Onlineglücksspiele mit Gandalf & Co. klingen wie eine blöde Idee von Sauron. Die Erben von Tolkien scheinen empört - und haben eine millionenschwere Klage gegen Warner Bros. eingereicht. Schlimmstenfalls droht auch dem MMOG Der Herr der Ringe Online das Aus.
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Das Entwicklerstudio Turbine warnt: Angeblich gab es Lücken in den Webapplikationen von Der Herr der Ringe Online. Zeitweise waren die Foren offline, Spieler sollen unbedingt ihre Passwörter ändern - auch dann, wenn sie nicht in den Foren aktiv sind.
Die Reiter von Rohan, der Zauberer Saruman und andere Figuren aus Mittelerde stehen im Mittelpunkt der nächsten Erweiterung von Der Herr der Ringe Online. Dessen Entwicklerstudio Turbine hat auch Neues zu Dungeons & Dragons Online in petto.
Ohne Zeitbeschränkung ist ab sofort der Einstieg in World of Warcraft möglich. Der erste Euro wird erst fällig, wenn der Spieler Level 20 erreicht - oder eine Handvoll anderer Begrenzungen. Blizzards neues Angebot geht gleichzeitig mit dem Update auf Version 4.2 online.
Abstecher nach Bruchtal oder Mordor sind jetzt auch ohne kostenpflichtiges Abonnement möglich: Codemasters hat das Geschäftsmodell von der Der Herr der Ringe Online auch in Europa umgestellt.
Nachschub für Tolkien-Fans: Im Herr-der-Ringe-Actionspiel Die Abenteuer von Aragorn darf sich der titelgebende Held durch acht aus den Büchern und Filmen bekannte Landschaften kämpfen. Dank Wiimote- und optionaler Playstation-Move-Unterstützung auf der PS3 ist in den Gefechten vor allem Körpereinsatz gefragt.
Der "Ring, sie zu knechten und ewig zu binden" sitzt künftig lockerer: Bislang müssen Mitglieder bei The Lord of the Rings Online jeden Monat Gebühren zahlen. Damit ist ab Herbst 2010 Schluss: Dann wird mit einem großen Update weltweit das Geschäftsmodell umgestellt.
Der "Ring" hat einen neuen, alten Besitzer: Das Filmstudio Warner Bros. kauft über seinen Spieleableger das bislang unabhängige Entwicklerteam Turbine - und damit auch Dungeons & Dragons Online sowie Der Herr der Ringe Online.
Die Spekulationen um finanzielle Engpässe bei Codemasters dürften vorerst beendet sein: Der indische Milliardär Anil Ambani kauft die Hälfte der traditionsreichen britischen Spieleschmiede, die künftig mit seinem auf Browsergames spezialisierten Tochterunternehmen zusammenarbeiten soll.
Krieg im Norden von Mittelerde: Das Actionrollenspiel War in the North will Spieler auf Xbox 360 und Playstation 3 in den Kampf gegen Saurons Schergen schicken. Neben einer packenden Handlung verspricht das Entwicklerteam "brutal realistische Gefechte".
Derzeit zockt Peter Jackson leidenschaftlich Call of Duty: Modern Warfare 2 und ist an der Entwicklung von zwei Spielen beteiligt. Der Regisseur der "Herr der Ringe"-Trilogie könnte sich noch mehr vorstellen.
Aragorn und weitere Gefährten verschlägt es demnächst auf die Wii: In Aragorn's Quest ergreift der Spieler in einer Reihe von Schlachten das Schwert oder greift zu Pfeil und Bogen. Im Mittelpunkt steht der spätere König von Gondor - aber im Koopmodus ist auch der Magier Gandalf spielbar.
Fantasy-Geschichtsschreibung mal anders: Was wäre gewesen, wenn in Mittelerde nicht das Gute gesiegt, sondern der böse Sauron seinen Ring zurückbekommen und Mittelerde unterjocht hätte? Was Tolkien in seinem Werk nicht geschehen ließ, darf der Spieler auf PC und Konsole jetzt ausprobieren.
Leere Welt und starke Wettbewerber: Age of Conan hat Probleme. Jetzt kündigt Betreiber Funcom an, mit einer Reduzierung der Serveranzahl dafür zu sorgen, dass sich Onlinehelden in den Spielumgebungen öfter begegnen und Städte und Siedlungen lebendiger wirken.
Gandalf und Frodo waren schon da, jetzt dürfen auch die Onlinegefährten rein in die Höhlen von Moria - im Add-on zum Fantasy-MMORPG "Der Herr der Ringe". Golem.de hat sich mit Jeffrey Steefel, dem Executive Producer des Spiels, getroffen und Neues über die Erweiterung, aber auch über künftige Entwicklungen der Ringe-Filme und -Spiele erfahren.
