Microsoft und Novell haben ein neues Angebot geschnürt, bei dem der Suse Linux Enterprise Server virtuell unter Windows Server 2008 läuft. Die Vertriebspartner sollen die Softwarekombination nun auf ihrer Hardware testen.





















Bei der Vorstellung des ersten Dell-Netbooks "Inspiron Mini 9" hat Michael Dell in den USA bereits angedeutet, dass die Mobilfunkprovider derartige Geräte wie Handys subventioniert anbieten könnten. Inzwischen gibt es die ersten Bilder vom Innenleben der kleinen Inspirons. Demzufolge ist das Gerät offenbar mindestens auf ein UMTS-Modul vorbereitet.
Dell stellt sein kleinstes Notebook vor: das Dell Inspiron Mini 9. Dell hat sich viel Zeit gelassen, um im Markt der Netbooks mitzumischen. Der Grund soll vor allem die Tastatur sein. Das Inspiron Mini 9 kommt nämlich ohne Funktionstasten aus und spart so Platz.
Dell, der weltweit zweitgrößte Computerhersteller, ist mit seinen Ergebnissen im zweiten Quartal hinter den Analystenerwartungen zurückgeblieben. Zudem griff die Schwäche des US-Marktes auf Europa und Asien über, so die Firma aus Round Rock in Texas.
In einem Roundtable-Gespräch mit Journalisten hat Nvidia-Mitbegründer Chris Malachowsky bekräftigt, dass es bis auf weiteres keine Aktionen seines Unternehmens im Umgang mit defekten Notebook-GPUs geben wird. Nvidia habe in dieser Sache alles getan, der Rest liege bei Firmen wie Dell und HP.
Dell will der Krise der US-Wirtschaft trotzen und auch 2008 ein Wachstum verzeichnen, kündigte Unternehmens-Chef Michael Dell an. Vor allem im Bereich Server, Netzwerkspeicher und bei Notebooks sieht Dell Wachstumspotenziale.
Nachdem Dell bereits mit BIOS-Updates weitere Ausfälle von Nvidia-basierenden Notebooks verhindern will, geht der PC-Hersteller jetzt einen Schritt weiter. Einzelne Notebooks mit Nvidia-Grafik bekommen eine zusätzliche Garantiezeit gutgeschrieben.
Noch bevor Intel den Prozessor selbst vorgestellt hat, erledigen das wieder einmal die Notebookhersteller. Ohne Angaben der genauen Spezifikationen erwähnen Dell und Hewlett-Packard die CPU in Pressemitteilungen, doch auch die Daten des Prozessors sind bereits bekannt.
Golem.de konnte einen Blick auf ein Vorserienmodell von Dells neuem Ultra-Portable-Notebook Latitude E4200 werfen, das immerhin 13 Stunden lang durchhalten soll. Außerdem konnten wir Informationen zu einigen der immerhin zehn neuen Geräte in Erfahrung bringen.
Dell hat seine Businessnotebooks der Latitude-Reihe um die neue E-Serie erweitert - angefangen beim besonders portablen 12,1-Zoll-Gerät mit einem Gewicht von 1 kg über Modelle mit 19 Stunden Akkulaufzeit bis hin zu besonders robusten Modellen. Latitude-On gewährt zudem Zugriff auf E-Mails ohne Booten.
Vor über einem Jahr gab es bereits das Gerücht, Dell werde in den Smartphone-Markt einsteigen. Bislang hat sich das nicht bestätigt und in einem aktuellen Interview erklärte der Dell-Chef, dass es noch dauern wird, falls der Konzern in diesem Bereich aktiv wird.
Dell erweitert seine Desktop-Linie um einen besonders kompakten PC. Im Studio Hybrid genannten Rechner steckt Technik von Notebooks. Der besonders sparsame Rechner kann zudem mit einem Blu-ray-Laufwerk ausgestattet werden.
Dell bietet angepasste BIOS-Versionen für Laptops mit Grafikchips von Nvidia an. Die Grafikchips sollen wegen Fehlern im Packaging zu einer erhöhten Ausfallrate neigen. Betroffen sind laut Dell einzelne Laptops der Serien Latitude, Vostro, Inspiron und XPS.
