"Die Sims" von Will Wright ist bei Electronic Arts erschienen und begründete das Genre der Lebenssimulationsspiele. Der Spieler wählt sich einen Charakter aus und versucht, ihn in einer Siedlung zu etablieren. Das kann er auf verschiedene Weise tun. Er kann ein Haus bauen, dieses einrichten und seinen Charakter in der Gesellschaft aufsteigen lassen, um die große Liebe zu finden. Er kann aber auch  alltägliche Katastrophen über die Figuren bringen und sie in die Depression treiben. Das Spiel kopierte die kapitalistische Gesellschaft, deren höchstes Ziel es scheinbar ist, in noblen Vorstadtvillen Partys zu feiern.
Kein Spiel mit Always-online-Zwang wie Sim City, sondern ein offline spielbares Programm für Windows-PC und Mac OS X soll das offiziell angekündigte Die Sims 4 werden.



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Die Jahresplanung für Fans von Die Sims 3 steht: Electronic Arts hat bereits jetzt vorgestellt, was in den nächsten Monaten an Erweiterungen und Zusätzen zu erwarten ist - Studentenpartys, Trauminseln, Kultfilme und Reisen in die Zukunft.
Wer noch offene Rechnungen bei Fifa 11 hat, muss sich beeilen: Electronic Arts kündigt wieder mal das Aus für eine Reihe von Onlinemodi an. Betroffen sind vor allem Sportspiele.
Die Negativschlagzeilen für Zynga hören nicht auf: Erst ist der Aktienkurs wegen schlechter Bilanzzahlen eingebrochen, dann gab es den Verdacht auf Insiderhandel. Und jetzt klagt auch noch Electronic Arts wegen möglicher Urheberrechtsverletzungen.
Der Erfinder von Sim City und Die Sims stellt sein nächstes Projekt vor. Es trägt den Namen Hivemind - und soll nicht nur in der virtuellen, sondern auch in der echten Welt spielen. Datenschützer dürften über die Ideen von Will Wright allerdings entsetzt sein.
Burg und Schwert statt WG und Couchtisch: Electronic Arts schickt Die Sims ins Mittelalter - wo sich Spieler auf Windows-PC und Mac mit ähnlichen Bedürfnissen, aber neuen Aufgaben wie in der Gegenwart herumschlagen müssen.
Folterkeller statt Vorstadtsiedlung, Schwertkampf statt Stehparty: In einer neuen Serie, angekündigt für Windows-PC und Mac OS, verschlägt es die Sims ins Mittelalter. Spieler können Missionen absolvieren und ihr eigenes Königreich aufbauen.
Burgen statt Bungalows und Schmied statt Sekretärin: Angeblich bastelt Electronic Arts an einer Mittelalter-Ausgabe seines Bestsellers Die Sims. Domains sichert sich der Publisher schon jetzt, Details gibt es voraussichtlich erst im Rahmen der Spielemesse E3.
Ein "bahnbrechendes Projekt" plant Electronic Arts - und vergrößert dafür die Kapazitäten seines Entwicklerstudios in Salt Lake City. Einziger Hinweis auf das Spiel: Auffällig viele ehemalige Programmierer und Designer von Die Sims scheinen involviert zu sein.
Electronic Arts' (EA) Finanzmitteilung zum Weihnachtsgeschäft 2009 enthält auch interessante Angaben zu kommenden Spielen. So dürfen Die-Sims-3-Fans auf eine Konsolenversion gespannt sein - und Dead-Space-Fans mit PC müssen wohl Abschied vom zweiten Teil nehmen.
19,66 Milliarden US-Dollar - so viel hat die Spielebranche 2009 in den USA umgesetzt, rund acht Prozent weniger als im Vorjahr. Besonders stark ins Minus gerutscht sind die Ergebnisse des PC-Spielemarktes, der um rund 23 Prozent zurückgegangen ist.
