Plastic Logic wird seinen E-Book-Reader doch mit UMTS und WLAN ausrüsten. Teilnehmer der US-Messe "D: All Things Digital", die 4.495 US-Dollar für eine Eintrittskarte zahlen, bekommen den E-Book-Reader gratis.








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Die Onlineplattform Scribd eröffnet einen Onlineshop und gibt Autoren und Verlagen so die Möglichkeit, über das Portal Geld mit ihren Texten zu verdienen. Der Scribd Store soll heute eröffnet werden, berichten mehrere US-Medien.
E-Ink bietet nun auch Prototypen-Bausätze mit 9,7-Zoll-E-Ink-Display. Unternehmen können damit Konkurrenten für Amazons großen E-Book-Reader Kindle DX designen.
Nun ist es offiziell: Amazon bringt mit dem Kindle DX einen weiteren E-Book-Reader auf den Markt. Er hebt sich mit einem 9,7-Zoll-Bildschirm vom 6-Zoller Kindle 2 ab und soll ein bequemeres Lesen digitaler Ausgaben von Zeitungen und Magazinen ermöglichen.
Noch in dieser Woche soll Amazon einen neuen Kindle mit größerem Display vorstellen. Auch Apple stellt gegenwärtig seinen speziellen E-Book- und E-Paper-Reader fertig, berichtet das Wall Street Journal.
Der Augsburger Weltbild Verlag eröffnet einen Onlineshop für digitale Bücher. Bis Ende 2009 soll das Angebot auf 100.000 Titel ausgebaut werden. Daneben vertreibt Weltbild auch den E-Book-Reader Cybook Gen3 des französischen Unternehmens Bookeen.
Amazon holt sich mit der Übernahme von Lexcycle die Freeware Stanza ins Unternehmen. Die populäre E-Book-Reader-Software Stanza soll weiter von dem erst Anfang 2008 begründeten Team entwickelt werden.
Große Verlage ziehen im E-Book-Geschäft die Daumenschrauben an. Händler wie Fictionwise in den USA bekommen keine internationalen Lizenzen mehr. Die Kunden leiden unter dem eingeschränkten Angebot.
Weil Amazon das zugehörige Kundenkonto gesperrt hatte, konnte der Besitzer eines Kindle 2 seinen E-Book-Reader nur noch eingeschränkt nutzen. Eine Reihe von Funktionen des Gerätes erfordert ein gültiges Kundenkonto bei Amazon.
re:publica'09 Cory Doctorow, Schriftsteller und Blogger, stellt seine Werke kostenlos ins Internet und verkauft trotzdem viele gedruckte Bücher. Im Gespräch mit Golem.de erklärt er, warum Kopieren im Internetzeitalter ein Erfolgsrezept sein kann.
Der US-Blindenverband protestiert gegen Amazons Entscheidung, die Sprachfähigkeit des E-Book-Reader Kindle 2 einzuschränken. Das sei diskriminierend, wirft der Verband dem Onlinehändler vor. Anderen Kindle-Besitzern sind die E-Book-Preise zu hoch. Sie protestieren bei Amazon.
re:publica'09 Mit E-Books und ihren mobilen Lesegeräten werden neue Geschäftsmodelle entstehen, die schlecht für Verlage, aber gut für Autoren sind. Diese These vertritt Joscha Bach, der beim E-Book-Reader-Entwickler txtr arbeitet.
Das von der Buchhandelskette Barnes & Noble gekaufte Unternehmen Fictionwise hat seine E-Book-Lesesoftware eReader jetzt auch für den Blackberry bereitgestellt. Das Programm steht ab sofort in einer kostenlosen Betaversion zum Herunterladen bereit.
Die Kooperation zwischen Scribd und den US-Verlagen Random House, Simon & Schuster, Workman Publishing, Berrett-Koehler, Thomas Nelson und Manning Publications soll den Webdienst um zahlreiche Bücher und Probekapitel bereichern.
Nach langer Verzögerung bringt der japanische Elektronikkonzern Fujitsu seinen E-Book-Reader Flepia in Japan den Handel. Flepia war im April 2007 an Tester gegangen, 2006 hatte Fujitsu den Prototyp mit Farbdisplay vorgeführt. Der E-Book-Reader mit Farbdisplay soll 99.750 Yen (777 Euro) kosten.
Die Gerüchte um ein Apple Netbook mit Touchscreen bekommen durch einen Bericht der chinesischsprachigen Commercial Times neue Nahrung. Danach hat der US-Konzern bei dem taiwanischen Hersteller Wintek 10-Zoll-Touchpanels bestellt. Quanta Computer soll das Apple Netbook bauen, heißt es weiter.
2,2 Millionen Deutsche planen, sich im Jahr 2009 ein E-Book zu kaufen. Durch die wachsende Verbreitung von Netbooks und einem langsam entstehenden Angebot für Reader hoffen IT-Branche, Verlage und Buchhandel auf einen neuen Markt.
