Dem KDE-Entwickler Martin Gräßlin ist es gelungen, KWin unter Weston in einem Wayland-Modus zu starten. Der Code könnte in KDE SC 4.11 für Tester zur Verfügung stehen.
Der KWin-Entwickler Martin Gräßlin hat Canonicals Displayserver eine klare Absage erteilt: Es gebe zu viele Gründe gegen die Anpassungen von KWin an Mir. Damit dürfte es auch für Kubuntu schwer werden, mit Ubuntu als Unterbau künftig zu funktionieren.
Martin Gräßlins Arbeit an der KDE-Fensterverwaltung KWin zielt auf das Zusammenspiel mit dem Displayserver Wayland. KWin soll langfristig ein Wayland-Compositor werden. Diese Entscheidung habe das KDE-Team bereits gefällt, lange bevor Canonicals Mir-Projekt bekanntwurde, sagt er.
Auf dem Desktop Summit 2013 in Nürnberg haben sich Entwickler großer Linux-Desktops getroffen, um die Zusammenarbeit im nächsten Jahr zu besprechen. Unter anderem soll der Einsatz von D-Bus erweitert werden.
Mit dem Projekt Klyde soll demonstriert werden, wie modular KDE aufgebaut ist. Die Funktionalität soll dabei nicht angetastet werden. Der Anwender soll die Wahl haben, welche Komponenten er installieren will.
Das KDE-SC-Team hat eine erste Version seines Media Centers für den Plasma-Desktop veröffentlicht. Er soll auf allen Geräten laufen, auf denen auch KDE SC funktioniert.
Das Opensuse-Team hat Version 12.3 seiner Linux-Distribution freigegeben. Als Standarddatenbank ersetzt MariaDB die bisher verwendete MySQL. Außerdem wurde die Unterstützung für UEFIs Secure Boot eingebaut.
Das Plasma-Workspaces-Team hat seine Entwicklungsumgebung Plasmate 1.0 vorgestellt, mit der sich unkompliziert Addons für die Arbeitsumgebungen von KDE entwickeln lassen.
Das Digikam-Team hat in der Version 3.0 seiner freien Bildbearbeitung die im Rahmen des Google Summer of Code 2012 entstandenen Projekte integriert, darunter ein DLNA-Plugin und ein Diaschau-Generator. Außerdem wurden zahlreiche Bugs behoben.
Kontinuierlich Änderungen einpflegen und die Oberflächen auf QML portieren, das könnte die Devise des KDE-Teams sein. Das macht die Plasma-Arbeitsflächen schöner. Leider trüben einige unverständliche Neuerungen den ersten Eindruck.
Neben SQLite kann Amarok nun auch das KDE-interne Nepomuk-Framework als Backend für die Musiksammlung nutzen. Zudem wurde die Synchronisation verbessert.
Das Amarok-Team hat die Version 2.6 seines freien Musikplayers veröffentlicht. Neben zahlreichen Bugfixes wurde die Unterstützung für iPod, iPad und iPhone verbessert.
Funktionen aus Plasma Active sorgen in KDE SC 4.9 für eine bessere Umsetzung des Aktivitäten-Konzepts. Die GUIs anderer neuer Funktionen sind jedoch teils zu kompliziert, dem KDE-Projekt fehlen eindeutig UI-Designer.
Für die erste Beta von KDE SC 4.9 hat das Team weitere Anwendungen auf QML portiert und übernimmt Funktionen aus Plasma Active. Der Dolphin-Initiator verlässt frustriert das KDE-Projekt.
Welche Rolle die KDE-Oberflächen für Nutzer spielen und wie die Aktivitäten am besten umgesetzt werden können, hat eine Handvoll KDE-Entwickler in Spanien diskutiert.
Für die Version 1.0 des KDE-basierten Browsers Rekonq planen die Entwickler eine nutzerfreundlichere Optik und bessere Sync-Funktionen. Diese können in einer Technikvorschau getestet werden.
Die Office-Suite Calligra läuft nun auf allen Geräten ab Android 2.2. Dafür sind die KDE-Bibliotheken in einer Datei zusammengefasst und es fehlen viele Funktionen wie Importfilter für fremde Dateiformate.
Die neue Version des Telepathy-Clients von KDE unterstützt erstmals Videotelefonie über XMPP. Zudem ist die Anwendung besser in die Plasma-Oberfläche integriert.
Die aktuelle Version von Digikam enthält ein neues Wartungsmodul für die Fotosammlung. Zudem können nun im Hintergrund laufenden Prozesse besser verwaltet werden.