Der Penismonster-Skandal war bislang das Lustigste, was Spore der Spielewelt beschert hat. Das dürfte sich ändern: Die Macher der Ice-Age-Filme wollen gemeinsam mit Electronic Arts und Twentieth Century Fox einen computeranimierten Film über das Aufbauspiel von Will Wright drehen.
Im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres musste Electronic Arts hohe Verluste verbuchen - trotzdem ist Vorstandschef John Riccitiello zufrieden. Auch deshalb, weil sein Unternehmen nach eigenen Angaben in Europa und den USA wieder der größte Publisher war.
Ist Sims 3 ein würdiger Nachfolger der verkaufsstarken Spieleserie am PC? Der Test zeigt, in welche Richtung sich die Lebenssimulation im dritten Anlauf entwickelt und wo Entwickler Maxis nachgebessert hat.
Unter deutschen Spielern von "Die Sims 3" macht sich Verärgerung breit: Viele finden die Preise im offiziellen Sims-Store, in dem es Erweiterungsgegenstände gibt, viel zu hoch. Zumal amerikanische Sims-Fans die gleichen Objekte für deutlich weniger Geld bekommen.
Offiziell erscheint Die Sims 3 erst am 4. Juni 2009 - aber bereits jetzt ist das Spiel illegal in den einschlägigen Tauschbörsen des Internets aufgetaucht. Besonders bitter für EA: Ausgerechnet bei diesem Programm verzichtet der Hersteller auf einen allzu rabiaten Kopierschutz.
Electronic Arts braucht nach schlechten Geschäftsquartalen dringend eine Cashcow - und hat sie mit Die Sims 3 wohl auch bald im Angebot. Ein paar unentgeltliche Angebote sollen die Spieler ins Internet locken. Dort sollen dann kostenpflichtige "Sim Points" rollen.
Der Erfinder der Sims verlässt Electronic Arts: Spieldesigner Will Wright will ab sofort bei einer Denkfabrik neue Marken und Konzepte für Spiele, Filme und das Fernsehen entwickeln. EA beteiligt sich an dem Unternehmen mit dem Namen "Stupid Fun Club".
Onlineaktivierung ade: Für Die Sims 3 - das wohl wichtigste Produkt von Electronic Arts im Jahr 2009 - kommt ein traditioneller Kopierschutz mit Eingabe einer Seriennummer zum Einsatz. Das hat den Nachteil, dass die DVD zum Betreiben des Spiels im Laufwerk sein muss.
GDC 09 Ausgerechnet der Chefentwickler des Großkonzernerfolgs "Die Sims" warf sich auf der GDC für Independent Games in die Bresche. Dank neuer Geschäfts- und Vertriebsmodelle, so Rod Humble, stehen die Indies vor einem neuen Aufschwung.
Die von Apple angekündigte iPhone-Version 3.0 bietet Drittentwicklern viele neue Möglichkeiten. Was bei mobiler Unterhaltung möglich ist, will Electronic Arts mit der Umsetzung von Die Sims 3 zeigen.
War der Spieler in Sims 1 und 2 noch auf sein eigenes Domizil oder Add-on-Zusatzkarten beschränkt, öffnet sich ihm in Sims 3 eine ganze Kleinstadt. Bei einem Vorstellungstermin in München wirkte EAs Sims 3 spielerisch deutlich interessanter als das aus demselben Hause stammende Spore.
Das Spiel Spore von Will Wright hat in diesem Jahr für viel Aufsehen gesorgt. Lange war es aufgeschoben worden und enttäuschte dann die hochgesteckten Erwartungen. Viele Spieler fand Spore trotzdem. Ein großer Teil von ihnen hat es sich als Schwarzkopie besorgt.
Mäßige Kritiken und der Ärger wegen des SecuRom-Kopierschutzes reichen nicht. Jetzt protestiert auch noch die religiöse US-Rechte gegen Spore. Grund: In dem Programm werde nicht Gott als Schöpfer von Himmel und Erde, Mann und Frau gepriesen. Statt der Bibel vertrete das Spiel die wissenschaftliche Sicht der Evolution.