Knapp drei Monate nach Erscheinen von Ubuntu 8.04 LTS bietet Dell die Linux-Distribution vorinstalliert an. Im August 2008 will der Computerhersteller zwei weitere Linux-Geräte ins Programm nehmen.
Mit dem Latitude XT stellte Dell Ende des Jahres 2007 das erste eigene Notebook vor, das sich in einen Tablet-PC wandeln lässt. Zudem versprach Dell für das berührungsempfindliche Display des Convertible, dass es sich auch mit mehreren Fingern bedienen lassen soll. Nun stellt der Computerhersteller den notwendigen Multitouchtreiber bereit.
Unter der neuen Marke "Studio" hat Dell zwei Multimedia-Notebooks für den eher kleinen Geldbeutel vorgestellt. Die Rechner sollen mit "schickem Gehäuse", Slot-in-Laufwerk, HDMI-Ausgang, beleuchteter Tastatur, eingebauter Webcam und optionalem UMTS-Modul punkten.
Vor US-Journalisten hat Dell in der Firmenzentrale bestätigt, dass das "Inspiron Mini", ein günstiges Notebook vom Schlage des Eee-PC, noch im Sommer 2008 auf den Markt kommen soll. Aus der Ausstattung des Rechners macht Dell jedoch immer noch ein Geheimnis.
Der Computerkonzern Dell konnte den Umsatz in Asien um 19 Prozent steigern. In den sogenannten BRIC-Ländern Brasilien, Russland, Indien und China legte der Anbieter aus Round Rock, im US-Bundesstaat Texas, sogar um 58 Prozent zu. Damit erzielte Dell im Ausland erstmals mehr Umsatz als in den USA, gab der Hersteller bekannt.
Dell verkauft zwei neue PowerEdge-Server, die wahlweise mit Citrix XenServer oder VMware ESXi erhältlich sind. Bei bereits mit VMwares Hypervisor gekauften Servern soll ein Upgrade auf VMware Infrastructure einfacher sein.
Im offiziellen Blog des PC-Herstellers Dell hat eine Sprecherin Gerüchte als falsch bezeichnet, denen zufolge Dell seine XPS-Spielerechner zu Gunsten seines Tochterunternehmens Alienware abschaffen will. Im Gegenteil: In Zukunft sollen sowohl die XPS- als auch die Alienware-Systeme verstärkt beworben werden.
Einem Bericht des Wall Street Journals zufolge will Dell in der kommenden Woche vier Systeme seiner Gaming-Linie "XPS" aus dem Angebot streichen. Damit plane Dell nach Verlusten von Marktanteilen die hauseigene Marke Alienware zu stärken.
Dell wagt einen neuen Anlauf mit dem Highend-Gaming-System XPS. Der XPS 730 wird bereits ausgeliefert, das erste System namens XPS 700 kam nach Problemen erst Monate später auf den Markt. Einige Kunden, die das für Juli 2006 erwartete Gerät schon im April bestellt hatten, mussten bis November 2006 warten. Jetzt soll alles besser werden.
Dell hat Notebooks mit einem fehlerhaften Tastaturlayout ausgeliefert. Wegen einer zu breiten "Shift"-Taste sind die Tasten in der unteren Reihe verschoben, wie ein Käufer auf seiner Flickr-Seite dokumentiert hat. Betroffen sind die Geräte Vostro 1310 und 1510.
Die US-Computerhersteller Dell und Hewlett-Packard sowie der chinesische Branchenkollege Lenovo bieten weiterhin das Betriebssystem Windows XP an. Wie InfoWorld unter Berufung auf einen Dell-Sprecher berichtet, will Dell Microsofts Downgrade-Programm nutzen, um Windows XP mit neuen Computern auch über den 30. Juni 2008 hinaus anzubieten. Auch Support für Windows XP sichert der Konzern zu.
Die vor knapp einem Jahr geschmiedete Allianz zwischen Intel, Dell und Microsoft für eine standardisierte Programmierschnittstelle für Flash-Speicher hat nun die erste Version einer entsprechenden Spezifikation vorgelegt. Das NVMHCI soll ähnlich wie heute AHCI in jeden PC Einzug halten.
