Die QSC AG konnte im 3. Quartal 2007 ihren Umsatz weiter steigern: Nach vorläufigen Berechnungen erhöhte er sich um 22 Prozent auf 83,2 Millionen Euro nach 68,4 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Die höchsten Zuwächse erwirtschaftete QSC im Segment Wiederverkäufer; der Umsatz stieg um 74 Prozent auf 31,8 Millionen Euro. Allerdings kam es zu unvorhergesehenen Verzögerungen bzw. Engpässen, unter anderem mit der Aufschaltung von Neuanschlüssen.
In 51 Städten und Gemeinden bietet Arcor ab heute digitales Fernsehen via DSL an. Dabei stehen mehr als 50 frei empfangbare Sender und über 60 Pay-TV-Kanäle zur Verfügung. Die kommerzielle Vermarktung des neuen Produktes startet allerdings erst am 1. Dezember 2007.
Im April 2007 startete der Dienst MoobiCent mit einer HSDPA-Flatrate für Mobiltelefone. Seit einigen Monaten beschweren sich Nutzer des Dienstes in Internetforen über geringe Datenraten. Die Verantwortlichen von MoobiCent machen dafür technische Probleme verantwortlich, die sie aber nicht näher benennen können.
Wer einen Service-Techniker der Deutschen Telekom benötigt, der kann sich als Arbeitnehmer oft einen halben Tag Urlaub nehmen, denn die Besuchstermine liegen oft im üblichen Arbeitszeit-Rahmen. Nun will die Telekom auch Samstags-Besuche anbieten.
Wie bereits Ende September angekündigt, will O2 einen Kombi-Tarif für Festnetz und Mobilfunk anbieten. Das Bundle namens Smart Office enthält einen ADSL-2+-Anschluss mit fester öffentlicher IP-Adresse und eine DSL-Flatrate. Außerdem kann der Nutzer vom Festnetz aus andere Festnetznummern sowie Firmenmitarbeiter kostenlos anrufen. Ein GSM-Tischtelefon von O2 gibt es mit dazu. Die monatliche Vertragssumme beläuft sich auf 39 Euro netto pro Monat (46,41 Euro brutto).
Nach Informationen des Spiegel, der mit Telekom-Chef René Obermann sprach, sollen weitere 35.000 Arbeitsplätze bei dem Telekommunikationsunternehmen ausgelagert werden. Nach Angaben von Obermann besteht bei dem Konzern weiterhin Restrukturierungsbedarf. Zwar bestätigte der Telekom-Chef die Zahl der betroffenen Arbeitsplätze nicht, die der Spiegel aus dem Unternehmen zugespielt bekam, doch seien Unternehmensbereiche betroffen, für die man Partner suche bzw. die veräußert werden sollen.
Als neues Mitglied seiner "ProSafe"-Serie - zu erkennen an den blauen Metallgehäusen - hat Netgear jetzt den Gigabit-Ethernet-fähigen Firewall-Router "FVS336G" auf den Markt gebracht. Das Gerät lässt sich aus der Ferne verwalten und ist zudem mit zwei WAN-Ports ausgestattet, die für Load-Balancing oder das automatische Einspringen einer zweiten Verbindung genutzt werden können, wenn die primäre gestört ist.
Für das Telefonie-Angebot Alice gibt es nun endlich eine kostenfreie telefonische Störungsannahme. Hansenet erweitert damit seinen Kundendienst um etwas, das eigentlich selbstverständlich sein sollte.
Fernsehempfang über das Internet ist zu teuer. Zu diesem Schluss kommt eine Analyse der Wirtschaftsberatung Deloitte. Nur wenn sich ein günstigerer Preis wie in Frankreich etabliere, seien die Zuschauer bereit, auf die neue Technik zu wechseln. Derzeit verlangen Anbieter wie Alice oder die Deutsche Telekom monatliche Gebühren zwischen 45,- und 60,- Euro für das Internet-Fernsehen.
O2 senkt den Preis für seinen symmetrischen Internetzugang mit 2,3 MBit/s auf Basis von SHDSL auf 135,- Euro netto (160,65 Euro brutto) im Monat - Flatrate, Router und feste IP-Adresse inklusive.
Auf dem zweitägigen Kongress "So klingt Berlin" tauschten sich am Wochenende erfahrene Profis und Newcomer aus der Kreativindustrie über die Zukunft der Musikvermarktung aus. Der Weltuntergangsstimmung bei den Majors zum Trotz herrscht bei den jungen Kreativen Optimismus vor. Für sie ist das Internet nicht der Feind, sondern integraler Teil der Selbstvermarktungsstrategie.
