Mit dem MultiSync LCD2110 von NEC-Mitsubishi Electronics Display können zwei DIN-A4-Seiten im Hochformat in Originalgröße nebeneinander dargestellt werden. Die empfohlene Auflösung beträgt 1600 x 1200 Punkte. Ständiges Scrollen und das Hin- und Herschieben von Dokumenten auf dem Bildschirm gehören damit der Vergangenheit an. Wer eine DIN-A4-Seite auf DIN A3 vergrößern will, dem kommt die Möglichkeit entgegen, das LCD um 90 Grad auf Hochformat drehen zu können - die Darstellung passt sich automatisch an.




















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Nachdem Tarox seit Mitte Juli einen autostereoskopischen Flachbildschirm ausliefert, der auf Technologie des Jenaer Unternehmens 4D-Vision basiert, meldet sich nun die Konkurrenz aus den USA: Auch StereoGraphics bietet ein 3D-Display, das 3D-Grafiken ohne Brille und für mehrere Betrachter plastisch darstellt.
Mit der AVerTV Box von AVerMedia Technologies soll man künftig auf LC-Displays und herkömmlichen Monitoren, die eigentlich für den PC Anschluss vorgesehen sind, auch Fernsehsendungen ansehen und Videospielkonsolen anschließen können. Bei der Nutzung des LC- Displays bzw. Monitors soll man keinen eingeschalteten PC benötigen, so AVerMedia.
Hyundai ImageQuest erweitert seine TFT-Displayfamilie um ein weiteres 18 Zoll Modell. Der koreanische Monitorhersteller bietet das 18,1 Zoll TFT Display L80A jetzt auch in einer silbernen Gehäusefarbe an. Die nutzbare Bildfläche (359 mm x 287 mm) entspricht der eines 19" Röhrenmonitors. Positioniert ist es für DTP-, EBV- und CAD/CAM-Anwendungen.
Das neue LC-Display L23,1A von V7 Videoseven, eine Marke der Ingram Micro, hat eine Bildschirmdiagonale von 23,1 Zoll und soll so für Einsätze im professionellen Bereich, wie zum Beispiel für grafikintensive CAD/CAM-Anwendungen, prädestiniert sein.
Mit dem LL-T1610W bringt Sharp jetzt einen 16-Zoll-LCD-Monitor mit SXGA-Auflösung (1280 x 1024 Pixel) auf den Markt, der minimale Bildschirm-Reflexionen, starke Kontraste und große Helligkeit bieten soll. Angeschlossen werden kann der Flachbildschirm sowohl per digitalem als auch per analogem Eingang.
Fast alle Verfahren für eine dreidimensionale Darstellung sind bisher auf Hilfsmittel wie spezielle Brillen oder ausgeklügelte Sensoren angewiesen. Mit dem nun marktreifen, autostereoskopischen Display des Jenaer Unternehmens 4D-Vision sollen auch mehrere Personen aus unterschiedlichen Blickwinkeln und Entfernungen ohne Hilfsmittel räumliche Bilder und Filme betrachten können.
SGI hat ein neues 18,1-Zoll-TFT-Display angekündigt. Das Silicon Graphics F180 ist mit der Advanced-In-Plane-Switching-(AIPS-)Technologie ausgerüstet, die deutlich hellere und gleichmäßigere Abbildungen mit höherem Kontrast und einem weiten Farbbereich verspricht als die Vorgängermodelle.
Mit der Zunge sehen: Diese Idee soll Blinden zu mehr Mobilität verhelfen. Sie wurde bereits vor 40 Jahren vom US-Neurobiologen Paul Bach-y-Rita entwickelt. Dank finanzieller Unterstützung durch das National Eye Institute haben Forscher der Universität von Wisconsin die Idee in ihrem "Tactile Vision Substitution System" (TVSS) umgesetzt.