Für die erste Beta von KDE SC 4.9 hat das Team weitere Anwendungen auf QML portiert und übernimmt Funktionen aus Plasma Active. Außerdem startet das Team erstmals eine koordinierte Beta-Testphase.
Das KDE-SC-Team hat seinen freien Desktop samt dazugehörigen Anwendungen auf Version 4.8.3 aktualisiert und dabei zahlreiche Fehler korrigiert.
Plasma Active 3 soll einen neuartigen Dateibrowser auf Basis von Nepomuk und QML erhalten. Die Anwendung soll ein zentrales Element in Plasma Active werden.
Das monatliche Update von KDE SC 4.8 behebt einige Fehler. Darunter auch die zu hohe CPU-Belastung durch die Nepomuk-Datenbank.
Bei der Portierung der freien Büroanwendung Calligra auf Android ist Entwickler Marijn Kruisselbrink auf Probleme mit der QWidget-basierten Benutzeroberfläche gestoßen.
Die Entwickler der KDE-Tabletoberfläche Plasma Active haben die Pläne für die dritte Version festgelegt. Sie soll mit einem unmodifizierten KDE SC 4.9 funktionieren, außerdem soll Nepomuk besser integriert werden.
Das erste Update für KDE SC 4.8 behebt Fehler im Dateimanager Dolphin sowie im IM-Client Kopete. Außerdem haben die Entwickler Bugs im Zusammenhang mit dem Nepomuk-Framework beseitigt.
Das KDE-Team hat den Zeitplan für die Veröffentlichung der KDE SC 4.9 festgelegt. Demnach soll die finale Version am 1. August 2012 erscheinen. Die Entwickler konzentrieren sich größtenteils auf die Portierung auf Qt Quick.
Das Linux-Mint-Team hat die KDE-Variante seiner Linux-Distribution veröffentlicht. Enthalten ist KDE 4.7.4. Linux Mint 12 KDE setzt auf Ubuntu 11.10 auf und hat den Linux-Kernel 3.0 integriert.
Die Qt-eigene Programmiersprache QML ist erstmals in KDE SC 4.8 enthalten und soll für einheitliche Oberflächen sorgen. Jedoch nutzen nur sehr wenige Anwendungen bereits QML, mit den nächsten Veröffentlichungen soll sich das ändern.
Mit Oxygen-GTK3 fügen sich Anwendungen von Gnome 3 besser in KDE SC ein. Darüber hinaus gilt der Telepathy-Client von KDE als stabil genug für den Einsatz als Instant-Messenger.
Der Entwickler Martin Gräßlin will die KDE-Theme-Engine Aurorae 3 auf QML portieren. Dann könnten Entwickler Themes für KDE in Qt-Quick beisteuern.
Die freie Bürosoftware Calligra wird auf Android portiert. Probleme wie die Abhängigkeiten der Desktopversion von D-Bus und Ksycoca haben die Entwickler bereits gelöst.
Casio bringt mit der Exilim EX-ZR200 eine kleine Digitalkamera auf den Markt, die durch eine besonders kurze Auslöseverzögerung, schnelle Serienaufnahmen und eine auf die Spitze getriebene Szenenanalyse glänzen soll.
Entwickler haben das gesamte KDE-basierte Büropaket Calligra auf Windows portiert. Die Windows-Version des Koffice-Nachfolgers ist allerdings noch nicht für den Produktiveinsatz gedacht.
Ab sofort lässt sich KDE SC 4.8 RC2 testen. Die Vorabversion enthält bereits alle für KDE SC 4.8 geplanten Funktionen, etwa die Integration von Qt Quick. Die ersten in QML geschriebenen Anwendungen sind ebenfalls verfügbar.
Mit einem KWin-Effekt lassen sich beliebig viele offene Fenster über- oder nebeneinander anordnen. Die verfügbare virtuelle Arbeitsfläche wird so vergrößert und der Wechsel zwischen mehreren virtuellen Desktops unnötig.
Die KDE-Fensterverwaltung KWin erhält Javascript-Bindings. Über entsprechende Skripte lässt sich so die Darstellung von Fenstern ändern, und die Skripte können in der Desktopkonsole getestet werden.
Der Release Candidate der KDE SC 4.8 hat eine letzte neue Funktion erhalten: die systemübergreifende Passwortverwaltung KSecretservice. Bis zum Erscheinungstermin am 25. Januar 2012 kann KDE SC 4.8 getestet werden.
