Leser greifen immer häufiger zu E-Books, stellt der Computerbuchverlag O'Reilly fest. Die digitalen Bücher überholten ihre gedruckten Pendants schneller als viele denken.








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Amazon öffnet seine E-Reader-Plattform für Entwickler und kündigt ein Kindle Development Kit an. Damit sollen sich Applikationen für die E-Book-Reader entwickeln lassen, beispielsweise Reiseführer, die ihre Tipps dem aktuellen Wetter anpassen oder Kochbücher, die die Rezepte entsprechend der Personenzahl variieren.
Ende Juni erhöht Amazon die Vergütung für einen Teil der E-Books, die über den Kindleshop verkauft werden. Für einen verkauften Text aus dem unteren Preissegment erhalten die Rechteinhaber 70 Prozent des Verkaufspreises abzüglich der Datenübertragungskosten.
Der taiwanische Hardwarehersteller Asus hat kürzlich auf der CES den Prototyp eines E-Book-Readers vorgestellt. Ein Sprecher des Unternehmens bestätige Golem.de, dass die elektronischen Lesegeräte künftig zur Produktstrategie gehören werden. Über einen Termin zur Markteinführung machte das Unternehmen keine Angaben.
Amazon bietet seine E-Book-Reader zwar inzwischen weltweit an. Der meiste Lesestoff ist aber noch in Englisch. Das soll sich jetzt ändern: Ausländische Verlage und Autoren bekommen ab sofort Zugang zum Kindleshop.
US-Universitäten führen E-Book-Reader nur dann ein, wenn sie auch für blinde und sehbehinderte Studenten nutzbar sind. Dazu haben sich vier Hochschulen gegenüber dem Justizministerium verpflichtet.
CES2010 E-Book-Reader sollen irgendwann Bücher ersetzen. Doch die Software kann Texte auf den Geräten nicht so darstellen wie ein gedrucktes Buch. Die von Ray Kurzweil mitentwickelte Software Blio kann aufwendige Layouts darstellen und Multimedia- und Onlineinhalte in digitale Texte einbinden.
CES 2010 Das britische Unternehmen hat auf der CES seinen E-Book-Reader Que präsentiert. Dessen Bildschirm ist so groß wie ein Blatt Papier. Allerdings übertrifft das in Dresden gefertigte Gerät die Konkurrenten nicht nur in der Größe, sondern auch im Preis.
CES 2010 Im vergangenen Jahr hat das Geschäft mit E-Book-Readern richtig Fahrt aufgenommen, so dass mehr Unternehmen in diesem Markt Fuß fassen wollen. Texas Instruments hat auf der CES eine Entwicklungsplattform für die Geräte vorgestellt.
Nach dem Kindle 2 kommt jetzt auch der großes Kindle DX nach Deutschland: Amazon will den E-Book-Reader ab 19. Januar 2010 auch ins Ausland verkaufen. Allerdings wird auch dieses Gerät aus den USA verschickt, weshalb es international teurer ist als in den USA.
CES2010 Zusammen mit dem US-Mobilfunkanbieter Sprint und LG Display kündigt das New Yorker Unternehmen Skiff einen E-Reader mit 11,5-Zoll-E-Paper-Touchscreen an. Das Gerät wird eng mit einem dazu passenden Dienst von Skiff verknüpft.
2009 ist der Markt mit den E-Book-Readern richtig in Schwung gekommen. In den USA sowieso, eine Reihe von Geräten ist mittlerweile auch hierzulande zu haben. Doch in Deutschland lässt der große Durchbruch auf sich warten. Gründe gibt es viele.
Mehrere Zeitungen und Magazine werden auch über Sonys mobilfunkfähiges E-Book-Lesegerät "Reader Daily Edition" zu empfangen sein. Mit dem Gerät macht Sony vor allem Amazons Kindle-Geräten Konkurrenz, für die schon seit längerem Zeitungsabonnements über Funk angeboten werden.
Bei CDs und DVDs gibt es das schon lange: die Sonderausgabe mit Zusatzmaterial wie weiteren Liedern oder Szenen, die in der Kinofassung nicht zu sehen waren. Ein US-Verlag plant solche Sondereditionen auch für E-Books. Sie sollen zeitlich begrenzt erhältlich und teurer sein.
Im deutschen App Store finden iPhone- und iPod-touch-Besitzer nun Amazons E-Book-Anwendung "Kindle for iPhone". Zuvor war sie nur in den USA erhältlich, sie ermöglicht es, die Bücherdownloads für Amazons E-Book-Reader Kindle auch auf Apples Mobilgeräten zu lesen.
Mit dem kommenden Content Server 5 will Adobe ein Passwort-Feature einführen. Zusammen mit einem Adobe-ID-Account würde die Weitergabe von Privatkopien von E-Books möglich.
