Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) ist eine der wichtigsten Forschungseinrichtung in Deutschland. Außer mit Luft- und Raumfahrt beschäftigt sie sich auch mit Energie und Verkehr. Das DLR entwickelt unter anderem Roboter und beteiligt sich am Aufbau und Betrieb des europäischen Satellitennavigationssystems Galileo.
Schnelligkeit, Geschick und Autonomie sind von den Teilnehmern des Spacebot Cup des DLR gefordert: Zehn Roboter haben sich qualifiziert und müssen im Herbst ihre Weltraumtauglichkeit unter Beweis stellen.









Mehr Effizienz soll eine Modifikation an einem Solarthermiekraftwerk bringen. Forscher am DLR haben ein Parabolrinnenkraftwerk so umgebaut, dass es ohne Wärmeträgermedium auskommt.
Mascot ist ein Weltraumroboter, der 2014 an Bord eines japanischen Raumschiffs zu einem Asteroiden fliegen soll. Er wird über dem Himmelskörper abgeworfen und soll darauf Daten sammeln.
Weltraumrobotik auf die Erde geholt: Ein Armband, das für die Fernsteuerung von Robotern gedacht war, soll künftig Sehbehinderte durch fremdes Terrain leiten.
Ila 2012 Das DLR präsentiert auf der Ila in Berlin Romo. Das ist ein Elektroauto, das Technik aus der Weltraumrobotik nutzt.
Ila 2012 Mit Hyperschallgeschwindigkeit nach Australien gleiten: Das DLR entwickelt ein Raketenflugzeug für Interkontinentalflüge. Es soll Australien in rund 90 Minuten erreichen. Bis das Flugzeug einsatzbereit ist, wird es aber noch einige Jahrzehnte dauern.
Das DLR hat Bilder und Videos zur Nutzung freigegeben. Diese stehen künftig unter einer CC-Lizenz. Den Anstoß dazu hat der Förderverein der deutschsprachigen Wikipedia gegeben.
DLR-Forscher haben einen neuen Justin konstruiert. Anhand des überarbeiteten Roboters wollen die Forscher die Bewegungskoordination erforschen. Der Agile Justin kann Bälle werfen, die der andere Justin fängt.
Es ist die erste Raumfahrtkooperation der chinesischen Raumfahrtorganisation CMSE: Eine Langer-Marsch-Trägerrakete hat am Dienstag zusammen mit einem chinesischen Raumschiff ein deutsch-chinesisches Weltraumexperiment in die Erdumlaufbahn transportiert.
In den frühen Morgenstunden des 23. Oktober 2011 ist der deutsche Forschungssatellit Rosat in die Erdatmosphäre eingetreten. Ob Satellitentrümmer dabei auf die Erde gestürzt sind, ist noch unbekannt.
Nach den jüngsten Berechnungen von Raumfahrtexperten stürzt der deutsche Forschungssatellit Rosat wahrscheinlich am Sonntag auf die Erde. Wo genau, ist weiterhin unklar - das Risko größerer Schäden ist aber sehr gering.
Das DLR testet, ob sich Drohnen für den Einsatz in Solarthermiekraftwerken eignen. Die Drohne wird mit einer Kamera ausgestattet und soll die Spiegel kontrollieren.
Wissenschaftler der Universität aus Stuttgart haben ein Elektroflugzeug entwickelt und erfolgreich getestet. Mit dem Motorsegler wollen sie im Juli an einem Wettbewerb für saubere Flugzeuge in den USA teilnehmen.
Deutsche Forscher haben ein dreidimensionales Modell des Mount Everest mit einer Genauigkeit von 50 Zentimetern Kantenlänge errechnet. Grundlage sind Bilder von Satelliten. Nun können gefahrlos Touren in hoher Auflösung am Bildschirm verfolgt werden, an denen sonst nur Extrembergsteiger teilnehmen können.
Die Entwickler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt haben dem humanoiden Roboter Justin beigebracht, einen Ball zu fangen. Außerdem kann er nicht mehr nur Eistee, sondern auch Kaffee zubereiten.
Der Forschungssatellit Rosat könnte zum Jahresende 2011 auf die Erde prallen, befürchtet die Bundesregierung. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt denkt sogar über den Abschuss des Satelliten nach.
Die Part Time Scientists, einer der Teilnehmer des Google Lunar X-Prize, ist eine Partnerschaft mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt eingegangen. Die Kooperation soll nicht auf den Lunar X-Prize beschränkt bleiben.
Das deutsche Zentrum für Luft und Raumfahrt (DLR), die Deutsche Telekom und Telespazio aus Italien übernehmen die Kontrolle für das geplante Satellitennavigationssystem Galileo.
