Man sende eine E-Mail an eine Vielzahl von Adressen und packe diese in das CC- statt das BCC-Feld und lasse einen Empfänger an alle Antworten. Was dann folgt, das sorgt meist für Erheiterung und volle Postfächer. So auch heute im Bundestag.



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Opera Software hat den Browser Opera in der Version 11.61 veröffentlicht. Mit dem Update werden zwei Sicherheitslücken und zahlreiche Absturzursachen beseitigt. Der Browser soll nun insgesamt stabiler und zuverlässiger arbeiten.
Büroangestellte bei Volkswagen müssen sich künftig nach der Arbeit nicht mehr mit E-Mails am Blackberry befassen. Der Dienst wird 30 Minuten nach Arbeitsschluss abgeschaltet.
Opera ist in der Version 11.60 erschienen. Der Browser mit neuem HTML5-Parser bringt nochmals einen Geschwindigkeitsschub und einen rundum überarbeiteten E-Mail-Client.
Atos will den geplanten Ausstieg aus der elektronischen Post mit einem Verbot für interne E-Mails durchsetzen. Firmenchef Thierry Breton gibt den Mitarbeitern noch 18 Monate für den Umstieg auf Chat und soziale Plattformen.
Die Browsersuite Seamonkey wurde in der Version 2.5 veröffentlicht und basiert auf Firefox 8.
Recurity Labs versucht, eine OpenPGP-Verschlüsselung auch im Browser in Verbindung mit Webmail-Diensten nutzbar zu machen. Die Erweiterung GPG4Browsers funktioniert bereits unter Chrome in Verbindung mit Google Mail, ist aber noch unsicher.
Opera Software hat eine Betaversion von Opera 11.60 veröffentlicht. Die neue Browserversion hat einen neuen HTML5-Parser erhalten und der integrierte E-Mail-Client wurde überarbeitet, damit er effizienter auf Breitbildmonitoren genutzt werden kann.
Wenige Neuerungen aber trotzdem eine Versionsnummer rauf. Thunderbird folgt Firefox auf die Version 8 und beseitigt vor allem Sicherheitslücken des E-Mail-Programms.
Deepinvent hat mit Mailstore Home 5 eine neue Version seiner Archivierungslösung vorgestellt, mit der Anwender ihre privaten E-Mails kostenlos offline speichern und durchsuchen können. Eine mobile Version kann sogar auf dem USB-Stick gespeichert werden.
Hotmail hilft Nutzern nun dabei, ihren Posteingang übersichtlich zu halten und die Zahl der E-Mails zu reduzieren. Dazu werden eingehende Newsletter, Werbemails und Benachrichtigungen wegsortiert oder gelöscht und auf Wunsch abbestellt.
Neben Firefox 7 hat Mozilla auch seinen E-Mail-Client Thunderbird in der Version 7 veröffentlicht. Dieser profitiert von den Neuerungen in Firefox 7 und bietet selbst einige kleine Verbesserungen.
Das niederländische Unternehmen Diginotar darf künftig auch keine elektronischen Signaturen mehr ausstellen. Bisher ausgestellte Signaturen werden ungültig.
Das Jetpack-Team hat eine überarbeitete Version der Addon SDK 1.1 für Mozilla-Anwendungen veröffentlicht. Das erste Update seit der Veröffentlichung von SDK 1.0 enthält primär Bugfixes - aber auch Verbesserungen.
Die Vasco-Tochter Diginotar hat das Vertrauen einer weiteren Firma verloren. Nun patcht auch Apple die Root-Zertifikate aus seinen Betriebssystemen, allerdings nur bei Lion und Snow Leopard.
Google hat iranischen Nutzer nahegelegt, die Einstellungen ihrer Gmail-Konten zu überprüfen und danach ihre Passwörter zu ändern. Auch andere Google-Apps, etwa Docs, könnten durch die gefälschten Zertifikate von Diginotar betroffen sein.
Die WLAN-Bilderrahmen von Pix-Star können nun dank Samba-Unterstützung lokale Netzwerklaufwerke durchsuchen und gespeicherte Fotos anzeigen. Der neueste Rahmen kann über DLNA Fotos vom Mac, vom PC oder von einem kompatiblen NAS schnurlos empfangen.
