Um kaum einen Fotoapparat gibt es momentan so viel Hype wie um Fujifilms X100VI. Im Langzeittest offenbart die einzigartige Kompaktkamera allerdings auch ihre Macken.
Adobe hat mit seinem neuen generativen KI-Modell VideogigaGAN einen Fortschritt bei der Video-Hochskalierung erzielt. Selbst schlecht aufgelöste Filme werden damit ansehnlich.
Die IEEE Computer Society will ab dem 1. April keine Beiträge mehr akzeptieren, die das Lenna-Bild enthalten, ein Testbild, das aus einem Playboy-Centerfold von 1972 stammt.
Zwischen 2016 und 2019 hat Facebook über seinen VPN-Dienst Onavo auf den Datenverkehr konkurrierender Apps zugegriffen - zunächst von Snapchat, später auch Youtube und Amazon.
Die webbasierte Designplattform Canva hat die beliebte Kreativsoftware-Suite Affinity übernommen - vermutlich auch, um sich gegenüber Adobe zu positionieren.
Weil die Einigung auf die Chatkontrolle gescheitert ist, erlaubt die EU nun zwei weitere Jahre das freiwillige Scannen unverschlüsselter Kommunikation.
Das unangefochtene Standardprogramm für die digitale Bildbearbeitung. Dieser Online-Workshop der Golem Karrierewelt bietet den perfekten Einstieg in das Profi-Tool!
Man kann an Facebook viel kritisieren. Aber was es in seinen 20 Jahren für das Internet, Open Source und die IT insgesamt geleistet hat, ist nicht hoch genug einzuschätzen.
Der US-Senat will soziale Netzwerke zu mehr Schutz von Kindern und Jugendlichen zwingen. Bei einer Anhörung hat sich Meta-Chef Mark Zuckerberg überraschend geäußert.
Adobe hat die Entwicklung seiner UX- und UI-Designsoftware Adobe XD offiziell eingestellt, nachdem die Übernahme des Konkurrenten Figma gescheitert ist.
Die Gefahr der Wahlmanipulation auf sozialen Netzwerken steigt. In Großbritannien wurde bezahlte Werbung auf Facebook geschaltet, die auf gefälschte Videos verwies.
Nach Auffassung des hessischen Landesdatenschutzbeauftragten Alexander Roßnagel setzt Facebook das Datensammeln fort, auch wenn für ein Abo bezahlt wird.
Die Webseiten Pornhub, Stripchat, XVideos fallen künftig unter die höheren Auflagen des EU-Digitalgesetzes DSA. Das wirkt sich auch auf die Nutzer aus.
Im November hatte Microsoft fehlerhafte Drucker-Metadaten verteilt. Ein Tool zur Korrektur steht nun bereit. Betroffene müssen allerdings selbst handeln.
Obwohl Meta verspricht, Konten von Kindern zu sperren, sieht die Realität wohl anders aus. In einer Klage wird Meta vorgeworfen, die Kinder sogar gezielt anzusprechen.
Richter wollen keine komplette Facebook-Gruppe schließen, weil darin Todesdrohungen gegen Umweltaktivisten gepostet werden. Ein breites Bündnis versucht jetzt eine Grundsatzklage.