Instagram-Fotos sollen sich bald auch mit einem digitalen Bilderrahmen darstellen lassen - wenn die Idee zu Instabox umgesetzt werden kann, für die gerade über Kickstarter Unterstützer für das 100 US-Dollar teure Android-Gerät gesucht werden.
Sony hat mit dem DPF-WA700 und dem DPF-W700 zwei digitale Bilderrahmen mit integrierter WLAN-Funktion vorgestellt, die nicht nur Fotos vom PC, sondern auch E-Mails oder Facebook-Nachrichten anzeigen können.
Fujifilm hat mit dem Finepix Real 3D V3 einen neuen digitalen Bilderrahmen für seine 3D-Kameras vorgestellt. Damit lassen sich Fotos und Videos ohne Brille stereoskopisch betrachten. Dank eines HDMI-Eingangs kann der Bilderrahmen auch als 3D-Fernseher verwendet werden.
Die WLAN-Bilderrahmen von Pix-Star können nun dank Samba-Unterstützung lokale Netzwerklaufwerke durchsuchen und gespeicherte Fotos anzeigen. Der neueste Rahmen kann über DLNA Fotos vom Mac, vom PC oder von einem kompatiblen NAS schnurlos empfangen.
Nix hat eine Reihe von digitalen Bilderrahmen vorgestellt, die sich abschalten, wenn sich nichts mehr vor ihnen bewegt. So soll Strom gespart werden. Die Displays werden in Größen von 20 cm (8 Zoll) und 30,5 cm (12 Zoll) angeboten.
Pandigital hat einen neuen E-Book-Reader vorgestellt. Das Gerät wird über einen E-Paper-Bildschirm verfügen - im Gegensatz zum ersten Gerät des US-Herstellers, das ein farbiges LCD hat.
Panasonic hat mit dem MW-20 einen digitalen Bilderrahmen vorgestellt, der auch als Stereoanlage benutzt werden kann und einen Anschluss für Apples iPod touch und das iPhone besitzt.
Kodak hat einen 10-Zoll-Bilderrahmen vorgestellt. Der Nutzer kann Bilder aus dem Netz auf das WLAN-fähige Gerät laden, oder er kann die Fotos per E-Mail auf den digitalen Bilderrahmen schicken.
Während sich die Verkaufszahlen von Spielehandhelds höchstens erholen und die von Digitalkameras und MP3-Playern rückläufig sind, verzeichnen stationäre Geräte wie Fernseher und Blu-ray-Player wachsende Nachfrage. Woran liegt das?
Acer hat mit dem D241H ein 24 Zoll großes Display mit Full-HD-Auflösung und einem Seitenverhältnis von 16:9 vorgestellt, das mit einem eigenen WLAN-Zugang und Fast-Ethernet-Anschluss ausgerüstet ist und ohne Verbindung zum PC als großer digitaler Bilderrahmen eingesetzt werden kann.
Der "Photo Mail LED Digital Photo Frame" von Pandigital ist auf den ersten Blick ein gewöhnlicher digitaler Bilderrahmen. Das Gerät kann jedoch nicht nur Fotos von Speicherkarten abspielen, sondern die Bilder auch über Mobilfunk empfangen.
Casio hat einen digitalen Bilderrahmen vorgestellt, der die gespeicherten Fotos nicht nur präsentiert, sondern sie auf Wunsch mit Hilfe digitaler Bildbearbeitung so verfremdet, dass sie zum Beispiel wie ein Ölgemälde oder ein Aquarell aussehen.
Jobo hat einen digitalen Bilderrahmen vorgestellt, der über seinen integrierten Scanner Papierabzüge einscannen kann. Nach der Digitalisierung werden die Fotos auf dem Bildschirm angezeigt.
Estarling hat einen digitalen Bilderrahmen mit WLAN und Touchscreen vorgestellt, der eine eigene E-Mail-Adresse besitzt, an den neue Fotos geschickt werden können. Diese erscheinen dann auf dem Display.
Wie früher das Fotoalbum soll auch Kodaks neuer Bilderrahmen Easyshare S730 im Familien- und Bekanntenkreis herumgereicht werden. Damit es kein Kabelgewirr gibt, besitzt das Gerät einen eingebauten Akku, der für eine Stunde Strom liefert.
