Dell hat in den USA mit dem Inspiron 1501 ein Breitbild-Notebook mit einer Bildschirmdiagonalen von 15,4 Zoll (1.280 x 800 Pixel) vorgestellt, das mit AMD-Prozessoren ausgestattet ist und in der einfachsten Variante ab knapp 550,- US-Dollar zu haben ist.





















Mit dem 966 und dem 946 bringt Dell zwei neue Mehrfunktionsgeräte auf den Markt, die drucken, faxen, kopieren und scannen können. Beide sind mit einem Tintenstrahldruckwerk ausgerüstet.
Dell hat ein neues Breitbild-Display vorgestellt, das mit einer Diagonale von 20,1 Zoll aufwartet und eine Auflösung von 1.680 x 1.050 Pixeln erreicht. Das Panel des E207WFP soll eine Schaltgeschwindigkeit von 5 Millisekunden erreichen.
Der PC-Hersteller Dell hat erneut die Liste potenziell gefährlicher Notebook-Akkus erweitert, nachdem deren Hersteller Sony weitere Informationen bereitstellen konnte. "Das führt dazu, dass sich die Zahl der zurückgerufenen Akkus von ursprünglich 4,1 auf circa 4,2 Millionen erhöht", heißt es in der entsprechenden Dell-Mitteilung.
Wie Dell und Apple haben nun auch Lenovo und IBM einen freiwilligen Rückruf von weltweit etwa 526.000 Lithium-Ionen-Akkus aus der Produktion von Sony gestartet. Die Stromspender können überhitzen und eine potenzielle Feuergefahr darstellen. Der Austausch ist für die Kunden kostenlos.
Rund 1 Milliarde US-Dollar Stromkosten im Jahr sollen Dells Kunden insgesamt mit neuen PCs einsparen, die auf geringen Stromverbrauch ausgelegt sind. Dazu zählt zunächst die Serie OptiPlex 745, in der Intels Core 2 Duo zum Einsatz kommt.
Mit den Serien Dimension E520, E521 und C521 hat Dell neue Desktop-Systeme für Endkunden und kleine Unternehmen vorgestellt, darunter auch Modelle mit AMD-Prozessoren. Während die Systeme E520 und E521 leicht erweiterbar sein sollen, punkten die Dimension-C521-Systeme mit einem kompakten Gehäuse, das nur halb so groß ist wie das der beiden anderen.
Mit dem 1707FPV und dem 1907FPV stellt Dell zwei neue Flachbildschirme vor. Die Geräte bieten Bildschirmdiagonalen von 17 bzw. 19 Zoll. Für das 17-Zoll-Modell 1707FPV gibt der Hersteller ein Kontrastverhältnis von 1.500:1 an. Beim 1907FPV beziffert Dell den Wert auf 1.000:1.
Von Dells Rückruf für insgesamt 4,1 Millionen Notebook-Akkus des Herstellers Sony sind auch Geräte betroffen, die bisher als unverdächtig galten. Dell bestätigte gegenüber Golem.de, den Katalog der Seriennummern um zwei Einträge erweitert zu haben.
Offenbar unter dem Druck des Rückrufs von 4,1 Millionen Sony-Akkus, die in Dell-Notebooks verbaut waren, haben sich jetzt zwei der größten PC-Hersteller an das Industriekonsortium IPC gewandt. Sie wollen neue Standards für die Herstellung, Leistung und Sicherheit von Lithium-Ionen-Akkus festlegen.
Einem Bericht der australischen Tageszeitung "Sydney Morning Herald" zufolge verbietet die Fluggesellschaft Qantas ihren Passagieren die Benutzung von Dell-Notebooks an Bord. Eine Sprecherin von Qantas bestätigte der Zeitung, dass dies aus Angst vor den potenziell gefährlichen Akkus erfolgt, die von Sony für Dell hergestellt wurden.
Dell baut seine Partnerschaft mit AMD aus und will ab September 2006 auch Desktop-PCs mit AMD-Prozessoren anbieten. Zugleich legte Dell seine Bilanz für das zweite Quartal vor und muss einen Gewinneinbruch einräumen.
