Die größte Überraschung bei den Spielen für die neue Konsole von Sony ist ein altes Spiel: Blizzard hat angekündigt, dass Diablo 3 für die Plattform erscheint. Aber auch andere Entwickler haben erste PS4-Titel angekündigt.
Mit Destiny arbeitet Bungie an einem komplexen Großprojekt, dessen Lebenszeit auf mindestens zehn Jahre angelegt ist. In einer Frage-und-Antwort-Runde haben die Projektleiter einige Details zur Handlung, der Welt und anderen Spielern erklärt.
Die Halo-Macher haben ihr nächstes Großprojekt vorgestellt: eine persistente, offene Onlinewelt mit neuer Grafikengine, frischen Netzwerkfunktionen und einem riesigen, direkt über der Erde schwebenden Artefakt. Golem.de hat bei Bungie in Seattle einen ersten Einblick in das Mega-Projekt Destiny und dessen Technik erhalten.
Die ersten Bilder aus dem nächsten Spiel von Bungie sind zuerst geleakt worden, dann hat das Entwicklerstudio selbst ein Bild aus Destiny veröffentlicht. Er erinnert eher an Star Wars als an Halo - was wohl kein Zufall ist.
Das Entwicklerstudio Bungie hat für ein neues Projekt mal eben den vielleicht bekanntesten Musiker der Welt engagiert: Sir Paul McCartney hat per Twitter bestätigt, mit den Halo-Machern zu arbeiten.
Das nächste Spiel des Entwicklerstudios Bungie erscheint im Herbst 2013 - und dann folgen im jährlichen Wechsel eine Erweiterung und ein Nachfolger. Das und weitere, auch finanzielle Details verrät der Vertrag zwischen den Halo-Machern und Publisher Activision.
Im Rahmen einer langfristigen Zusammenarbeit mit Activision bereitet Bungie derzeit sein nächstes Großprojekt vor. Gerüchten zufolge handelt es sich um eine Art "World of Warcraft im Weltraum". Auch Mobile Gaming könnte eine Rolle spielen.
Novell hat heute sein Projekt "Destiny" vorgestellt - der Roadmap der Verzeichnisdienste (Directories) der nächsten Generation. Diese Roadmap sieht eine Reihe neuer Directory-Versionen innerhalb der nächsten 18 Monate vor. Den Anfang macht Novell mit dem UDDI-Server, der im Verlauf dieses Jahres auf den Markt kommen soll.
Der neue Virenscanner von Microsoft, Security Essentials 4, kann jetzt automatisch gegen Schadsoftware vorgehen. Gefährliche Software macht der Scanner ohne Nutzeraufforderung unschädlich.
(Microsoft Security Essentials)
China Business News hat erfahren, dass bei Foxconn die Produktion für den Apple-Fernseher begonnen hat. Dies würde Äußerungen des Foxconn-Chefs bestätigen, die später dementiert wurden.
(Apple Fernseher)
ProSiebenSat.1 kann nicht mehr mit Save.tv aufgezeichnet werden, andere Sender sind weiter verfügbar. Das Landgericht München wollte das Recht auf Privatkopie nicht gelten lassen.
(Save Tv)
Das Nexus 7 soll als Referenz für Android 4.1 alias Jelly Bean und als Multimediagerät dienen. Dank seines niedrigen Preises ist das Tablet von Asus durchaus interessant. Allerdings muss auf die eine oder andere Funktion verzichtet werden.
(Google Nexus Tablet)
Die Android-Smartphones One V und Desire C werden von HTC kein Update auf Android 4.1 alias Jelly Bean erhalten. HTC behauptet, der RAM der Geräte sei nicht groß genug.
(Htc One V)
Viele Käufer eines Nexus 4 erhalten das Android-Smartphone erst in den nächsten drei Wochen. Dafür erlässt Google den Betroffenen die Versandgebühr. Der Kaufpreis wurde bei einigen Käufern schon abgebucht.
(Google Nexus 4)
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