Der neue Flachbildschirm T220 von IBM erreicht die bisher höchste Auflösung: Rund zwölfmal schärfer als bislang erhältliche Monitore präsentiert der T220 die digitalen Bilddaten auf einem 56,4 Zentimeter großen Display.
Wenn es einen gewichtigen Kritikpunkt am Game Boy Advance gibt, dann mit Sicherheit das nicht hintergrundbeleuchtete Display. Das amerikanische Online-Magazin IGN.com schien die Lösung für das Problem gefunden zu haben und gab seinen Lesern einen Tipp, der dummerweise mehr Schaden als Nutzen anrichtete.
Um virtuelle Gegenstände nicht nur darstellen, sondern auch anfassen und ihre Konsistenz erspüren zu können, werden im Verbundprojekt "HASASEM" haptische Displays entwickelt. Deren veränderliche Oberfläche soll beispielsweise in der Medizin auch bei minimalinvasiver Operationstechnik das "Abtasten" von Gewebe ermöglichen, da dessen Beschaffenheit und Festigkeit übermittelt wird.
Philips und LG Electronics haben die Zusammenlegung ihrer Kathodenstrahl-Geschäftsfelder beschlossen. Das resultierende Joint-Venture-Unternehmen soll Kernkomponenten für Fernseher und Monitore fertigen.
NEC will ab 23. Juli den bisher größten Plasma-Display-Monitor in Japan in den Handel bringen. Das Gerät bringt es auf eine stolze Diagonale von 61" bzw. 155 cm. Kurze Zeit später soll der Monitor auch in Europa und Amerika zu haben sein.
Auf der Society for Information Display Symposium (SID) in San Jose zeigten E Ink und Philips erste Prototypen eines hauchdünnen PDA-Displays in Form von elektronischem Papier. Die Massenproduktion der monochromen Displays soll Mitte 2003 beginnen.
Die Entwicklung marktreifer "Organischer Licht-Emittierender Displays" (OLED), die im Gegensatz zu herkömmlichen TFT-Displays selbstleuchtend sind und keine Hintergrundbeleuchtung benötigen, schreitet stetig voran. Nun hat auch Toshiba einen technischen Durchbruch zu vermelden - ein neuer OLED-Prototyp soll erstmals 260.000 Farben bzw. 64 Graustufen (6 Bit) gleichzeitig darstellen können.
Apple setzt voll auf LCD-Flachdisplay, das gab das Unternehmen jetzt auf der WWDC bekannt. Dabei ersetzt Apple nun auch die letzten angebotenen CRT-Monitore durch LCD-Displays. Im Zentrum der neuen Produktlinie steht dabei das neue 17" Apple Studio Display, ein digitales LCD-Display, das eine Auflösung von bis zu 1280 x 1024 Punkten zu einem attraktiven Preis bietet.
Der Preiskampf auf dem TFT-Displaymarkt, der die schlanken Ausgabegeräte langsam auch für Heimanwender attraktiv macht, hat seine Spuren auch im traditionellen Monitor-Markt hinterlassen. Der Monitorhersteller Hitachi hat einen neuen preiswerten 21-Zoll-Monitor auf den Markt gebracht, der für Heim- wie Businessanwender konzeptioniert wurde. Der CM810-Monitor ist in ein Gehäuse integriert, das "nur" 47 cm tief ist und damit eher Raummaße eines 19-Zoll-Monitors aufweist.
IBM-Forscher haben eine neue Fertigungsmethode für LCDs entwickelt, mit der Flüssigkristall-Moleküle - anders als bisher - kontaktlos ausgerichtet werden können. Damit sollen sich nicht nur die Bildqualität und der Betrachtungswinkel verbessern, sondern Hersteller auch Millionen von Dollar sparen können.
Die NEC Corporation und LG.Philips (LGP) haben laufende LCD-Patentrechtsstreitigkeiten beigelegt. In Rahmen der Einigung haben die Unternehmen einen Austausch ihrer LCD-Patente angekündigt.
