro steigern. Vor allem in den Bereichen DSL und Webhosting konnte der Konzern zulegen.
Anlässlich des Starts des Webmailers Windows Live Hotmail enthüllte Microsoft, dass der bisher unter dem Namen Windows Live Mail Desktop gehandelte Outlook-Express-Nachfolger fortan die Bezeichnung Windows Live Mail trägt. In Kürze wird eine weitere Vorabversion der Software erwartet.
Am heutigen 7. Mai 2007 veröffentlicht Microsoft den Hotmail-Nachfolger Windows Live Hotmail. Mit der neuen Version erhält der Webmailer aus Redmond eine Bedienoberfläche, die sich wie ein E-Mail-Client für Desktop-Systeme verhält und per Drag-and-Drop sowie mit Kontextmenüs bedient wird. Mit dem neuen Dienst verdoppelt sich die Postfachgröße auf 2 GByte und es gibt neue Sicherheitsfunktionen.
Der zur CeBIT 2007 angekündigte MultiMessenger von GMX kann ab sofort als Beta-Version von Interessierten ausprobiert werden. Die Software erlaubt den Zugriff auf alle verbreiteten Instant-Messaging-Netze und bindet diverse GMX-Dienste zum leichten Aufruf ein.
Nachdem der ursprüngliche Entwickler des E-Mail-Clients Mulberry die Rechte daran wiedererlangte, gibt er das Programm nun als Open Source frei. Die Linux-Variante lässt sich bereits im Quelltext herunterladen, die Versionen für Windows und MacOS X sollen folgen. Termine hierfür stehen jedoch noch nicht fest.
GMX bietet eine Vorschau auf die nächste Version des Web-Mailers, der eine veränderte Oberfläche bieten wird. Unter Einsatz von Ajax-Technik soll sich das Web-Interface wie ein Desktop-Programm steuern lassen. Interessierte können die neue Oberfläche parallel zur bisherigen Bedienung ausprobieren.
Die Firefox-Macher empfehlen allen Firefox-Nutzern, möglichst bald auf die Version 2.x des Browsers zu wechseln - denn am 24. April 2007 endet bereits der Support für Firefox 1.5, so dass dafür in Kürze keine Sicherheits-Updates mehr erscheinen werden.
Kurz nach dem Erscheinen eines einzigen Release Candidates von Thunderbird 2.0 steht nun die Final-Version von Mozillas freiem E-Mail-Client zum Download bereit. Die neue Version bringt eine neue Bedienoberfläche und zahlreiche Funktionen mit, die einem bei der Bearbeitung von E-Mails helfen sollen.
Nach einer Verspätung von fast zwei Monaten hat das Mozilla-Team den ersten Release Candidate von Thunderbird 2.0 veröffentlicht. Im Vergleich zur letzten Hauptversion bringt Thunderbird 2.0 eine Reihe von Verbesserungen. Bis zum Erscheinen der Final von Thunderbird 2.0 wird voraussichtlich noch ein zweiter Release Candidate kommen.
Das weiterhin im Beta-Test befindliche neue Yahoo Mail hat eine Reihe von Verbesserungen erfahren. Die Mehrzahl der Änderungen gehen direkt auf Kundenwünsche zurück, heißt es von Yahoo. So gibt es ein Kontextmenü zur Bearbeitung der E-Mails und Nachrichten lassen sich auf dem bisherigen Weg per Checkboxen auswählen.
Yahoo-Mail erhält ein API, mit dem Entwickler eigene Applikationen bauen können, die Yahoo-Mail integrieren. Erste Applikationen stehen bereits zur Verfügung. Entwickler lockt Yahoo dabei mit seiner großen Nutzerzahl, denn mit 250 Millionen Accounts ist Yahoo-Mail größer als Windows Live Hotmail, AOL Mail und Gmail.
Zum zehnjährigen Geburtstag seines E-Mail-Dienstes Yahoo-Mail lässt Yahoo die Begrenzungen für die Postfächer fallen. Bislang waren die kostenlosen Postfächer auf 1 GByte begrenzt.
Anlässlich der CeBIT 2007 hat GMX angekündigt, künftig in den Instant-Messaging-Markt einzusteigen. Das als MultiMessenger bezeichnete Produkt soll sich mit allen verbreiteten Instant-Messaging-Netzwerken verstehen und für den PC, für den Browser und für Mobiltelefone verfügbar sein.
Web.de hat seine Portalstrategie durch ein Angebot ausgebaut, das es erlaubt, selbst ein kleines persönliches Portal aufzubauen. Unter der Adresse unddu.de soll eine "Social and Privat Networking Plattform" etabliert werden, die es ermöglicht, mit nur einem Produkt sämtliche Varianten des Publizierens im Netz umzusetzen: vom persönlichen Portal über die private Homepage bis hin zu Communitys und Social Networking.
Mit der "E-Mail Flat" bietet T-Mobile die mobile Übertragung beliebig vieler Mails zum Pauschalpreis von 3,95 Euro monatlich an. Dabei können die E-Mails von bis zu fünf persönlichen E-Mail-Adressen abgerufen werden.
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