Mit einem schon recht preiswert zu erstehenden Einsteigermodell seiner neuen Dimension-3100-Reihe will Dell ein Arbeitstier anbieten. Gegen Aufpreis gibt es auch Microsofts Windows XP Media Center Edition 2005 hinzu, wodurch sich der Rechner laut Dell auch für den Entertainment-Bereich anbietet - die schwache Onboard-Grafik und die fehlende, auch nicht optional angebotene TV-Karte lassen daran aber zweifeln.





















Dell senkt seine Prognosen für das dritte Quartal seines Geschäftsjahres 2005/2006. Der PC-Hersteller, der eigentlich nur ein ungebremstes Wachstum kennt, geht von einem Gewinn pro Aktie von 0,39 US-Dollar aus, ein Wert der am unteren Ende der bisherigen Prognose liegt.
Dell will mit dem Dimension E310 ab November 2005 einen Desktop-Rechner auf den US-Markt bringen, der mit der Funktion "DataSafe" darauf gespeicherte Daten gezielt schützt. Auch der Zugriff auf ältere Versionen einzelner Dateien soll damit möglich sein.
Mit der neu vorgestellten XPS-Marke hat Dell vor, die Anwender anzusprechen, die weniger preissensitiv sind und fast um jeden Preis die aktuelle und schnellste Hardware besitzen wollen. Das Portfolio, das man in den USA jetzt vorgestellt hat, umfasst nicht nur Rechner, sondern auch zwei Displayfernseher, darunter ein HDTV-Plasma-Gerät mit 50-Zoll-Diagonale.
Dell überarbeitet seine Desktop-Palette und stellt drei neue PCs der "Dimension-Reihe" vor: den Dimension 1100 als Basissystem, den Dimension 9150 als Multimedia-PC sowie den besonders kompakten Dimension 5150c.
Dell hat in den USA den Musikplayer Ditty vorgestellt, der mit Flash-Speicher ausgerüstet ist und gegen den iPod Shuffle von Apple antritt. Das Gerät ist ungefähr so groß wie ein Bic-Feuerzeug und besitzt im Gegensatz zum Shuffle ein kleines LC-Display.
Eine kleine Frischzellenkur hat Dell seiner Axim-X50-PDA-Reihe angedeihen lassen, die nun mit der aktuellen WindowsCE-Version bestückt ist und im gleichen Gehäuse steckt wie bisher. Das neue Axim-X51-Topmodell bietet wie der Vorgänger WLAN, Bluetooth und ein Display mit VGA-Auflösung. Zwei kleinere Ausbaustufen weisen dann ein Display mit geringerer Auflösung auf, alle PDAs besitzen einen SD-Card- und CF-Steckplatz.
Der weltweit größte PC-Hersteller Dell will ein Notebook mit vorinstalliertem Mandriva Linux anbieten, meldet der gleichnamige französische Linux-Distributor. Das Dell Latitude 110L soll bei Dell in Frankreich auf Wunsch mit der "Mandriva Linux Limited Edition 2005" bestellt werden können.
Dell hat nach einem Bericht der britischen Tageszeitung "The Independent" in seinem britschen Onlineshop einen schweren Preisauszeichnungsfehler gehabt, der dafür sorgte, dass Kunden einen Dell Dimension 5100 für 3,64 britische Pfund (ca. 5,34 Euro) bestellen konnten.
InterVideo hat über seine Tochter InterVideo Digital eine Patentklage gegen Dell eingereicht. Der Computerhersteller soll InterVideos US-Patent Nr. 6,765,788 verletzen, das Aspekte von InterVideos Linux-basierter InstantON-Technik beschreibt.
Ein Preisauszeichungsfehler kommt Dell Australien teuer zu stehen. Für einige Zeit wurden im dortigen Online-Shop 250-GByte-Festplatten für 8,80 Australische Dollar angeboten und zahlreich bestellt. Der normale Preis belief sich auf rund 600 Australische Dollar.
Dell meldet zwar auch im zweiten Quartal seines Geschäftjahres 2005/2006 wieder einmal Rekordumsätze und einen Rekordgewinn, gibt aber einen für Dells Verhältnisse eher trüben Ausblick. Dabei lieferte Dell in dem zum 29. Juli 2005 zu Ende gegangenen Quartal 9,1 Millionen Computersysteme aus, 2,7 Millionen davon waren Mobilprodukte.
