Die MAS IT-Elektronik AG will unter ihrer Marke Xoro in diesem Jahr einen MPEG4-fähigen DVD-Player auf den Markt bringen. Viele Details sind noch nicht bekannt, das Gerät mit dem Namen Xoro HSD400 MPEG 4 soll neben MPEG-1-, MPEG-2- und MPEG-4-Dateien auch Videos abspielen, die mit DivX 4.x oder höher kodiert sind.
Nachdem der europäische Hersteller KiSS Technology mit dem DP-450 den ersten MPEG4-fähigen DVD-Player auf den Markt brachte und diesem bald mit dem DP-470 (zusätzlich mit Radio-Tuner) sowie dem DP-500 (netzwerkfähig) zwei Brüder zur Seite stellt, kommt nun mit dem DP-600 der nächste Streich. Der DP-600 verfügt über eine Ethernet-Schnittstelle und eine integrierte Festplatte.
DivXNetworks, das Unternehmen hinter dem MPEG-4-basierten Video-Codec DivX, will zusammen mit ESS Technology und Federal Technologies Limited (Fedtec) Referenz-Implementierungen von DivX-Hardware entwickeln.
Der europäische Lautsprecher-Hersteller Jamo will in diesem Jahr mit einem von KiSS Technology entwickelten MPEG4-, MP3- und JPEG-fähigen DVD-Player auf den Markt kommen. Das Jamo DVR-50 getaufte Gerät wird im Gegensatz zu den von KiSS derzeit selber verkauften bzw. schon angekündigten MPEG4-fähigen DVD-Playern zusätzlich über einen AM/FM-Radio-Empfänger verfügen.
DivXNetworks bietet die leistungsfähigere Pro-Version des beliebten MPEG-4-basierten Videocodecs DivX 5.02 zum Weihnachts-Sonderpreis an. Unterdessen arbeitet DivXNetworks daran, DivX in möglichst vielen Soft- und Hardwareprodukten anderer Hersteller unterzubringen.
Die seit einigen Wochen im Paket mit DivX-Codecs angebotene Digitalvideorekorder-Software ShowShifter für Windows bringt in der Version 2.0 einige Neuerungen. So soll eine neue Bedienoberfläche geboten werden sowie ein Bildbetrachter und ein CD-Ripper integriert worden sein.
Am vergangenen Wochenende hat das spanische PS2Reality-Team eine DivX-Wiedergabesoftware für die PlayStation 2 veröffentlicht. Die von Sony nicht abgesegnete Software läuft zwar nur auf modifizierter Hardware, soll aber AVI-Videos im DivX-Format ab Version 3.1x wiedergeben können.
Nachdem das skandinavische Unternehmen KiSS Technology seit kurzem in Deutschland den JPEG-, MP3/WMV-, (S)VCD-, MPEG-4- und DivX-fähigen DVD-Player DP-450 ausliefert, wurde nun mit dem DP500 eine erweiterte Version angekündigt. Im Gegensatz zum DP-450 verfügt der DP-500 über einen Fast-Ethernet-Anschluss, um Multimedia-Daten nicht nur von CD-ROM/CD-R/-RW oder DVD-ROM/DVD-R/-RW, sondern auch über das Netz von einem PC oder aus dem Internet abzuspielen.
Der dänische Unterhaltungselektronik-Hersteller KiSS hat am 19. November 2002 mit der Auslieferung seines DVD-Players DP-450 begonnen. Ursprünglich sollte das Gerät, das neben Spielfilm-DVDs auch Datenträger mit MPEG-4/DivX-, WMV-, MP3- und JPEG-Dateien wiedergeben kann, bereits im Oktober verfügbar sein.
Von der effizienten, MPEG-4-basierten Videokompressions-DivX soll nun auch der Nintendo GameCube profitieren. Spieleentwickler sollen den DivX-Codec in ihren GameCube-Spielen nutzen können.
Das US-Start-up BroadQ hat mit der Auslieferung der Preview-Edition seiner kommerziellen PlayStation-2-Software QCast Tuner begonnen. In Verbindung mit dem PS2-Netzwerk-Adapter kann die Sony-Spielekonsole damit ohne nötigen Modchip-Einbau Audio- und Videodaten aus dem Heimnetz laden und auf dem Fernseher wiedergeben.
