Mit dem Inspiron 1150 stellt Dell ein Notebook vor, das mit einer Vielzahl von Prozessor-Ausstattungen lieferbar ist. Man kann das Gerät sowohl mit bis zu 2,6 GHz schnellen Intel-Celeron-Prozessoren als auch mit Mobile Intel Pentium 4 mit bis zu 2,8 GHz ordern.















20 Jahre nach der Gründung seines Unternehmens Dell will Michael Dell als Chief Executive Officer (CEO) zurücktreten. Ab Juli 2004 wird er von Kevin Rollins abgelöst, dem derzeitigen Präsidenten und Chief Operating Officer (COO) des erfolgreichen PC-Herstellers.
Der Dell Inspiron 9100 ist das neue Desktop-Replacement-Spitzenmodell des Herstellers und wird mit einem auf 3,4 GHz getakteten Intel-Pentium-4 ausgestattet. Dazu kommen eine ATI-Mobility-Radeon-9700-Grafik mit 8fach-AGP und je nach Ausstattung bis zu 128 MByte RAM, ein 15,4-Zoll-Breitbild-Display sowie ein DVI-Ausgang.
Dell überarbeitet den mit WLAN-Funktion bestückten WindowsCE-PDA Axim X3i, so dass dieser ab sofort zusätzlich mit Bluetooth ausgerüstet ist. Die Produktbezeichnung behält Dell aber bei, was Kunden leicht verwirren könnte. Die üblichen Leistungsdaten änderte Dell nicht, so dass hier keine Neuerungen zu vermelden sind.
Zumindest in den USA hat Dell nun mit dem Inspiron XPS sein erstes Notebook angekündigt, mit dem anspruchsvolle und spendable Spieler angesprochen werden sollen. Zudem handelt es sich um Dells erstes Notebook, bei dem eine austauschbare Grafikkarte zum Einsatz kommt - wie es etwa von neueren Alienware-Notebooks schon bekannt ist.
Einmal mehr meldet Dell ein Rekordquartal. Das vierte Quartal des Fiskaljahres 2004 sei das Quartal mit dem besten operativen Ergebnis des Unternehmens gewesen, verkündet Dell. Aber auch bei den Verkäufen, beim Umsatz und Nettoquartal hat man Rekorde zu vermelden.
Das neue Dell-Centrino-Notebook Inspiron 510m kommt mit Intel-Pentium-M-Prozessoren auf den Markt, die je nach Ausstattung Taktraten zwischen 1,4 bis 1,7 GHz aufweisen. Die Geräte sind allesamt mit Intels 855-GME-Chipsatz und Intel-Extreme-Grafik versehen und können mit 14 bzw. 15 Zoll großen XGA- (1.024 x 768) oder 15-Zoll-SXGA+-Displays (1.400 x 1.050) geordert werden.
Dell baut sein Netzwerk-Produktangebot weiter aus. Mit der Produktlinie PowerConnect 2600 offeriert der Direktanbieter jetzt vor allem kleinen und mittleren Unternehmen Gigabit-Switches.
Dell bietet ein Modell seiner in den USA schon länger erhältlichen TV-Flachbildschirme nun auch in Deutschland an. Der Dell W1700 lässt sich nicht nur als TV-Gerät, sondern auch als PC-Monitor einsetzen und kommt im spielfilmtauglichen 16:9-Format daher.
Dell bietet mit dem Latitude D505 nun sein erstes Gerät mit dem Intel-Celeron-M-Prozessor mit bis zu 1,3 GHz und einem 512 KByte großen Level-2-Cache oder mit einem bis zu 1,5 GHz schnellen Intel-Pentium-M-Prozessor mit einem 1 MByte großen Level-2-Cache an.
Dell erweitert sein Druckerangebot deutlich und hat dazu Kooperationen mit Fuji, Xerox, Kodak und Samsung vereinbart. Bislang hatte Dell ausschließlich mit Lexmark zusammengearbeitet, um Drucker unter eigenem Namen auf den Markt zu bringen.
Der weltweit größte PC-Hersteller Dell will auch in Deutschland die Marktführerschaft übernehmen, so Dell-Chef Michael Dell in einem Interview mit dem Handelsblatt. Es sei nur "eine Frage der Zeit", bis man Fujitsu Siemens als Marktführer ablösen werde.
Mit dem Universal Power Adapter von Dell sollen Notebooks, PDAs und Handys im Auto, Büro oder Flugzeug aufgeladen und betrieben werden können. Das Universalnetzteil kann laut Dell die sonst für jedes einzelne Gerät notwendigen Netzteile ersetzen.