Bislang hinkt Intel Berichten zufolge den eigenen Zielen bei der Einführung von Dual-Core-Prozessoren hinterher. Für mehr Schwung könnten neue Systeme sorgen, die - wie im Fall des Dell Dimension 9100 -, ausgestattet mit Intels Pentium D, für unter 700,- Euro zu haben sind.
Dell hat einen Monochrom-Laserdrucker vorgestellt, der unter 100 US-Dollar kostet und mit einer Auflösung von 600 dpi maximal 15 Seiten pro Minute ausdrucken soll.
Dell würde gerne eigene Rechner mit Apples Betriebssystem MacOS verkaufen, schreibt David Kirkpatrick in Furtune und beruft sich dabei auf Dell-Chairman Michael Dell. Würde Apple sich entschließen, MacOS an andere Hersteller zu lizenzieren, würde Dell es gern den eigenen Kunden anbieten, zitiert Kirkpatrick aus einer Mail von Dell.
Dell hat in den USA einen neuen Präsentationsprojektor auf Basis von Texas Instruments DLP-Technik vorgestellt. Das Modell bietet mit 1.024 x 768 Pixeln Auflösung nur Durchschnittskost, wenn da nicht das mit 1,1 Kilogramm wirklich niedrige Gewicht wäre.
Dell stellt mit dem OptiPlex GX520 und GX620 zwei neue Business-Desktops vor, die mit Intels aktuellen Chipsätzen ausgestattet sind. Diese stecken auf Wunsch in besonders kleinen Gehäusen und sollen demnächst auch mit Dual-Core-Prozessoren zu haben sein. Zudem sollen die Geräte auch auf Microsofts kommende Windows-Generation Longhorn vorbereitet sein.
In den zurückliegenden Wochen geisterten immer wieder Gerüchte durch das Internet, wonach Dell an Mobiltelefonen arbeite und bald entsprechende Geräte auf den Markt bringen werde. Angaben zu derartigen Geräten gab es allerdings nicht. Nun hat Dell die Gerüchte offiziell dementiert und klargestellt, dass der PC-Hersteller nicht in den Handy-Markt einsteigen werde.
Dell wächst weiterhin schneller als der Markt und das global in allen Regionen, Kundensegmenten und Produktkategorien. So konnte Dell im ersten Quartal seines Geschäftsjahres 2005/2006 den Umsatz um 16 Prozent auf 13,4 Milliarden US-Dollar steigern.
Mit dem 1100MP bekommt Dells Projektor-Familie einen weiteren Zuwachs: Das Gerät ist vor allem für Präsentationen gedacht und arbeitet mit der Digital-Light-Processing-(DLP-)Technologie von Texas Instruments.
In Halle an der Saale will Dell ein neues Vertriebszentrum für deutsche Kunden aufbauen. Noch 2005 sollen dort 300 Arbeitsplätze geschaffen werden, ein weiterer Ausbau des Standortes ist geplant.
Die neuen Dell-Notebooks Inspiron 1200 und Inspiron 2200 sind vor allem für Unternehmenskunden gedacht und mit Intels Celeron M-Prozessor 350 bereits zu Preisen ab rund 650,- bzw. 680,- Euro erhältlich.
Dell hat in den USA mit dem Latitude X1 ein extrem leichtes Notebook mit einem Gewicht von 1,14 Kilogramm vorgestellt, das mit einem 12,1-Zoll-Display mit einer Auflösung von 1280 x 768 Pixel ausgerüstet ist. Als Prozessor wird ein Pentium M 733 mit 1,1 GHz in der Ultra-Low-Voltage-Version genutzt.
Dell bietet mit dem Inspiron XPS Gen 2 nun ein neues Notebook an, das speziell für Spieler konzipiert wurde. Das Gerät ist mit einem 17-Zoll-Breitbild-Display ausgerüstet, das 1.920 x 1.200 Pixel Auflösung schafft. Im Inneren arbeitet ein Intel-Pentium-M-Prozessor 770 mit maximal 2,13 GHz (2 MByte L2-Cache, 533 MHz FSB).