Nachdem KiSS Technology den ersten DVD-Player mit Sigma Designs' leistungsfähigem EM8500-DVD-Decoder-Chip für MPEG-4/DivX-, WMV-, MP3- und JPEG-Wiedergabe angekündigt hat, gibt es nun weitere Details zum KiSS DP-450. Auf Festplatte- oder Ethernet-Anschluss muss man zwar entgegen ersten Angaben vom Hersteller (noch) verzichten, doch die restlichen Funktionen dürften dafür mehr als entschädigen.
DivXNetworks hat eine weitere Vorabversion von DivX 5.0 für Mac veröffentlicht. Die Alpha 3 des Videocodec soll mit Quicktime und MacOS X weniger Probleme machen.
DivX Networks hat Ende letzter Woche die Version 5.0 Alpha 2 von DivX für MacOS zum Download freigegeben. Damit wird es nun auch endlich unter MacOS ab Version 8.6 möglich, im DivX-5-Format vorliegende Videos abzuspielen.
DivXNetworks hat die Windows-Version seines DivX-Player aktualisiert. Die Version 2.0 Alpha 5 behebt vor allem einen Fehler, der mit voreingestellter Vollbilddarstellung beim Start per Doppelklick auf eine damit verknüpfte Videodatei auftreten konnte.
Seit der Verfügbarkeit des ersten Modchips für die Xbox basteln findige Programmierer an unterschiedlichsten Anwendungen für die Spielekonsole. Nun hat die freie Entwicklerszene die erste lauffähige Software präsentiert, mit der die Xbox (PAL/NTSC) zum DivX-Player für das Wohnzimmer mutieren kann - sofern man sich mit dem Gedanken anfreunden kann, durch den Modchip-Einbau die Garantie zu verlieren.
Sigma Designs hat mit der Auslieferung des laut eigenen Angaben ersten Ein-Chip-MPEG2/MPEG4-Decoders für DVD-Player begonnen und steigt damit zugleich als Chipanbieter in den DVD-Unterhaltungselektronik-Markt ein. Der EM8500 getaufte Chip soll MPEG4-Videos in hoher Auflösung wiedergeben können und günstige DVD-Player ermöglichen, die beispielsweise DivX-kodierte Filme direkt von CD wiedergeben.
Bereits im November 2001 lizenzierte der Spielehersteller Blizzard Entertainment das Videokompressionsformat DivX von DivXNetworks, um per hochqualitativen Videodownloads eine Vorschau auf kommende Spiele zu ermöglichen. Nun will Blizzard DivX auch direkt im Spiel, genauer gesagt für die Zwischensequenzen im bald erscheinenden 3D-Fantasy-Strategiespiel "Warcraft III: Reign Of Chaos" nutzen.
DivXNetworks hat seinen DivX getauften leistungsfähigen MPEG4-Codec erneut überarbeitet: Die Version 5.0.2 bringt Optionen zur ruckfreieren Wiedergabe auf langsamen Rechnern mit sich, soll zudem die Geschwindigkeitseinbußen (rund 7 Prozent) beim Kodieren von Videos beseitigen, welche die Version 5.0.1 laut den Programmierern aus nicht geklärten Gründen mit sich brachte, und auch die Bildqualität beim Kodieren etwas verbessern.
Texas Instruments (TI) hat angekündigt, den DivX getauften MPEG-4-Codec von DivXNetworks in einen TMS320DSC25 getauften digitalen Signalprozessor (DSP) zu integrieren. Damit will man die erste Embedded-Lösung anbieten, mit der entsprechende Set-Top-Boxen, tragbare Videoplayer und DVD-Player DivX-Videos wiedergeben können sollen.
DivXNetworks überarbeitete DivX-5.0.1-Videokompressionssoftware ist nun nicht mehr nur für Windows, sondern auch für Linux erhältlich. Neben dem Player ist nun auch erstmals ein Encoder zum Erstellen von DivX-5-Inhalten unter Linux dabei.
DivXNetworks hat ein kleineres Update für die MPEG4-basierte Videokompressions-Software DivX 5.0 herausgebracht. Die Version 5.0.1 verbessert nicht nur die mit der Version 5.0 eingeführte psychovisuelle Modellierung ("psychovisual modeling"), die gesparte Bits nun besser neu verteilen und damit bessere Bildqualität bieten soll, sondern behebt auch verschiedene Probleme.
