Nicht nur für Server, auch für Embedded-Geräte entwickelt AMD neue Systems-on-a-Chip mit ARM-Kernen. Dies gab das Unternehmen bei der Vorstellung der neuen G-Series bekannt, die noch mit Jaguar-Kernen arbeitet.
IDF Intel hat zwei Mainboards inklusive eines Core-i3-Prozessors entwickelt, die in besonders kleine Gehäuse passen. Noch im Oktober 2012 sollen die ersten Kits ausgeliefert werden, aber billig werden sie nicht.
IDF Intel sieht ein weiteres Feld für die günstigen Atom-Prozessoren. Der Atom bietet sich für das sogenannte Micro Digital Signage an. Im Supermarktregal gibt es leuchtende Touchscreen-Preisschilder mit Bewertungsfunktion.
Der Displayhersteller Hyundai IT konzentriert sich künftig auf die Bereiche Public Display/Digital Signage, Touchscreen und 3D. Das traditionelle Geschäft mit PC-Displays gibt der südkoreanische Hersteller auf.
Cebit Das Unternehmen Parat zeigt auf der Cebit, wie sich bis zu 16 iPads auf einmal aufladen und synchronisieren lassen. Das Ganze erfolgt in einem robusten Koffer, der sich auch abschließen lässt.
Intel will Werbetafeln mit Kameras und Gesichtserkennungssystemen ausstatten. Die Software erkennt Geschlecht und Alter eines Betrachters und zeigt Produkte an, die zu diesem Profil passen.
Intel übernimmt mit Cognovision Solutions einen Softwarehersteller, der über Sensoren und Kameras Kundenreaktionen auf Werbung in Ladengeschäften misst. Intel arbeitet bei Digital Signage bereits mit zwei sehr großen Partnern zusammen.
Der japanische Konzern Sharp hat Monitore für professionelle Anzeigesysteme angekündigt, die einen besonders dünnen Rahmen haben. Damit können mehrere der 60-Zoll-Displays aneinandermontiert werden, ohne dass der Rahmen sehr auffällt.
LGs neues Digital-Signage-Display soll auch unter extremen Bedingungen gut ablesbar sein. Es hat eine sehr helle LED-Hintergrundbeleuchtung und ein blickwinkelstabiles Panel.
Cebit Asus zeigt eine erweiterte Version seines Designvorschlages Waveface. Mittels flexibler Werkstoffe sollen sich Handys als dünnes Armband tragen lassen, Tablet-PCs können damit echte Tastaturen auffalten. Noch sind es Studien, doch daraus könnten durchaus Produkte werden.
Wem 16:9 noch nicht breit genug ist, der kann zu Mitsubishis 16:3-Display greifen. Vorausgesetzt, er kann etwas basteln, denn das Display wird nur mit der LVDS-Schnittstelle ausgeliefert.
Mit einer Webcam ausgestattete digitale Werbetafeln (Digital Signage) von Intel und Frog Design schauen sich den Nutzer genau an. Je nach seinem Alter gibt es dann entweder Spielzeug- oder Medikamentenwerbung. Auch das Geschlecht bestimmt, was von Interesse sein könnte.
Computex Von AMD gibt es zur Computex in Taipei eine neue Grafikkarte, die speziell die Bedürfnisse des Embedded-Markts abdecken soll. Die Radeon E4690 unterstützt DirectX 10.1 und soll besonders lange für potenzielle Kunden verfügbar sein. AMD verspricht die dreifache Rechenleistung gegenüber dem Vorgänger.
In Deutschland will Samsung das Galaxy Ace 2 demnächst zum Preis von 370 Euro anbieten. Das Smartphone mit Android 2.3 wird hierzulande wohl im Mai 2012 auf den Markt kommen.
(Galaxy Ace 2)
Ein tolles scharfes Display, mehr Gewicht und neue Funktechnik, die in Deutschland nicht brauchbar ist: Apples iPad 3 zeigt sich im Golem.de-Test als seltsamer Mix aus deutlichen Verbesserungen und Verschlechterungen, die eine Entscheidung für oder gegen das neue iPad schwermachen.
(Ipad)
Apple hat seine Zulieferer aufgefordert, Angebote für zahlreiche neue Notebooks abzugeben, die im Juni 2013 erscheinen sollen. Ultrabook-Hersteller sollen davon nicht begeistert sein. Sie befürchten, dass Apple die Preise der älteren Macbook Airs senkt.
(Macbook Pro 2013)
Samsung vermisst zwei Prototypen seiner OLED-Fernseher im Format 55 Zoll. Sie sollten auf der Ifa in Berlin ausgestellt werden, kamen aber nie dort an.
(Oled Tv)
Für Medions Lifetab P9514 wird es das Update auf Android 4.0 "Ice Cream Sandwich" doch kostenlos geben. Medion hat eine zuvor von seiner Presseagentur getroffene Aussage als falsch bezeichnet.
(Tablet Android 4.0)
Der Nachfolger der Xbox 360 trägt angeblich den Projektnamen Durango. Tatsächlich klar ist allerdings, dass Microsoft derzeit per Stellenausschreibung einen Experten für räumliches 3D sucht.
(Xbox Durango)
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