Die seit kurzem auf AMDs Produktseiten eingetragene Serie "Mobility Radeon HD 500" ist nicht neu. Vielmehr handelt es sich um die gleichen GPUs, die bisher als Serie 4000 verkauft wurden - AMD hat Nvidias zweifelhafte Praxis der Produktumbenennung übernommen.

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Intel hat seine unter dem Namen Moorestown entwickelte Atom-Plattform für Smartphones und Tablet-PCs offiziell vorgestellt. Kernstück ist der Atom Z6xx, der dank neuer Stromsparmodi deutlich effizienter sein soll als bisherige Atom-Chips, dabei aber Multitasking, Videowiedergabe in Full-HD mit 1080p und 3D-Spiele unterstützen soll.
Werkzeugkasten Wie schnell läuft der Ego-Shooter - und wie leistungsstark ist das System aus Grafikkarte, CPU und weiteren Komponenten? Wer das wissen möchte, kann die Bildwiederholrate in PC-Spielen mit einem kleinen Programm sehr einfach messen - und gleichzeitig Screenshots und Videos aufnehmen.
Im Juni 2010 soll ein neues DirectX SDK erscheinen. Damit wird es Entwicklern möglich sein, Visual Studio 2010 zu nutzen.
Nach einem halben Jahr Marktpräsenz für AMDs Grafikkarten der Serie Radeon 5800 bringen immer mehr Hersteller eigene Kühlkonzepte auf den Markt. Das erlaubt Steigerungen der Takte. Ein besonders stark übertaktetes Modell kommt jetzt von Powercolor: Die "PCS++ HD5870" verfügt über einen 100 MHz schnelleren Grafikprozessor.
Von homöopathischen Dosen zu sprechen wäre noch übertrieben: Einige Grafikkarten mit Nvidias Fermi-Chip GF100 wurden zwar bereits in Deutschland verkauft, die von Nvidia angekündigte "breite Verfügbarkeit" lässt jedoch weiter auf sich warten.
AMD hat das Gegenstück zur Radeon HD 5870 für professionelle Anwendungen vorgestellt. Die GPU der FirePro V8800 besitzt die gleichen technischen Eigenschaften, der Speicher wurde jedoch auf 2 GByte verdoppelt. Zudem gibt es ein anderes Kühlsystem und vier Displayports.
Ministerien in die Luft jagen, einen Überläufer ausfindig machen und ganz allein eine korrupte Regierung stürzen: Topagent Rico Rodriguez hat in Just Cause 2 so viele Möglichkeiten, Chaos anzurichten, wie nur wenige Helden vor ihm. Ganz nebenbei kann er sich an wunderschönen Schauplätzen eines riesigen Inselstaates erfreuen.
Jetzt herrscht Waffengleichheit: Ein halbes Jahr nach AMD enthüllt Nvidia seine erste Grafikkarte für DirectX-11. Zwar verzögert sich der Marktstart nochmals um zwei Wochen, abgerechnet wird aber schon jetzt: Die Geforce GTX 480 ist teuer und stromhungrig, aber etwas schneller als die Radeon 5870.
Kurz vor dem Marktstart von Nvidias GTX 480 hat Unigine die Version 2.0 seines Techdemos "Heaven" mit eingebautem Benchmark veröffentlicht. Die Tessellation von DirectX-11 lässt sich damit auf extreme Werte setzen, was selbst High-End-Karten bremst. Zahlreiche neue Objekte der Szenen erinnern stark an den 3DMark.
Nicht sehr komfortabel, aber extrem spannend ist der Weg des jungen Russen Artyom durch die Moskauer U-Bahn - schließlich lauern unterwegs Monster, Fallen, Banditen und weitere Gefahren. Golem.de hat die Romanumsetzung gespielt - und besonders auf Technik und DirectX-11-Effekte geachtet.
Mit dem Angle-Projekt (Almost Native Graphics Layer Engine) will Google die Darstellung von WebGL unter Windows beschleunigen. Die Software können auch andere Browserhersteller verwenden.