Die Universal Display Corporation (UDC) und Sony haben ein Abkommen geschlossen, das die Entwicklung von marktreifen "Organischen Licht Emittierenden Displays" (OLED) beschleunigen soll. Insbesondere die Entwicklung großflächiger Displays für das Wohnzimmer steht dabei laut Sony im Vordergrund.
Die amerikanische Ink Corporation hat ein aktives Matrix-gestütztes elektronisches Papier demonstriert, mit dem hochauflösende Bilder und Texte auf einer immer wieder neu "beschreibbaren" Folie angezeigt werden.
Seit Anfang 2001 sind die Preise von LCDs deutlich ins Rutschen geraten - nachdem es bereits 15-Zoll-Displays für unter 1.000 DM gibt, haben auch die 17-Zoll-Displays die 2.000-Mark-Hürde genommen. So bietet Vobis seit der CeBIT 2001 für 1.999,- DM ein TFT-Display, das mit kurzen Reaktionszeiten und schnellem Bildaufbau glänzen soll.
Compaq senkt ab sofort die Preise für seine Displays und Monitore: Gerade bei den TFT-Displays gibt es gewaltige Preissenkungen. Hier werden einzelne Modelle bis zu 1.100,- DM billiger als bisher angeboten.
IBM will mit der neuen Intellistation R Pro Workstation vor allem in Arbeitsumgebungen, wo jeder Millimeter Platz benötigt wird, die Desktop-Einheit des Rechners von dem Display so weit trennen, dass der Rechner selbst in 19-Zoll-Racks verfrachtet wird und der Monitor des Anwenders neben Tastatur und Maus sowie einer kleinen Verbindungsbox alles ist, was auf dem Schreibtisch Platz kostet.
V7 Videoseven, eine Marke der Ingram Micro, bietet jetzt einen neuen 17-Zoll-LCD-Monitor, den V7 L17 A, an. Dieses Modell soll gegenüber dem Vorgängermodell eine verbesserte Bildqualität und ein spiegelfreies Display bieten.
Die Sony Corporation hat heute die Entwicklung von großen "Active Matrix Organic Electroluminescence (OEL) Displays" auf TFT-Basis bekannt gegeben. Einen ersten 13 Zoll großen farbfähigen Prototypen mit einer Auflösung von 800 x 600 Bildpunkten hat Sony laut eigenen Aussagen bereits gefertigt.
Mit dem Interactive Pen Displays PL-400 bietet Wacom nun den zweiten Farb-LCD-Monitor an, der über einen drucksensitiven Eingabestift als Zeichentablett genutzt werden kann. Im Gegensatz zum 15"-Modell PL-500 bietet das günstigere PL-400 ein kleineres 13"-TFT-LCD und erlaubt ebenso das "direkte" Zeichnen auf die Bildschirmfläche, was dem natürlichen Umgang mit Zeichenstift und Papier sehr nahe kommen soll.
Iiyama bringt mit dem drehbaren AS4635U ein neues LC-Display mit 18,1 Zoll auf den Markt. Das digitale TFT-Farb-Display aus der Iiyama Professional Range ist mit einem IPS-Panel ausgestattet und soll sich durch eine feine und scharfe Auflösung sowie hohe Farbtreue auszeichnen.
Mit dem seit Dezember verfügbaren MultiSync V721 dringt NEC-Mitsubishi Electronics Display jetzt auch in das 17-Zoll-Low-End-Marktsegment vor. Der für 499,- DM erhältliche Monitor ist im privaten wie im Office-Bereich positioniert.
Das auf Displays spezialisierte Marktforschungsunternehmen DisplaySearch berichtet in seinem "Desktop Monitor Shipment and Forecast Report" von insgesamt 1,7 Millionen ausgelieferten LCD-Monitor für das 3. Quartal 2000. Das entspricht einem deutlichen Wachstum von 37 Prozent im Vergleich zum vorherigen Quartal.