Von der Amöbe bis ins All: Fünf durch das Thema "Evolution" verbundene Spielstufen dauert es, dann hat der Spieler das Weltall im Griff - jedenfalls in Spore. Das neue Werk des Sims-Erfinders Will Wright sorgt auf Windows-PC und Mac für unterhaltsame Stunden, obwohl es viele der selbstgesteckten Ziele nicht erreicht.
Genial gut oder groß gescheitert? Rund vier Jahre lang hat Will Wright am Nachfolgeprojekt zum Millionenhit "Die Sims 2" gearbeitet. Jetzt ist Spore fertig und Computerspieler können ihre ganz persönliche Evolution auf PC und Mac lostreten. Am Tag der Veröffentlichung hat Golem.de für eine Stunde die Verkaufsversion angespielt.
Vom Einzeller bis zur Raumstation - sind daraus die Stoffe für die Kinoleinwand gemacht? Will Wright jedenfalls ist davon überzeugt. Der Erfinder des Sims sieht für sein kommendes Produkt extrem viel Potenzial, auch im sogenannten Massenmarkt.
EA statt Activision: Auf der Computerspielemesse E3 in Los Angeles hat John Carmack, Chef und legendärer Programmierer von id Software, sein nächstes Spiel Rage vorgestellt - und bekanntgegeben, dass er den Titel nicht mit Dauerpartner Activision, sondern gemeinsam mit Electronic Arts veröffentlichen wird. Außerdem präsentierte Will Wright bei der Pressekonferenz von EA beeindruckende Zahlen und der Napster-Erfinder kostenpflichtige Inhalte.
Wenige Tage, nachdem Electronic Arts den kostenlosen Kreatureneditor für das Aufbaustrategiespiel Spore veröffentlicht hat, ist unter Spielern ein bizarrer Wettbewerb ausgebrochen: Wer bastelt das lustigste Penismonster?
Für Electronic Arts ist es einer der wichtigsten Titel des Jahres - was taugt Spore von Sims-Erfinder Will Wright tatsächlich? Ab sofort können Computerspieler das selbst herauszufinden und im frisch veröffentlichten Kreatureneditor ein bisschen Gott spielen.
Hardcore-Fans der EA-Simulationsreihe "Die Sims 2" können sich ab Juni 2008 auch virtuell mit Billy, Bonde, Beddinge, Klippan und Co. einrichten. Die Rede ist von Ikea-Möbeln, die es dank einer Kooperation zwischen EA und dem schwedischen Möbelhaus bald als Add-On geben wird.
Am 31. Juli 2008 schaltet EA die Server aus - dann endet der ebenso ehrgeizige wie erfolglose Versuch, den Offlineerfolg von Die Sims im Internet zu wiederholen. Grund ist die mangelnde Akzeptanz durch die weltweite Sims-Community.
Eine Welt aus einem Guss, lebendigere Städte, mehr Freiraum: Entwickler Maxis hat sich für die nächste Version des Aufbauspiels "Die Sims" viel vorgenommen. Jetzt enthüllt Electronic Arts (EA) erste Details über "Die Sims 3" - das nach aktuellem Stand exklusiv auf PC erscheint.
Kein Spiel ist für Electronic Arts so wichtig wie Die Sims - der Dauerbrenner um simulierte Nachbarschaften ist quasi ständig in den Verkaufs-Charts und hat die Zielgruppe von Computer- und Videospielen nachhaltig um weibliche Mitglieder erweitert. Ab Mitte März 2008 gibt es Neuigkeiten zu Teil 3, erste Gerüchte schon jetzt.
Electronic Arts versucht, dem im Dezember 2002 gestarteten Online-Spiel "Die Sims Online" neues Leben einzuhauchen. Als "EA-Land" verspricht EA eine größere Welt, einen funktionierenden und blühenden Markt und die Möglichkeit, eigene Inhalte zu erschaffen, die sich auch an andere Spieler verkaufen lassen. Um mehr Spieler anzulocken, wird "EA-Land" zudem mit kleinen Einschränkungen kostenlos angeboten.
