Der Verbund der Öffentlichen Bibliotheken Berlins (VÖBB) hat mit VOeBB24 eine Onlinebibliothek mit derzeit rund 4.000 Titeln für Berliner Bürger eröffnet, über die sich digitale Medien ausleihen lassen. Der Gang in die Bibliothek ist dann nicht mehr erforderlich, der Nutzer kann alles bequem vom PC aus machen. Derzeit werden aber nur Windows-Systeme voll unterstützt.








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Die Philips-Tochter Polymer Vision hat ihr erstes rollbares Farbdisplay vorgestellt. Bislang konnte das Unternehmen seine extrem dünnen Displays nur mit monochromer Darstellung anbieten.
Im Rahmen der derzeit in San Jose stattfindenden "Embedded Systems Conference" haben E Ink und Epson einen neuen Chip vorgestellt, der E-Books und anderen Geräten neue Funktionen beibringen soll. Ziel ist unter anderem eine leichtere Bedienung und das Zeichnen direkt auf E-Paper.
Die Chemnitzer Firma Printed Systems will auf der diesjährigen Printed Electronics Europe ihr System "Crosslink" präsentieren, mit dem es möglich ist, Elektronik zu drucken. Elektronische Karten und gedruckte Papiertastaturen sind dabei die ersten marktreifen Produkte.
Amazons elektronisches Buch Kindle fasst rund 200 Bücher, die der Kunde aus einem kostenpflichtigen Sortiment von rund 90.000 Stück drahtlos auf das Gerät herunterladen kann. Statt WLAN setzt Amazon auf die in den USA gebräuchliche Mobilfunk-Technik EVDO. Um das Gerät weltweit vermarkten zu können, benötigt Amazon Partner, die die Funkbuchversorgung übernehmen können.
Amazon hat wie erwartet sein elektronisches Buch "Kindle" offiziell vorgestellt. Das mit elektronischer Tinte arbeitende Gerät soll zumindest einige der Vorteile eines Papierbuchs bieten. Amazon startet zugleich einen neuen Online-Shop mit über 90.000 elektronischen Büchern und hat Kindle mit einer Internetanbindung ausgestattet, denn neben Büchern sollen Nutzer auf dem Kindle auch Blogs, Magazine und Zeitungen lesen.
Amazon.com will angeblich am kommenden Montag, dem 19. November 2007, seinen "Kindle" getauften E-Book-Reader vorstellen. Das speziell zum Lesen elektronischer Bücher ausgelegte Gerät soll auch mit integriertem WLAN daherkommen.
Der Online-Buchhändler Libri will das Geschäft mit elektronischen Büchern ankurbeln und bietet dazu einen E-Book-Reader von iRex mit einer 100-Euro-Gutschrift an. Der iLiad ER-100 arbeitet mit E-Ink-Technik, so dass das Lesen von Texten ähnlich sein soll, wie man es von herkömmlichem Papier her kennt.
Mit dem Modell "PRS-505" stellt Sony die zweite Generation seines elektronischen Buches "Sony Reader" mit einem Display von E Ink vor. Rund 160 Bücher kann das Gerät von Hause aus speichern und dank der als "elektronisches Papier" bezeichneten Display-Technik sollen diese auch bei direkter Sonneneinstrahlung gut lesbar sein.
Mit gehöriger Verspätung hat Adobe die auf Flash Player 9 basierende E-Book-Software Digital Editions veröffentlicht. Damit will Adobe den Vertrieb elektronischer Bücher, Magazine und Zeitschriften vorantreiben. Neben dem PDF-Format versteht die Applikation auch XHTML-Inhalte. Die Software gibt es für Windows und MacOS X, später ist auch eine Version für Linux geplant.
Der Computerbuchverlag O'Reilly setzt verstärkt auf E-Books und bietet in diesem Rahmen auch einzelne Kapitel zum Erwerb an - allerdings nur für englische Bücher, während das deutsche Programm nur auszugsweise als komplettes E-Book angeboten wird.
Schwedische Wissenschaftler arbeiten an einer neuen Generation von elektronischen Papierprodukten, die eingebettete Informationen auf Fingerdruck über aufgedruckte Lautsprecher ausgeben. In einem Video von der Mid Sweden University sind Prototypen in Aktion zu sehen.