Barnes & Noble, die weltgrößte Buchhandelskette aus den USA, hat einen E-Book-Händler übernommen. Den Kauf von Fictionwise lässt sich B&N einiges kosten - nach Angaben des Unternehmens wurden 15,7 Millionen US-Dollar bezahlt.
Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels will schnell Angebote zum Kauf von E-Books aufbauen. Von der Verlagsgruppe Lübbe kommen Science-Fiction-Serien, die bisher als Heftromane erscheinen, bald als elektronisches Buch.
Cebit Der für seine schnelle PDF-Lesesoftware bekannte Hersteller Foxit will einen E-Book-Reader verkaufen. Das Gerät basiert auf elektronischem Papier mit E-Ink-Technik. Mit der eigens für das eSlick entwickelten Software soll es sich angenehm lesen lassen.
Cebit Das Berliner Unternehmen Wizpac stellt auf der Cebit einen E-Book-Reader mit Mobilfunktechnik vor, der auf Open Source beruht. Er soll Sonys PRS-505 und Amazons Kindle Konkurrenz machen. Golem.de hat den Prototypen in Augenschein genommen.
Die Onlinebüchersuche Libreka erhält eine neue Funktion: Ab dem 12. März 2009 können Buchhändler über das Portal digitale Bücher anbieten.
Der Hearst-Medienkonzern arbeitet an einem eigenen, papierdünnen E-Book-Reader. Der Verlag, der Titel wie das Frauenmagazin Cosmopolitan und circa 16 Tages- und 49 Wochenzeitungen herausgibt, kann dabei auf eine Beteiligung setzen: das in Cambridge ansässige Unternehmen E Ink, eine Ausgründung des MIT, an dem Hearst Anteile besitzt.
Nach Beschwerden des US-Schriftstellerverbandes The Authors Guild, Amazons neuer E-Book-Reader Kindle 2 verletze Tonaufführungsrechte, hat das Unternehmen den Rückzug angetreten. Autoren und Verleger können die umstrittene Vorlesefunktion (Sprachsynthese) für ihre Produkte nun ausschließen.
Sonys E-Book-Reader PRS-505 ist das erste massentaugliche Lesegerät für elektronische Bücher. Mit ihm und der entsprechenden Infrastruktur von Thalia soll auch in Deutschland das Zeitalter des elektronischen Buchs beginnen. Doch Sonys Gerät ist noch nicht der perfekte Buchersatz.
Der E-Book-Reader Kindle 2, der bislang nur vorbestellt werden konnte, ist bereits das meistverkaufte elektronische Gerät bei Amazon USA. Wegen der starken Nachfrage startete der Verkauf etwas früher.
Fujitsu will in einem japanischen Restaurant jetzt die Praxistauglichkeit von elektronischem Papier testen. Die Gäste können im "Termina Kinshicho Fujiya Restaurant" Fujitsus FLEPia ausprobieren. Das FLEPia ist einem Tablett nicht unähnlich und mit farbigem elektronischem Papier ausgestattet. Die Navigation erfolgt über ein Cursorfeld und sechs Funktionstasten.
Kaum hat Amazon.com seinen E-Book-Reader Kindle 2 vorgestellt, da ruft sich Plastic Logic wieder in Erinnerung. In diesem Jahr wird es zwar nichts mehr mit dem Plastic Logic Reader, der Hersteller nannte aber erste Partner für sein digitales Lesegerät mit großem Bildschirm.
Gut ein Jahr nach dem erfolgreichen Start des E-Book-Readers Kindle hat Amazon einen Nachfolger vorgestellt. Das Gerät hat mehr Speicher, sein Akku soll länger halten, und es verfügt über einen schnelleren drahtlosen Netzwerkzugang.
Google hat seine Büchersuche für Smartphones bereitgestellt. Nutzer von iPhones und Android-Geräten können mobil in Büchern suchen oder sie auf ihrem Gerät lesen. Der Onlinebuchhändler Amazon will die E-Books für seinen Kindle auf Mobiltelefone portieren.
Die deutsche Wikipedia bietet ihren Nutzern ab sofort die Möglichkeit, sich einen Reader mit selbst ausgewählten Artikeln zusammenstellen zu lassen. Den kann sich der Nutzer entweder als Datei herunterladen oder als Buch drucken lassen.
Für 299 Euro wird im März 2009 Sonys Lesegerät für elektronische Bücher in Deutschland zu haben sein. In Großbritannien ist das Gerät derzeit billiger.
Das Berliner Unternehmen txtr will im Sommer 2009 einen eigenen E-Book-Reader mit der Bezeichnung txtr reader auf den Markt bringen. Das Gerät nutzt die E-Ink-Technik für das Display und verfügt über verschiedene drahtlose Schnittstellen, über die Nutzer Texte laden oder austauschen können.