Sim-City-Erfinder, Sims-Vater und Spore-Schöpfer Will Wright fesselte während der GDC mit einem abendlichen Populärkultur-Vortrag, in dem er seine Designphilosophie für Spiele wie Die Sims oder Spore herleitete.
Wie Electronic Arts mitteilte, wird Will Wrights Aufbaustrategiespiel Spore im September 2008 weltweit erscheinen. "Wir befinden uns in der letzten Phase des Testens und Polierens und können es kaum erwarten bis die Spieler ihre Universen mit eigenen Schöpfungen füllen werden", so der SimCity-Erfinder in einer EA-Pressemitteilung.
Die Sims und kein Ende: Mit immer neuen Add-Ons und Konsolenablegern baut Electronic Arts die populäre Sims-Reihe beständig weiter aus - leider nicht immer zugunsten des Spielspaßes. Jüngstes Beispiel: die unkomplizierte, aber auf Dauer doch recht eintönige Bauklotz-Stapelei "My Sims".
Electronic Arts demonstriert an Die Sims exemplarisch, wie sich aus einer ohnehin schon unglaublich erfolgreichen PC-Spiele-Reihe nahezu unbegrenzt neue Einnahmen generieren lassen: Nach den unzähligen Erweiterungs-Add-Ons und Accessoires-Paketen gibt es jetzt auch noch die "Sims Geschichten" - die bizarrerweise ein Mix aus Hauptspiel und Add-Ons darstellen, aber als Standalone-Titel laufen.
Auf der E3 Expo zeigte SimCity-Erfinder Will Wright sein ungewöhnliches Aufbaustrategiespiel "Spore" in Aktion und begeisterte damit auch andere Spieleentwickler. In Spore wird der Spieler zum Schöpfer, er begleitet seine Kreaturen vom Einzeller über die Gründung einer Zivilisation bis hin zur Eroberung eines wachsenden Universums - dieses ist nicht nur mit computergenerierten Welten gefüllt, sondern auch mit den Schöpfungen anderer Spieler.
Aspyr Media und Application Systems Heidelberg haben nun ein "Intel-Update" für das Spiel "Die Sims 2 für Mac" veröffentlicht. Damit wird das Spiel zur Universal Application für PowerPCs sowie Intel-Macs und soll außerdem um viele kleinere Probleme bereinigt worden sein.
Den immensen Erfolg der Sims-Reihe schlachtet Electronic Arts seit Jahren erfolgreich aus - und setzt das Spiel für praktisch jede halbwegs populäre Plattform um. Auch PSP-Besitzer dürfen ab sofort ihre Sims mit sich herumtragen, müssen sich dabei allerdings auch über das eine oder andere technische Manko ärgern.
"Open for Business" ist die dritte Erweiterung für das Spiel Die Sims 2 und lässt den Spieler seinen Schützling in die Selbstständigkeit gehen, um ein Geschäft aufzumachen, Personal einzustellen und die Kunden mit neuen Waren zu versorgen.
Bereits für den ersten Teil von "Die Sims" brachte Electronic Arts satte sieben Erweiterungen heraus, bei Teil 2 könnte das ganz ähnlich laufen - mit "Nightlife" erscheint nun bereits das zweite Add-On für die Fortsetzung der populären Personensimulation. Inhaltlich dreht sich diesmal alles um nächtliche Vergnügungen und das Liebesleben der virtuellen Persönlichkeiten.
Kaum ist die Aufregung um versteckte Sex-Szenen in "Grand Theft Auto: San Andreas" verflogen, da nimmt der republikanische Politiker und US-Anwalt Jack Thompson die Personensimulation Sims 2 ins Visier und wittert einen handfesten Skandal um freizügig zur Schau gestellte virtuelle Genitalien in einem für Kinder freigegebenen Spiel. Auch hier geht es wieder um Mods, diesmal um eines, das die Sims vom Pixelfilter-Feigenblatt befreit und laut Thompson alles zeigt.