Dell hat ein neues Notebook aus der Latitude-Serie vorgestellt, das bei entsprechender Ausstattung bereits für deutlich unter 1.000 Euro zu bekommen ist. Das Dell 110L gibt es mit Intels Celeron M 350 mit 1,3 GHz oder einem Pentium-M-Prozessor 725 mit 1,6 GHz.
Dell hat mit dem Inspiron 9300 ein neues Notebook im Angebot, das vor allem durch sein 17-Zoll-Breitbild-Display auffällt. Es bietet je nach Ausstattung Auflösungen bis zu extremen 1.920 x 1.200 Pixeln. Auch die Grafiklösung mit der Nvidia GeForce 6800 Go samt 256 MByte Speicher oder die alternativ verfügbare ATI Mobility Radeon X300 mit 64 MByte bzw. 128 MByte Kapazität sind nicht von schlechten Eltern.
Dell wird wohl doch keine AMD-Prozessoren verbauen, das erklärte Dell-CEO Kevin Rollins auf einer Analystenkonferenz von Goldman Sachs. Im November hatte Rollins noch in Aussicht gestellt, Dell werde in Zukunft auch Chips von AMD einsetzen, AMDs Technik sei Intels in einigen Punkten mittlerweile überlegen.
Der 2405wFP ist Dells bisher größter Flachbildschirm: Er hat eine Bildschirmdiagonale von 24 Zoll und ist im 16:10-Breitbildformat gehalten. Er ist für hochauflösendes Fernsehen genauso geeignet wie für den Anschluss an den Computer - beispielsweise zur Bildbearbeitung - oder für monströse Tabellenkalkulationen.
Wieder einmal meldet Dell das beste Quartal der Unternehmensgeschichte. Der Umsatz im vierten Quartal 2004 legte um 17 Prozent auf 13,5 Milliarden US-Dollar zu, der Pro-forma-Nettogewinn kletterte um 26 Prozent auf 947 Millionen US-Dollar.
Die neuen Dell-Notebooks Precision M20 und M70 werden vom Hersteller als mobile Workstations angepriesen: Sie arbeiten mit Intels Pentium-M-Prozessor und mit der ATI Mobility FireGL V3100 bzw. der Nvidia Quadro FX Go1400. Die Geräte wurden speziell für CAD/CAM-Anwendungen, Architekturlösungen, Videoschnitt, Bildbearbeitung, Computeranimation, geographische Informationssysteme und Softwareentwicklung im mobilen Einsatz entwickelt.
Vor genau einem Jahr wurde BTX als neuer Formfaktor für PCs festgelegt - maßgeblich von Intel entwickelt. Dell bietet nun in Deutschland zwei Rechner mit BTX an, einer ist besonders kompakt gebaut.
Mit den Latitude D410, D610 und D810 hat Dell drei neue Business-Notebooks vorgestellt. Das Latitude D410 ist ein besonders kleines und leichtes Gerät, während Dell selbst das Latitude D610 als Notebook für den Mainstream bezeichnet. Das Latitude D810 ist das neue Flaggschiff der Notebook-Reihe.
Mit dem Inspiron 6000 kündigte Dell ein Einsteiger-Notebook mit einem 15,4 Zoll großen Breitbild-Display an, das als Desktop-Ersatz ab 869,- Euro zu haben ist. In der kleinen Ausführung kommt es mit einem Celeron-M-Prozessor, ist aber auch mit einem Pentium M mit bis zu 2,13 GHz zu haben.
Langsam scheint der neue Formfaktor BTX, der den heute dominierenden ATX-Standard ersetzten soll, Fuß zu fassen. Nachdem entsprechende PCs bisher eher selten zu finden waren und BTX-Mainboards von Intel erst seit kurzem auch für Endkunden zu haben sind, bringt nun mit Dell der weltweit größte PC-Hersteller seinen ersten BTX-PC auf den Markt.
Dell bietet seinen Desktop-PC OptiPlex 170L der unteren Preisklasse jetzt auch in einem platzsparenden Small-Desktop-Gehäuse an. Das Gehäuse lässt sich einfach per Knopfdruck öffnen, ein Schraubendreher wird nicht benötigt.
Dells neuer TV-Flachbildschirm W1900 weist eine Bildschirmdiagonale von 19 Zoll auf und lässt sich als PC-Bildschirm und Fernseher einsetzen. Durch das Bild-in-Bild-Verfahren können Anwender mit dem W1900 gleichzeitig am PC arbeiten und fernsehen.