Der neue Linux-Desktop Razor-qt soll vor allem für den Einsatz auf langsamen Rechnern gedacht sein. Er basiert auf dem Qt-Framework. Entwickler haben Version 0.4.0 freigegeben.
Mit dem aktuellen Amarok 2.5 kann Musik im MP3-Store von Amazon eingekauft werden. Das KDE-basierte Projekt wird an den Einnahmen beteiligt. Die Unterstützung für externe Geräte wurde verbessert.
Das Oyranos-Projekt hat eine Live-CD auf Basis von Opensuse 12.1 veröffentlicht, die dessen Farbverwaltung verwendet. Oyranos ist zwar bereits in Opensuse 12.1 integriert, jedoch nicht durchgängig.
Die Plasma-Active-Entwickler haben mit Two dem mobilen Desktop auf KDE-Basis ein Update verpasst, das wesentliche neue Funktionen mit sich bringt. Nun lässt sich Plasma Active auch auf Tablets mit Nvidias Tegra-2-Chipsatz installieren.
Ein Unternehmen des Owncloud-Projekt-Gründers bietet ab sofort professionelle Unterstützung beim Einsatz des freien Onlinespeichers. Owncloud lässt sich auf den eigenen Servern einsetzen und nutzt derzeit die Protokolle WebDAV und CalDAV.
Das KDE-Team veröffentlicht gleichzeitig ein monatliches Update für KDE SC 4.7 und die zweite Beta von Version 4.8. Außerdem ist der Instant-Messenger KDE Telepathy 0.2 erschienen.
Das KDE-Team hat die erste Beta von KDE SC 4.8 freigegeben. Erste Anwendungen nutzen die Skriptsprache QML. Außerdem hat der Dateimanager Dolphin weitere Optimierungen erhalten.
Einem Entwickler ist es gelungen, Plasma Active auf dem Nokia N950 zu nutzen. Die Touchoberfläche des KDE-Projektes könnte somit auch auf dem N9 funktionieren.
Der KDE-Entwickler Aaron Seigo hat einige Neuerungen von KDE SC 4.8 zusammengefasst. Viele Anwendungen setzen künftig auf die Skriptsprache QML des Frameworks Qt.
Das Update für KDE SC 4.7 behebt Fehler in KWin und stabilisiert Nepomuk. Für die vom Trinity-Projekt gepflegte Oberfläche KDE 3.5 ist ebenfalls eine Aktualisierung erschienen.
Mit dem KDE-basierten Webbrowser Rekonq 0.8 lässt sich künftig mit Tracking-Opt-Out per Do-Not-Track surfen. Außerdem kann der integrierte Adblocker auch Regeln von Drittanbietern verwenden.
Mit der aktuellen Version des persönlichen Onlinespeichers Owncloud können Musik und Kalenderdaten im Netz zur Verfügung gestellt werden. Per CalDAV lässt sich Owncloud beispielsweise mit Kontact oder Evolution nutzen.
Die Touch-Displays für ein neues billigeres Nexus 7 sind ausgeliefert. Wann und auf welchen Märkten das neue Google-Tablet erscheint, steht noch nicht fest.
(Asus Nexus 7)
Die O2-Tochter Fonic wird den Preis für den Tarif Smart erheblich senken. Statt 29,95 Euro gibt es den Tarif demnächst für 16,95 Euro. Dafür gibt es 500 Freieinheiten für Telefonie und SMS sowie eine Datenflatrate.
(Fonic)
Samsung wird das Galaxy S3 in blauem Gehäuse nicht rechtzeitig auf den Markt bringen können. Aber auch das Android-Smartphone in weißem Gehäuse können viele Händler zum Marktstart nicht liefern.
(Galaxy S3)
Mit dem Velocity 4G veröffentlicht HTC eines der ersten Smartphones für das LTE-Netz in Deutschland. Das bringt Daten schnell auf das Gerät, strapaziert aber den Akku. Bis auf einige Macken macht das Smartphone einen ordentlichen Eindruck.
(Htc Velocity 4g)
Logitech hat mit der Harmony Touch eine Universalfernbedienung vorgestellt, die mit einem Farbtouchscreen ausgestattet ist. Ganz ohne Tasten, die auch ungesehen bedient werden können, kommt sie dennoch nicht aus.
(Logitech Harmony)
Das Bada-Smartphone Wave 3 wird die Navigationslösung von Tomtom erhalten. Samsung und Tomtom haben eine strategische Vereinbarung getroffen, nach der Samsung die Navigationsdaten für das Wave 3 nutzen darf.
(Samsung Wave 3)
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