Die Artec Technologies AG hat ein Patent für den Einsatz von Time-Shift bei Internet-TV (IPTV) und will deshalb prüfen, ob es rechtliche Handhabe gegenüber Arcor hat, die eine ähnliche Funktion im Rahmen ihrer IPTV-Lösung anbieten wollen.
Telefónica O2 Europe will bis 2010 in Deutschland 3,5 Milliarden Euro investieren und setzt einen neuen Schwerpunkt im Europa-Markt. Die Summe soll für den Ausbau des Mobilfunkgeschäfts und der DSL-Infrastruktur verwendet werden. Damit will der Mutterkonzern die Marktposition von O2 im Mobilfunkmarkt ausbauen.
Die im Juli 2007 von der Deutschen Telekom gestartete Billigmarke Congstar hat nach Informationen des Wirtschaftsmagazins Capital weniger Kundenzulauf als geplant. Nur etwa 800 Anmeldungen pro Tag soll Congstar verzeichnen, rund 1.000 hatte die Telekom erwartet.
Die geplante Übernahme von Freenet durch United Internet und Drillisch ist vorerst vom Tisch, berichtet die Financial Times Deutschland unter Berufung auf Bankkreise. Angeblich hat die Finanzkraft der beiden Freenet-Konkurrenten nicht ausgereicht, um die Übernahme abzuwickeln.
Der Chef der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth, hat sich in einem Interview mit der Wirtschaftswoche dafür ausgesprochen, dass auch die Konkurrenten der Deutschen Telekom am Glasfasernetz, das weitaus höhere Übertragungsgeschwindigkeiten als das DSL-Netz bietet, beteiligen soll. Er verwies auf ein regionales Beispiel aus Köln, wo ein privater Anbieter schon Glasfaseranschlüsse bis zu Endkunden verlegt.
Einen recht üppig ausgestatteten WLAN-Router bringt Trendnet mit dem "TEW-633GR" auf den Markt. Selbst der Port für ein DSL-Modem ist mit Gigabit-Ethernet beschaltet, die Reichweite des WLANs soll über große Antennen gesteigert werden. Zudem überrascht ein pfiffiges Detail.
Die WLAN-Gemeinschaft FON wird in Frankreich und Großbritannien bald erheblich mehr Reichweite haben: Sowohl Neuf Cegetel als auch British Telecom (BT) laden ihre Kunden dazu ein, ihre bestehenden Router als FON-Hotspots zu nutzen und den Internetzugang mit anderen zu teilen.
Hansenet gleicht zum 4. Oktober 2007 die Bandbreite seiner DSL-Pakete an, so dass unabhängig vom gewählten Angebot die maximale Bandbreite im Downstream bei bis zu 16 MBit/s liegt. Auch Bestandskunden sollen bis Jahresende von der Umstellung profitieren.
1&1 lockt mit einem neuen DSL-Einsteiger mit einem Komplettpaket inklusive DSL-Flatrate für unter 20,- Euro im Monat. Ein Telefonanschluss ist im Paket "1&1 Surf & Phone 1.000 Komplett" enthalten.
Die Telekommunikationsunternehmen Drillisch und United Internet erwägen die Übernahme von Freenet und haben dazu das Joint Venture MSP gegründet. Nach Informationen der Financial Times Deutschland werden die Bücher von Freenet bereits geprüft.
O2 hat zum 1. Oktober 2007 neue Geschäftskundentarife angekündigt. Der kleinste Tarif "O2 Business Pro" ist für 5,- Euro pro Monat (5,95 Euro brutto) zu haben, hierbei sind firmeninterne Gespräche kostenlos, Telefonate ins Fest- und ins Mobilfunknetz werden wie gewohnt pro Minute abgerechnet. Mit dem Tarif Business Flat XL können Firmenkunden dagegen für monatlich 65,- Euro netto (77,35 Euro brutto) kostenlos ins deutsche Festnetz, in das Mobilfunknetz von O2 Germany und in alle anderen Mobilfunknetze telefonieren.
Teles' Vorstandschef Sigram Schindler hatte bereits angekündigt, dass das Unternehmen die Rentabilität seines Geschäftsbereichs SkyDSL überprüfen will. Nun hat das Unternehmen in einer knappen Ad-hoc-Mitteilung bekannt gemacht, dass der Dienst zum Jahresende 2007 eingestellt wird.
Iomega liefert nun seine neuen Netzwerkfestplatten mit 320 und 500 GByte Kapazität auch in Europa aus. Dabei richtet sich der Hersteller vor allem an Heimanwender, die für ein einfaches NAS-System (Network Attached Storage) nicht mehr als für eine normale externe Festplatte ausgeben wollen.
