Probleme mit Linux auf Laptops mit UEFI betreffen nicht nur Geräte von Samsung. Es gibt jedoch keine Berichte darüber, dass die Laptops anderer Hersteller nach der Installation von Linux nicht mehr funktionieren. Die Hersteller seien meist schuld, schreibt Matthew Garret.
Das Update auf Opera 12.13 macht bei einigen Anwendern Probleme. Der Browser stürzt ständig ab und lässt sich damit nicht mehr nutzen. Mit einem Trick kann der Browser wieder reaktiviert werden.
Es reichen acht Zeichen - schon stürzt eine Anwendung unter Mac OS X 10.8 alias Mountain Lion kurzerhand ab. Schuld ist offenbar die systemweite Rechtschreibkontrolle, die Anwender lieber abschalten sollten, um Angriffe zu verhindern.
50 Sicherheitsprobleme listet Oracle für Java 7 Update 11, Java 6 Update 38 und ältere Java-Versionen auf. Da sich bereits Exploits im Umlauf befinden, hat Oracle nun mehrere Wochen früher als geplant Updates veröffentlicht. Java-Anwender sollten diese bald installieren.
Erpressungsschadsoftware oder Ransomware verschlüsselt alle persönlichen Daten auf einem befallenen Rechner und gibt sie erst gegen eine Zahlung wieder frei. Dabei verwendet aktuelle Ransomware professionelle Verschlüsselungsalgorithmen und asymmetrische Schlüssel.
Wenn der Linux-Kernel UEFI auf einem Laptop von Samsung gestartet wurde, wird der Samsung-Laptop-Treiber deaktiviert. Der Workaround ist nötig, weil im Zusammenspiel des Treibers mit UEFI einige Geräte nicht mehr booteten.
Evernote bietet die Penultimate-App für das iPad in der neuen Version 4 kostenlos an. Mit Penultimate kann auf dem iPad mit Fingern oder Stiften geschrieben und das Ergebnis zu Evernote übertragen werden. Eine optische Zeichenerkennung versucht, den Text durchsuchbar zu machen.
Mehrere Hersteller verteilen derzeit Updates für Smartphones mit Windows Phone 7. Im Internet mehren sich Nutzerberichte über erhaltene Aktualisierungen, ein Trick kann das Update zudem erzwingen.
Noch bis heute gilt das Einführungsangebot für Windows 8 Pro, aber morgen wird Microsofts neues Betriebssystem in der regulären Version deutlich teurer. Für Schüler und Studenten gibt es ab Februar 2013 dann wieder eine verbilligte Version.
In Version 4.0 der freien Bürosoftware Libreoffice wurde das API weitgehend aufgeräumt. Künftig soll die Schnittstelle erweitert und der Zugang zu Funktionen einfacher werden. Das bedeutet aber auch, dass die Inkompatibilität zu Apache Openoffice.org größer werden wird.
Vom Flash-Entwickler kommen wohlwollende Worte zu Mozillas Entscheidung, auch Plugins von Adobe auf Click-to-Play umzustellen. Adobe hofft, dass dadurch mehr Nutzer alte Flash-Installationen ersetzen.
Über einen Fehler im ASF-Demuxer des Videolan Clients (VLC) lässt sich möglicherweise Schadcode auf den Rechner eines Opfers einschleusen. Ein Patch ist bereits in Arbeit. Bis dahin sollten Anwender das VLC-Plugin im Browser deaktivieren.
Seit Dezember 2012 verbreiten sich vermeintliche MMS-Nachrichten, die von Vodafone-Anschlüssen kommen sollen. Jetzt sind die mit Malware verseuchten Mails auch mit T-Mobile-Logo versehen. Der angehängte Wurm wird nun von den meisten Virenscannern erkannt.
Ein offenbar fehlerhafter Treiber im Linux-Kernel macht im Zusammenspiel mit UEFI Notebooks von Samsung unbrauchbar. Das berichten zahlreiche Anwender in einem Bugreport auf Launchpad.
Mozilla will fast alle Plugins in Firefox auf Click-to-Play umstellen. Das bedeutet, es werden künftig mit einer Ausnahme alle Plugins standardmäßig deaktiviert, entsprechende Inhalte müssen erst mit einem Klick vom Nutzer aktiviert werden.
Microsoft liefert nicht nur Office 365, sondern auch Office 2013 nur noch mit einer Product Key Card aus. Diese PKC-Lizenzen verlangen vom Anwender den Download der Software.