Mit DreamStream hat SubSplash eine Anwendung für das iPhone und den iPod touch vorgestellt, die beide Geräte zu digitalen Bilderrahmen umfunktioniert. Die Bildanzeige erfolgt je nach Ausrichtung des Gerätes vertikal oder horizontal.
Mit einem 32-Zoll-LCD-Bilderrahmen will Braun Photo Technik Digitalfotos besser zur Geltung bringen. Das Gerät spielt auch Videos, wird an der Wand befestigt und ist mit einem Holzrahmen verziert.
D-Link stellt auf der CES 2009 zwei neue WLAN-Router nach 802.11n vor, die aus der Masse neuer Netzwerkhardware hervorstechen. So dient das Multitalent "Xtreme N DIR-685" auch als BitTorrent-fähiges NAS, digitaler Bilderrahmen und Streaming Client, während der "Xtreme N 450" gleichzeitig mit 2,4 und 5 GHz funkt und 450 statt der üblichen 300 MBit/s erzielen soll.
Der neue Pandigital PhotoLink ist ein Scanner, der als Zubehör für digitale Bilderrahmen vermarktet wird. Er speichert die Scans direkt auf die eingesteckte Speicherkarte, die dann im Bilderrahmen das Ergebnis ohne Umweg über den PC anzeigt.
Mit dem "Pocket Album Deluxe OLED" hat Digital Foci einen tragbaren Fotorahmen mit einem OLED-Display (Organic Light-Emitting Diode) anstelle eines LCDs vorgestellt. Das OLED ist zwar nur 2,8 Zoll groß, soll aber ein Kontrastverhältnis von 10.000:1 erreichen.
Mit dem SP3200WF hat Smartparts einen der größten digitalen Bilderrahmen vorgestellt, die derzeit erhältlich sind. Das Gerät erreicht eine Bildschirmdiagonale von 32 Zoll und kann auch über WLAN neue Bilder empfangen. Neben dem Zugriff auf die Windows Live Photo Gallery ist auch über RSS-Feeds der Empfang neuer Bildinhalte möglich.
Nextbase bringt mit dem Photomail-X einen digitalen Bilderrahmen auf den Markt, der über sein WLAN-Modul (802.11b/g) online gehen und neues Bild- und Videomaterial über E-Mail empfangen kann. Auch RSS-Feeds können dargestellt werden. Eingebaute Lautsprecher sorgen für die Musikuntermalung.
Kodak hat einen digitalen Bilderrahmen vorgestellt, der erstmals nicht mit einem LC-, sondern mit einem OLED-Display ausgestattet ist. Das Display wird per WLAN und mit Speicherkarten mit neuen Bildern versorgt und soll besonders hohe Einblickwinkel und eine höhere Farbsättigung erreichen als mit LCD-Technik. Außerdem ist es erheblich flacher.
Der Zubehörhersteller Jobo hat mit dem Photo Viewer X7 einen digitalen Bilderrahmen vorgestellt, der durch seinen eingebauten Lithium-Ionen-Akku auch als mobiler Bildbetrachter eingesetzt werden kann. Damit sollen Fotografen unterwegs besser als auf dem Kameradisplay ihre Aufnahmen begutachten können.
Spheris hat einen digitalen Bilderrahmen mit WLAN und optionalem UMTS-Anschluss vorgestellt. Das Display Pixstar 3G besitzt eine eigene E-Mail-Adresse. An diese können Fotos geschickt werden, damit sie auf dem Display angezeigt werden können.
Samsung hat drei neue digitale Bilderrahmen mit Bildschirmdiagonalen von 8 und 10 Zoll vorgestellt. Das große Display erreicht dabei eine Auflösung von 1.024 x 600 Pixeln, die kleineren 800 x 600 Pixel. Die Geräte lassen sich außerdem als Zusatzbildschirm am Rechner nutzen und zeigen zum Beispiel den Instant Messenger an.
Kodak hat zwei neue digitale Bilderrahmen vorgestellt, die mit acht und zehn Zoll großen Bilddiagonalen aufwarten und per WLAN online gehen können, um neues Bildmaterial zu beziehen. Eine Anbindung an gängige Bilddienste hat Kodak durch neue Allianzen ermöglicht.
