Aktuell verbringen viele Menschen viel Zeit im Homeoffice. Beim Umgang mit der Vielzahl an Dokumenten ist Unordnung auf dem Schreibtisch vorprogrammiert. Wer aber die folgenden vier Tipps beherzigt, kann mit dem Schreibtisch-Chaos aufräumen.
Der Workforce DS-30000 ist laut Epson der erste Scanner des Unternehmens, der auch große A3-Dokumente einscannen kann. Das soll relativ flott gehen: 70 Blatt Papier in der Minute schafft der Einzugscanner bei einer Auflösung von 600 dpi. Bedient wird er per Touchscreen.
Xerox redet offiziell mit HP-Investoren über die geplante Übernahme des Herstellers. Laut einer Präsentation, die von HP veröffentlicht wurde, sollen Cross-Selling und eine einheitliche Plattform für Kunden ein geschätztes Umsatzwachstum von 1 bis 1,5 Milliarden US-Dollar erbringen.
HP Inc. sieht sich mit 33 Milliarden US-Dollar von Xerox stark unterbewertet. Der Verwaltungsrat ist aber offen, andere Optionen für ein Zusammengehen mit Xerox zu erörtern.
Der Investor Carl Icahn ist eine treibende Kraft hinter der etwas unwirklichen Übernahme von HP Inc durch Xerox. Doch Börsenexperten meinen, es wäre besser, wenn HP den kleineren Xerox-Konzern kaufen würde.
Der Princube ist ein winziger Drucker, mit dem Nutzer Labels und Motive auf diverse Oberflächen anbringen können. Das Gerät wird dafür per Hand über das Material geführt. Dazu ist allerdings ein Smartphone mit der passenden App nötig.
Rund 4.000 nachgemachte Toner-Kartuschen von HP hat der Zoll in Dresden sichergestellt. Dazu hatte HP Informationen geliefert. HP macht einen Großteil seiner Gewinne mit Verbrauchsmaterialien.
Fujifilm hat mit der Instax Mini Liplay eine digitale Sofortbildkamera vorgestellt, die auch Töne aufnimmt und auf den Ausdrucken als QR-Code verlinkt. Wer den Abzug mit einem Smartphone fotografiert, kann den Ton zur Aufnahme abspielen.
In Kooperation mit einem Lieferdienst bringt Epson neue Tintenpatronen bis vor die Haustür, wenn eine Farbe ausgeht. Der Dienst erfordert kein Abo, umfasst aber ausschließlich die meist teureren Originalpatronen.
Er war der heimliche Star des Chaos Communication Congress in Leipzig. Der selbstgebaute Cocktail-Mixer Hector 9000 serviert Mixgetränke auf Tastendruck. Doch der Nachbau mit dem 3D-Drucker hat seine Tücken.
Nur wenige Technologien sind uns bis heute in ihrer ursprünglichen Form erhalten geblieben. Neben Faxgerät und Röhrenfernseher ist der Nadeldrucker ein solches Relikt, das mit nahezu unveränderter Technik auch jetzt noch seine besonderen Vorteile hat.
Durch ein Update können Epson-Drucker nur noch mit originalen Tintenpatronen drucken. Die EFF wendet sich an die texanische Staatsanwaltschaft. Der Vorwurf: Verbrauchertäuschung und Sicherheitsbedenken.
Version 1809 von Windows 10 hat Druckertreiber nicht mehr integriert, sondern lädt sich passende Software über Windows Update herunter. Das spart Speicherplatz, erfordert aber eine Verbindung zum Update-Dienst. Offline-Treiber werden durch Mopria ersetzt.
Trotz modernerer Technik sind Fax-Geräte noch immer weit verbreitet. Wenn diese als Multifunktionsdrucker ans Firmennetzwerk angeschlossen sind, können sie Hackern einen leichten Einstieg bieten.