Microsoft stellt seine Open-Source-Projekte Ironpython und Ironruby zwar nicht direkt ein, zieht sich aber aus ihnen zurück und überlässt sie der Community. So wird Microsoft künftig keine Entwickler mehr für die Arbeit an den Projekten bezahlen.
Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt präsentiert auf der Berliner Luftfahrtmesse ILA ein unbemanntes Leichtflugzeug, das mit Solarenergie betrieben wird. Das Flugzeug soll mehrere Monate lang in der Luft bleiben können und unter anderem für Forschungszwecke eingesetzt werden.
Prometheus heißt eine Drohne, die das Deutsche Luft- und Raumfahrtzentrum entwickelt hat. An ihr wollen die Forscher autonomes Fliegen erforschen. Dabei wollen sie neue Ansätze bei der Software für die Flugsteuerung und die Navigation verfolgen.
Die Emissionen von Passagierflugzeugen sind sehr umweltschädlich. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt zeigt auf der Berliner Luftfahrtmesse ILA ein Flugzeug, dessen Emission Wasser ist: Antares DLR-H2 ist ein Motorsegler, der von einer Brennstoffzelle mit Energie versorgt wird.
SES Astras neuer Satellit Astra 3B ist nach seinem erfolgreichen Start auf dem Weg zu seiner Orbitalposition. Nach Tests soll er dann ab Juni 2010 seinen regulären Dienst aufnehmen und in Europa und im Nahen Osten Kommunikationsdienste sowie Fernsehen bieten.
Vor 40 Jahren landeten die ersten Menschen auf dem Mond. Hat sich der Ausflug gelohnt? Im Handelsblatt-Interview spricht Tilman Spohn, Direktor des Instituts für Planetenforschung am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt, über die Ergebnisse der Apollo-Missionen - und über die Notwendigkeit, den Weltraum als Lebensraum für die Menschheit zu erschließen.
Auf dem Hamburger Flughafen stellt das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt heute einen Motorsegler vor, dessen Propeller von Strom aus einer Brennstoffzelle angetrieben wird. Die Brennstoffzellentechnik soll künftig in Verkehrsflugzeugen zum Einsatz kommen - vorerst jedoch nur für die Stromversorgung an Bord.
Der IT-Chef des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt hat die grüne Schönfärberei, das sogenannte "Green Washing", in Rechenzentren kritisiert. Wer meist menschenleere Serverhallen auf Zimmertemperatur abkühle, könne nicht von Green IT reden, sagte Hans-Joachim Popp.
Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) sucht im Rahmen eines europäischen Wettbewerbs für Satellitennavigation nach innovativen Anwendungen für Unternehmen und öffentliche Stellen. Das DLR will den Sieger bei der Umsetzung seiner Idee unterstützen.
Cebit Auf der Cebit stellen deutsche Forscher Serviceroboter vor, die künftig im Haushalt zur Hand gehen sollen. Die Maschinenwesen können den Menschen bedienen, Lasten tragen oder nach Anleitung putzen.
Die Bundeswehr baut eine eigene, bislang geheime Hackertruppe auf, deren Sitz in der Tomburg-Kaserne in Rheinbach bei Bonn sein soll. Die Cyberwar-Einheit trainiert die Penetration und Zerstörung fremder Netzwerke.
Johann Wörner, Chef des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt, ist überzeugt, dass künftig auch Deutsche den Mond betreten werden. Der erste wird seiner Ansicht nach ein Roboter sein.
Der Bundeswehrgeheimdienst KSA hat offiziell das satellitengestützte Überwachungssystem "SAR-Lupe" übernommen. Es liefert - bei Tag und Nacht - weltweit Bilder in einer Auflösung von unter einem Meter.
Boeing, der US-amerikanische Flugzeug- und Weltraumelektronik-Hersteller, prüft ein Angebot für den Bau von Navigationssatelliten für das europäische Galileo-Projekt. Das hat eine Konzernsprecherin dem Handelsblatt bestätigt. Damit sind bereits drei Bieter im Rennen. Ein Drittel des Etats, der bisher auf 3,4 Milliarden Euro festgesetzt ist, entfällt auf die Satelliten.
Deutsche Wissenschaftler haben ein satellitengestütztes Ortungssystem für Züge entwickelt. Das System stellt eine neuen Form der Zugortung dar und soll zu mehr Sicherheit im Schienenverkehr beitragen. Das System wird ab 6. Juni 2008 einem einjährigen Feldtest in der Slowakei unterzogen.
Die europäische Weltraumagentur ESA hat in der Nacht zum Sonntag den zweiten Testsatelliten für das europäische Satellitennavigationssystem Galileo gestartet. Der Himmelskörper mit dem Namen Giove-B hob am 27. April 2008 um 00.16 Uhr (MESZ) vom kasachischen Weltraumbahnhof Baikonur an Bord einer Sojus-Rakete ab.