Diablo 3 bleibt heller als der Vorgänger - basta! Trotz Kritik aus der Spielerszene will Blizzard beim weniger düsteren, etwas freundlicheren Stil bleiben. Das Unternehmen kämpft noch an weiteren Fronten und will verhindern, dass eine Cheatsoftware für World of Warcraft frei verfügbar wird. Aber auch positive Nachrichten dringen aus der Firmenzentrale.
Endlich Hobbits verhauen, Elben verprügeln und Zwerge vermöbeln - in Lord of the Rings: Conquest soll das möglich sein. Das frisch angekündigte Actionspiel von Pandemic Studios erscheint für Xbox 360, PlayStation 3 und PC und gibt Spielern die Möglichkeit, auch für Sauron in die Schlacht zu ziehen.
In der ersten kostenpflichtigen Erweiterung für "Der Herr der Ringe Online" können Onlinerollenspieler die unterirdischen Städte der Zwerge erforschen. Außerdem erhöht Entwickler Turbine die Level-Höchststufe, spendiert zwei neue Klassen und führt ein neuartiges Weiterentwicklungssystem für Gegenstände ein.
Stecken chinesische Gold-Farmer hinter den jüngsten Angriffen auf Onlinespiele? Seit einigen Tagen finden laut McAfee massive, automatisch ablaufende Hackversuche statt. Angeblich versuchen die Hacker, an Passwörter für Onlinespiele zu gelangen.
Die Software des neuseeländischen Unternehmens Massive hat Orks und Elben in "Herr der Ringe" und Ratten in "Ratatouille" zum Leben erweckt. Jetzt werden damit Evakuierungen simuliert, um Gebäude sicherer zu machen.
Es ist so weit: Für das Online-Rollenspiel Herr der Ringe Online bietet der Entwickler Turbine nun den ersten großen Patch an, der das Spiel um zahlreiche Neuerungen erweitern soll. Eine neue Region, ein neues Musiksystem sowie neue Monster und Aufgaben sollen für weiter anhaltenden Spielspaß sorgen.
Turbine und Codemasters haben es endlich geschafft, ein gutes Online-Rollenspiel auf den Markt zu bringen: "Herr der Ringe Online - Die Schatten von Angmar". Mit vielen Geschichten um die Bewohner von Mittelerde und einer sehr schön anzusehenden eigenen Interpretation von J.R.R. Tolkiens Herr der Ringe kann sich der Spieler in die Schatten von Angmar stürzen.
Es gibt wohl nur wenige Online-Rollenspiele, die von Startschwierigkeiten verschont bleiben - das von Turbine entwickelte und in Europa von Codemasters betriebene "Herr der Ringe Online" gehört leider auch nicht zu dieser Minderheit. Seit kurzem sollen aber die gravierenden Login-Probleme behoben sein, welche die Bewohner der virtuellen Mittelerde erzürnt haben.
Der Publisher Electronic Arts will J.R.R. Tolkiens Herr-der-Ringe-Universum noch nicht verlassen und hat seine Partnerschaft mit dem Filmstudio New Line Cinema und Tolkien Enterprises erneut verlängert. Das nächste Spiel soll 2008 erscheinen und ist bereits in Entwicklung.
Codemasters lud vor einigen Tagen zu einer Vorab-Präsentation von Turbines kommendem Online-Rollenspiel "Herr der Ringe Online - Die Schatten von Angmar" nach Hamburg. Golem.de war vor Ort und konnte sich anschließend anhand der geschlossenen Beta einen ersten Eindruck zum vielversprechenden Titel machen.
Laut Publisher Codemasters wird das von Turbine Entertainment entwickelte Online-Rollenspiel "Der Herr der Ringe Online: Die Schatten von Angmar" im April 2007 in Europa starten. Interessant dabei ist, dass Käufer der limitierten Vorbestellversion die Möglichkeit haben, durch eine einmalige Zahlung einen lebenslangen Zugang zum Spiel zu erlangen.
Der europäische Entwickler und Publisher Codemasters entwickelt zwar keine eigenen Online-Rollenspiele mehr, bringt aber die anderer Entwickler nach Europa. Ab Ende 2006 soll auch das von Turbine entwickelte "Herr der Ringe Online: Die Schatten von Angmar" von Codemasters in Europa betrieben und verkauft werden.
Nach den Spielen zu Peter Jacksons Film-Trilogie "Der Herr der Ringe" plant Electronic Arts (EA) nun weitere Spiele in der Welt von J.R.R. Tolkien. Eine neue Lizenz erlaubt es EA, auch Teile der Saga umzusetzen, die nicht Gegenstand der Filme war. Zwei Titel sind derzeit in Planung, die tiefer in die Welt der Hobbits, Elben und Zwerge eindringen sollen.
