Zum Hauptinhalt Zur Navigation Zur Suche

DNS

Skype ist offenbar in Europa von massiven Störungen betroffen. (Bild: Downdetector/Openstreetmap-Mitwirkende) (Downdetector/Openstreetmap-Mitwirkende)

Microsoft: Massive Störungen bei Skype behoben

Update Nutzer des Messengers Skype hatten massive Probleme mit dem Dienst und konnten ihn nicht oder nur eingeschränkt nutzen. Inzwischen erholt sich der Dienst. Möglicherweise traten Probleme mit der DNS-Infrastruktur auf, was auch schon andere Dienste lahmgelegt hat.
Afrika bekommt .africa als Domain. (Bild: dotAfrica) (dotAfrica)

DotAfrica: Afrika bekommt seine eigene Domain

Der afrikanische Kontinent bekommt seine eigene Generic Top Level Domain (gTLD). Das Projekt DotAfrica steht damit vor dem Abschluss und soll die Länder des Kontinents näher zusammenbringen. In den nächsten Monaten wird die Anzahl der .africa-Domains erweitert.
Die Golem Newsletter : Das Wichtigste für Techies und IT-Leader auf einen Blick. Jetzt abonnieren
Die Betreiber des Projekts Internetwache haben AXFR-Antworten von DNS-Servern untersucht. (Bild: Screenshot / internetwache.org) (Screenshot / internetwache.org)

DNS/AXFR: Nameserver verraten Geheim-URLs

Update Das DNS-Protokoll hat eine Funktion, mit der man umfangreiche Informationen zu einer Domain abfragen kann. Dieser sogenannte AXFR-Transfer ist normalerweise nicht für die Öffentlichkeit, aber erstaunlich viele DNS-Server erlauben ihn trotzdem.
Eine Sicherheitslücke namens GHOST gefährdet Nutzer der Glibc-Bibliothek. (Bild: jbruce, OpenClipart) (jbruce, OpenClipart)

Glibc: Ein Geist gefährdet Linux-Systeme

Eine schwere Sicherheitslücke mit dem Namen GHOST ist in der Namensauflösung der Glibc-Bibliothek entdeckt worden. Das Problem wurde bereits vor zwei Jahren behoben, aber offenbar nicht als Sicherheitsproblem erkannt. Viele Linux-Distributionen sind daher betroffen.
Die Icann ist auf dem Weg in die Freiheit. Das bringt aber neue Probleme mit sich. (Bild: Andrew Cowie/AFP/GettyImages) (Andrew Cowie/AFP/GettyImages)

Icann: Die Tücken der Freiheit

Die Icann soll ab September 2015 unter internationale Aufsicht gestellt werden. Derzeit diskutieren verschiedene Gremien darüber, wie diese Unabhängigkeit aussehen könnte. Noch sind längst nicht alle Gefahren gebannt, die ein freies Icann mit sich bringt.
Umkämpft: die neuen Top-Level-Domains (Bild: AFP/Getty Images) (AFP/Getty Images)

Icann: Top-Level-Domains als Riesengeschäft

Hunderte neuer Internetendungen werden in diesem Jahr freigeschaltet. Das soll für mehr Vielfalt und Wettbewerb im Netz sorgen, in dem freie Domains mit den Jahren immer knapper wurden. Doch wie so vieles im Internet werden sie höchst ungleich verteilt sein.