Rund 4,1 Millionen Notebook-Akkus mit Lithium-Ionen-Zellen von Sony ruft Dell zurück. Unter bestimmten Umständen könnten die Akkus überhitzen und stellen dann eine Feuergefahr dar, so Dell.
Ab Oktober 2006 wird Dell Notebooks mit AMD-Prozessoren anbieten, will CNet Taiwan von AMD und Dell erfahren haben. AMDs Zusammenarbeit zwischen dem größten Computerhersteller weltweit würde demnach voranschreiten.
Dells mit viel Werbeaufwand im Markt platzierten Rechner für Computerspieler der Serie "XPS 700" sind seit Monaten nicht käuflich zu erwerben. In großen Stückzahlen sollen sie erst Mitte September ausgeliefert werden.
In einem Interview mit der "Financial Times Deutschland" bestätigte eine AMD-Managerin, dass der Prozessorhersteller an seinen neuen Kunden Dell nicht nur Opterons verkaufen will. US-Analysten rechnen schon für das Sommergeschäft in den USA mit Desktop-Rechnern von Dell, in denen AMD-Prozessoren stecken.
Dell erneuert seine Produktpalette von Monochrom- und Farblaserdruckern. Die 600-dpi-Farbmodelle umfassen den 3010cn, den 3110cn und den 5110cn. Sie drucken mit einer Geschwindigkeit von bis zu 35 A4-Seiten pro Minute im Farbmodus. Die Monochrom-Drucker 5210n und 5310n sind für den Abteilungseinsatz gedacht und haben eine Druckleistung von bis zu 47 A4-Seiten pro Minute bei einer Auflösung von maximal 1.200 x 1.200 dpi.
Dell hat in den USA mit dem Latitude D420 ein neues ultraportables Notebook für Geschäftskunden vorgestellt. Das Gerät ohne optisches Laufwerk wiegt in der Grundausstattung mit dem leichtesten Akku ungefähr 1,4 Kilogramm.
Über eine Sicherheitslücke im Bluetooth-Stack von Toshiba lassen sich PCs zum Absturz bringen. Die löchrige Software wird mit zahlreichen Rechnern verkauft. Zwar gibt es Abhilfe, aber noch keine elegante Lösung.
Dell betreibt mit dem Laserdrucker 1110 ein bisschen Modellpflege. Im Gegensatz zum Vorgängermodell Dell 1100 druckt der Neue nun nicht mehr 15, sondern 16 Seiten pro Minute bei gleichgebliebener Auflösung von 600 dpi.
Das neue Subnotebook XPS M1210 hat Dell nun auch in Deutschland im Programm. Der unter zwei Kilogramm leichte Rechner bietet ein 12,1-Zoll-Breitbild-Display und soll dennoch ungefähr 8 Stunden mit einer Akkuladung auskommen.
Wer sich intensiv nach Breitbild-LCDs mit 20 Zoll und mehr umschaut, dürfte auch schon auf Dells Angebote gestoßen sein, die in Foren nicht nur wegen ihrer günstigen Preise viel diskutiert werden - so gab es in der Vergangenheit Berichte über Ausleuchtungsprobleme bei einigen Geräten. Nun liefert Dell die neue Generation seiner 20,1- und 24-Zoll-LCDs der "Ultrasharp"-Serie aus, zwei davon mit 16:10- und eines mit 4:3-Bildformat. Die neuen Breitbild-Flachbildschirme fallen dank ihrer HDCP-Unterstützung auf, die für die Filmwiedergabe von HD DVD und Blu-ray relevant ist.
In München hat Dell in der vergangenen Woche zwei neue Mobilrechner der noblen XPS-Serie vorgestellt. Stellt das XPS M1210 noch ein echtes Subnotebook mit kompletter Ausstattung dar, so ist das XPS M2010 ein Design-Rechner als Desktop-Ersatz, der allenfalls portabel, aber nicht mobil zu nennen ist.
Während sich Yahoo und eBay miteinander verbünden, gewinnt Google mit Dell einen neuen schwergewichtigen Partner. Der weltweit größte Computerhersteller will künftig Googles Browser-Toolbar und Desktop-Suche auf seinen PCs vorinstallieren - das sind bis zu 20 Millionen Stück pro Jahr.