Das mittlerweile von Turbine Entertainment entwickelte und sich um das Herr-der-Ringe-Universum von J.R.R. Tolkien drehende Online-Rollenspiel Middle-Earth Online wird umbenannt. Das für 2006 erwartete Spiel soll fortan den Namen "The Lord of the Rings Online" tragen, der enger am Buch- und Filmtitel liegt und damit deutlich werbewirksamer sein dürfte.
Die erst bei Vivendi Universal Games liegenden Lizenzen für Online-Rollenspiele im Herr-der-Ringe-Universum von J.R.R. Tolkien wurden nun dem eigenständigen Online-Rollenspiel-Betreiber Turbine Entertainment übertragen. Turbine, bekannt für seine Online-Rollenspiel-Serie Asheron's Call, hofft nun dank direkterem Kontakt mit Tolkien Enterprises Middle-Earth Online besser im Sinne des Vorbilds realisieren zu können - im Jahr 2005 wird man das aber nicht mehr schaffen.
Die Lizenz zu den Herr-der-Ringe-Filmen hat EA bereits für sehr erfolgreiche Action-Spiele genutzt, Ende 2004 will man mit "The Third Age" auch im Rollenspielsegment einen neuen Verkaufshit landen. Der Titel wird derzeit für alle relevanten Konsolensysteme entwickelt.
Auf den Kinostart des letzten Teils der Herr-der-Ringe-Trilogie muss man noch bis Mitte Dezember 2003 warten, zahlreiche Filmsequenzen gibt es aber schon jetzt im zugehörigen PC- und Videospiel von Electronic Arts zu sehen. Wie schon der Vorgänger "Die zwei Türme" orientiert sich der neue EA-Titel sehr eng am Film und wartet mit einem äußerst actionlastigen Gameplay auf.
Electronic Arts kündigte jetzt mit "The Lord of the Rings: The Battle for Middle-Earth" ein Echtzeit-Strategiespiel für Windows-PCs an. Entwickelt wird der Titel von EA in Los Angeles, von dem Team, das bereits für "Commander & Conquer Red Alert 2" und "Command & Conquer Generals" verantwortlich war.
Nach einem recht erfolgreichen und Action-lastigen Spiel zum zweiten Herr-der-Ringe-Film "Die zwei Türme" steht nun neben dem dritten Kinofilm auch das passende Spiel vor der Tür. Eine erste Demo zu "Die Rückkehr des Königs" findet sich jetzt im Netz.
EA will einige seiner geplanten Titel für die PlayStation 2 mit Online-Fähigkeiten ausstatten. Dazu zählen "Lord of the Rings; The Return of the King", "The Sims Bustin' Out", "Need for Speed Underground" und "Medal of Honor Rising Sun".
Vivendi kündigte im Vorfeld der anstehenden Entertainment-Messe E3 in Los Angeles ein weiteres Spiel mit Herr-der-Ringe-Lizenz an. Bei "Middle-Earth Online" handelt es sich um ein Massively-Multiplayer-Online-Rollenspiel, das 2004 für PC erscheinen soll.
Nachdem schon das sehr Action-lastige Spiel zum zweiten Herr-der-Ringe-Film "Die zwei Türme" die Kassen von Hersteller Electronic Arts (EA) klingeln ließ, folgt nun die Ankündigung für den nächsten Titel in der Reihe. In "The Lord of the Rings: The Return of the King" soll man ab Herbst wieder mit Gandalf, Aragorn und Co. in den Kampf ziehen können.
Sowohl Electronic Arts als auch Vivendi Universal haben bereits Spiele basierend auf der Herr-der-Ringe-Lizenz veröffentlicht, mit "The Hobbit" kommt noch in diesem Jahr bereits der nächste in Mittelerde angesiedelte Vivendi-Titel. Das Spiel wird derzeit von Inevitable Entertainment entwickelt und soll für alle Next-Generation-Konsolen erscheinen.
Vivendi Universal hat eine Demo-Version seines Herr-der-Ringe-Spiels für PC veröffentlicht. In der 120 MB großen Demo kann man sich einen ersten Eindruck von dem von Black Label Games entwickelten Titel verschaffen.
EA Games hat bekannt gegeben, dass die PlayStation-2-Version des Titels "The Lord of the Rings: The Two Towers" fertig gestellt ist. In den USA soll der Titel ab dem 21. Oktober in den Läden stehen.
Vivendi Universal hat jetzt weitere Informationen zum im Oktober für PC, PS2, X-Box und den Game Boy Advance erscheinenden Herr-der-Ringe-Spiel bekannt gegeben. Auch neue Screenshots aus dem Spiel wurden veröffentlicht.