Txtr hat die Version 2 der App veröffentlicht, mit der Nutzer E-Books auf dem iPhone lesen können. Die neue App stellt auch E-Books dar, die mit Adobes Rechtemanagement geschützt sind.
Zwei große Verlage in den USA haben angekündigt, eine Reihe von Büchern erst mit Verzögerung als E-Books zu veröffentlichen. Sie befürchten, dass die digitale Ausgabe die gebundene kannibalisiert.
Zeitschriften und Zeitungen auf mobilen Geräten - das ist das Ziel von fünf großen Verlagen in den USA. Sie haben dazu gemeinsam ein Unternehmen gegründet, das eine Vertriebsplattform und Standards entwickeln soll, um die Printprodukte mit Werbung und anspruchvollem Layout auf beliebigen Geräten zur Verfügung zu stellen.
Amazon will seine E-Book-Reader überarbeiten, damit diese künftig besser für Blinde und Sehbehinderte nutzbar sind. Die neuen Funktionen sollen bis Mitte kommenden Jahres bereitstehen.
Der US-Verlag Hearst hat einen Dienst eingerichtet, um Zeitschriften und Zeitungen auf E-Book-Reader und andere mobile Endgeräte zu bringen. Er firmiert unter dem Namen Skiff und soll im Laufe des kommenden Jahres an den Start gehen.
Der in Berlin entwickelte E-Book-Reader kann ab dem 1. Dezember 2009 vorbestellt werden. Das Gerät wird anders als angekündigt nicht über eine WLAN-Schnittstelle verfügen. Dafür wird es günstiger.
Die drei größten Zeitschriftenverlage in den USA planen gemeinsam den Aufbau einer Vertriebsplattform. Darüber wollen sie künftig digitale Ausgaben ihrer Magazine vertreiben.
Mit einem Softwareupdate verlängert Amazon die Akkulaufzeit seines Kindle 2. Der E-Book-Reader mit 6-Zoll-E-Ink-Display kann nun außerdem PDFs öffnen.
Die neuen E-Book-Reader mit Mobilfunkschnittstellen bieten die Möglichkeit, Tageszeitungen oder Zeitschriften auf dem Gerät zu abonnieren und zu lesen. Das US-Technologie-Magazin Wired hat eine digitale Ausgabe entwickelt, die in der Gestaltung der gedruckten entspricht.
Sonys 3G-fähiger E-Book-Reader Daily Edition kann ab sofort in den USA für 400 US-Dollar vorbestellt werden. Die Auslieferung beginnt eine Woche vor Weihnachten. Wann das Gerät nach Deutschland kommt, ist noch nicht bekannt.
Vor knapp zwei Monaten hat das taiwanische Unternehmen Wistron die insolvente Philips-Ausgründung Polymer Vision gekauft. Wistron hat angekündigt, den Readius, eine Kombination aus E-Book-Reader und Mobiltelefon, weiterzuentwickeln.
Amazons E-Book-Reader Kindle wird nun auch in einer internationalen Version verkauft. Über die Onlinefunktion sind allerdings nur englischsprachige Bücher abrufbar. Golem.de hat sich angeschaut, ob der Kauf trotzdem lohnt.
Amazons E-Book-Reader verfügen zwar über eine synthetische Sprachausgabe, mit der sich Nutzer auf dem Gerät gespeicherte Texte vorlesen lassen können. Doch sie sind trotzdem für Blinde nicht benutzbar. Zwei US-Universitäten haben deshalb die Einführung des Kindle DX abgelehnt.
Elektronische Bücher aus Amazons Kindle-Shop lassen sich nun auch am Windows-PC lesen. Dazu hat der US-Onlinehändler wie angekündigt seine kostenlose und multitouchkompatible Lesesoftware Kindle for PC veröffentlicht.
Weil so viele Kunden einen Nook bestellt haben, hat die US-Buchhandelskette Barnes & Noble den Auslieferungstermin für einige E-Book-Reader in die zweite Dezemberwoche verschieben müssen. Der Erfolg habe die Erwartungen übertroffen, sagte eine Sprecherin des Unternehmens.
Das kalifornische Unternehmen Spring Design will die Auslieferung des E-Book-Readers von Barnes & Noble unterbinden. Das geht aus der Klageschrift hervor, die Spring bei einem Bundesgericht im kalifornischen San Jose eingereicht hat.
Das Unternehmen Spring Design hat gegen Barnes & Noble geklagt. Die Kalifornier werfen der Buchhandelskette vor, das Design des E-Book-Readers Nook abgekupfert zu haben.
Galileo Press will sich stärker mit elektronischen Ausgaben seiner IT-Fachbücher profilieren. Der Verlag bietet nun Onlineausgaben seiner Publikationen an, die im Webbrowser gelesen werden können.