Dell bietet mit dem Inspiron 5150 ein Notebook an, das mit einem Pentium-4-Prozessor mit 3,06 GHz samt Hyperthreading ausgestattet ist. Das Gerät, das - wie Dell selbst zugibt - ein Desktop-Ersatz ist, soll dennoch Betriebszeiten von bis zu vier Stunden erreichen.
Neben Norma versucht nun auch Dell, potenzielle Kunden vom für den 17. November 2003 angekündigten Aldi-PC wegzulocken. Mit dem Dell Dimension 8300 in der "Special Edition" unterbietet der PC-Hersteller Aldi zwar preislich, verspricht aber mindestens ebenso viel Leistung.
Dell hat in den USA ein Multifunktionsgerät vorgestellt, das druckt, scannt, kopiert und faxt. Der Dell A960 wird mit einer automatischen Dokumentenzuführung verkauft, die bis zu 50 Seiten fasst, die dann beispielsweise nacheinander gefaxt oder gescannt werden können.
Dell hat in den USA zwei weitere LCD-Fernseher angekündigt. Die neuen Geräte weisen eine Bildschirmdiagonale von 23 und 30 Zoll auf und sollen beide noch in diesem Jahr auf den Markt kommen.
Dell konnte im dritten Quartal 2003 vor allem in den Bereichen Server und externe Speichersysteme zulegen. Hier kletterten die Umsätze um 30 bzw. 62 Prozent. Insgesamt konnte Dell seinen Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 16 Prozent auf 10,6 Milliarden US-Dollar steigern. Der operative Gewinn lag im dritten Quartal bei 912 Millionen US-Dollar, 20 Prozent höher als ein Jahr zuvor.
Dell CompleteCare bietet Notebook-Anwendern einen Rund-um-Schutz gegen Sachschäden an. Während der Service vormals nur lokalen Schutz im Land des Erwerbs bot, gilt er jetzt in allen Ländern Europas, des Mittleren Ostens und Afrikas, in denen Dell vertreten ist.
Der PC-Hersteller Dell ist nun auch in Deutschland mit sieben eigenen Druckern für kleine und mittlere Unternehmen vertreten, darunter Tintenstrahl-, Laser-Drucker und All-in-One-Geräte.
Dell hat den seit längerer Zeit angekündigten Festplatten-MP3-Player "Dell DJ" jetzt offiziell vorgestellt. Das Gerät wird wahlweise mit 15 oder 20 GByte Kapazität ausgeliefert und nutzt die Travelstar-Festplatten von Hitachi.
Dell kündigte mit dem Axim X3 einen neuen WindowsCE-PDA an, der in drei Ausbaustufen von Dell angeboten wird. Ein Modell davon enthält eine integrierte WLAN-Funktion; ansonsten bieten die beiden anderen die üblichen Funktionen aktueller WindowsCE-PDAs, welche mit PocketPC 2003 ausgestattet sind.
Als erster PC-Anbieter in Deutschland liefert Dell ab sofort Komplettsysteme mit der neuen ATI-Grafikkarte Radeon 9800 XT aus. Für einen Aufpreis von 266,80 Euro gegenüber der Radeon 9800 bzw. 150,80 Euro gegenüber der Radeon 9800 Pro mit 128 MByte wird die Radeon 9800 XT mit 256 MByte in dem Desktop-System der Serie Dimension 8300 verbaut.
Nachdem schon seit einigen Tagen Gerüchte durch die Presse geisterten, dass Dell nun auch im Markt für Unterhaltungselektronik aktiv werden will, bestätigte der Hersteller dies nun offiziell. Der PC- und Notebook-Hersteller wird nun, unter anderem, TV-Flachbildschirme und MP3-Player ins Programm aufnehmen. Auch Musikdownloads will Dell anbieten.
Dell will ab November 2003 erste Drucker - den P1500, den S2500 und den S2500n - für kleine und mittlere Unternehmen auch in Deutschland verkaufen. Die Geräte sind allesamt Laserdrucker und sollen zwischen 300,- und knapp 800,- Euro kosten.
Mit dem Inspiron 8600 hat Dell sein neues Notebook-Flaggschiff eingeführt, das mit Intels Pentium-M-Prozessor und GeForceFX Go 5650-Grafikchip genügend Leistung für Anwendungen und 3D-Spiele bieten soll. Das verbaute 15,4-Zoll-16:10-Breitbild-Display bietet eine Auflösung von 1.280 x 800 (WXGA) oder 1.680 x 1.050 Bildpunkten (WSXGA+), soll leucht-, kontraststark und mit ordentlichem, aber nicht angegebenem Blickwinkel versehen sein.
Dell hat mit seinem Latitude X300 ein Notebook mit einem Pentium-M-Prozessor mit einer Taktrate von 1,2 GHz angekündigt. Das Subnotebook verfügt über einen 12,1-Zoll-Bildschirm mit 1024 x 768 Pixeln Auflösung sowie WLAN.
