Nach einem Bericht der EE Times hat AMD begonnen, erste Muster eines Athlon-Prozessors mit Kupfer-Konnektoren auszuliefern. Mit Details zum Thunderbird hielt sich AMDs CEO W.J. Sanders III aber anlässlich der Bilanzpressekonferenz bedeckt.
Chat-Angebot mit Franz Müntefering und das Grundsatzprogramm per Mail - so reagierte die SPD auf eine Mail-Anfrage im Online-Today-Test. Für die aktuelle Ausgabe nahm die Zeitschrift die Websites der politischen Parteien im Web unter die Lupe und schickte außerdem eine Mail-Anfrage eines fiktiven politikverdrossenen Wählers.
Mit dem Programm Mr.Cool sollen langwierige Downloads über langsame Leitungen der Vergangenheit angehören. Das Programm ermöglicht den Dateibezug beliebiger Programme per E-Mail, indem es zahlreiche Server fernsteuert, die dieses Verfahren anbieten.
Die GMX AG will im zweiten Quartal 2000 an den Neuen Markt gehen. Im Februar 2000 wurde die Umwandlung von GMX in eine Aktiengesellschaft beschlossen. Als Konsortialführer fungiert die WestLB Panmure.
Bereits seit Freitag ist der Freemail-Dienst GMX teilweise nicht erreichbar. Hacker haben die Domain gmx.net auf eine andere Webseite umgeleitet.
Wer ein internetfähiges Mobiltelefon besitzt, kann über dieses ab sofort die Informations-, Navigations- und Kommunikationsdienste von Web.de abrufen. Zu dem Service gehört unter anderem die Möglichkeit, E-Mails, die man als bei Web.de registrierter Freemail-User erhält, über das Handy lesen und beantworten zu können.
Zur Unterstützung der bundesweiten Aktion "Schulen ans Netz" beschloss die Firma RIT Research Labs SRL aus Moldavien mit ihrem deutschen Partner Integrated Services GbR am Rande der CeBIT, das E-Mail-Programm "The Bat!" kostenlos allen Schulen zur Verfügung zu stellen, die an einer Alternative zum Marktführer interessiert sind.
Zum Börsengang begann das deutsche Portal Web.de verstärkt durch Werbung auf sich aufmerksam zu machen. Neue Dienste - insbesondere im Bereich des kostenlosen E-Mail-Dienstes FreeMail - sollten zudem neue User anziehen, doch derzeit läuft dort nicht viel.
Das neue MailJack Messaging-System der equinux AG informiert seit heute im Pilotversuch kostenlos über den Eingang neuer E-Mails - auch wenn der Computer gerade offline ist. Nötig sind dazu nur ein normaler Euro-ISDN-Anschluss und ein Windows-PC mit ISDN-Karte. Linux- und Mac-Versionen sollen folgen.
Der Freemaildienst Smartvia bietet neben einem Unified Messaging Service, der eingehende Nachrichten per Fax, E-Mail, SMS, Pager und Postdienst in einer Komplettlösung zusammenfasst, jetzt auch den Zugriff auf E-Mails über das WAP-Handy an.
Die Tixi.Com GmbH stellt auf der CeBIT das Tixi Super Modem mit automatischer E-Mail-Abholung, Faxspeicher und Express-E-Mail-Funktion (von Tixi- zu Tixigerät) vor.
Die Web.de AG hat ihre Minderheitsbeteiligung von 20 Prozent an der almeda Informationsdienste GmbH, München, im Wege der Barkapitalerhöhung um 8,05 Prozent auf 28,05 Prozent erhöht.
Seit kurzem verunsichern manipulierte Nachrichten mit dem Absender "Microsoft System Überwachung Frankfurt/Main" zahlreiche E-Mail-Nutzer: Ein Unbekannter, der als Sender-Adresse Security@Microsoft.de angibt, beschuldigt die Empfänger seiner Mails, dass auf ihrem System "nach eingehender Überprüfung" nicht-lizenzierte Software gefunden worden sei.
Web.de bringt die kostenlose leistungsfähige E-Mail-Adresse auf den Markt, die alle Kommunikationsdienste zusammenfasst und mit Hilfe des Internets weltweit verfügbar macht. Mit Unified Messaging erhält jeder Anwender über Web.de FreeMail ein E-Mail-Postfach, über das eine Faxfunktion sowie eine SMS-Station - jeweils für den Empfang und Versand von Nachrichten - und eine Voicebox nutzbar sind.
Vom 8. bis 15. Februar 2000 werden bis zu 8.625.000 Inhaber-Stückaktien einschließlich Greenshoe der Web.de AG aus Karlsruhe interessierten Anlegern im Rahmen eines Bookbuilding-Verfahrens zum Kauf angeboten.
Einen virtuellen Anrufbeantworter, ortsunabhängigen Faxempfang und eine E-Mail-Adresse bietet ab sofort Smartvia kostenlos an.
Laut CNet ist Microsoft in Verhandlungen mit zahlreichen Telekommunikations-Unternehmen, um im Markt für drahtlose Datenkommunikation technologisch federführend zu werden - diese vertrauliche Information stammt peinlicher Weise von einem Microsoft-Angestellten, der offensichtlich beim E-Mail-Versand den Adressaten verwechselte. So ging die für interne Zwecke bestimme Information nicht an einen Kollegen heraus, sondern direkt an einen CNet-Redakteur.