Codemasters kündigt für F1 2010 eine echte Herausforderung an: Spieler sollen gegen die virtuellen Abbilder von Schumi und drei weiteren Piloten antreten können. Die Simulation basiert auf einer überarbeiteten Version der Ego-Engine, die schon bei Dirt 2 für sehr gute Grafik gesorgt hat. Erste Videosequenzen zeigen Szenen direkt von der Piste.
Mobiltelefone mit Windows Phone 7 müssen bestimmte Hardwareeigenschaften bieten. Das ist bereits seit dem Mobile World Congress im Februar 2010 bekannt, jetzt ist der Softwarekonzern auf der Mix 2010 konkreter geworden. Die Geräte müssen mindestens 8 GByte Flash-Speicher, eine bestimmte Displayauflösung und ein Multitouch-Display aufweisen.
GDC 2010 Im Rahmen der Game Developers Conference hat AMD zahlreiche neue Initiativen gestartet, mit denen Entwickler von PC-Spielen unterstützt werden. Vieles davon dreht sich um den offenen Standard OpenCL, aber auch Directcompute wird bedacht.
Sonic musste sich schon in unterschiedlichsten Situationen bewähren - nur hinterm Lenkrad hat er bislang nicht Platz genommen. Das Spiel orientiert sich ungeniert am Funracer-Platzhirsch Mario Kart - allerdings erscheint Sonic Racing für viel mehr Plattformen.
Im kommenden Jahr will AMD mit seinen "APUs" Prozessor und Grafikchip vereinen. Eines der ersten Produkte, bisher als "Ontario" bekannt, soll dann auch in Netbooks seinen Platz finden. Das bestätigte das Unternehmen gegenüber US-Medien.
Keine Woche ohne eine gezielte Indiskretion zu Nvidias kommendem Grafikflaggschiff Geforce GTX 480: Diesmal gibt es Fotos. Aber nicht von der Karte selbst, die Nvidia mehrfach zeigte, sondern von ihrer Verpackung. Der Nvidia-Partner Inno3D hat sie kommentarlos in sein Facebook-Album gestellt.
GDC 2010 Die Khronos Group hat die OpenGL-4.0-Spezifikation fertiggestellt. Das offene Grafik-API soll damit schneller, genauer und flexibler werden, enger mit OpenCL verzahnt sein - und aktuelle GPU-Funktionen wie Tesselation unterstützen.
GDC 2010 Zur Game Developers Conference hat Intel die Version 3.0 seines "Graphics Performance Analyzers" (GPA) vorgestellt. Das Entwicklungswerkzeug beherrscht den Umgang mit neuen Grafikkernen wie Intels "HD Graphics" und kann den Start von Spielen untersuchen.
Nach der Cebit gibt es ein neues Informationshäppchen zu Nvidias kommendem Grafikflaggschiff. Diesmal zeigt das Unternehmen die GTX 480 mit dem DirectX-11-Test "Heaven" sowie mit drei Monitoren im 3D-Betrieb.
Wie fühlt es sich an, in einer engen Stahlröhre vom Kommandostand zu den Torpedoschächten zu rennen, während der Tiefenzähler tickt und Explosionen zu hören sind? Silent Hunter 5 möchte das mit einer richtig guten Idee erzählen - nimmt aber nur halbe Fahrt auf.
Cebit Laut Nvidia werden die ersten Geforce-GTX-480-Grafikkarten Ende März 2010 bei Onlinehändlern eintreffen. Wann das kleinere Fermi-Modell GTX 470 kommt, wurde noch nicht angekündigt.
Cebit Der durch die Ankündigungen von Mainboardherstellern schon weitgehend bekannte Chipsatz 890GX ist nun auch von AMD vorgestellt worden. Die offiziellen Daten bestätigen die Vorabmeldungen, vor allem schnelle SATA-Ports und der runderneuerte Grafikkern stechen heraus.