Nachdem bereits Sigma Designs eine Partnerschaft mit DivXNetworks sowie eine erste DivX-Hardware angekündigt hat, folgt nun auch e.Digital. Gemeinsam mit DivXNetworks sollen DivX-zertifizierte Geräte entwickelt und vermarktet werden, darunter tragbare DivX-fähige Video-Player, DVD-Player, Digitalvideorekorder, Heim-Videoserver, Set-Top-Boxen und digitale Videokameras.
Das für seine DivX getaufte MPEG-4-Kompressionstechnik bekannte Unternehmen DivXNetworks und das Fraunhofer Center for Research in Computer Graphics (CRCG) arbeiten gemeinsam an einem Digital-Rights-Management-(DRM-)System für Audio und Video. Die Partner verfügen bereits über Erfahrung im Bereich DRM und wollen diese nun bündeln.
DivX Networks bietet nun auch eine Linux-Version der Videokompressions-Software DivX 5.0. Wie unter MacOS ist man dabei vorerst aufs Betrachten von DivX-Videos beschränkt. Der Encoder soll später folgen, erst dann können auch unter Linux und MacOS Videos im neuen DivX-5.0-Format erstellt werden.
DivX Networks hat in der letzten Woche die zweite Alpha-Version des DivX Player 2.0 veröffentlicht. Im Gegensatz zur zeitgleich mit dem Videocodec DivX 5.0 erschienenen Alpha 1 soll die Alpha 2 nicht nur Probleme beseitigen, sondern auch mehr Komfort bringen.
DivXNetworks hat - wie angekündigt - die neue Version seiner MPEG-4-Videokompressions-Software DivX 5.0 veröffentlicht; vorerst für Windows, MacOS und später auch für Linux. Der Versionssprung von 4.12 auf 5.0 scheint auf Grund der Verbesserungen und Neuerungen mehr als gerechtfertigt.
Am kommenden Montag, dem 4. März 2002, will DivXNetworks die Version 5.0 der populären MPEG4-Videokompressions-Software DivX vorstellen. Derweil werden für einen auf eBay versteigerten, vom Programmierteam handsignierten Athlon-MP-PC mit beiliegender DivX-5.0-Gold-Master-CD bereits über 6.000,- US-Dollar geboten.
DivXNetworks hat am Wochenende das Nahen der Version 5.0 der populären Video-Kompressionssoftware DivX angekündigt. Aus diesem Anlass versteigert das DivX-Team nun auf eBay eine handsignierte "Ultimate DivX Encoding Machine", einen PC mit beiliegender DivX-5.0-Gold-Master-CD.
Sigma Designs hat mit der REALmagic Xcard die erste PCI-Steckkarte angekündigt, die neben MPEG-1- und MPEG-2- auch das MPEG-4-Kompressionsformat dekodieren und auf dem Fernseher ausgeben kann. So sollen selbst schwachbrüstige PCs als DVD- und DivX-Heimkino-Zentrale genutzt werden können.
DivXNetworks und der Chiphersteller Sigma Designs wollen gemeinsam einen Chip entwickeln und vermarkten, der es erlaubt, MPEG-4-Videos über diverse Unterhaltungselektronikgeräte abzuspielen.
Das Unternehmen DivX Networks hat seine bisher vorrangig im Privatbereich eingesetzte Videokompressionstechnik DivX an das Fraunhofer Institut für Graphische Datenverarbeitung (IGD) lizenziert. Das Fraunhofer IGD plant, die MPEG-4-kompatible DivX-Technik in Forschungsprojekten zur Entwicklung von virtuellen, dreidimensionalen Arbeitsumgebungen einzusetzen.
Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der Muppet-Show wird eine Werbe-CD-ROM mit verschiedenen Videoausschnitten der weltweit bekannten Puppentrick-Serie produziert. Damit die Videos platzsparend und dennoch in hoher Qualität dargestellt werden können, hat sich die Jim Henson Company für DivX MPEG-4-Videokompression von DivX Networks entschieden.
DivX Networks hat sowohl den beliebten Videocodec "DivX" als auch die Wiedergabesoftware "The Playa" überarbeitet. DivX 4.12 soll nun beim Kodieren im YUV12-Modus auf Pentium-4-Rechnern nicht mehr abstürzen und zudem bei Wiedergabe und beim Kodieren weniger Probleme mit fehlerhaften VIA-Chipsätzen haben.
Auch Nutzer von Apple-Macintosh-Rechnern können jetzt mit dem DivX-Videocodec erstellte Filme betrachten, da es nun eine Alpha-Version von DivX 4.11 für MacOS gibt.