Dell bietet seine WindowsCE-PDAs der Axim-Reihe für begrenzte Zeit im Paket mit einem GPS-Navigationssystem und der Software TomTom Navigator 2 an. Die Lösung ist für den Autoeinbau gedacht und wird dort über das Bordnetz mit Strom versorgt.
Dell will mit dem Modell PowerEdge 400SC einen Einstiegs-Server anbieten, der trotz niedrigen Preises dennoch gute Leistungswerte mit sich bringt. Das Gerät kann sowohl mit Intel-Pentium-4-Prozessoren mit bis zu 3,2 GHz und einem 800-MHz-Front-Side-Bus als auch mit preisgünstigeren Intel-Celeron-Prozessoren ausgerüstet werden, die den 400-MHz-Front-Side-Bus unterstützen. Alle für den 400SC verfügbaren Pentium-4-Prozessoren nutzen Hyperthreading. Die Kapazität des Arbeitsspeichers beträgt bis zu 4 GByte ECC DDR-RAM mit 333 oder 400 MHz.
Dell hat seinen neuen Desktop, den Dimension 2400, speziell für preisbewusste Anwender im Angebot. Der Rechner ist entweder mit einem Intel-Celeron- oder Intel-Pentium-4-Prozessor lieferbar. Bei den Celeron-Prozessoren rangieren die erhältlichen Taktfrequenzen zwischen 2,2 und 2,4 GHz (mit 400 MHz FSB), bei den Pentium-4-Prozessoren hat man die Auswahl zwischen 2,2 bis 2,8 MHz mit 533 MHz FSB. Als Hauptspeicher stehen 256 MByte PC2700 Single Channel DDR-SDRAM mit 333 MHz zur Verfügung, die sich gegen Aufpreis auf bis zu ein GByte ausbauen lassen.
Dell hat mit den beiden Displays UltraSharp 1703FP und UltraSharp 1901FP ein 17- und ein 19-Zoll-TFT vorgestellt. Die Geräte sollen besonders durch ihre dünnen Gehäuserahmen von nur 1,778 cm auch für den Mehrmonitorbetrieb geeignet sein.
Der PC-Hersteller Dell hat mit dem Precision M60 ein Notebook für den Einsatz als mobile Workstation auf den Markt gebracht. Das Gerät ist mit stromsparendem Pentium-M-Prozessor, QuadroFX-Go-Grafikprozessor und hochauflösendem Breitbild-Display laut Hersteller für Animation, Bildbearbeitung, CAD, Videoschnitt und Softwareentwicklung prädestiniert.
Nachdem Hewlett-Packard als Marktführer unter den WindowsCE-Geräten vier neue PDA-Modelle mit PocketPC 2003 vorgestellt hat, folgen weitere Hersteller mit entsprechend aktualisierten Geräten. JVC plant - wie angekündigt - seinen Einstieg in den WindowsCE-Markt mit zwei Geräten und auch Yakumo sowie Toshiba und Dell bringen aktualisierte PDAs auf den Markt.
Dell und EMC haben ihr fünfjähriges und mehrere Milliarden US-Dollar schweres gemeinsames strategisches Programm um weitere zwei Jahre verlängert. Die Unternehmen wollen vor allem im Netzwerkspeicherbereich und im dazugehörigen Lösungsgeschäft kooperieren.
Neben dem Dimension 4600 hat Dell heute zwei weitere Business-PCs vorgestellt, allerdings in der OptiPlex-Serie. Dells OptiPlex SX270 und GX270 sind mit Pentium-4-Prozessoren ausgestattet, versprechen einfaches Management, schnelle Netzwerkinstallation und hohe Skalierbarkeit.
Zeitgleich mit IBM hat nun auch Dell neue platzsparende Pentium-4-Firmen-PCs vorgestellt, von denen einer dem nordamerikanischen Markt vorbehalten ist und ein weiterer auch in Deutschland erhältlich sein wird. Der Dimension 4600 und der Dimension 4600C sollen vor allem auf Arbeitsplätzen ihr Zuhause finden, auf denen es eng zugeht.
Das in den USA schon seit längerem erhältliche Dell Latitude D400 ist ein Ultralight-Notebook mit Centrino-Technik. Es arbeitet mit einem Intel-M-Prozessor mit 1,4 GHz und ist mit 128 MByte DDR-SDRAM mit 266 MHz und einem Intel-855GM-Grafikchip mit bis zu 64 MB Grafikspeicher (DVMT) ausgestattet.
Dell konnte im ersten Quartal einmal mehr Umsatz und Gewinn deutlich steigern. Dabei konnte Dell die Verkäufe im ersten Quartal, das zum 2. Mai endete, um 29 Prozent steigern, wobei Dell sich vor allem außerhalb der USA steigern konnte, um 40 Prozent in den Regionen Asien-Pazifik und Japan sowie um 29 Prozent in Europa.