Forscher von BASF und Polyera haben nach eigenen Angaben erstmals einen halbleitenden organischen Kunststoff entwickelt, der Elektronen, also negative Ladungen leitet. Bisher bekannte Polymer-Halbleiter leiten nur positive Ladungen. Zur Herstellung leistungsfähiger gedruckter Schaltkreise sind beide Leitfähigkeiten wichtig.
Kunden des E-Book-Händlers Fictionwise werden ab Ende Januar keinen Zugriff mehr auf DRM-geschützte E-Books haben, die vom Distributor Overdrive geliefert wurden. Overdrive stellt die Server für die E-Books ab.
Der deutsche Buchhandel sieht sich durch E-Books in seiner Existenz bedroht. Die Umwälzung werde von der Branche noch nicht erkannt, mahnte Stephan Jaenicke, Vorstandsmitglied des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels.
Der E-Commerce-Konzern Amazon verpasst mit seinem ausverkauften E-Book-Reader Kindle das komplette Weihnachtsgeschäft 2008 in den USA. Auch hierzulande fehlt von dem Kindle jede Spur.
E-Books lassen sich online oder auf speziellen Lesegeräten lesen. Doch wie kommen sie dahin? Nach Sony hat auf der Frankfurter Buchmesse auch der Börsenverein des deutschen Buchhandels ein Vertriebsmodell vorgestellt.
Die elektronischen Lesegeräte Kindle von Amazon und der Reader von Sony sorgen derzeit bei der Frankfurter Buchmesse für Aufmerksamkeit. Sony gab dabei bekannt, wann und mit welchen Partnern der PRS-505 in Deutschland auf den Markt kommt.
Sony stellt seinem E-Book-Reader PRS-505 mit dem PRS-700 ein neues Modell zur Seite, das mit einem Touchscreen daherkommt. Dabei setzt Sony auf ein Display von E-Ink.
Wissenschaftler der englischen Traditionsuniversität Cambridge wollen zusammen mit den Unternehmen Liquavista und Plastic Logic ein neues elektronisches Papier entwickeln, das auch verschiedene Farben und Videos darstellen kann. Das Gemeinschaftsprojekt ist auf drei Jahre angelegt.
Elektronische Bücher, sogenannte E-Books, haben den gleichen Status wie gedruckte und unterliegen deshalb der Preisbindung. Diese Auffassung vertritt der Börsenverein des Deutschen Buchhandels. Der Verband will die Preisbindung "im Zweifelsfall" vor Gericht durchsetzen.
Plastic Logic hat auf der Konferenz Demo Fall 08 seine Version einer elektronischen Zeitung vorgestellt, ein leichter biegsamer Bildschirm, dessen Aussehen an eine Zeitung angelehnt ist. Gedacht ist das Gerät allerdings primär zur Darstellung von Geschäftsdokumenten.
Der japanische Elektronikkonzern Sony wird den E-Book-Reader namens Sony Reader nach Deutschland bringen und zeigt das Gerät auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin. Erste Ankündigungen zu Inhaltepartnerschaften werden zur Frankfurter Buchmesse im Oktober 2008 erwartet. Doch auch Amazon plant einen Messeauftritt mit seinem Konkurrenzprodukt Kindle.
Der E-Commerce-Konzern Amazon arbeitet laut Medienberichten an einer zweiten Version seines E-Book-Readers Kindle. Der Kindle 2.0 im überarbeiteten Design, verfügt über einen größeren und verbesserten Bildschirm, ist flacher als sein Vorgänger und wird deutlich billiger.
Amazon bringt den E-Book-Reader Kindle offenbar schon bald nach Deutschland. Das Gerät könnte auf der Frankfurter Buchmesse im Oktober 2008 seine Deutschland-Premiere haben.
Sony öffnet seine proprietären E-Book-Reader. Nach einen Softwareupdate können Besitzer eines PRS-505 ab sofort auch Bücher im offenen EPUB-Format oder in Adobes E-Book-Format mit DRM nutzen.
Für den japanischen Markt hat Casio Hitachi Mobile ein Mobiltelefon angekündigt, dessen Außendisplay die Vizplex-Technik von E Ink verwendet. Dieses elektronische Papier bietet acht Graustufen, soll schneller als frühere Generationen schalten können und damit Informationen zügiger aktualisieren.
Der Verlag Open Source Press verkauft seine Bücher ab sofort auch als E-Books. Zum Start gibt es drei Werke. Auf Digital Rights Management (DRM) wird dabei verzichtet.
Den Prototypen einer neuen Generation von E-Books haben Wissenschaftler der Universitäten Maryland und Berkeley entwickelt. Das Gerät lässt sich wie ein Buch aufklappen, mit Bewegungen wie beim Blättern springt man auf die nächste Seite. Vor allem das ans Lesen eines Buches angelehnte Bedienkonzept lässt aufhorchen.
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