Mit DivX 4.11 hat DivX Networks wieder einmal eine überarbeitete Version seines für Privatpersonen kostenlos nutzbaren Videokompressions-Codecs veröffentlicht. Die Optimierungen sollen hauptsächlich dem Pentium 4 zugute kommen und nun Echtzeitkompression in Auflösungen von 1280 x 720 Bildpunkten und darüber hinaus ermöglichen.
Wer Probleme mit der in der letzten Woche erschienenen Version 4.02 des Videocodecs DivX hatte, sollte das Archiv noch einmal von DivX.com herunterladen. Das Team von DivX Networks hat über das Wochenende kleinere Korrekturen daran vorgenommen.
DivX Networks hat die vierte Version des derzeit frei erhältlichen Videocodecs DivX erneut überarbeitet. So soll das gerade erschienene DivX 4.02 nun Videodaten schneller packen und in höherer Qualität wiedergeben.
Kaum ist die Version 4.0 von DivX Networks beliebter Videokompressions-Software DivX erhältlich, folgt auch schon die Version 4.01. Wie nicht anders zu erwarten, sollen noch ein paar Probleme weniger beim Dekodieren bzw. der Wiedergabe von alten DivX-3.x-Filmen auftreten.
Das DivX Network hat nun die endgültige Version der beliebten Videokompressions-Software DivX 4.0 veröffentlicht. Im Vergleich zur DivX 4.0 Beta 3 wurden dabei eine ganze Menge Fehler ausgemerzt und erneut die Kompatibilität bei der Dekompression bzw. Wiedergabe von DivX-3.11-AVIs verbessert.
DVD-Videos sollen sich mit der Software DaViDeo ohne Vorkenntnisse auf CD kopieren lassen. Nach Angaben von G Data ist dazu lediglich ein Standard-PC mit DVD-Laufwerk und CD-Brenner erforderlich. Mittels eines Programmassistenten könne der Anwender zum Kopiererfolg kommen, ohne krytpische Kommandozeilenbefehle oder eine Vielzahl von Einzelprogrammen benutzen zu müssen. Die Datenkompression und der Codec lassen sich beliebig wählen, so dass Kompromissfreudige DVD-Videos auf nur eine CD-R brennen können.
Erst vor zwei Wochen hatte das DivX Network eine Beta-Version der Videokompressions-Software DivX 4.0 vorgestellt. Da diese einige gravierende Fehler hatte, folgte vor etwa einer Woche die Beta 2. Seit heute steht die Beta 3 zum Download bereit, bei der weitere Fehler beseitigt wurden.
Eine fehlerbereinigte zweite Beta-Version von DivX 4.0 bietet DivX Networks jetzt zum Download an. Erst vor einer Woche war die erste Beta des populären Video Codecs erschienen.
Das OpenDivX-Projekt hat jetzt eine Beta der nächsten Version des DivX-Codecs, DivX 4.0, fertig gestellt. Die neue Version soll leistungsfähiger sein und bietet einige interessante neue Funktionen.
Yamakawa denkt derzeit über einen MPEG-4-kompatiblen DVD-Player nach, wie die deutsche Niederlassung auf Nachfrage bestätigte. Der DVD-890 getaufte Player könnte sich, sofern er mit der MPEG-4-Funktionalität ausgeliefert wird, recht großer Beliebtheit bei denjenigen erfreuen, die sich unautorisiert ins Internet gestellte Filme herunterladen.
Unter dem Namen Open DivX veröffentlicht "Project Mayo" jetzt den Quellcode für Encore (Encoder Core) und Decore (Decoder Core) des beliebten DivX-Codecs. Dabei ist Open DivX eine komplett neu geschriebene Version von DivX, die auf die Veröffentlichung als Open Source ausgerichtet ist.
Unter dem Namen 3ivx entwickelt ein unabhängiges Programmierteam derzeit einen MPEG4-Codec, der - ähnlich seinem Namensvetter DivX - Konkurrenzprodukten großer Unternehmen Maßstäbe bei der Kompression und Wiedergabe von Video aufzeigen soll.
Das Format DivX könnte den Kino- und Video-Markt vor ähnliche Schwierigkeiten stellen wie MP3 zuletzt den Musik-Markt, so das Ergebnis einer Umfrage des Hamburger Forschungs- und Beratungsinstituts MediaTransfer AG unter 1.000 Internetnutzern.