Ein Druck- und Faxgerät des Hauptzollamtes München war über das öffentliche WLAN des Flughafens München erreichbar. Erst nach einem Hinweis des Projekts Internetwache.org wurde das Gerät aus dem WLAN entfernt und entsprechende Sicherungsmaßnahmen eingeleitet.
37Kommentare/Ein Bericht von Sebastian Neef und Tim Philipp Schäfers
Ein per Farblaserdrucker erstelltes Dokument lässt sich genauso identifizieren wie ein mit einer Schreibmaschine geschriebenes. Der Grund sind gelbe Punkte, die viel über den Drucker verraten. Zwei Dresdener Informatiker haben ein Verfahren entwickelt, das Drucken ohne verräterische Codes ermöglicht.
Der Ultimaker S5 ist wie sein Vorgänger Ultimaker 3 ein hochauflösender Filamentdrucker, der sich an den professionellen Markt richtet. Der Druckraum ist sehr großzügig und die Materialauswahl vielfältig. Der Preis für den 3D-Drucker ist aber ein Gegenargument.
Zwei Großinvestoren haben die Übernahme von Xerox durch Fujifilm vorerst blockiert. Xerox-Firmenchef Jeffrey Jacobson sei nicht autorisiert gewesen, den Verkauf des Traditionskonzerns nach Japan zu verhandeln.
HP hat seine neuen Laserjet Pro mit einem möglichst kleinen Gehäuse designt. Etwas mehr als 34 Zentimeter Länge und 19 Zentimeter Höhe messen sie. Trotzdem ist genug Platz für 150 A4-Blätter, aber nur eine Kartusche mit schwarzem Toner.
Der Sprocket Plus ist HPs Antwort auf den anhaltenden Trend der Sofortbildkameras. Er druckt Fotos vom Smartphone aus und braucht dazu keine Tinte. Die befindet sich auf dem Papier selbst.
Der US-Konzern Xerox verschwindet als eigenständiges Unternehmen und wird in einem Joint Venture mit Fujifilm aufgehen. Xerox hatte zuletzt einen Börsenwert von 8,3 Milliarden US-Dollar.
Ceatec Auf der Ceatec 2017 hat Casio seinen Mofrel-Drucker gezeigt, der auf speziellem Granulatpapier Oberflächenstrukturen druckt. Diese können anschließend noch farblich bedruckt werden und fühlen sich mitunter sehr realistisch an.
Ifa 2017 Der ET-16500 bringt wiederbefüllbare Ecotank-Patronen in das heimische Büro. Der Tintenstrahldrucker kann A3-Blätter beidseitig bedrucken und gleichzeitig als Scanner und Faxgerät genutzt werden.
HP hat zwei neue A3-Multifunktionsdrucker angekündigt, die scannen, kopieren und drucken können. Dem Officejet Pro 7720 und dem 7730 fehlen allerdings Duplexfunktionen beim Scannen sowie weitere Komfortlösungen.
Ein Hersteller von Nachfüllpatronen empfiehlt seinen Kunden, auf Firmwareupdates zu verzichten. Der Drucker funktioniere schließlich auch ohne. Damit gefährdet das Unternehmen die eigenen Kunden.
Mit Lord Coke gegen Lexmark: Der Oberste Gerichtshof der USA hat sich im Streit um die Wiederbefüllung von Druckerkartuschen gegen die Hersteller gewandt. Ein großer Erfolg für Drittanbieter.
Kunstharzdrucker sind die Referenz, wenn es um gute Qualität bei 3D-Druckern geht. Das ist auch beim verhältnismäßig günstigen Nobel 1.0A von XYZprinting der Fall, der selbst Kleinteile präzise baut. Die Materialkosten und der Reinigungsaufwand sind aber ein Problem.
21Kommentare/Ein Test von Tobias Költzsch und Oliver Nickel
Einzig durch Lichtbrechung konnten dänische Forscher farbige Bilder produzieren. Dazu braucht es eine chemische Lösung, einen potenten Laser und Kunststoffplatten. Das Vorbild: Schmetterlinge und Pfauen.