Creative Labs will in den Markt für E-Book-Reader einsteigen. Wie die Creative-Fansite Epizenter.net berichtet, wird das "Mediabook" des Zubehörherstellers auch die Multimedia-Wiedergabe sowie Facebook- und Twitter-Clients integrieren.
Rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft kommen hierzulande mehrere E-Book-Reader auf den Markt. Auch Sony bringt ein neues Gerät: den Reader PRS-600 Touch Edition. Es hat einen Touchscreen und wartet mit neuen praktischen Zusatzfunktionen auf. Das Gerät hat aber auch einige Nachteile.
In Japan hat der vor allem für Reifen bekannte Chemiekonzern Bridgestone zwei neue E-Paper vorgestellt, die schon bald Serienreife erreichen sollen. Das größere Gerät kommt auf das Format eines A4-Papiers, das kleinere steckt in einem vollständig biegsamen E-Book-Reader.
Von Papier in den Computer und wieder auf Papier: Hewlett-Packard (HP) und Amazon wollen künftig alte, vergriffene Bücher wieder gedruckt anbieten. Dazu druckt HP digitalisierte Bücher aus einer US-Universitätsbibliothek. Die Scans werden zuvor automatisch bearbeitet.
Amazon-E-Books können bald auch unter Windows gelesen werden - unter Windows 7 auch mit Multitouch-Unterstützung. Bereits zuvor unterstützte Amazon neben seinen E-Book-Readern Kindle und Kindle DX auch das iPhone und den iPod touch.
Die US-Buchhandelskette Barnes & Noble hat in New seinen E-Book-Reader Nook vorgestellt. Wichtigstes Unterscheidungsmerkmal zu anderen Lesengeräten sind die zwei Bildschirme: ein schwarz-weißer zum Lesen und ein farbiger für das Nutzermenü. Als Betriebssystem nutzt das Gerät Android.
Das Internet Archive hat ein eigenes Angebot für E-Books aufgebaut. Über Bookserver sollen digitale Bücher verkauft oder verliehen werden.
Freescale will zusammen mit E Ink ein SoC (System-on-Chip) für E-Book-Reader entwickeln, der die Herstellung entsprechender Geräte billiger und deren Entwicklung schneller machen soll. Zudem hoffen die beiden auf neuartige Geräte.
Am heutigen Dienstag wird die US-Buchhandelskette Barnes & Noble voraussichtlich ihren E-Book-Reader der Öffentlichkeit vorstellen. Vorab sind weitere Details zu dem Gerät durchgesickert.
Anfang Januar 2010 ist es soweit, dann will Plastic Logic seinen großen, vor allem für den geschäftlichen Einsatz konzipierten E-Book-Reader vorstellen. Vorab nannte der Hersteller ein paar Details zum touchscreenbestückten Que Proreader.
Taiwanische Unternehmen könnten die Gewinner des aktuellen Booms der E-Book-Reader werden. Die Elektronikhersteller der ostasiatischen Insel sehen sich im Vorteil gegenüber den Rivalen aus Japan und Südkorea.
Die Europäische Union hat ein eigenes E-Book-Angebot eröffnet. Darüber können Nutzer kostenlos digitalisierte Dokumente der EU aus mehreren Jahrzehnten abrufen.
Eine Firmensprecherin hat erklärt, dass Amazon in Deutschland für den Kindle keine Partnerschaft mit lokalen Mobilfunkbetreibern sucht. AT&T sei weltweiter Partner von Amazon, weshalb die E-Books per kostenfreiem Roaming angeliefert würden.
Jane Friedman, die ehemalige Chefin des Harper-Collins-Verlages, hat ein E-Book-Angebot namens Open Road Integrated Media (ORIM) gegründet. Das Unternehmen will Bücher aus der Backlist ebenso wie neue Werke als E-Book anbieten. Mitgründer ist Filmproduzent Jeffrey Sharp, der am Film "Boys Don't Cry" beteiligt war.
Im Dezember 2009 wird das Berliner Unternehmen txtr seinen E-Book-Reader txtr Reader auf den Markt bringen. Dazu gehören ein eigener E-Book-Shop, eine Onlinecommunity und die Möglichkeit, eigene Anwendungen für das Bluetooth-, WLAN- und mobilfunkfähige Gerät zu entwickeln.
Die Holtzbrinck-Verlage Fischer, Rowohlt, Droemer Knaur und Kiepenheuer & Witsch wollen bis Ende 2009 rund 1.500 Titel als E-Book anbieten. Sie setzen dabei auf den offenen Standard ePub, der allerdings von Amazons E-Book-Reader Kindle nicht unterstützt wird.
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