Mit Spore hat der SimCity-Erfinder und Maxis-Mitbegründer Will Wright Großes vor: Er arbeitet am ersten Aufbaustrategiespiel, bei dem man seine Schützlinge vom Kleinstlebewesen bis zur Raumfahrtmacht begleitet - mit sich dynamisch verändernden, prozedural generierten Spielinhalten. Nun wurden auf der jüngst gestarteten Spore-Website erste Screenshots gesichtet.
Auf dem PC ist auch die Personensimulation "Die Sims 2" ein voller Erfolg für Electronic Arts geworden, nur auf den anderen Plattformen wuseln sie noch kaum. Nachdem der Sims-Ableger Urbz für Konsolen bisher nicht sehr erfolgreich war, sollen nun "Die Sims 2" selbst auf Konsolen, Spielehandhelds und Mobiltelefonen erscheinen.
Beachtliche 4,5 Millionen mal hat sich das im September 2004 erschienene PC-Personensimulationsspiel "Die Sims 2" laut Electronic Arts (EA) bis dato verkauft. Nun arbeitet das verantwortliche Entwicklerstudio Maxis am zweiten Erweiterungspaket, das die Sims unter dem Titel "The Sims 2 Nightlife" ins wilde Nachtleben eines neuen Downtown-Gebiets eintauchen und dort ihren Spaß sowie ihre Romanzen haben lässt.
Glaubt man einem Reuters-Bericht, denkt Electronic Arts über eine interaktive "Die Sims"-Fernsehserie nach. Statt am heimischen Computer das Leben simulierter Menschen zu steuern, gilt es dann, vor dem Fernseher zu sitzen und per Zuschauerabstimmung das weitere Geschehen und die Handlungen der Darsteller zu bestimmen - und für die Sims-Serie weitere Kundenschichten zu gewinnen.
Die seit September 2004 erhältliche Personensimulation "Die Sims 2" bietet die Möglichkeit, Filme in der Welt der Sims zu erstellen. In Zusammenarbeit mit dem für seine Halo-Filme "Red vs. Blue" bekannt gewordenen Machinima-Team "Rooster Teeth Productions" wird nun eine Die-Sims-2-Soap produziert - um Nachahmer zu finden und das Interesse am Spiel weiter zu steigern.
Es ist bald wieder möglich, mit Microsoft zu fliegen. Der Nachfolger des Flight Simulator X heißt Flight und soll in ein paar Monaten kostenlos spielbar sein. Für Addons muss der Spieler bezahlen.
(Amazon Flight Simulator 2012)
Im Sortiment der Galaxy-Tablets von Samsung erhält das Galaxy Note 10.1 preislich die Spitzenposition. Das Notiztablet mit Stiftbedienung und Android 4.0 wird nochmal 100 Euro mehr kosten als das Galaxy Tab 10.1N, das bislang am teuersten ist.
(Galaxy Note)
Um trotz gerichtlich angeordneter Blockaden erreichbar zu bleiben, setzt Pirate Bay nun unter anderem auf eine zusätzliche IP-Adresse. Die soll besonders gut mit Proxys funktionieren.
(The Pirate Bay)
Samsungs Galaxy S3 ist dank seiner Quadcore-CPU schnell und das große Display lädt zum Videogucken ein. Es ist auch leicht - wegen seines Plastikgehäuses. Mit Softwarefunktionen versucht Samsung, es dem Konkurrenten Apple gleichzutun. Das klappt aber noch nicht so ganz.
(Samsung Galaxy S3)
Acer hat mit dem Liquid Gallant Duo ein Android-Smartphone mit Dual-SIM-Funktion vorgestellt. Das baugleiche Modell wird es auch mit nur einem SIM-Kartensteckplatz geben.
(Acer Liquid Gallant Duo)
Abenteuer in Moonraker, Prügeleien mit dem Beißer und ein Flirt mit Pussy Galore: Daniel Craig reist als virtueller James Bond in die Filme seiner Vorgänger - dabei kämpft er allerdings meist wie in Call of Duty.
(007 Legends)
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