LG.Philips hat ein farbiges E-Paper-Display mit einer Größe von 14,1 Zoll entwickelt. Es basiert auf der Display-Technik von E Ink, ist etwa so groß wie ein DIN-A4-Blatt und flexibel, so dass es sich biegen und rollen lässt. Vor einem Jahr hatte LG.Philips ein ähnliches Display gezeigt, damals aber nur in Schwarz-Weiß.
E Ink hat unter dem Namen "Vizplex Imaging Film" eine neue Generation seines elektronischen Papiers vorgestellt. Die neuen Display sind schneller, heller und zeigen acht statt vier Graustufen.
Zusammen mit einigen Verlagen will Google künftig Bücher zum Download anbieten, berichtet die Times. Leser sollen dabei komplette Bücher oder auch einzelne Kapitel herunterladen können.
Google will nach einem Bericht der britischen Sunday Times zusammen mit Verlagen ein E-Book-Angebot schaffen und damit eine Stellung erreichen, wie sie Apple mit seinem iTunes-Musikladen innehat. Das System könnte dem E-Buchmarkt, der eher ein Nischendarsein führt, gewaltigen Auftrieb verleihen.
Das britische Unternehmen "Plastic Logic" will nahe Dresden ein Werk zur Herstellung von flexiblen Displays errichten. Es soll bereits 2008 erste Produkte liefern, die der Vision vom "elektronischen Papier" recht nahe kommen.
Mit einer auf Flash Player 9 basierten E-Book-Software will Adobe den Vertrieb elektronischer Bücher, Magazine und Zeitschriften vorantreiben. Neben dem PDF-Format versteht die als öffentliche Beta verfügbare Applikation "Adobe Digital Editions" auch XHTML-Inhalte. Zunächst steht die Software nur für Windows bereit. Erst später kommt das Produkt auch für MacOS X, Linux und mobile Endgeräte.
Mit gehöriger Verspätung bringt Sony den mit elektronischer Tinte arbeitenden E-Book-Reader in Kürze auf den US-Markt. Eigentlich sollte das Gerät bereits im Frühjahr 2006 in den Handel kommen. Nach Vorstellung der Japaner soll der Sony Reader langfristig das herkömmliche Buch ersetzen und durch eine hohe Darstellungsqualität sowie eine lange Akkulaufzeit glänzen.
Der japanische Chemie-Hersteller Bridgestone - bekannt vor allem durch Autoreifen - hat ein neuartiges elektronisches Papier entwickelt, das vollständig biegsam ist und auch für riesige Werbetafeln geeignet sein soll.
Der Uhrenhersteller Seiko stellt auf der CeBIT die erste Armbanduhr aus, deren Display mit elektronischer Tinte realisiert ist. Der Einsatz der Technik soll neue Möglichkeiten beim Uhrendesign erschließen.
Der Mobipocket Reader wird mit dem Sprung auf die Versionsnummer 5.1 nun auch in der bislang kostenpflichtigen Pro-Variante kostenlos angeboten. Der E-Book-Reader kann zudem zur Anzeige von Internetinhalten verwendet werden, die zuvor auf dem Desktop-PC geladen und auf das mobile Gerät übertragen wurden. Die aktuelle Version gibt es für PalmOS, WindowsCE, Symbian sowie die BlackBerry-Plattform.
Nachdem Sony in Japan bereits seit nunmehr knapp zwei Jahren den mit elektronischer Tinte arbeitenden E-Book-Reader Librié anbietet, wurde nun ein neuer E-Book-Reader auf der CES 2006 in Las Vegas von den Japanern vorgestellt. Das Sony Reader getaufte Produkt soll langfristig das herkömmliche Buch ersetzen und durch eine hohe Darstellungsqualität sowie eine lange Akkulaufzeit glänzen.
Lexar hat auf der CES 2006 in Las Vegas Pläne vorgestellt, künftig PowerToGo-Lösungen in seine USB-Speichersticks einzubinden. Damit können Programme direkt vom Speichermedium aus gestartet werden, ohne dass sie auf dem Rechner installiert werden müssen. Damit tritt Lexar in Konkurrenz zu U3-Speichersticks, die im Unterschied zu PowerToGo eine Anpassung der Windows-Programme erfordern.
Das Philips-Spin-Off iRex Technologies BV plant, 2006 ein dünnes Lesegerät mit elektronischer Tinte anzubieten, auf dem unterwegs bebilderte Nachrichten, elektronische Bücher, Hörbücher und Musik zur Verfügung stehen. Das 2001 gegründete niederländische Unternehmen arbeitet eng mit Philips und E-Ink zusammen und hat nun die zweite Finanzierungsrunde überstanden.
