Imagination Technologies erwägt die Integration von Raytracing-Beschleunigung in künftige PowerVR-Grafikchips - und steht kurz vor der Auslieferung seiner Caustic-Steckkarten für Grafik-Workstations.
Das Upgrade auf Windows 8 wird ab dem 1. Februar 2013 planmäßig teurer. Dann läuft die aktuelle Promotion-Aktion aus, in deren Rahmen Microsoft das Upgrade für rund 30 Euro anbietet.
Die Stadt München hat 60,7 Millionen Euro für dem Umzug von Windows auf Linux ausgegeben, rechnet HP in einer Studie vor. Wäre die Stadt bei Windows geblieben, hätte sie nur 17 Millionen Euro ausgeben müssen.
Java SE 7 Update 11 ist anfällig für mindestens zwei Sicherheitslücken. Angreifer können darüber beliebigen Schadcode ausführen und ein fremdes System unter ihre Kontrolle bringen. Einen Patch gibt es bislang nicht.
Das BSI hat kompromittierte OpenX-Server identifiziert, die Werbebanner auf vielbesuchten deutschsprachigen Webseiten ausliefern.
Mozilla hat ein kleines Update für Firefox 18 veröffentlicht. Es korrigiert Fehler, von denen einige zu Abstürzen führen.
Opera hat einen neuen Browser. Ice, so der Name, verzichtet auf Bedienelemente und nutzt statt Operas eigener Rendering Enigne Presto die auch in Chrome und Safari verwendete Browser Engine Webkit.
Das Cross-Promotion-Netzwerk Adduplex hat Zahlen aus seinen gesammelten Statistiken veröffentlicht, die die Verteilung des Windows-RT-Markts zeigen. Gegen Microsofts Surface hat die Konkurrenz demnach keine Chance, auch nicht Asus' Vivo Tab RT.
Die Beta enthält zwar eine Vorabversion von KDE SC 4.10, bei Libreoffice verhalten sich die Entwickler aber konservativer und setzen auf Version 3.6.
Mozilla arbeitet an einem Minion genannten Framework, mit dem sich Sicherheitstests für Web-Apps automatisieren lassen sollen. Jeder soll so mit einem Klick Sicherheitslücken finden können.
Gerade aktualisiert und offenbar schon wieder anfällig: Java soll auch in der aktualisierten Version 7 Update 11 mit einem neuen Exploit angreifbar sein. Er soll unter Kriminellen für 5.000 US-Dollar gehandelt werden und drei Käufer gefunden haben, wie Sicherheitsexperte Brian Krebs berichtet.
Damit die Linux-Bootloader nicht auf Microsofts schwarzer Liste landen, müssen spezielle Funktionen des Linux-Kernels besonders abgesichert werden, darunter Kexec. Das wollen Entwickler mit signierten ELF-Dateien umsetzen.
Oracle hat am regulären Patchday zahlreiche Reparaturen zu Fehlern in seinen Anwendungen veröffentlicht, die meisten in MySQL. Für noch offene Sicherheitslücken in Java soll es erst im Februar Patches geben.
Die DTP-Anwendung Scribus ist in Version 1.4.2 freigegeben worden. Künftig gibt es eine 64-Bit-Variante, die unter Windows läuft. Damit kann Scribus mehr als 4 GByte RAM für Dokumente nutzen.
Ende Januar 2013 gewährt Google ersten Entwicklern den Zugang zu seiner Datenbrille Google Glass. In San Francisco und New York sollen sie auch das zugehörige Google Mirror API ausgiebig testen können.
Die populäre Javascript-Bibliothek jQuery ist in der Version 1.9 erschienen, die Version 2.0 liegt in einer Betaversion vor. Wesentlicher Unterschied der beiden Versionen: jQuery 2.0 unterstützt den Internet Explorer 6, 7 und 8 nicht mehr.
Mehrmals musste Fedora 18 verschoben werden. Nun steht die Linux-Distribution mit einem neu geschriebenen Installer bereit und bietet viele Neuerungen in der Paketverwaltung und bei Netzwerkfunktionen.
