Twitter will seinen Nutzern vorschlagen, welche anderen Twitter-Accounts für sie auf Basis ihres Surfverhaltens interessant sein könnten. Wer das nicht will, kann die Do-Not-Track-Funktion aktivieren.
Das World Wide Web Consortium (W3C) hat erste Entwürfe für Do-Not-Track-Standards vorgelegt. Nutzer sollen sich so gegen die Bildung von Profilen aussprechen können.
Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, Peter Schaar, hat die vergangene Woche verabschiedete Novellierung des Telekommunikationsgesetzes als unzureichend bezeichnet. Der Gesetzgeber habe EU-Vorschriften zu Cookies nicht umgesetzt.
Laut Mozilla-Team haben bereits fast fünf Prozent der Firefox-Nutzer die Do-Not-Track-Funktion (DNT) aktiviert. Um mehr Webseitenbetreiber und Werbefirmen für das Tracking-Opt-Out per DNT zu gewinnen, ist nun eine Anleitung für Entwickler veröffentlicht worden.
Seamonkey 2.1 für Windows, Linux und Mac OS X ist fertig. Die Browserkomponente der Internetsuite befindet sich auf dem Stand von Firefox 4. Die freie Software vereint Mozillas Browser, IRC-, Mail- und Newsgroup-Client und einen HTML-Editor zu einer All-in-One-Internet-Suite.
Eine neue Betaversion von Firefox für Android unterstützt Do Not Track. Damit können Nutzer auch unterwegs signalisieren, dass die Werbeindustrie ihre Daten nicht zur Profilbildung nutzen soll.
Als wahrscheinlich erstes Samsung-Smartphone soll das Galaxy S2 ein Update auf Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich erhalten.
(Galaxy S2 Ice Cream Sandwich Update)
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