Der Kunststoff-Elektronik-Hersteller Plastic Logic will das bisher größte funktionsfähige, flexible, organische Active-Matrix-Polymer-Display gefertigt haben. Die in Drucktechnik gefertigte flexible Aktiv-Matrix-Schicht steuert eine von E-Ink gefertigte Front als elektronisches Papier an - Energie wird nur für das Wechseln des Text- oder Bildinhalts benötigt.
E Ink hat zusammen mit LG.Philips LCD auf Basis von E Inks elektronischem Papier ein Display entwickelt, das mit einer Diagonalen von 10,1 Zoll an die Displaygröße von Subnotebooks heranreicht. Das Display misst in der Dicke nicht einmal 300 Mikron.
Entwickler von Siemens haben auf der Messe Plastics Electronics in Frankfurt hauchdünne, farbige Kleindisplays gezeigt, die sich auf Papier oder Folie aufdrucken lassen. Sie können im Vergleich zu LCDs sehr günstig hergestellt werden und sollen künftig praktisch überall Informationen anzeigen, z.B. auf Lebensmittelkartons, Medikamentenschachteln oder Eintrittskarten.
E Ink bietet Entwicklungsmuster seiner "Electronic Paper Displays" (EPD) in Form eines Prototypen-Pakets an. Das Unternehmen will damit die Entwicklung entsprechender Geräte mit der neuen auch als "elektronisches Papier" bezeichneten Display-Technik anstoßen.
Auf der IFA 2005 zeigt Philips Polymer Vision derzeit sein erstes, zusammenrollbares Display mit Namen "Concept Readius". Der Prototyp eines mobilen Gerätes mit rollbarem Display soll zeigen, was im Bereich mobiler Endgeräte künftig machbar sein wird.
Der US-Buchgroßhändler "MBS Textbook Exchange" wird zusammen mit fünf großen Verlagen Lehrbücher als E-Books anbieten. Die digitalen Ausgaben sollen ein Drittel weniger kosten als ihre gedruckten Pendants, aber mit Hilfe von Digitalem-Rechtekontroll-Management (DRM) nur auf einem Computer gespeichert werden können und nach fünf Monaten "ablaufen".
Fujitsu hat ein biegsames elektronisches Papier auf Basis eines Filmsubstrats entwickelt. Es zeigt farbige Bilder, ohne dass sich die Qualität der Darstellung beim Biegen des Displays ändert. Zur dauerhaften Darstellung eines Bildes bedarf es dabei keiner Stromzufuhr.
Der japanische Uhrenhersteller Citizen hat eine Digitaluhr vorgestellt, die mit der elektronischen Tinte von E Ink als Display ausgestattet ist. E Ink feiert dies als ersten "sinnvollen" Einsatz seines Produktes, das wahlweise auch als elektronisches Papier seit Jahren durch die Presse geistert.
Das auf elektronisches Papier spezialisierte Unternehmen E Ink hat jetzt eine Finanzspritze von Intel Capital, dem Venture-Capital-Arm des Chip-Herstellers, erhalten. Über die Höhe von Intels Engagement bei E Ink wurde nichts verraten.
In zwei Jahren will Philips Polymer Vision ein rollbares Display für mobile Endgeräte auf den Markt bringen und stellte jetzt ein entsprechendes 5-Zoll-Modell vor. Dieses soll robuster sein, sich enger zusammenrollen lassen und dabei einen Kontrast fast wie Tinte auf Papier bieten, verspricht das Unternehmen.
Hitachi will ab 2006 seine Version von elektronischem Papier auf den Markt bringen. Hitachi spricht von Farb-LCDs, die nur rund drei Millimeter dick sind und ohne Hintergrundbeleuchtung auskommen.
Sharp hat angekündigt, dass man schon in drei Jahren ein farbiges elektronisches Papier auf den Markt bringen will, das etwa so dünn wie normales Papier sein wird. Das LCD-Papier wird keine eigene Lichtquelle beinhalten - die Umgebungsbeleuchtung soll zum Betrachten ausreichen.
Xerox hat eine halbleitende Tinte vorgestellt, mit der sich flexibel Fernseher und Computer-Displays künftig drucken lassen sollen. Darüber hinaus haben Xerox-Forscher um Beng Ong weitere Materialien gezeigt, mit denen sich auch dielektrische Komponenten und Leiter drucken lassen.