Die freie Groupware Kolab 3.0 ist erschienen. Der Webmailer Horde ist durch Roundcube ersetzt worden. Kolab 3.0 setzt inzwischen weitgehend auf XML 3.0.
Die MariaDB-Foundation will mit MariaDB 10.0 eine kompatible, aber bessere Alternative zu MySQL 5.6 schaffen. Eine erste Alphaversion ist bereits verfügbar.
Google hat eine Betaversion seines Browsers Chrome 25 veröffentlicht. Die neue Version unterstützt unter anderem das Web Speech API für Spracheingaben in Web-Apps.
Für den 14. Januar 2013 hat Microsoft einen Patch für den Internet Explorer in Aussicht gestellt und nun veröffentlicht. Damit soll das Sicherheitsleck in älteren Versionen des Browsers beseitigt werden. Zuvor gab es nur einen sogenannten Fix-It.
Mit einem Patch außerhalb der Reihe hat Oracle die Ende vergangener Woche bekanntgewordene Sicherheitslücke in Java 7 beseitigt. Nutzer sollten dringend auf die neue Version Java SE 7 Update 11 umsteigen.
Die am Donnerstag bekanntgewordene Zero-Day-Lücke in Java wird unter Windows und Unix bereits aktiv ausgenutzt. Das BSI rät zur Deinstallation von Java.
Mozilla hat angekündigt, dass der Firefox-Browser bis auf weiteres alle Versionen des Java-Plugins blockieren wird. Grund ist eine Sicherheitslücke, die die Systeme der Nutzer kompromittieren könnte.
Über einen neuen Dienst sollen Nutzer von Windows Azure Abbilder virtueller Maschinen teilen können. Dadurch soll die Nutzung freier Software mit Azure vereinfacht werden.
Die zunehmende Fragmentierung des APIs der Qt-Skriptsprache QML bereitet Entwicklern verschiedener Projekte und Unternehmen Sorgen. Sie wollen ein gemeinsames, firmen- und projektunabhängiges API schaffen.
Eine gefälschte App des VLC-Players ist im Windows Store aufgetaucht. Die kostenpflichtige App ist nicht der erste Fall einer Nachahmung des freien Mediaplayers und inzwischen nicht mehr verfügbar.
Das Skype-Team will Outlook-Nutzern den häufigen Wechsel zwischen den Fenstern von Skype für Windows und Outlook ersparen. Deshalb beinhaltet Skype 6.1 eine enge Anbindung an Outlook.
In allen Java-Versionen inklusive Java 7, Update 10, ist eine kritische Sicherheitslücke, die bereits aktiv genutzt wird. Dabei wird ein Fehler im Security Manager ausgenutzt. Über Webseiten eingeschleuster Schadcode kann mit Administratorrechten ausgeführt werden.
Mozilla hat Firefox 19 in einer Betaversion veröffentlicht. Diese kann PDF-Dateien dank PDF.js ohne Plugins anzeigen. Die Android-Version unterstützt nun auch ARMv6-Prozessoren und läuft dadurch auf deutlich mehr Smartphones als bisher.
CES 2013 PowerDVD Touch ist Cyberlinks neue Medienwiedergabe-Software für Windows-8-Systeme. Die Touchwiedergabe wird dabei auch auf dem Desktop unterstützt.
Gimp 2.10 ist längst noch nicht fertig, aber erste wichtige Funktionen der kommenden Version der freien Bildbearbeitung sind bereits in die Entwicklerversion 2.9 eingeflossen. Ein Beitrag auf Gimpusers.com beleuchtet die Neuerungen.
SAP hat seine Business Suite überarbeitet, die damit nun komplett auf SAPs In-Memory-Datenbank läuft und Unternehmen echtzeitfähig machen soll. Eigentlich Grund genug, das Ganze SAP R4 zu nennen, so SAP-Ko-Chef Jim Hagemann Snabe. Darauf aber verzichtet SAP, um deutlich zu machen, dass die Umstellung für IT-Abteilungen ein Leichtes sei.