Wer bislang seinen Hotmail-Account auf SSL umgestellt hatte, konnte viele E-Mail-Clients von Microsoft nicht mehr nutzen. Das wird jetzt mit neuen Versionen von Windows Live Mail und Outlook Hotmail Connector gelöst.
Die Browsersuite Seamonkey wurde in der Version 2.2 veröffentlicht und basiert auf Firefox 5. Damit folgen die Macher von Seamonkey den kurzen Veröffentlichungsintervallen von Firefox.
Postbox ist mit einer neuen Ansicht in der Version 2.5 erschienen und erinnert ein wenig an Apple Mail. Dabei wird auch der Umstand ausgenutzt, dass moderne Bildschirme breiter sind.
Mozillas E-Mail-Client Thunderbird ist in Version 5.0 erschienen. Die neue Version bietet als wichtigste Neuerung Mozillas Browserengine und einen überarbeiteten Addons-Manager.
Seamonkey 2.1 für Windows, Linux und Mac OS X ist fertig. Die Browserkomponente der Internetsuite befindet sich auf dem Stand von Firefox 4. Die freie Software vereint Mozillas Browser, IRC-, Mail- und Newsgroup-Client und einen HTML-Editor zu einer All-in-One-Internet-Suite.
Die Entwickler von Mozillas E-Mail-Client Thunderbird sind auf das Rapid-Release-Modell umgestiegen, das auch für Firefox genutzt wird. Es gibt jetzt also häufiger neue Versionen von Thunderbird.
In China haben vermutlich weltweit operierende Angreifer versucht, Zugangsdaten zu erphishen. Das wird in einem Blogpost über die Sicherheit von Zugängen des Dienstes Google Mail beiläufig erwähnt. Betroffen gewesen seien demnach Regierungsvertreter, Journalisten sowie chinesische Aktivisten.
Das E-Mail-Programm Sparrow für Mac OS X gibt es jetzt mit einer Facebook-Anbindung. Außerdem haben die Entwickler an der Oberfläche Veränderungen vorgenommen.
Noch ist Evolution der Standard-E-Mail-Client unter Ubuntu. Doch das könnte sich ändern. Die Mehrheit der Diskussionsteilnehmer auf der Ubuntu Developer Konferenz möchte einen Wechsel zu Thunderbird.
Mit Firefox 4.0.1 werden mehrere Sicherheitslücken geschlossen. Zudem stehen Sicherheitspatches für ältere Firefox-Versionen sowie für Thunderbird und Seamonkey zum Herunterladen zur Verfügung.
Ritlabs hat eine neue Version seines E-Mail-Programms veröffentlicht. Ein erheblicher Teil des Programmcodes wurde ausgetauscht und neue Funktionen hinzugefügt. Unter anderem profitiert The Bat 5 nun von aktuellen Intel-Prozessoren.
Mozilla integriert seine Abspaltung Mozilla Messaging wieder. 2008 hatte Mozilla das Team hinter dem E-Mail-Client Thunderbird in ein eigenes Unternehmen ausgelagert, was angesichts der dramatischen Veränderungen im Web und der Art, wie Menschen kommunizieren, nun rückgängig gemacht wird.
Die erste Version des Mac-E-Mail-Clients Sparrow bot nur eine rudimentäre IMAP-Unterstützung, die nur mit dem E-Mail-Anbieter Google funktionierte. Nun haben die Entwickler nachgelegt: Die neue Version soll mit allen IMAP-Servern zusammenarbeiten. Zudem gibt es jetzt eine kostenlose Lite-Version.
Mozilla hat die dritte Alphaversion von Thunderbird 3.3 veröffentlicht. Mit der neuen Version können Anwender erstmals Tabs neu ordnen. Außerdem wurde das Einrichten von Mailaccounts überarbeitet.
Der E-Mail-Client Thunderbird steht in der Version 3.1.9 bereit. Mit dem Update wird ein Fehler beseitigt, der zu Abstürzen führen kann.
Das Canonical-Design-Team versteckt in der kommenden Ubuntu-Version die Scrollleisten am Fensterrand. Zudem wird Mozillas E-Mail-Client Thunderbird in das Message-Menü integriert.
Für Firefox und Thunderbird stehen Updates bereit, die eine Reihe von Sicherheitslücken schließen. Die meisten Fehler lassen sich zur Ausführung von Schadcode missbrauchen.
