Das Webframework Django gilt als Pendant zu Ruby-on-Rails und basiert auf der Entwicklungssprache Python. Es kommt beispielsweise in Django-CMS zum Einsatz und dient als Basis für die Verwaltungsschnittstelle des Cloud-Frameworks Openstack.
Die aktuelle Version 1.4 des Webframeworks Django erkennt und verarbeitet Zeitzonen. Zudem benötigt Django 1.4 mindestens Python 2.5, die Unterstützung für 2.4 wurde entfernt.
Für die NoSQL-Datenbank MongoDB haben die Entwickler eine Browserschnittstelle für Datenbankabfragen unter dem Namen Mongs vorgestellt. Datensätze können im Browser per JSON abgefragt werden.
Django 1.3 soll die letzte Version des Webframeworks sein, die auf Python 2.4 basiert. Neben zahlreichen Fehlerkorrekturen haben die Entwickler klassenbasierte Views implementiert und das Webframework greift auf die Logging-Funktionalität von Python zu.
Das Framework für Python-basierte Webanwendungen Django ist in der Version 1.2 veröffentlicht worden. Gegen Cross-Site-Request-Forgery (CSRF) soll Django jetzt besser gewappnet sein. Django 1.2 unterstützt lediglich Python-Versionen ab 2.4.
Facebook hat sein Webframework Tornado unter der Apache-Lizenz 2.0 freigegeben. Die Software ist darauf ausgelegt, mit vielen gleichzeitigen Verbindungen umzugehen.
Django, das Webframework für die Programmiersprache Python, erreicht nach drei Jahren die Versionsnummer 1.0. Es erleichtert den Aufbau von Webseiten mit Python durch eine einheitliche Datenbankabbildung auf Objekte, einer eigenen Template-Sprache für die Ausgabe und transparentes Caching.
Das freie, in Python geschriebene Web-Framework Django ist in der Version 0.95 erschienen, die alle Änderungen an der Software seit Januar 2006 in einem Paket vereint. Da einige APIs verändert wurden, zieht ein Update allerdings Änderungen am eigenen Code nach sich. Dies haben die Entwickler auch zum Anlass genommen, um alle APIs aufzulisten, die sich bis zu der Version 1.0 noch ändern werden.
Wikileaks hat geheime Zusatzvereinbarungen zur Lkw-Maut veröffentlicht, mit denen die frühere Bundesregierung der Deutschen Telekom und Daimler Renditezusagen in Höhe von über 1 Milliarde Euro gemacht hat.
(Toll Collect)
AVMs Fritzbox 7390 ist die erste, für die es das neue Fritz OS 5.20 gibt. Ab diesem Firmware-Update kann der Datenverkehr bei einem Ausfall der Internetverbindung auch auf einen beliebigen anderen WLAN-Router umgeleitet werden.
(Fritzbox 7390)
Gegenüber einer koreanischen Zeitung hat Samsung bestätigt, dass der Nachfolger des Smartphones Galaxy S2 mit einem Quad-Core-SoC bestückt wird. Samsung will ihn ebenso wie das Funkmodul selbst herstellen.
(Samsung Galaxy S3)
Ehe Rockstar Games Teil drei der Actionserie herausbringt, veröffentlicht das Studio den ursprünglichen Max-Payne-Titel von Remedy für iPad, iPhone und iPod touch. Der Shooter macht auch auf Touchscreens Spaß, solange der Spieler nicht selbst zielt.
(Max Payne 3)
Ein neues iPhone soll demnächst in die Herstellung kommen, berichtet die Commercial Times aus Taiwan. Dort haben die Auftragshersteller Apples ihren Sitz.
(Iphone 5s)
Die Einwohner brauchen mehr Jobs, der Müll stapelt sich auf den Straßen und die Wasserversorgung stockt: In Sim City 5 warten vielfältige Herausforderungen auf virtuelle Bürgermeister. Golem.de hat die Städtebausimulation mitsamt den Datamaps ausprobiert.
(Simcity 5)
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