Lange Zeit gab es Gerüchte, die von Dell dementiert oder auch angeheizt wurden. Doch nun ist es offiziell: Dell wird künftig auch Systeme mit Prozessoren von AMD anbieten. Zugleich meldete Dell in seinem ersten Geschäftsquartal einen deutlichen Gewinneinbruch.
Am Montag hat Dell in den USA nach Börsenschluss seine Prognosen für das laufende erste Quartal des Geschäftsjahres nach unten korrigiert. Zwar soll der Umsatz nur moderat schrumpfen, der Gewinn je Aktie jedoch um etwa 10 Prozent.
Dell hat mit dem Inspiron 640m ein neues Notebook vorgestellt, das mit Intel-Core-Duo-Prozessoren mit bis zu 2,16 GHz ausgestattet werden kann. Das Notebook verfügt über ein 14,1-Zoll-Breitbild-Display mit einer Auflösung von wahlweise 1.280 x 800 oder 1.440 x 900 Pixeln.
Dell hat mit dem 1200MP und dem 2400MP zwei neue Präsentationsprojektoren vorgestellt, die mit der DLP-Technik arbeiten. Während der 1200MP eine Auflösung von 800 x 600 Pixeln bietet, erreicht der 2400MP 1.024 x 768 Pixel. Der Dell 1200MP bietet 2.000 ANSI-Lumen und ein Kontrastverhältnis von 2.100:1. Beim Dell 2400MP sind es 3.000 ANSI-Lumen bei gleichem Kontrastverhältnis.
Einen Tag nach der Vorstellung des GeForce Go 7900 liefert Dell sein neues XPS-Notebook aus. Der 4 Kilo schwere Rechner ist mit beiden Varianten des mobilen High-End-Grafikchips und schon unter 2.000,- Euro zu haben.
Mit den Latitude D620 und D820 hat Dell zwei Geräte vorgestellt, die sich vornehmlich an geschäftliche Anwender richten. Die Geräte gibt es mit verschiedenen Intel Core Duos, angefangen beim T2300 (1,66 GHz) bis hin zum T2600 (2,16 GHz). Den D620 gibt es mit einem 14,1-Zoll-Breitbildschirm mit einer Auflösung von wahlweise WXGA oder WXGA+.
US-Computerhersteller Dell will das Unternehmen Alienware übernehmen, das sich auf leistungsfähige Desktops, Notebooks und Worksstations spezialisiert hat. Das Unternehmen soll als Tochterunternehmen mit dem bisherigen Management weitergeführt werden.
Mit dem Inspiron 6400 hat Dell ein neues Breitbild-Notebook angekündigt, das mit Intels Core-Duo-Prozessor ausgerüstet ist. Als Grafiklösung ist der Intel Graphics Media Accelerator 950 vorgesehen, der sich an bis zu 256 MByte des Hauptspeichers gütlich tut.
Mit dem Farbdrucker 725 und dem All-in-One-Drucker 810 bringt Dell zwei neue Geräte auf den Markt, die vornehmlich für Privatanwender und Kleinunternehmen gedacht sind. Beide Geräte arbeiten mit nur einer Tintenkartusche.
Der Brite Paul Dell lebt in Spanien und nennt eine kleine Webdesign-Firma sein Eigen. Seine Website ist er aber bald los - wenn es nach dem Computerkonzern Dell geht.
Dell wächst, Umsatz und Gewinn legen zu. Dies gilt auch für das vierte Quartal von Dells Geschäftsjahr 2005/2006. Der weltweit größte PC-Hersteller erzielte einen Rekordumsatz von 15,2 Milliarden US-Dollar, ein Zuwachs von 13 Prozent.
Dell will einem Bericht des Manager Magazins zufolge am Standort Halle in den nächsten Jahren 1.500 Arbeitsplätze schaffen. Dies sagte Michael Dell im Interview mit dem Manager Magazin. Die entstehenden Arbeitsplätze konzentrieren sich um die Bereiche Vertrieb und Service.
Google will seine Software vorinstalliert auf Dell-PCs ausliefern und verhandelt darüber mit Dell, berichtet das Wall Street Journal. Im Gegenzug könnte Google bis zu einer Milliarde US-Dollar an Dell bezahlen.