Nach Angaben von Intel setzt Hollywood verstärkt auf Intel-Technik bei digitalen und optischen Effekten für aktuelle Filmproduktionen. Jüngstes Beispiel sei dabei Industrial Light and Magic (ILM) von Star-Wars-Schöpfer George Lucas. ILM habe für zukünftige Film-Projekte 600 Pentium-4-Prozessor-Workstations bestellt.
Auf den zweiten Kinofilm der Herr-der-Ringe-Trilogie muss man noch bis Dezember warten, zumindest kann man sich nun aber dank eines neuen Trailers bereits die ersten Bilder aus dem neuen Leinwand-Epos anschauen.
Wie bereits berichtet, arbeiten sowohl Vivendi als auch Electronic Arts an Computer- und Videospiel-Umsetzungen der Herr-der-Ringe-Saga. Vivendi hat nun die ersten Bilder der Game-Boy-Advance-Version veröffentlicht.
Vor kurzem hatte bereits Vivendi erste Bilder seines Herr-der-Ringe-Spiels veröffentlicht, jetzt zieht Electronic Arts nach und präsentiert ebenfalls die ersten Screenshots. Während sich die Lizenz von Vivendi Universal auf die Romanvorlage bezieht, entwickelt Electronic Arts Spiele auf Basis der Verfilmung durch New Line Cinema.
Vivendi Universal hat jetzt erste nähere Informationen zu den in der Entwicklung befindlichen "Herr Der Ringe"-Spielen bekannt gegeben. Unter anderem gibt es die ersten Screenshots zur Xbox-Version des Spieles zu sehen.
T-Mobile will in den kommenden drei Jahren mobile Dienste rund um die Kinofilmtrilogie "Herr der Ringe" von New Line Cinema anbieten. Den T-D1-Kunden sollen interaktive Spiele und exklusive Dienste zum Thema zur Verfügung gestellt werden. Plattform für die neuen Angebote ist zunächst der Short Message Service (SMS). Dazu hat T-Mobile eine weitere Exklusiv-Lizenz von Riot Entertainment erworben.
Tolkiens Epos "Der Herr der Ringe" wird nicht nur demnächst in den Kinos zu bewundern sein, sondern auch als Spiel für Handys umgesetzt werden. Riot Entertainment hat sich dafür von New Line Cinema die Rechte gesichert.
Anhänger des von J.R.R. Tolkien verfassten Epos "Der Herr der Ringe" können sich ab sofort nicht mehr nur auf die bald ins Kino kommende Leinwandadaption der Fantasy-Story freuen, sondern ab 2002 auch selbst aktiv die Geschichte nachspielen, wie von Vivendi Universal Publishing jetzt bekannt gegeben wurde.
Nach einem eher wenig aufregenden Vorab-Trailer, den New Line Cinema Tolkien-Fans bereits seit letztem Jahr zum Download anbietet, soll heute Abend der erste echte Trailer zur Filmumsetzung von "The Lord of the Rings", zu Deutsch "Der Herr der Ringe", ins Netz gestellt werden. Werbepartner ist dabei nicht etwa Apples Quicktime-Site oder Microsofts Media-Player-Site, sondern RealNetworks.
Einen neuen Flugsimulator wird es 2011 von Austin Meyer nicht mehr geben, X-Plane 10 wird nicht rechtzeitig fertig. Dennoch konnte sich Golem.de eine sehr frühe Version von X-Plane 10 anschauen.
(X-plane 10)
Parrot hat auf der CES die zweite Generation seiner AR.Drone vorgestellt: einen Quadcopter, der per Smartphone oder Tablet gesteuert wird. Die neue Version kann höher fliegen, lässt sich präziser steuern und verfügt über eine HD-Kamera.
(Parrot Ar.drone)
Die Musik-Streaming-Plattform Grooveshark zieht sich aus Deutschland zurück und meckert dabei über die Gema. In den USA muss sich das Unternehmen mit Klagen der Musikindustrie auseinandersetzen.
(Grooveshark)
Sony stellt auf der Ifa in Berlin mit dem Xperia Tablet S ein neues Android-Tablet vor, das im September auf den Markt kommen soll. Es dient auch als Fernbedienung.
(Sony Xperia Tablet S)
Über 40 Euro kostet die teuerste der drei Versionen des Untoten-Shooters The War Z, die jetzt über Steam erhältlich ist. Aus der Community gibt es Kritik am Zustand des Spiels.
(The War Z)
Sonys aktuelles Topsmartphone Xperia Z hat einen 5-Zoll-Bildschirm und gehört zu den schnellsten Android-Smartphones am Markt. Es soll zudem wasserdicht sein. Da es schnell schmierig aussieht, haben wir es im Test nicht nur im Wasserglas versenkt, sondern auch mit Seife geschrubbt.
(Sony Xperia Z)
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