Zu Arcors üblichen DSL- und Telefon-Tarifen gesellt sich für kurze Zeit ein an DSL-Einsteiger gerichtetes neues "Internet-Flat-Paket". Das Aktionsangebot umfasst für monatliche 24,95 Euro einen analogen Telefonanschluss nebst DSL-Flatrate mit kleiner Bandbreite.
Nokia Siemens Networks will zusammen mit Airvana eine Femtozellen-Komplettlösung für UMTS-Netze auf den Markt bringen. Bei Femtozellen handelt es sich um sehr kompakte UMTS-Funkzellen, um z.B. in der eigenen Wohnung eine UMTS-Versorgung sicherzustellen. Angeschlossen werden sie an einen breitbandigen Internetanschluss.
Das schon seit 1999 genutzte Universal Plug and Play, kurz UPnP, hat es nun zum ISO-Standard geschafft. UPnP soll vor allem die Heimvernetzung erleichtern und hilft bei der Verbindung von Netzwerkgeräten wie DSL-Routern, Druckern und PCs, gilt aber auch als Sicherheitsrisiko.
Der Berliner Anbieter von Telekommunikationstechnik Teles erwägt, sich von seinem SkyDSL-Geschäft zu verabschieden. Das Unternehmen prüft nach Angaben seines Vorstandschefs Sigram Schindler, ob man den Geschäftsbereich SkyDSL einstellen will, sagte dieser dem Tagesspiegel.
Vodafone bietet das Paket ZuhauseWeb, das Internet- und Telefonanschluss sowie Mobiltelefonieren vereint, nun auch ohne DSL an. Gesurft wird per UMTS für pauschal rund 30,- Euro im Monat.
Die Bundesnetzagentur hat zusätzliche Frequenzen im Bereich von 5.755 MHz bis 5.875 MHz für "Broadband Fixed Wireless Access" (BFWA) zugeteilt. Darüber können breitbandige, ortsfeste Funkstrecken eingerichtet werden, was helfen soll, die Internetversorgung im ländlichen Raum zu verbessern. Die Nutzung der Frequenzen ist kostenlos.
Die Telekom senkt die Preise für ihr Triple-Play-Angebot, das künftig auf den Namen "Entertain" hört. Zudem steht das Paket aus Telefon, Internet und Fernsehen demnächst auch per ADSL2+ zur Verfügung.
DSL ist zwar eine mittlerweile weit verbreitete Technik, doch gerade in ländlichen Regionen ist das Breitbandangebot oft nur mager gesät. Dies will die Politik ändern. Hervorgetan hat sich jetzt die rheinland-pfälzische Landesregierung, die ankündigte, die Fördermöglichkeiten bei der Erschließung von Breitband-Internet im ländlichen Raum deutlich auszuweiten.
Bis Januar 2008 sollen die Arbeiten an dem kommerziellen WiMAX-Netz abgeschlossen sein, das Alcatel-Lucent im Saarland errichtet. Mit Hilfe der schnellen drahtlosen Übertragungstechnik sollen Gebiete ohne DSL-Versorgung eine akzeptable Internetversorgung erhalten.
O2 vereinfacht seine DSL-Tarifstruktur, die drei angebotenen Pakete S, M und L gibt es ab 29. August 2007 mit einer Bandbreite von bis zu 4 MBit/s. Den Komplettanschluss im kleinsten Paket gibt es ab 20,- Euro im Monat.
Der Mobilfunk- und der DSL-Markt sind seit jeher geprägt durch teilweise heftige Preiskämpfe, die zwar dem Kunden dienen, den Unternehmen bzw. deren Mitarbeitern aber auch an die Substanz gehen können. Nun ist O2 aus München an der Reihe und will nach einem Magazinbericht seine Tarife DSL und Mobilfunk senken.
Noch Ende Juli 2007 erteilte O2 einer eigenen Billigmarke eine Absage, doch Ende August werde der Münchner Mobilfunkanbeiter mit "Fonic" nun doch eine eigene Billigmarke startet, berichtet das Wirtschaftsmagazon Capital.
Das teilweise von Google finanzierte Start-up Meraki Networks entwickelt und vertreibt Hardware für Mesh-Netzwerke, also sich selbst organisierende WLAN-Netze. Nun wurde ein Plan angekündigt, der immerhin 49 Quadratmeilen großen Stadt San Francisco einen flächendeckenden WLAN-Zugang zu ermöglichen.