Cebit Nvidia hat die lange erwartete Grafiklösung Ion 2 vorgestellt. Sie ist kein Chipsatz mehr, sondern eine GPU, die mit Intels neuer Atom-Plattform Pine Trail verbunden ist. Zwischen dem Ion und der Intel-Grafik kann nahtlos gewechselt werden.
Eine Fahrkarte reicht nicht aus, um in den Tunneln der Moskauer U-Bahn zu überleben - jedenfalls nicht im Ego-Shooter Metro 2033. Golem.de hat schwere Waffen in die Hand genommen und eine Betaversion des auch technisch interessanten Programms angespielt.
Battlefield Bad Company kam nicht für den PC auf den Markt. Dafür bekommt Bad Company 2 von Entwickler Dice das Rundum-Wohlfühl-Paket am PC spendiert. Ein Video zeigt die Vorteile der kommenden PC-Version des 3D-Shooters.
Cebit In der ersten Märzwoche, und damit zur Cebit, will AMD seine neue Grafikkarte "Radeon HD 5830" ausliefern. Sie soll für rund 230 Euro die Lücke zwischen 5770 und 5850 füllen. Dafür hat AMD an Takt und Spannung geschraubt, was die Leistungsaufnahme nach oben treibt.
Cebit Eigentlich wollte AMD seinen neuen Chipsatz 890GX erst auf der Cebit ankündigen, doch nun waren die Mainboardhersteller wieder einmal schneller: Das GA-890GPA-UD3H von Gigabyte soll das erste Mainboard mit dem runderneuerten Unterbau für Phenoms sein.
Gerade erst liefert Intel seine ersten 32-Nanometer-Prozessoren aus, da steht schon der Nachfolger vor der Tür. Laut taiwanischen Berichten heißt die Plattform für die nächste Architektur "Huron River". Sie soll Anfang 2011 auf den Markt kommen - ohne USB 3.0.
Das Actionspiel Just Cause 2 setzt Windows Vista oder 7 voraus. Es wird mit XP nicht laufen. Das teilte das schwedische Entwicklerteam Avalanche Studios mit. Grund: Das Programm setzt voll auf DirectX 10.
Cebit Shuttle stellt mit seinem Mini-PC-Barebone SG41J1 den ersten Vertreter einer von Grund auf neu entwickelten Serie vor, dem in den kommenden Wochen weitere Modelle folgen sollen.
Ein VMware-Entwickler rudert beim Thema DirectX für Linux zurück: Zwar sollen in Gallium3D Funktionen eingebaut werden, um Direct3D anzusprechen, diese APIs sollen aber nicht veröffentlicht werden.
Die Steam-Statistik des Spieleproduzenten Valve vom Januar 2010 zeigt, dass Windows 7 auf dem besten Weg ist, Windows Vista bei den Spielern abzulösen. Außerdem sind DirectX-11-GPUs noch gering verbreitet und alte Hardware ist auch bei Spielern weiterhin zu finden.
Mit Optimus stellt Nvidia eine Technik vor, die Grafikleistung und Akkulaufzeit im Notebook auf einfache Weise vereinen soll. Zwischen einer integrierten Lösung und einer diskreten GPU wird damit beim Start einer DirectX-Anwendung automatisch umgeschaltet. In ersten Vorführungen überzeugte Optimus.
Auf der International Solid-State Circuit Conference (ISSCC) hat AMD einige wenige Details zu seinen kommenden Fusion-CPUs veröffentlicht. Die Kombination aus vier CPU-Kernen und einer DirectX-11-GPU soll besonders sparsam und ab 2011 in Notebooks zu finden sein.
AMDs neu vorgestellte Radeon-HD-5570-Grafikkarte soll aufgrund niedriger Bauhöhe auch in kompakte PCs passen. Wie die etwas schnellere 5670 bringt sie DirectX-11-Unterstützung in den Mainstream-Bereich.
Die freie Bibliothek Gallium3D, die als Open-Source-Projekt von der Firma VMware betreut und entwickelt wird, soll künftig Schnittstellen für Microsofts DirectX 10 und 11 mitbringen. Gallium3D kann auch unter Linux und FreeBSD verwendet werden.
