Mozilla Messaging hat mit Thunderbird 3.0.1 ein Bugfix-Update seines E-Mail-Clients veröffentlicht. Die neue Version soll Stabilität und Sicherheit verbessern.



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Google will die Sicherheitseinstellungen für Google Mail verändern. Beim Aufruf von Google Mail im Browser wird https schrittweise standardmäßig aktiviert. Bei Bedarf kann die Verschlüsselung deaktiviert werden.
Derzeit sorgt ein Fehler im Spamfiltersystem von SpamAssassin bei einigen E-Mail-Anbietern für eine erhöhte Anzahl von sogenannten False Positives. E-Mails, die im Jahr 2010 geschrieben wurden, werden unter Umständen fälschlich als Spam deklariert.
Der Facebook-Nutzer schreibt keine weihnachtlichen Rundmails mehr, die über die Veränderungen in seinem Leben aufklären, er postet seine Erlebnisse das ganze Jahr über auf seiner Pinnwand. Immer mehr Menschen nutzen Facebook - und die E-Mail hat das Nachsehen.
Der E-Mail-Client AK-Mail wird ab 31. Dezember 2009 nicht mehr weitergepflegt und verkauft. Das kündigte Entwickler Andreas Kinzler auf der AK-Mail-Homepage an.
Rund vier Monate nach dem Erscheinen von Thunderbird 3.0 ist geplant, die Version 3.1 des E-Mail-Clients zu veröffentlichen. Wenn alles gutgeht, sollen alle Arbeiten an Thunderbird 3.1 bereits Anfang April 2010 abgeschlossen werden.
Mozilla hat es geschafft: Nach einer Entwicklungszeit von zweieinhalb Jahren ist Thunderbird 3 erschienen. Mit der neuen Versionsnummer kommen viele sinnvolle Änderungen zum Anwender, die die Arbeit mit dem E-Mail-Programm deutlich erleichtern.
Mozilla will das Entwicklungstempo seines E-Mail-Clients Thunderbird im nächsten Jahr beschleunigen und plant für 2010 mehrere neue Versionen. Aktuell steht die Veröffentlichung von Thunderbird 3 bevor, dessen Vorgänger im April 2007 erschien.
Mit einem neuen Konnektor für Open-Xchange können ab sofort Daten zwischen Thunderbird und seinem Kalender-Plug-in Lightning und einem Open-Xchange-Server synchronisiert werden.
Der zweite Release Candidate des E-Mail-Programms Thunderbird 3 beseitigt vier Fehler. Darunter auch einen kritischen, der das System unnötig belasten kann.
Postbox 1.1 ist fertig. Das kostenpflichtige E-Mail-Programm soll Mac- und Windows-Nutzern das Durchsuchen und Verwalten elektronischer Postfächer erleichtern - eine Linux-Version ist in Arbeit.
Nach langer Entwicklungszeit nähert sich das E-Mail-Programm Thunderbird 3 mit dem ersten Release Candidate (RC1) seiner Fertigstellung. Thunderbird 3 bietet eine verbesserte Suche, E-Mail-Tabs und die Möglichkeit, Nachrichten zu archivieren.
Die Deutsche Post will ein Abrechnungssystem für Internetinhalte entwickeln. Das System soll Teil des De-Mail-Projekts werden. Die Post verhandelt nach Medienberichten bereits mit Verlagen.
Web.Cent, das Micropayment-System von Web.de, steckt im Umbruch. Kooperationspartner können den Dienst nicht mehr nutzen. Nach einer technischen Überarbeitung soll es aber weitergehen.
Eigentlich stellt Peel preiswerte Geräte für die mobile E-Mail-Nutzung her, bringt mit Twitterpeek aber nun einen Abkömmling für mobiles Twittern auf den Markt, bei dem die Gebühren im Preis enthalten sind.
Nicht nur Google will mit Wave die Art und Weise, wie Menschen über das Internet kommunizieren, neu erfinden. Auch Mozilla schickt sich an, die Kommunikation im Netz umzukrempeln und stellt das Projekt Raindrop vor. Gleichzeitig veröffentlicht Mozilla einen ersten Prototypen.
Seit Ende Juni 2009 sucht der Macher von Pegasus Mail zahlungswillige Kunden für den E-Mail-Client zahlen. Bisher haben 400 Nutzer bezahlt und weitere 800 Anwender ihre Bereitschaft signalisiert. Sobald sich 1.000 Abokunden gefunden haben, wird die Arbeit an Pegasus Mail fortgesetzt.