Ein Fehler in der Steuerungssoftware hat ein wissenschaftliches Instrument der Raumsonde Cassini lahmgelegt. Der Fehler trat in dem Moment auf, als die Sonde den Saturnmond Enceladus in 50 Kilometern Höhe passierte.
Für die Kontrolle des europäischen Satellitennavigationssystems Galileo wird nun von Deutschland und Italien aus gesorgt. Ein Galileo-Kontrollzentrum wird am DLR-Standort Oberpfaffenhofen eingerichtet und soll den Regelbetrieb der 30-Satelliten-Konstellation über mindestens 20 Jahre durchführen.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) teilte mit, dass Deutschland nun das automatisierte Versorgungsfahrzeug für die Internationale Raumstation ISS herstellen wird. Mit der Unterzeichnung eines 850 Millionen Euro schweren Liefervertrages für sechs Raumfahrzeuge zwischen der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) und dem Unternehmen EADS sollen langfristig Arbeitsplätze in Bremen gesichert werden.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert mit 31 Millionen Euro Technologien, die das Internet mit höheren Bandbreiten fit für die Zukunft machen sollen. Im neuen Förderschwerpunkt MultiTeraNet arbeiten 14 teils kleine und mittlere Unternehmen, drei Fraunhofer-Institute sowie neun Hochschulen an der Weiterentwicklung von Kommunikationsnetzen auf Glasfaser-Basis.
Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) unternimmt vom 25. September bis 6. Oktober im Auftrag der European Space Agency (ESA) eine Messkampagne zum Aufbau des neuen Satellitennavigationssystems Galileo, das als europäisches Pendant zur US-amerikanischen GPS-Technik gilt. Im Rahmen des DLR-Messprojekts GalileoNAV wird während des Oktoberfests am Münchener Himmel ein Zeppelin zu sehen sein, mit dem die Forscher einen Galileo-Satelliten simulieren.
Flugzeugpassagiere sollen schon bald über den Wolken die Freiheit der drahtlosen Kommunikation nutzen können. Dafür hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) ein Forschungsprojekt gestartet, das in der Flugzeugkabine während des Fluges die Nutzung der Mobiltelefone ermöglichen und Laptops über Funk an das Internet anbinden soll.
Mit der Studie "Analyse und Evaluation der Softwareentwicklung in Deutschland" haben das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) eine umfangreiche Untersuchung zur wirtschaftlichen und technologischen Bedeutung von Software und von Softwareentwicklung in Deutschland fertig gestellt. Das Ergebnis: Software und Softwareentwicklung wird für nahezu alle Produkte und Prozesse quer durch alle Branchen der deutschen Volkswirtschaft zunehmend zum wettbewerbsbestimmenden Faktor.
Mit der Ausschreibung eines Ideenwettbewerbs zur Virtuellen (VR) und Erweiterten Realität (Augmented Reality, AR) will das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMB+F) Impulse geben, um kurz-, mittel- und langfristig High-Tech-Arbeitsplätze in Deutschland zu schaffen.
Wer eine Playstation Portable besitzt, soll auch auf dem Nachfolger PS Vita auf seine Bibliothek zugreifen können. Das kommende Handheld verfügt jedoch über kein Laufwerk. Jetzt hat Sony die offizielle Lösung dafür vorgestellt.
(Psp Spiele Auf Ps Vita)
Amazons zweites Firmwareupdate für das Kindle Fire ist erhältlich. Es beschleunigt das Android-Tablet - beseitigt aber auch Jailbreaks.
(Kindle Fire)
Amazon hat für seinen E-Book-Reader Kindle 4 ein Softwareupdate angekündigt, mit dem die Schrift kontrastreicher dargestellt werden soll. Außerdem beherrscht das Gerät nach dem Update Kindle Format 8 und kann dadurch komplexere Layouts anzeigen.
(Kindle 4)
Canon USA hat vor einigen Modellen der EOS 650D gewarnt. Ihre Gummierung weist einen Fehler auf, der bei empfindlichen Personen zu allergischen Hautreaktionen führen kann.
(Eos 650d)
Sonys neuer E-Book-Reader PRS-T2 kommt im September 2012 auf den deutschen Markt. Im Vergleich zu seinen Vorgängern soll er minimal leichter und etwas schneller sein.
(Sony Prs-t2)
Chrome 25 steht ab sofort auch für Android in der stabilen Version zum Download bereit. Die neue Version soll schneller sein, bietet eine erweiterte HTML5-Unterstützung und spielt Musik im Hintergrund ab.
(Android)
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