Die Entwickler der 3D-Engine Ca3D um Carsten Fuchs haben die Engine in den letzten Wochen zunächst in Cafu umbenannt und nun auch als Open Source unter der GPL freigegeben.
Für professionelle Anwendungen, die nur mit zertifizierten Treibern unterstützt werden, hat Nvidia fünf neue mobile Grafikprozessoren vorgestellt, die auch OpenGL 3.2 beherrschen. Darunter findet sich mit dem Quadro FX 3800M der bisher schnellste Chip der Serie, der aber bis zu 100 Watt Leistung aufnehmen darf.
Mit dem Modell Eee PC 1201T liefert Asus seinen ersten Eee PC mit einer CPU von AMD aus. Im Gegensatz zum Einerlei der Atom-Netbooks ist das Gerät bei vergleichbarem Preis gut ausgestattet, durch großen Akku und Bildschirm aber nicht besonders leicht.
TSMC, einziger Hersteller der Grafikprozessoren von AMD und Nvidia, hat nach eigenen Angaben seine seit einem Dreivierteljahr bestehenden Fertigungsprobleme bei 40-Nanometer-Chips behoben. In einigen Wochen sollten also Grafikkarten besser erhältlich werden.
Nach drei Jahren in der Verlustzone hat AMD wieder einen kleinen Quartalsgewinn erwirtschaftet. Das Geschäft mit Grafikprozessoren legte um 58 Prozent zu, auch dank ATIs DirectX-11-Karten. Zudem trug AMD-Konkurrent Intel seinen Teil zu AMDs Gewinn bei.
Richard Huddy ist bei AMD zuständig für die Zusammenarbeit mit Spieleentwicklern. Im Gespräch mit Golem.de erklärt er, warum derzeit der Umstieg auf DirectX-11 so rasant erfolgt, obwohl die schnellsten Karten kaum lieferbar sind. Die AMD immer wieder vorgeworfenen Treiberprobleme weist Huddy weit von sich.
War Nvidia auf der CES noch recht schweigsam zum nächsten Ion-Produkt für Intels neue Atom-Plattform Pine Trail, so kommen nun die ersten Produktankündigungen aus Asien. Demnach soll es sich beim neuen Ion um eine lange bekannte GPU handeln.
Kurz nach der CES hat Nvidia ausgewählten Medien weitere technische Daten zu seiner ersten Grafikkarte GF100 mit Fermi-Architektur verraten. Die Rechenwerke sind in Gruppen aufgeteilt, die über eigenen Speicher verfügen. Zusätzlich gab es noch einige Techdemos und Andeutungen zur Leistungsfähigkeit bei Spielen.
Auf seiner traditionellen Veranstaltung zum Jahresauftakt hat Intel zusammen mit PC-Herstellern in München zahlreiche Notebooks vorgeführt, die auf der neuen Plattform Calpella mit den mobilen Dual-Cores der Serien Core i5 und Core i7 basieren. Von Business-Einerlei bis zu Multimedia- und Gaming-Notebooks war alles vertreten.
Mit seiner neuen Grafikkarte bietet AMD erstmals DirectX-11-Technik für unter 100 Euro an. Die 5670 ist der Nachfolger der 4670, die aber weiter angeboten werden soll. Auch wenn die Spieleleistung eingeschränkt ist, sind fast alle Vorteile der größeren Radeon-5000-Serie vorhanden, darunter auch Unterstützung für drei Monitore.
CES 2010 Imagination Technologies will mit dem PowerVR SGX545 mobile und Grafikanwendungen des Embedded-Markts auf ein neues Level heben. Der Chip beherrscht dafür DirectX 10.1, OpenGL 3.2 und OpenGL ES 2.0.
CES 2010 Am CES-Stand von Nvidia ist erstmals die Grafikkarte GF100, die noch im ersten Quartal 2010 erscheinen soll, mit einer echten Anwendung zu sehen. Die Techdemo "Supersonic Sled" zeigt eine rasante Fahrt mit einem Raketenschlitten, in die der Benutzer auch eingreifen kann.
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