Die Verisign-Tochter Thawte will ihr Angebot persönlicher E-Mail-Zertifikate samt dem Web of Trust zum 16. November 2009 einstellen. Die Server werden dann abgeschaltet, alle ausgestellten Zertifikate widerrufen.
Heute wurde die erste De-Mail verschickt. Die rechtsverbindliche E-Mail ging öffentlichkeitswirksam an Werner Zorn, der vor 25 Jahren die erste E-Mail in Deutschland erhalten hatte.
Neben Nutzern von Microsofts Windows Live Hotmail sind auch Nutzer von Yahoo Mail und Google Mail von einem großen Phishing-Angriff betroffen. Die Daten tausender Opfer wurden im Internet veröffentlicht.
Mit Lotuslive iNotes bietet IBM ab sofort einen neuen E-Mail-Dienst an, der auch Kalender- und Adressverwaltung zur Verfügung stellt. Das cloudbasierte Lotuslive iNotes kann sowohl als eigenständige Lösung als auch zusammen mit vorhandenen E-Mail-Systemen wie Lotus Notes und Microsoft Exchange betrieben werden.
Die Arbeiten am E-Mail-Client Thunderbird 3 schreiten voran, die vierte Betaversion ist als Download verfügbar. Im Unterschied zur Beta 3 wurden die Suchfunktionen erweitert und der Einrichtungsassistent für E-Mail-Konten verbessert. Wann die fertige Version erscheint, ist nicht bekannt.
Yahoo Mail und Messenger werden sozialer und mit neuen Funktionen ausgestattet. Auch seine Suche baut Yahoo um, sie soll persönlicher werden: Die Suchergebnisse verändern sich in Bezug auf das, was der Nutzer zuvor gesucht hat.
Mit Thunderbird 2.0.0.23 schließt Mozilla eine Sicherheitslücke bei der Verarbeitung von SSL-Zertifikaten in seinem E-Mail-Client. Zuvor war der Fehler bereits in Firefox beseitigt worden.
Bei Myspace wurde in aller Stille ein eigener Webmaildienst aufgesetzt, der den Nutzern als Betaversion zur Verfügung steht. Myspace Mail kommt auch nach Deutschland.
Angesichts des sinkenden Briefaufkommens sucht die Deutsche Post einen Ausweg in neuen Produkten. Eines davon soll der "Brief im Internet" werden.
Das von Mozilla unterstützte Seamonkey-Projekt hat eine erste Beta der Browsersuite Seamonkey 2.0 veröffentlicht. Sie nutzt den gleichen Browserkern wie Firefox 3.5.1 samt aller Sicherheitspatches, HTML-5-Unterstützung und der neuen Javascript-Engine Tracemonkey.
Mit der dritten Beta von Thunderbird 3 bringt Mozilla einige Verbesserungen in das Programm. Insgesamt wurden seit der letzten Betaversion 500 Änderungen an Thunderbird 3 vorgenommen.
G-Sec meldet eine Sicherheitslücke, die gleich mehrere Browser unterschiedlicher Anbieter betrifft und sich für einen Denial-of-Service-Angriff (DoS) ausnutzen lassen soll. Einige Hersteller haben den Fehler in ihren Produkten bereits beseitigt.
Die Sicherstellung und Beschlagnahme von E-Mails auf dem Mailserver des Providers ist rechtens. Eine entsprechende Verfassungsbeschwerde wurde vom Bundesverfassungsgericht nun zurückgewiesen.
Google will den Umstieg von Lotus Notes zu Google Apps vereinfachen und bietet dazu ein Migrationsprogramm an.
Mozilla Messaging hat mit Thunderbird 2.0.0.22 ein Sicherheitsupdate seines freien E-Mail-Clients veröffentlicht. Dieses beseitigt einige Sicherheitslücken, von denen aber keine als kritisch eingestuft wird.
Angreifer sind in den Webserver des Open-Source-Webmailers SquirrelMail eingebrochen. Details sind noch nicht bekannt, der Quelltext des Projektes wurde jedoch nicht verändert.
Das E-Mail-Programm Pegasus Mail wird womöglich nicht weiterentwickelt. Vor rund 2,5 Jahren standen Pegasus Mail und der E-Mail-Server Mercury Mail schon einmal vor dem Aus, konnten aber gerettet werden. Ob eine Rettung diesmal möglich ist, hängt von den Kunden ab.