Mit dem E-Book-Reader Librié EBR-1000EP bringt Sony das erste Produkt für Endkunden auf Basis elektronischer Tinte auf den Markt, das zusammen mit E Ink und Philips Electronics entwickelt wurde. Während das Konzept der elektronischen Tinte von E Ink stammt, hat Philips Electronics das passende Display hergestellt und Sony das entsprechende Endgerät gebaut.
Die Zeitschrift Internetworld bietet bis zum 26. Februar 2004 das Buch "Apache Webserver 2.0 - Installation, Konfiguration, Programmierung" aus dem Addison-Wesley-Verlag zum kostenlosen Download an.
Die Matsushita-Tochter Panasonic hat für den japanischen Markt ein klappbares E-Book angekündigt, das von Aufbau, Bedienung und Größe stärker an herkömmliche Papierbücher erinnert, als das bei bisherigen E-Books üblich ist. Das als Sigma-Book bezeichnete Gerät soll dabei eine Laufzeit von 3 Monaten aufweisen.
Philips hat jetzt erste Prototypen eines extrem dünnen, großflächigen rollbaren Displays vorgestellt. Dabei kombiniert der Hersteller ein Aktiv-Matrix-Polymer mit einer reflektierenden elektronischen Tinte, die auf einem extrem dünnen Plastikbogen aufgebracht ist.
Elektronisches Publizieren hat zwar Potenzial, bestätigt das Branchenbarometer des Arbeitskreises Elektronisches Publizieren im Börsenverein des Deutschen Buchhandels, digitale Medien werden aber nach Einschätzung der Teilnehmer der Studie auch künftig die klassischen Bücher nicht ersetzen.
Gemstar will sich aus dem E-Book-Geschäft zurückziehen. Die Gemstar eBook Group werde ihr E-Book-Geschäft signifikant zurückfahren. So werden ab sofort keine neuen Geräte mehr verkauft werden. Ab 16. Juli wird dann auch der Verkauf von E-Book-Inhalten eingestellt.
Symbianware bietet ab sofort einen kostenpflichtigen E-Book-Reader für die Symbian-Smartphones Nokia 3650 und 7650 an. Mit dem eBook getauften Programm lassen sich E-Books im Aportis-Format (.prc) auf den beiden Nokia-Geräten lesen.
Siemens will auf der CeBIT das Muster eines elektronischen Papiers zeigen, das biegsam und weniger als einen halben Millimeter dick ist. Auf dem rund zehn mal zehn Zentimeter großen Display ist die Oberfläche eines Organizers mit E-Mail- und Kalenderfunktion fest installiert. Abwechselnd erscheint eine Nachricht und ein Eintrag in den täglichen Zeitplan in blauer Schrift auf hellem Grund.
Nach einem Bericht des Onlinemagazins PocketPCAddict.com ist es Dan Jackson gelungen, die Verschlüsselungsmechanismen in dem von Microsoft entwickelten E-Book-Format zu umgehen.
Auf der Website des Fachmagazins Internet Professionell finden sich im Rahmen einer Weihnachtsaktion bis zum 24. Dezember kostenlose Fachbücher zum Download. Die Bücher sollen von verschiedenen Partnern kommen und werden als PDF angeboten.
Elektronisches Publizieren ist im Jahre 2002 Standard in fast allen deutschen Verlagen. Dies geht aus einer Branchenumfage anläßlich der Buchmesse hervor, die der Arbeitskreis Elektronisches Publizieren (AKEP) im Börsenverein gestartet hatte. Danach betrachten schon heute zwei Drittel der Umfrageteilnehmer die Kosten-Erlös-Situation elektronischer Produkte als ausgewogen oder gewinnträchtig. In zehn Jahren erwarten über 80 Prozent in diesem Verlagssegment deutliche Gewinne. Das elektronische Publizieren verändert auch den Alltag in den Verlagen - neue Job-Profile bilden sich heraus.
Digital World Services erweitert seine ADo2RA-Plattform um ein Plug-In für Digital Asset Management (DAM). Durch die Integration mit TEAMS von Artesia, einem führenden Hersteller von DAM-Systemen, könne ADo2RA nun als komplettes End-to-End-System für den Vertrieb von Medieninhalten genutzt werden. Inhalteanbieter sollen von neuen Einnahmequellen, dem Schutz digitaler Bestände, dem Vertrieb über verschiedene Kanäle und geringeren Produktionskosten profitieren.
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