In der Verwirrung um das Anwendungsframework Vertx haben Red Hat und VMware in einer gemeinsamen Mitteilung betont, dass der Erfolg des Projekts vorrangig sei. Hintergrund der Auseinandersetzung ist der Wechsel des Projektleiters Tim Fox von VMware zu Red Hat.
Die kostenlose Anwendung Inception setzt Systempasswörter in Speicherabbildern zurück und ermöglicht so den Zugang zu Windows, Mac OS X oder Linux. Der Angriff erfolgt über DMA-fähige Schnittstellen, etwa Firewire oder Thunderbolt.
Die freie Umsetzung des VPN-Protokolls OpenVPN bringt mit der aktuellen Version 2.3.0 eine komplette Unterstützung für IPv6 mit. Optional lässt sich OpenVPN 2.3.0 auch mit PolarSSL nutzen.
Ein kritischer Fehler in fast allen Versionen von Ruby on Rails ermöglicht das Ausführen von Systemkommandos aus der Ferne. Die Schwachstelle ist im XML-Parser. Patches für etliche Ruby-on-Rails-Versionen sind bereits erhältlich.
Adobe hat Patches für den Adobe Reader und für Acrobat veröffentlicht, die 27 Sicherheitslücken schließen. Auch für den Flash Player und für AIR ist ein Update erschienen, das aber nur ein Sicherheitsloch zu beseitigen hat.
Der Windows Live Messenger wird am 15. März 2013 abgeschaltet, wie Microsoft den Nutzern des Dienstes mitteilt. Bereits im November 2012 kündigte Microsoft an, den Windows Live Messenger mit Skype zu vereinigen.
Microsoft legt wieder einmal Zahlen vor, die den Erfolg von Windows 8 belegen sollen. So wurden mittlerweile 60 Millionen Lizenzen verkauft.
Das aktuelle FFmpeg 1.1 kann Audiodateien in das Opus-Format umwandeln. Außerdem wurden die Funktionen des FLAC-Encoders erweitert und die Schnittstelle zu den diversen Werkzeugen verbessert.
Vielen Linux-Nutzern bereitet Nvidia-Optimus einige Probleme. Nun ist es zumindest möglich, beide GPUs gleichzeitig zu nutzen.
Mozillas Browser Firefox steht ab sofort in der Version 18 zum Download bereit. Größte Neuerung ist die Integration des JIT-Compilers Ionmonkey, was die Ausführung von Javascript weiter beschleunigen soll.
CES 2013 Der NAS-Hersteller Synology hat eine neue Betaversion seiner NAS-Firmware Diskstation Manager 4.2 veröffentlicht. Die enthält vor allem Funktionen, mit denen Synology seine Geräte für den Unternehmenseinsatz rüsten will.
Compiz soll nicht auf Wayland portiert werden. Das gab der Compiz-Entwickler Sam Spilsbury bekannt. Es werde lediglich Bugfixes für den Compositing Manager geben. Spilsbury sieht die Fragmentierung unter Linux als großes Problem.
Apple-Nutzer haben mittlerweile mehr als 40 Milliarden Apps aus dem App Store heruntergeladen, fast die Hälfte davon allein im Jahr 2012.
Adobe bietet derzeit seine Programmsammlung Creative Suite in der veralteten Version 2 kostenlos samt Seriennummern zum Download an.
Der Entwickler Alon Zakai hat Teile von LLVM mit Emscripten zu Javascript kompiliert. Code der LLVM-IR lässt sich so im Browser ausführen und übersetzen.
Nach jahrelangen Problemen hat die unabhängige Gemeinschaft der Linux-Distribution Mandriva eine neue Heimat gefunden: die gemeinnützige Organisation Openmandriva.
Das aktuelle Bodhi Linux 2.2.0 nutzt die finale Version von Enlightenment E17. Darüber hinaus bietet es einen Nicht-PAE-Kernel und lässt sich nun auch einfach auf USB-Sticks schreiben.
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