Die Schweizerische Post bietet Vielreisenden ab sofort einen besonderen Nachsendeservice: Die Nutzer können sich ihre Schneckenpost elektronisch zustellen lassen. Der Haken: Die Post öffnet die Briefe und scannt sie, bevor sie sie als PDF-Datei elektronisch zustellt.
IBM hat die Office-Suite Lotus Symphony in der Version 1.3 freigegeben. Die neue Version verbessert die Kompatibilität zu Microsoft Office 2007. Die neue Version soll unter MacOS X schneller starten.
Das E-Mailprogramm The Bat beherrscht mit der neuen Version 4.2 den zeitverzögerten Nachrichtenversand. Der Benutzer kann damit wählen, wann seine E-Mail verschickt werden soll.
Die Deutsche Post hat sich mit der Telekom und United Internet zerstritten und legt nun eine eigene Version für De-Mail vor, die rechtsverbindliche E-Mails, einen Identifizierungsdienst und eine gesicherte Onlinedokumentenablage ermöglichen soll.
Mit Wave will Google frischen Wind in die Onlinekommunikation und -zusammenarbeit bringen. Einen Vorgeschmack auf das Open-Source-Projekt gab Google am zweiten Tag seiner Entwicklerkonferenz Google I/O.
Die Firma LW Systems hat ihre E-Mail-Archivierungslösung Benno Mail Archiv unter die GPL gestellt. Unter dem Namen Open Benno Mail Archiv soll die Software nun in einem Projekt weiterentwickelt werden. Sie bietet Unternehmen die Möglichkeit, E-Mails gesetzeskonform zu archivieren.
Das Bundeskriminalamt (BKA) warnt vor einer Betrugsmasche, bei der E-Mails mit gefälschter Absenderadresse dazu auffordern, ein Bußgeld wegen des illegalen Herunterladens von Filmen, Software und Musikstücken zu zahlen.
Google bietet für sein Angebot Google Mail ab sofort einen Übersetzungsdienst an. "Message Translation" überträgt fremdsprachige Mails in die Muttersprache der Nutzer. Der Dienst Message Translation beruht auf dem Übersetzungsdienst Google Translate.
Mit dem Navigator starten Web.de und GMX eine Log-in-Zentrale für das persönliche Web. Nutzer der zu United-Internet gehörenden E-Mail-Anbieter können damit aus dem E-Mail-Postfach heraus Partnerwebsites ohne zusätzliche Anmeldung aufrufen.
Anonymität verspricht die Firefox-Erweiterung TrashMail dem Benutzer, der seine wahre E-Mail-Adresse bei Webdiensten nicht angeben will. Die Erweiterung erzeugt eine online abrufbare, temporäre Adresse und bietet in der neuen Version mehr Konfigurationsmöglichkeiten.
Das Kalenderprogramm Mozilla Sunbird wird vorerst nicht weiterentwickelt - eine letzte Version ist noch geplant. Sollten sich keine neuen Entwickler finden, wird das Projekt voraussichtlich komplett eingestellt.
Der E-Mail-Dienstleister GMX hatte am 10. März 2009 sein Authentifizierungsverfahren für den Abruf der POP3-Postfächer geändert. Nutzer von Windows-Mobile-Geräten konnten aufgrund eines technischen Fehlers im Serverupdate nach dem Update ihre E-Mails trotz Umstellung nicht abrufen.
Mozilla aktualisiert den E-Mail-Client Thunderbird auf die Version 2.0.0.21 und behebt dabei unter anderem zwei kritische Sicherheitslücken. Die Fehler waren zuvor schon in Firefox korrigiert worden.
Google darf in der Schweiz seinen E-Mail-Dienst Google Mail wieder bei seinem ursprünglichen Namen nennen. Das US-Internetunternehmen hat in der Schweiz vor Gericht gegen den Unternehmer Daniel Giersch gewonnen.
Mit Title Tweaks kann der Nutzer von Google Mail die Position der ungelesenen Nachrichten im Browsertab verändern. Diese Information rückt weiter nach vorn, so dass der Nutzer besser die ungelesenen Nachrichten im Blick hat.
Nur 36 Prozent der unter 20-Jährigen empfinden das persönliche Gespräch noch als die angenehmste Form, um sich mit anderen auszutauschen. Statt sich von Angesicht zu Angesicht zu unterhalten, telefonieren sie lieber ausführlich, chatten oder schreiben sich E-Mails und SMS.
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