Mit dem Sampo PD-80A stellt Windhorst Electronics einen TFT-Monitor vor, dessen Bildschirmdiagonale der eines 19-Zoll-Röhrenmonitors entsprechen soll. Demgegenüber wartet das TFT-Display bauartbedingt mit einer wesentlich kleineren Standfläche, weniger Energieverbrauch, einer niedrigeren Wärmeabstrahlung und einem geringeren Gewicht auf.
Die Xerox Corporation hat mit der Gründung von Gyricon Media ein Spin-Off-Unternehmen geschaffen, das sich ganz der Weiterentwicklung und Kommerzialisierung von Xerox gleichnamigem "elektronischem wiederverwendbarem Papier" widmen soll. Die im Xerox Palo Alto Research Center (PARC) entwickelte digitale Display-Technologie erlaubt die Herstellung von preiswerten, leichten und papierähnlichen Dokumenten, die auf elektronischem Wege immer wieder neu beschrieben werden können.
Die Unternehmen NEC und Samsung SDI wollen gemeinsam Organic Electro Luminescence Displays (OELD), auch Organische Licht Emittierende Displays (OLED) genannt, entwickeln und zur Marktreife bringen. Dazu gründen sie das Joint-Venture-Unternehmen Samsung NEC Mobile Displays, an dem Samsung zu 51 Prozent und NEC zu 49 Prozent beteiligt sind.
E Ink und Lucent Technologies konnten Ende November einen Protoypen ihrer Version des elektronischen Papiers vorstellen. Der gezeigte Prototyp des gemeinsam entwickleten papierähnlichen, dünnen und flexiblen Displays verwendet dabei E Inks elektronische Tinte.
Der NEC MultiSync LCD1810X ist jetzt nach dem neuen Standard für LCD-Bildschirme ISO13406-2 zertifiziert. Der 18,1-Zoll-Flachbildschirm verfügt über die patentierte Ambix-Technologie mit einem analogen (VGA) und einem digitalen (DVI-I) Video-Anschluss.
Die niederländische Philips Electronics und die südkoreanische LG Electronics legen ihre Produktion von Kathodenstrahlröhren (CRT) in einem Joint Venture zusammen. LG erhält dabei 1,1 Milliarden US-Dollar von dem neuen Unternehmen, um die Unterschiede in der Bewertung auszugleichen, wie es heißt.
IBM hat mit dem T84H Hybrid Monitor ein 18-Inch-LC-Display angekündigt, das neben analogen auch digitale Grafiksignale auswerten kann. Dadurch lässt sich mit passenden Grafikkarten die Bildqualität besonders im Bereich der Bildschärfe steigern.
IBM hat einen Bildschirm gefertigt, der ein so scharfes Bild liefert, wie es Experten erst in zehn Jahren für möglich gehalten haben. IBM will bereits den ersten Kunden mit Geräten beliefern.
Mit dem TH-42PW3E präsentiert Panasonic ein Plasma-Display mit einem Kontrast von 3000:1 und einer Lichtstärke von 650 Candela pro Quadratmeter. Das Display mit 16:9-Format, einer Bildschirmdiagonalen von 106 Zentimetern und einer Bautiefe von 8,9 Zentimetern eignet sich außer zum Fernsehen auch für Präsentationen.
Bei der vorerst bis zum 30. November dieses Jahres laufenden "Sony Recycling Promotion" erstattet der Monitorhersteller mit dem Kauf des 21-Zoll-Monitors Multiscan F500 bzw. eines 18-Zoll-TFT-LC-Displays Multiscan L181(A) eine "Recycling-Prämie" von bis zu 200,- bzw. 300,- Euro für Altgeräte.