Der Hersteller Dell hat seine Vostro getaufte Serie an Business-Notebooks überarbeitet - die neuen Vostro-Modelle 1310 mit 13,3-Zoll-Display und 1510 mit 15,4-Zoll-LCD sind kompakter als die der vorherigen Vostro-Generation. Im Mai 2008 soll dann noch ein 17-Zoll-Gerät folgen.
Ein bereits am 3. März 2008 erfolgter Brand bei LG Chem zeigt nun seine Auswirkungen auf dem Notebook-Markt - die Lithium-Ionen-Akkus werden knapp. Während Hewlett-Packard (HP) sich nicht betroffen sieht, hat Dell die Preise für optionale Zusatzakkus angehoben.
In den USA hat Dell mit dem Latitude XFR D630 ein weiteres besonders robustes Notebook vorgestellt. Im Unterschied zu dem Anfang Februar 2007 vorgestellten Latitude 620 ATG, auf dem das neue Notebook basiert, soll das XFR nun dem MIL-810F-Standard komplett entsprechen und somit selbst militärischen Ansprüchen genügen.
Rund 16 Milliarden US-Dollar Umsatz erzielte Dell im vierten Quartal 2008, rund 10 Prozent mehr als noch ein Jahr zuvor. Der Absatz nach Stückzahlen stieg um 19 Prozent, doch beim operativen Gewinn muss Dell dem Konzernumbau Rechnung tragen, dieser ging um 6 Prozent auf 776 Millionen US-Dollar zurück.
Zur Eröffnung der Anwenderkonferenz VMworld Europe 2008 im französischen Cannes haben gleich mehrere Server-Hersteller angekündigt, ihre Modelle künftig mit VMwares Hypervisor ESX 3i anzubieten. VMware selbst sieht den Trend im zehnten Jahr der Firmengeschichte hin zu mehr Automatisierungsprodukten.
Dell hat sein Angebot an Notebooks mit Ubuntu-Linux abermals erweitert. Wie schon beim letzten hinzugefügten Modell ist das Gerät zuerst in Europa verfügbar und wird erst später in den USA erhältlich sein.
In den USA bietet Dell ab sofort Notebooks mit einem integrierten Modul für Wireless USB an. Die Geräte werden zusammen mit einem WUSB-Hub verkauft; wann entsprechende Angebote auch in Deutschland gemacht werden, steht noch nicht fest.
Der Hardwarehersteller Dell wird seine Geschäfte in den USA schließen. Es handelt sich um 140 Verkaufsstellen in Einkaufszentren und Flughäfen. Das gilt nicht für die Dell-Geschäfte außerhalb der USA.
In den USA und demnächst auch in Europa bietet Dell jetzt Geräte als Teil der Initiative "(PRODUCT) RED" an. Einen Teil des Verkaufspreises spendet Dell direkt an die "Global Funds", die sich der Bekämpfung von Aids in Afrika verschrieben haben. Auch Microsoft ist Teil der neuen Aktion.
Der Computerhersteller Dell hat ein neues Notebook mit Ubuntu-Linux in sein Programm aufgenommen. Dabei ist das neue Modell zuerst in Europa erhältlich, bevor es in den USA angeboten wird, und erstmals können spanische Kunden ein Ubuntu-Gerät bestellen.
Dell erweitert sein Display-Portfolio um das lang erwartete 30-Zoll-Display UltraSharp 3008WFP, dem ersten Monitor mit "DisplayPort". Dabei erreicht das Display eine Auflösung von 2.560 x 1.600 Pixeln.
Wie Dell schon vor dem eigentlichen Start der "Consumer Electronics Show" (CES) am kommenden 7. Januar 2008 bekannt gab, wird der neue 22-Zöller namens "Crystal" mit dem Innovationspreis der Messe ausgezeichnet. Nicht nur das ungewöhnliche Design dürfte dabei eine Rolle gespielt haben, der Dell-Kristall ist auch umfassend ausgestattet.
Etwa zwei Monate nach der Ankündigung bietet Dell nun Computer mit der aktuellen Ubuntu-Version 7.10 an - momentan aber noch nur in den USA. Weiterhin interessant: Dell stattet die Geräte nun mit einer lizenzierten DVD-Wiedergabe-Software aus.