AMD hat eine erste Betaversion seines Grafiktreibers Catalyst 13.2 für Windows veröffentlicht. Er soll im Betatest von Crysis 3 etwas mehr Leistung bringen, ein voll auf das Spiel optimierter Treiber erscheint erst in einigen Tagen. Tipps zum Tuning gibt es aber schon jetzt.
Fujitsu hat ein neues Protokoll für Datenübertragungen entwickelt, das TCP ohne Änderungen der Clients ersetzen kann und bei schlechten Verbindungen für deutlich höhere Übertragungsgeschwindigkeiten und geringere Latenzen sorgen soll.
Die Foto-App 500px, die Apple wegen angeblicher Pornografie aus dem iTunes App Store geworfen hatte, ist zurück. Ein Melde-Button für anstößige Inhalte sowie eine eingeschränkte Suchfunktion sollen für eine jugendfreie Umgebung sorgen.
Damit das Secure-Boot-Modell mit dem Linux-Kernel funktioniert, müssten Hibernation und Kexec abgeschaltet werden. Patches dafür gibt es bereits, diese sollen aber noch nicht eingepflegt werden.
Microsoft hat nun die Verfügbarkeit von Office 2013 und 365 bekanntgegeben. Die Abovariante Office 365 wird zudem auch über den Handel vertrieben und bietet in der Home-Version mehr als Office 2013 Home & Student.
Schönreden hilft nicht, so der Tenor einer Telefonkonferenz von Oracle zu den Sicherheitsproblemen von Java. Es gelte jetzt, Java zu fixen und transparenter zu werden. Aber Transparenz scheint bei Oracle nicht ganz einfach zu sein.
Mittels QML sollen sämtliche KDE-Plasma-Arbeitsflächen - Desktop, Netbook und Active - zusammengefasst werden, was den Wechsel zwischen verschiedenen Formfaktoren erleichtern soll. Vorarbeiten dazu sind bereits zum Testen verfügbar.
Joe Nelson hat mit CSS Trashman einen Dienst gestartet, der für bestehende Webseiten optimale Stylesheets erzeugen soll. Der Dienst basiert auf der von Nelson entwickelten Open-Source-Bibliothek Ratiocinator.
Twitter übernimmt das erst vor rund einem Jahr gestartete Unternehmen Crashlytics. Es hilft Entwicklern mobiler Apps, Fehler zu finden.
Ford hat Entwickler aufgerufen, mobile Apps für seine Fahrzeuge zu entwickeln. Sie laufen zwar nach wie vor auf dem iOS- oder Android-Smartphone, lassen sich aber per Spracherkennung und Lenkradknöpfen steuern. Den Fahrer soll das nicht ablenken.
Das Limux-Projekt sei deutlich teurer, als die Stadt München behauptet, rechnet eine HP-Studie vor. Nun hat der Auftraggeber Microsoft Details der Studie veröffentlicht, was teils große Unterschiede offenbart.
Die neue iOS-App Vine von Twitter erlaubt den Upload von sechssekündigen Videos, was einige Anwender dazu veranlasste, unter dem Hashtag #Porn eindeutige Clips zu veröffentlichen. Das könnte für Apple zum Dilemma werden und für Vine den Rausschmiss aus dem App Store bedeuten.
Nutzer von Nokias kostenlosem Musikdienst Nokia Music für Lumia-Smartphones können dessen Funktionsspektrum demnächst gegen eine monatliche Zahlung erweitern. Mit Music+ können jetzt unbegrenzt viele Musikmixe heruntergeladen werden, außerdem wird die Audioqualität erhöht.
Welche Probleme mussten Facebooks Entwickler lösen, um das Wachstum auf mehr als 1 Milliarde aktive Nutzer zu bewerkstelligen, und was waren die daraus resultierenden größten technischen Errungenschaften? Andere, als die meisten denken, sagt Robert Johnson, der fünf Jahre lang Facebooks Infrastruktur-Software-Team leitete.
Der Chef des Computerherstellers Acer macht Windows 8 für die schwachen Absatzzahlen im Notebookmarkt mitverantwortlich und bezeichnet Microsofts neues Betriebssystem als zu kompliziert. Acer will seinen Kunden beim Verstehen helfen.
Partner von Mega wollen eine App schaffen, die verschlüsseltes Streaming von Videos erlaubt. " Ich hoffe, dass es funktioniert. Es wäre genial", meinte Kim Dotcom dazu.