Mit der neuen Version 7.20 seines Router-Betriebssystems LCOS will Lancom Telefonanlagen durch seine Business-VoIP-Routern ersetzen. Die neue Firmware bringt dazu einige neue VoIP-Funktionen für Unternehmen mit.
Britische Internet-Service-Provider (ISPs) fürchten, dass das neue Video-on-Demand-Angebot der BBC ihre Netzwerke zu sehr belasten wird. Nun überlegen sie laut Financial Times, ob sie den Zugang zum iPlayer der BBC limitieren, sollte die BBC sich nicht an den Kosten beteiligen.
Mehr als eine halbe Million Schmalbandkunden hat die Telekom im zweiten Quartal 2007 verloren, im ersten Halbjahr liegt die Zahl bei 1,1 Millionen. Der Verlust bei den Schmalbandanschlüssen setzt sich damit weiter fort, während die Zahl der Mobilfunk- und DSL-Kunden steigt.
Ein kleines Umsatzplus von 3 Prozent auf 466,9 Millionen Euro gegenüber dem ersten Quartal erzielte Freenet im ersten Quartal 2007, dem ersten vollen Quartal nach der vollzogenen Fusion mit Mobilcom im März 2007. Der Gewinn vor Steuern und Abschreibungen (EBITDA) stieg von 65,5 Millionen Euro im ersten Quartal 2007 auf 70,5 Millionen Euro.
Mit der neuen "HorstBox Consumer" bringt D-Link eine Version des HorstBox-Routers auf den Markt, die auch für private Nutzer und kleinere Unternehmen interessant sein soll. Neben einer Festnetztelefonanlage unterstützt die HorstBox ADSL und ADSL2+ für den Internetzugang.
Arcor und Strato senken die Preise für ihre DSL-Flatrates. Während Arcor ab dem 28. Juli 2007 Telefon- und DSL-Anschluss sowie die DSL-Flatrate für 29,95 Euro im Programm hat, gibt es Stratos DSL 3+ ab August 2007 mit DSL-Anschluss samt Flatrate und VoIP-Telefonie-Funktionen für 28,95 Euro im Monat.
Mit einem Software-Update für sein Router-Topmodell will AVM die Geschwindigkeit von DSL-Leitung an langen Teilnehmeranschlussleitung verbessern. Zudem stellt AVM neue WLAN-Funktionen zum ausprobieren bereit.
In der am Montag, den 23. Juli 2007 erscheinenden Ausgabe berichtet die Zeitschrift c't über Fehlkonfigurationen bei DSL-Providern. Dadurch kann man auf Kosten anderer Nutzer - und mit deren IP-Adresse - mitsurfen, aber unter Umständen auch Windows-Freigaben einsehen. Bereits die Vorab-Berichterstattung sorgte für viel Wirbel und zahlreiche Missverständnisse.
Bei einigen deutschen DSL-Providern weisen die internen Netze massive Fehlkonfigurationen auf. Dadurch kann man beispielsweise die Festplatten seines Nachbarn durchsuchen - oder auf dessen Kosten surfen.
Die Telekom geht ab heute mit ihrer Zweitmarke "Congstar" an den Start und bietet unter dem Namen ohne "T" am Anfang DSL und Mobilfunk an. Dabei setzt die Telekom auf vergleichsweise günstige Tarife und verzichtet auf Mindestvertragslaufzeiten - alle Tarife sind zum Monatsende kündbar.
Das Bundesland Brandenburg hat jetzt eine eigene Breitbandinitiative. Sie wurde in Potsdam von Brandenburgs Wirtschaftsminister Ulrich Junghanns gestartet und soll für einen zügigen Auf- und Ausbau von Breitband-Infrastrukturen und -Diensten im gesamten Land Brandenburg sorgen und ist als Plattform für alle Netzbetreiber offen.
Die Konkurrenten der Telekom erwägen beim Aufbau eines eigenen VDSL-Netzes zusammenzuarbeiten um sich so die Kosten zu teilen, berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Ein denkbares Modell sei die Gründung einer gemeinsamen Netzgesellschaft durch die Wettbewerber des Ex-Monopolisten.
Um verlorene Marktanteile wett zu machen und auch Kunden zu erfreuen, die das "T-" nicht im Namen ihres Mobilfunkanbieters sehen wollen, will die Deutsche Telekom die Marke "Congstar" einführen. Den fast gleich klingenden Markennamen "Congster" verwendet das Unternehmen bereits im DSL-Bereich, "Congstar" soll nun unter anderem Mobilfunk-Flatrates im Baukastenprinzip bieten.
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