Mit einem neuen High-End-PC tritt Dell jetzt gegen Spezialanbieter wie Alienware an. Im neuen Dimension XPS Gen4 werkelt eine Pentium 4 Extreme Edition mit 3,46 GHz, der auf bis zu 4 GByte Dual-Channel-DDR2-Speicher zugreifen kann. Die Grafikkarte steckt in einem PCI-Express-Slot.
Dell bringt mit dem Modell 942 ein weiteres All-in-One-Gerät auf den deutschen Markt. Es druckt nicht nur Fotos und Dokumente, sondern kopiert, scannt und faxt auch.
Dell hat einen neuen PowerEdge-800-Server vorgestellt, der sich vor allem an die Bedürfnisse kleiner und mittlerer Unternehmen richtet. Das Einstiegsservermodell ist mit einem Intel-Pentium-4-Prozessor mit 800 MHz Front Side Bus ausgestattet, der die neue Extended-Memory-64-Bit-Technologie (EM64T) unterstützt.
Das neue Notebook-Flaggschiff von Dell heißt Inspiron 9200: Es ist das erste Notebook des Direktanbieters mit einem 17-Zoll-Breitbild-Display und bietet eine Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln (WUXGA).
Dell senkt für eine Reihe von TFT-Displays die Preise um bis zu 25 Prozent. Besonders günstig kommt man dabei bei den 17- und 19-Zoll-Geräten des Anbieters weg.
Dell und Microsoft wollen durch Bündelung von Software-Produkten die Pflege und Verwaltung von Hard- und Software vereinfachen, indem sich Dell-Server in einem Unternehmensnetzwerk mit einem Mausklick aktualisieren lassen. Während eine Microsoft-Applikation die Software-Aktualisierung abwickelt, kümmert sich die Dell-Software um aktuelle BIOS-Versionen und Treiber.
Der weltweit größte Computerhersteller Dell setzt bislang ausschließlich auf Intel-Prozessoren, wiederholt gab es aber Gerüchte, Dell werde künftig auch Chips von AMD ins Programm nehmen. Nun hat Dell-CEO Kevin Rollins im Gespräch mit Infoworld entsprechende Pläne bestätigt.
Auch im dritten Quartal seines Geschäftsjahres 2005 kann Dell neue Rekorde bezüglich Absatz, Umsatz und Gewinn vermelden. So legte Dells Quartalsumsatz im Jahresvergleich um 18 Prozent auf 12,5 Milliarden US-Dollar zu, wobei insbesondere die Umsätze in der Region Europa, mittlerer Osten und Afrika kletterten.
Dell verkauft seinen ersten Breitbild-Flachbildschirm in Kürze auch in Deutschland. Der 20-Zöller 2005FPW im 16:10-Breitbildformat soll sowohl für die Darstellung mehrerer Dokumente nebeneinander als auch die Filmwiedergabe geeignet sein.
Dells neuer 19-Zoll-Flachbildschirm, der 1905FP, hat im Vergleich zu seinem Vorgänger, dem 1901FP, ein schnelleres Panel und ein neues Design verpasst bekommen. So hat der 1905FP eine Reaktionszeit von 20 Millisekunden; beim 1901FP waren es noch 25 Millisekunden.
Dell hat eine weltweite Vertriebs-und Supportkooperation mit Novell abgeschlossen und wird seine PowerEdge-Server nun auch mit Suse Linux Enterprise Server 9 ausliefern. Bislang setzte Dell vor allem auf Red Hat.
Dell hat mit den Einsteigerservern PowerEdge SC420 und PowerEdge SC1420 zwei neue Geräte vorgestellt, die sich vornehmlich an kleine Unternehmen und den Mittelstand richten.
Der W2600 ist bereits Dells zweiter TV-Flachbildschirm, der auf dem deutschen Markt erscheint. Das Gerät bietet ein 26-Zoll-Panel und lässt sich als TV und auch als PC-Display nutzen.
Dell hat mit dem Modell 540 einen Drucker vorgestellt, der nach dem Thermosublimationsverfahren arbeitet und für die Ausgabe von Digitalfotos vorgesehen ist. Das Gerät, das dank zahlreicher Speicherkarten-Slots auch ohne Computeranschluss Bilder ausgeben kann, ist ungefähr so groß wie ein Taschenbuch.
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