Der KDE-Entwickler Sebastian Kügler hat einen umfangreichen Statusbericht zur aktuellen Entwicklung und den künftigen Plänen für den freien Desktop veröffentlicht. Unter anderem soll Qt 5 als Basis dienen und der Desktop soll nicht mehr von X11 abhängig sein. Das neue Framework erhält die Nummer 5.
Über zehn Jahre sind sie alt: Half-Life und Counter-Strike. Besitzer der Windows-Version können die Spiele nun auch mit Steam unter Linux in einem Betatest nutzen.
3D-Pionier John Carmack hat sich in der Diskussion über aktuelle Raytracing-Grafikkarten zu Wort gemeldet. Er meint, dass auch bestehende Grafikprozessoren mit minimalen Änderungen die Strahlenverfolgung beschleunigen könnten. Bisherige Programmiermodelle seien damit aber noch lange nicht abgelöst.
Kalifornische Entwickler haben einen Dienst gestartet, mit dem Meinungen zu Produkten abgegeben werden können. Swipp ist für Verbraucher kostenlos. Unternehmen sollen für die Analysen bezahlen.
Codeweavers hat Crossover 12 für Mac OS X und Linux überarbeitet. Die neue Version 12.1.0 soll deutliche Verbesserungen bringen.
Die von Microsoft in Auftrag gegebene Studie zur Umstellung der Stadt München von Microsoft auf Linux will der Redmonder Konzern voraussichtlich nicht veröffentlichen. Die Stadtverwaltung München weist Microsofts Kritik entschieden zurück.
Nach dem Start von Kim Dotcoms Sharehosting-Angebot Mega wird die verwendete Verschlüsselung von mehreren Seiten kritisiert. Dotcom gelobt Besserung und lädt Hacker ein, das System zu knacken.
Die Ubuntu-Entwickler diskutieren eine Umstellung auf sogenannte Rolling Releases, sagt Leann Ogasawara von Canonical. Statt also alle sechs Monate eine neue Version zu veröffentlichen, sollen zwischen LTS-Versionen neue Pakete immer dann zur Verfügung gestellt werden, wenn sie fertig sind.
Googles Native Client unterstützt ab sofort auch ARM-Prozessoren. Im nächsten Schritt sollen sich mit der Technik plattformübergreifende Apps entwickeln lassen, die direkt auf die CPU zugreifen.
Das Fedora-Team diskutiert darüber, statt der Datenbank MySQL künftig MariaDB einzusetzen. In der kommenden Version sollen zunächst beide Varianten beiliegen, um Nutzern den Übergang zu erleichtern.
Eine freie Version des Exfat-Treibers für Linux und Mac OS X ist in Version 1.0 veröffentlicht worden. Der Treiber funktioniert mit Fuse. Da das Exfat-Dateisystem von Softwarepatenten belastet ist, wird der Treiber vermutlich nicht mit Linux-Distributionen ausgeliefert.
Mozilla hat die 64-Bit-Version von Firefox für Windows eingestellt. Das Waterfox-Projekt macht aber weiter und hat nun die Version 18.0.1 veröffentlicht. Waterfox gibt es nur für die Windows-Plattform.
Seit dem vergangenen Sommer arbeitet das Apache-Projekt Openoffice an der Integration von IBMs Openoffice-Fork Symphony. Mitte 2013 soll Openoffice 4.0 mit neuen Funktionen aus Symphony und einer deutlich besseren Kompatibilität zu Microsoft Office erscheinen.
AMD hat kürzlich den neuen proprietären Linux-Treiber Catalyst 13.1 veröffentlicht. Auch für Nutzer von Valves Steam-Client soll er Vorteile bringen.
Die aktuelle Version 1.5.22 des Windows-API-Nachbaus Wine für Linux und Mac OS X soll künftig auch ARM-CPUs in 64-Bit-Versionen unterstützen. Außerdem wird an einem Grafiktreiber für Mac OS X gearbeitet.
"Sie nutzen noch kein Linux?" - diese Frage bekommen derzeit Windows- und Mac-Nutzer zu sehen, die sich den Steam-Client für ihr System herunterladen. Das könnte auch der Steam Box zugutekommen.
Linux-Benchmarks, die Intel bisher intern genutzt hat, stehen nun jedem Nutzer über die Phoronix Test Suite bereit.
Neben SQLite kann Amarok nun auch das KDE-interne Nepomuk-Framework als Backend für die Musiksammlung nutzen. Zudem wurde die Synchronisation verbessert.
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