In einem Video demonstriert Dell zusammen mit N-Trig die Fähigkeiten des Latitude XT, einer Mischung aus Tablet-PC und Notebook. Das Convertible lässt sich sowohl mit Hilfe eines Stifts als auch mit den Fingern und mit Gesten bedienen.
Dell bringt eine Mischung aus Tablet-PC und Notebook auf den deutschen Markt, das als Convertible bezeichnet wird. Das soll in der Woche vor Weihnachten im Online-Shop zu haben sein. Das Gerät besitzt einen Touchscreen, der wahlweise mit dem Stift oder dem Finger bedient werden kann. Der Latitude XT wird dabei mit zwei verschieden hellen Displays angeboten.
Mit 15,6 Milliarden US-Dollar Umsatz im dritten Quartal 2007/2008 konnte Dell im Vergleich zum Vorjahr um 9 Prozent wachsen. Der operative Gewinn legte um 13 Prozent auf 829 Millionen US-Dollar zu.
Greenpeace hat in seinem aktuellen "Guide to Greener Electronics", dem Bericht über die Herstellung und Entsorgung von Elektronikgeräten, erstmals auch Fernseher und Spielekonsolen getestet. Dabei schnitten Microsoft und vor allem Nintendo schlecht ab.
Dell hat zwei neue Displays im Breitbildformat vorgestellt. Der 19-Zöller UltraSharp 1908WFP und der 22-Zöller UltraSharp 2208WFP erreichen eine Auflösung von 1.440 x 900 bzw. 1.680 x 1.050 Pixeln und verfügen über ein TN-Panel.
Anlässlich der "Oracle OpenWorld" haben Sun und Dell ihre Zusammenarbeit angekündigt. Das Unix-System Solaris 10 wird es in diesem Rahmen auf Dells Servern geben und auch mit Softwareanbietern soll zusammengearbeitet werden.
Dell soll einem Bericht zufolge bald einen 30 Zoll großen Monitor auf den Markt bringen, der mit zahlreichen Anschlüssen versehen ist und so nicht nur am Rechner, sondern auch mit moderner Unterhaltungselektronik Kontakt aufnehmen kann. Besonders interessant ist dabei die Verwendung der neuen Schnittstelle DisplayPort.
Dell kauft mit EqualLogic ein Unternehmen, das Netzwerkspeicherlösungen anbietet, die für Virtualisierungstechnik optimiert sind. Im vierten Quartal von Dells Geschäftsjahr 2008 soll die Übernahme abgeschlossen sein.
Dell hat zwei neue Displays vorgestellt, die beide im Breitbildformat gehalten sind. Neben dem 24-Zoll-Modell E248WFP mit einer Reaktionszeit von 5 Millisekunden und einem Kontrastverhältnis von 1.000:1 wurde der E178WFP angekündigt. Er hat mit 17 Zoll eine für das Breitbildformat ungewöhnlich kleine Bildschirmdiagonale.
Citrix und Dell haben eine Zusammenarbeit bekannt gegeben, womit Xen nun auf Dells Servern angeboten werden soll. Durch die Übernahme von XenSource kam Citrix in Besitz der XenEnterprise-Software.
Seit Mai 2007 bietet der Computer-Hersteller Dell einige Systeme mit vorinstalliertem Ubuntu-Linux an. Zurzeit werden die Rechner mit Ubuntu 7.04 ausgeliefert, doch schon bald sollen Modelle mit Ubuntu 7.10 folgen. Die neue Version der Linux-Distribution soll am heutigen 18. Oktober 2007 erscheinen.
Sowohl Dell als auch Cyber-System bieten seit kurzem neue schwergewichtige Spiele-Notebooks mit hochauflösenden 17-Zoll-Breitbild-LCDs, ein bis zwei Nvidia-Grafikchips und Intel-Prozessoren. Während Dell auf Dual Core und PhysX sowie ein Zusatzdisplay setzt, sollen beim Cyber-System-Notebook Quad-Core-Prozessoren für Desktop-Systeme für Rechenleistung sorgen.
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