Zahlreiche Nutzer von Google Mail klagen seit Sonntag über einen Verlust sämtlicher E-Mails. Google hat das Problem bestätigt und geht davon aus, dass sämtliche Accounts wieder komplett hergestellt werden können.
Die Auswahl der E-Mail-Programme auf dem Mac hat sich vergrößert. Mit Sparrow gibt es einen Client, der auf das Anzeigen von E-Mails auf einem Server spezialisiert ist. In der ersten Version kann der E-Mail-Client jedoch nur mit Google-Mail-Konten umgehen.
Der IT-Dienstleister Atos Origin will innerhalb von drei Jahren zum "Null-E-Mail-Unternehmen" werden. Mitarbeiter sollen ab dann komplett auf E-Mails zur Kommunikation untereinander verzichten.
Die Arbeiten an der zweiten Alpha von Thunderbird 3.3 sind abgeschlossen. Die neue Version bringt vor allem Fehlerkorrekturen, etwa beim Umgang mit Dateianhängen. Thunderbird 3.3 setzt auf Gecko 2.0.
Google will die Verfügbarkeit seiner kostenpflichtigen Online-Office-Suite erhöhen und hat das Service Level Agreement (SLA) angepasst. Dabei zählen künftig auch geplante Ausfälle für Wartungsarbeiten mit.
Vor dem Landgericht Hamburg hat Mozilla eine Klage gegen Anbieter gewonnen, die Firefox und Thunderbird gegen Bezahlung angeboten hatten. Den Anbietern wurde untersagt, die beiden Open-Source-Applikationen gegen Gebühr zu verbreiten.
Der Streit um das De-Mail-Gesetz verschärft sich. Die De-Mail könnte sich wegen der Forderung des Bundesrats nach einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung verzögern. Die Regierung will dies ausdrücklich nicht.
Für Firefox, Thunderbird und Seamonkey sind jeweils Updates erschienen, um eine Reihe von Sicherheitslücken zu beseitigen. Die Mehrzahl der Fehler kann zur Ausführung von Schadcode missbraucht werden. Weitere Fehlerkorrekturen gibt es nur für Thunderbird 3.1.7.
Die kommende Version 3.3 von Thunderbird wird auf ein neues Fundament aufsetzen und Gecko 2.0 nutzen. Mit der neuen Version wird außerdem die Unterstützung für PowerPC-Prozessoren aufgegeben.
Speziell für Kunden der Freemailer Web.de und GMX bietet United Internet einen Mobilfunktarif an. Telefonate zu anderen Freephone-Teilnehmern und zu 1&1-Mobilfunkanschlüssen sind kostenlos. Wer für GMX oder Web.de bezahlt, erhält kostenlos eine mobile Datenflatrate mit 100-MByte-Drosselung.
Für seinen neuen Kommunikationsdienst Facebook Messages hat das Team von Zuckerberg Hilfe gebraucht. Facebook kaufte drei Freunde und eine E-Mail-Anwendung von einem New Yorker Startup ein. Zenbe Mail wurde am 8. November abgeschaltet.
Facebook hat am Montag keinen Konkurrenten für Google Mail vorgestellt, dafür aber eine neue Generation der Inbox. Darin sollen künftig Nachrichten aus unterschiedlichen Kanälen kombiniert werden können, darunter auch E-Mail und SMS. Dabei entscheidet der Empfänger, auf welchem Weg ihn die Nachricht erreichen soll.
United Internet und die Telekom haben ihre De-Mail gegen Kritiken der Opposition verteidigt. Der Grünen-Internetexperte Konstantin von Notz habe sich nicht richtig mit der gesicherten Behördenmail auseinandergesetzt und deshalb einiges nicht verstanden.
Microsofts Hotmail ist jetzt durchgängig verschlüsselt nutzbar. Doch einige Dienste funktionieren damit noch nicht.
Die Grünen nennen die De-Mail von Telekom und United Internet ein "halbgares Bruchstück" und "lahmenden digitalen Amtsschimmel". Sie rufen nach einem bürgerfreundlichen, staatlichen Angebot.
Google erlaubt Facebook nicht mehr, für neue Mitglieder die Freundeslisten von Googlemail- und Gmail-Konten automatisch nach bekannten Kontakten durchsuchen zu lassen. Damit eskaliert der Wettstreit zwischen den beiden Unternehmen weiter.
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