Sagem hat mit dem AgfaPhoto AC8130D einen sogenannten digitalen Fotowecker vorgestellt. Das Gerät ist eine Symbiose aus Fotorahmen und Wecker. Das Display ist drei Zoll groß. Neben einem UKW-Radio sind ein MP3-Spieler und ein Thermometer eingebaut.
Von Cenomax stammt ein digitaler Fotorahmen, der nicht nur am Stromnetz, sondern auch unterwegs per Akku betrieben werden kann. Die Bildschirmdiagonale des Cenomax F350 ist 3,5 Zoll groß.
Asus hat mit dem UFOTO einen digitalen Bilderrahmen mit 7 Zoll großer Bildschirmdiagonale vorgestellt, der auch als zweites Display am Rechner betrieben werden kann. Auf dem kleinen Bildschirm könnten zum Beispiel RSS-Feeds, das Wetter oder Serverinformationen angezeigt werden.
Die Firma Red Post hat eine Version der Linux-Distribution Ubuntu veröffentlicht, die speziell für ihre digitalen Bilderrahmen angepasst wurde. Diese Wicker genannte Variante kann ohne Festplatte laufen. Zuvor hatte Red Post auf Damn Small Linux gesetzt.
Digitale Bilderrahmen waren ein Renner im vergangenen Weihnachtsgeschäft und sollen sich auch weiter gut verkaufen, weshalb die Hersteller langsam dazu übergehen, den Displays neue Kunststücke beizubringen. Kodak stattet seine neuen Geräte mit einem berührempfindlichen Rahmen und einer rudimentären Bildbearbeitung aus.
Auf der CeBIT 2008 will Nextbase mit dem "@Gallery 15" einen digitalen Bilderrahmen vorstellen, der über sein WLAN-Modul online gehen kann und neues Bildmaterial über E-Mail empfangen kann. Auch RSS-Feeds können dargestellt werden.
Auf der CES 2008 in Las Vegas hat Mustek einen digitalen Bilderrahmen vorgestellt, der den Angaben des Unternehmens zufolge der erste seiner Art sein soll, der mit einem Bluetooth-Modul ausgerüstet ist. Das 15,6-Zoll-Gerät im Breitbildformat erreicht eine Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln.
Auf der CES 2008 in Las Vegas wurde ein digitaler Bilderrahmen vorgestellt, der nicht nur über WLAN, sondern auch über einen Touchscreen verfügt. Die Bedienung des Shogo SG 080 über Berührung soll so einfach sein, dass die ganze Familie daran Spaß hat und sogar Großeltern mit dem digitalen Fotoanzeiger etwas anfangen können.
In den letzten Tagen hat Braun Photo Technik mehrere digitale Bilderrahmen angekündigt. Eines der wegen seiner Größe interessanteren Modelle ist der Braun DigiFrame 1500, der mit 15 Zoll Bilddiagonale aufwartet.
Von eStarling stammt einer der zahlreichen digitalen Bilderrahmen, die derzeit die Verkaufstische der Elektronikmärkte füllen. Der WPF-288B ist jedoch nicht nur mit einem Kartenleser ausgerüstet, sondern kann sich sein Bildmaterial auch online via WLAN per E-Mail, von Foto-Sites wie Flickr oder aus dem Hausnetz des Besitzers besorgen.
Digitale Bilderrahmen stehen zuhauf in den Elektronikmärkten - große Unterschiede weisen sie untereinander nicht auf. Eine der Ausnahmen ist das nun vom französischen Unternehmen Parrot vorgestellte 7-Zoll-Gerät, das seine eigene Telefonnummer besitzt um per MMS Fotos von Mobiltelefonen empfangen und anzuzeigen zu können. So lässt sich der Parrot DF7700 mit Bildern bestücken, während der Fotograf mit seiner Handy-Kamera noch unterwegs ist um daheim die Lieben mit aktuellem Bildmaterial zu versorgen.
Die Firma Red Post hat einen digitalen Bilderrahmen vorgestellt, der sich von ähnlichen Geräten vor allem durch eines unterscheidet: Der "Kit" getaufte Rahmen startet ein Linux-System. Dieses soll sich komplett an die eigenen Bedürfnisse anpassen lassen.