Der Berliner Hersteller TVCM bietet einen Bildschirmspiegel, mit dem sich das Bild herkömmlicher Monitore oder Fernseher preiswert auf eine beachtliche Bild-Diagonale von 30 Zoll aufpumpen lässt. Der bisher nur in kleinen Stückzahlen erhältliche "TV-Cinema-Mirror" eignet sich für Monitore mit 15-, 17- oder 19-Zoll-Bildröhren und wurde insbesondere für Spiele und Präsentationen entwickelt.
Die für den Herbst angekündigten neuen Desktop-Rechner aus Sonys VAIO-Digital-Studio-Serie sollen nicht nur mit modernem, funktionellem Design-Gehäuse sondern auch mit leistungsfähiger Technik glänzen. Zudem hat Sony USA ein neues Low-Cost-System und ein TFT-LC-Display vorgestellt.
Samsung stellt zwei High-End-Monitore vor - die beiden Flachbildschirme SyncMaster 240T TFT und SyncMaster 210T TFT. Der SyncMaster 240T TFT ist der erste TFT-Flachbildschirm mit einer Diagonalen von 24 Zoll im 16:10-Format. Vor allem professionelle Anwender in den Bereichen Zeitungs-Layout und DTP sollen von der neuen Bildschirmgröße profitieren, erlaubt sie es doch erstmals, eine ganze DIN-A3- oder auch zwei nebeneinander stehende DIN-A4-Seiten inklusive Menüleisten im Maßstab 1:1 abzubilden.
ELSA erweitert seine Ecomo-Monitorfamilie um zwei 18-Zoll-Flachbildschirme. Das High-End-TFT-Display Ecomo 660 mit sowohl analogen als auch digitalen Eingängen ist für den CAD- und DTP-Bereich vorgesehen, während anspruchsvolle Office-Anwender vom neuen analogen Flachbildschirm Ecomo 640 angesprochen werden sollen, der das Vorgängermodell 20LCD99 ersetzt.
Der Display-Hersteller Iiyama erweitert mit dem 21-Zöller Vision Master 503 S103MT seine Professional Range um einen weiteren Monitor für High-End-Anwendungen. Der S103MT soll sich durch seine sehr feine Lochmaske und ein extrem scharfes Bild besonders für CAD und anspruchsvolle Office-Anwendungen eignen.
Nachdem NEC und Mitsubishi ihre Monitordivisionen zusammengelegt haben und das daraus gegründete Joint Venture NEC-Mitsubishi am 1. Juli 2000 seine Arbeit aufgenommen hat, scheint man nun Bewegung in den Markt bringen zu wollen: NEC-Mitsubishi Electronics Display of America hat auf einen Schlag die Preise aller seiner LCD-Monitore gesenkt.
Toshiba und Microsoft wollen gemeinsam Spezifikationen für "low-temperature polysilicon"-TFT-Displays erarbeiten. Man habe die Basis-Spezifikation jetzt abgeschlossen und will bis zum Jahresende erste Prototypen zeigen können. Die neuen "low-temperature polysilicon"-Displays sollen die Bildqualität eines digitalen Fotos aufweisen und zudem Microsoft-ClearType-Display-Technologie unterstützen.
Wenn es nach der Universal Display Corporation (UDC) geht, sind die Displays der Zukunft bald zusammenrollbar oder transparent. Auf einem Aktionärs-Treffen hat das Unternehmen zwei neue Prototypen ihrer noch in Entwicklung befindlichen Organischen Licht Emittierenden Displays (OLEDs) demonstriert: Ein dynamisches, Bild-scrollendes, flexibles OLED und ein transparentes OLED.
Trotz Preissenkungen muss man noch immer mindestens 2000 Mark für einen Flachbildschirm bezahlen. Von den Zusatzfunktionen, mit denen viele Hersteller ihre Geräte jetzt aufwerten, sollte sich der Anwender nicht blenden lassen, rät das Computermagazin c't in Ausgabe 10/00. Nach wie vor entscheidendes Kaufkriterium ist die Bildqualität - und die ist trotz des generell hohen Preises nicht automatisch gewährleistet.
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