Das neu in Deutschland angekündigte Dell Latitude D500 ist bereits das dritte Mitglied der kürzlich vorgestellten Latitude-D-Notebookfamilie. Es ist ebenfalls mit der Intel-Centrino-Technologie ausgestattet, die ein Konzept aus Chipsets, Mobilprozessoren und intergrierten WLAN-Schnitstellen beschreibt, das mit langen Akkulaufzeiten glänzen soll.
Dell und Oracle haben eine Erweiterung ihrer strategischen Allianz angekündigt, die neben einer Vertriebspartnerschaft auch neue Dell PowerEdge Server mit vorkonfigurierter Oracle9i-Datenbank und gemeinsamen Servicedienstleistungen beinhalten soll.
Dell hat nun offiziell sein Inspiron-500m-Notebook vorgestellt. Das Gerät ist mit einem Intel-Pentium-M-Prozessor, dem Intel-Chipsatz 855GM und einer Wireless-LAN-Karte, die den IEEE-802.11-b/g-Standard unterstützt, ausgestattet.
Bis zum 24. April zahlen Anwender 200 Euro weniger für die Dell-Einstiegsserver PowerEdge 600SC und PowerEdge 1600SC. Sie kosten jetzt 499,- Euro bzw. 799,- Euro zuzüglich Mehrwertsteuer. Dell hat damit Preise um 200 Euro herabgesetzt - das entspricht einer Reduzierung um bis zu 28 Prozent.
Dell verlängert sein ursprünglich bis heute befristetes Angebot unter dem Titel "Superstar-PC" bis zum 22. April 2003 und senkt zugleich den Preis um 100 Euro. Der mit einem 4x-DVD+RW-Laufwerk, Radeon-9700TX-Grafikkarte, Creative-Labs-Audigy-2-Soundkarte und einem 2,53-GHz-Pentium-4 ausgestattete Rechner kostet damit nur noch 1.099,- Euro inklusive Mehrwertsteuer und Versand.
Dell steigt nun auch offiziell in den Druckermarkt ein. Die ersten vier Modelle, der A940, P1500, S2500 und S2500n, eignen sich sowohl für Privatanwender als auch für Unternehmen jeder Größe und sind zum selben attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis erhältlich wie alle anderen Dell-Produkte. In den USA sind sie ab dem 25. März, in Deutschland voraussichtlich ab September 2003 verfügbar.
Nach einem Bericht des taiwanesischen IT-Newsdienstes DigiTimes will Dell bald in den USA Intel-Centrino-basierte Notebooks im Niedrigpreissegment für Preise zwischen 1.100 und 1.200 US-Dollar auf den Markt bringen.
Dell bietet einmal mehr eine Sonder-Edition des Dimension 4550 an. Für 1.199,- Euro (inklusive Versand) enthält der Rechner eine Grafikkarte mit ATIs Radeon-9700-TX-Grafikchip, eine Creative-Labs-Audigy-2-Soundkarte und ein 4fach-DVD+R/+RW-Laufwerk. Das Sonderangebot soll voraussichtlich bis zum 26. März gelten.
Dell hat mit dem Inspiron 8500 sein erstes Mobile-Intel-Pentium-4-M-Notebook vorgestellt, das mit einem 15,4-Zoll-Breitbild-TFT-Display mit einem Seitenverhältnis von 16:10 vorgestellt wird. Zur Auswahl stehen Displays mit den Auflösungen 1.280 x 800, 1.680 x 1.050 oder 1.920 x 1.200 Pixel. Das Dell Inspiron 8500 löst das 8200er-Modell ab.
Mit dem Latitude D600 und dem Latitude D800 startet Dell eine neue Notebook-Generation: die Latitude-D-Familie. Die Geräte sind mit Intel-Pentium-M-Prozessoren, dem Chipsatz Intel 855PM, der Intel-Centrino-Plattform, Grafikchips von ATI oder Nvidia und hochauflösenden Displays in mehreren Varianten ausgestattet.
Dell stellt mit dem Inspiron 1100 und Inspiron 5100 zwei neue Notebooks vor, die mit Taktraten von bis zu 2,8 GHz, schneller Grafikkarte, USB-2.0-Schnittstellen und großen Displays einen vollwertigen Desktop-Ersatz darstellen sollen.
Dell beendet sein Geschäftsjahr 2003 einmal mehr mit Rekordzahlen. So erzielte Dell im vierten Quartal mit 9,735 Milliarden US-Dollar ein Plus von 21 Prozent gegenüber dem Vorjahr, dem höchsten Quartalsumsatz in seiner Geschichte. Im gesamten Geschäftsjahr kletterten die Umsätze um 14 Prozent auf 35,404 Milliarden US-Dollar.