Kodak hat eine Reihe von digitalen Bilderrahmen vorgestellt, die es in verschiedenen Größen mit Auflösungen von bis zu 800 x 480 Pixeln gibt und die teilweise mit WLAN ausgestattet sind, wodurch neue Bildinhalte über das heimische Netzwerk oder das Internet aufgespielt werden können.
DigitalSpectrum hat mit dem "MemoryFrame MF-8104 Premium" ein Foto-Display vorgestellt, das mit einer 10,4 Zoll großen Diagonale und einer Auflösung von 800 x 600 Pixeln daherkommt. Anders als viele seiner Artgenossen kann es per WLAN mit dem Internet Kontakt aufnehmen und neben Fotos von einer eingesetzten Speicherkarte auch Online-Bildmaterial darstellen.
Es gibt bereits einige Hersteller, die digitale Bilderrahmen fertigen, die mit Speicherkarten befüllte Digitalbilder oder auch kurze Videoschnipsel wiedergeben. Der Händler Catcorner hat in Asien einen Schlüsselanhänger mit integriertem 1,1-Zoll-LCD ausgegraben, mit dem bis zu 56 Bilder am Hosenbund getragen werden können.
Mit zunehmender Digitalkamera-Nutzung werden auch als digitale Bilderrahmen dienende LCDs immer interessanter, wenn sie auch meist noch in Preisbereichen liegen, die ein Ausdrucken von Digitalfotos sinnvoller erscheinen lassen. Mit dem PhotoVu PV1940 liefert nun der US-Hersteller PhotoVu einen solchen digitalen Bilderrahmen an, der sich die Fotos auch per WLAN holt und auf seinem 19-Zoll-Breitbild-Panel darstellt.
Digitalbilder müssen nicht zwangsläufig dazu verdammt sein, im Computer oder auf Speichermedien zu verkümmern oder ausbelichtet bzw. gedruckt zu werden. Hama stellt auf der Photokina im September 2004 einen Digital-Bilderrahmen vor, mit dem die Aufnahmen auf einem Display beispielsweise auf dem Schreibtisch autonom vom Rechner präsentiert werden können.
Auf der CeBIT 2004 präsentierte der Speicherhersteller Transcend unter anderem seinen bereits im Vorfeld angekündigten WLAN-USB-Speicherstick, eine 1,8-Zoll-USB-2.0-Festplatte im schlichten Designgehäuse sowie einen noch nicht ganz fertig gestellten LCD-Bilderrahmen für die eigene Digitalbildersammlung.
Apple untersucht die Beschwerden von Kunden, deren iPhone 3G nach dem Update auf iOS 4 nur noch langsam reagiert. Derweil gibt es erste Berichte, dass ein Update auf das kommende iOS 4.1 Abhilfe schaffen werde.
(3g 4.0.1 Langsam)
Im Rahmen eines Roboterprogramms hat die Darpa eine Steuerungssoftware entwickelt, die es einem Roboter ermöglicht, in einem gewissen Maß wie ein Mensch zu agieren.
(Roboter)
Klarmobil bietet ab sofort eine Handy- und Datenflatrate für 19,85 Euro im Monat an. Damit geht der Anbieter in Konkurrenz zu den E-Plus-Angeboten, die bei vergleichbarer Leistung monatlich 5 Cent teurer sind.
(Klarmobil)
Samsung will das Galaxy S4 Ende Februar 2013 auf dem Mobile World Congress (MWC) in Barcelona vorstellen. Im Mai 2012 wurde das Galaxy S3 offiziell angekündigt und kam dann Ende Mai 2012 in den Handel.
(Android 4.2)
Wie fühlt es sich an, in einer engen Stahlröhre vom Kommandostand zu den Torpedoschächten zu rennen, während der Tiefenzähler tickt und Explosionen zu hören sind? Silent Hunter 5 möchte das mit einer richtig guten Idee erzählen - nimmt aber nur halbe Fahrt auf.
(Silent Hunter)
Nvidias neuer Grafikkartentreiber Geforce 306.97 WHQL unterstützt nicht nur die neue Geforce GTX 650 Ti. Er ist auch der empfohlene Treiber für die Markteinführung von Windows 8 - und für Spiele wie Borderlands 2 und World of Warcraft: Mists of Pandaria.
(Nvidia Treiber)
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