Nach Fujitsu Siemens und IBM kündigte nun auch Dell an, künftig Notebooks mit integriertem UMTS-Chip und -Antenne anzubieten. Dabei kooperiert Dell mit Vodafone, um Kunden in Deutschland, Frankreich und Großbritannien zu bedienen.
Mit dem Inspiron 9400 Deluxe hat auch Dell mittlerweile ein Notebook mit Intels Dual-Core-Prozessor Core Duo im Angebot. Es ist zu Preisen ab 1.449,- Euro zu haben.
Nach einer Co-Branding Site mit Dell hat Google nun auch eine Website im Look und Feel des Powerline-Providers Current Broadband gestartet. Dies könnte der Beginn eines neuen Trends sein: Google-Homepages mit Aufmachungen, die zum Auftritt der Partnerunternehmen von Google passen.
Während der Intel-Keynote anlässlich der CES 2006 hat Michael Dell dem Publikum in Las Vegas erstmals ein Konzept-Notebook mit 20-Zoll-LCD gezeigt. Das Design weicht dabei vom sonst bei Notebooks üblichen ab - ob das im zusammengeklappten Zustand wie ein zu schmaler Koffer wirkende Gerät auf den Markt kommen wird, evaluiert der Hersteller Dell noch.
Dell hofft, mit einem XPS 600 Renegade getauften PC spendable Spielefans anzusprechen. Auf der CES 2006 zeigte der Hersteller das System in Aktion - es beherbergt einen übertakteten Dual-Core-Pentium Extreme Edition und zwei PCI-Express-Grafikkarten mit je zwei GeForce-7800-GTX-Chips.
Firefox-Entwickler Blake Ross hat in seinem Blog mitgeteilt, dass Dell Großbritannien nun standardmäßig Firefox als vorinstallierte Software auf den Desktops und Notebooks des Unternehmens ausliefert.
Dell hat für Januar ein 30-Zoll-Display angekündigt, das eine Konkurrenz für Apples 30-Zoll-Cinema-HD-Display darstellen wird. Das Breitbild-Display von Dell soll eine Auflösung von 2.560 x 1.600 Pixeln bieten - genau wie Apples Gerät.
Dell ruft eine Reihe von Notebook-Akkus zurück, die in Latitude-, Precision- und Inspiron-Modellen verwendet werden und bietet einen kostenlosen Umtausch an. Es besteht die Gefahr, dass sich diese Batterien überhitzen könnten, was eine Brandgefahr hervorrufen könnte.
Kritische Blogs können durchaus zu einem Problem für das Firmen-Image werden, das zumindest hat eine Studie der drei Unternehmen Market Sentinel, Onalytica und Immediate Future PR ermittelt. Am Beispiel des Dell-kritischen Blogs von Jeff Jarvis soll der Einfluss von Blogs auf den Ruf eines Unternehmen belegt werden.
Mit dem 964 bringt Dell einen neuen All-in-One-Fotodrucker auf den Markt, der druckt, kopiert und scannt. Das Gerät arbeitet im Tintenstrahl-Druckverfahren mit bis zu 4800 x 1200 dpi und soll eine Ausgabegeschwindigkeit von bis zu 24 A4-Seiten pro Minute (S/W) oder 19 A4-Seiten pro Minute im Farbdruck erreichen.
Dell nimmt mit dem Inspiron 1300 ein Notebook ins Programm, das zu Preisen ab etwa 650,- Euro zu haben sein soll, allerdings verlangt Dell zusätzlich 75,40 Euro für den Versand. Es ist mit einem Breitbild-Display ausgestattet, das 14,1 Zoll in der Diagonalen misst.
Immer wieder gibt es Spekulationen, Dell werde in Kürze Systeme mit AMD-Prozessoren verkaufen. Dieses Mal schürt ein Bericht der Nachrichtenagentur AFX, der bei Forbes.com erschienen ist, die Gerüchte, der sich wiederum auf den Bericht einer taiwanischen Zeitung beruft.
Mit dem Dimension 9150 für 999,- Euro inklusive Versand tritt Dell gegen Aldis Dual-Core-Rechner an. Beide Systeme ähneln sich in Ausstattung und Preis, unterscheiden sich aber in einigen Details.
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