Dell hat im letzten Quartal nur 472 Millionen US-Dollar Gewinn gemacht. Trotz des erneuten Rückgangs sieht der US-Computerhersteller Chancen für eine Belebung in der zweiten Jahreshälfte.





















Dells Einstieg in den Smartphone-Markt ist erstmals offiziell bestätigt. Sein Mini3i wird der Computerhersteller zusammen mit China Mobile auf den Markt bringen.
Dell erkundet neue Preisbereiche im 17-Zoll-Segment von Notebooks. Ab Werk soll es das Inspiron 17 für 429 Euro inklusive Lieferung geben. Die Grundausstattung ist allerdings eher schwach, so dass viel Geld für - durchaus interessante - Zusatzoptionen ausgegeben werden muss.
Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hat den Hardwarehersteller daran erinnert, dass er keine giftigen Stoffe mehr bei der Herstellung seiner Computer verwenden will. Mitglieder schrieben in riesigen Lettern "Hazardous Products" auf das Dach der HP-Zentrale und schickten eine Botschaft von Captain Kirk.
Ab 23. August 2009 will Dell in Deutschland einen All-in-One-PC der Serie "Vostro" anbieten. Die Displaygrößen reichen von 17 bis 19 Zoll, als Prozessoren steht vom Celeron bis zum Core 2 Quad ein Großteil von Intels Produktpalette zur Wahl. Einige Modelle sollen nicht mit Windows Vista, sondern Ubuntu-Linux bestückt werden.
Dell sieht die Talsohle der Krise erreicht. Die Nachfrage nach den eigenen Produkten habe sich stabilisiert, für das zweite Fiskalquartal 2010 erwartet das Unternehmen ein leichtes Umsatzplus. Allerdings gebe es deutliche Unterschiede zwischen den Kundensegmenten und Regionen.
Mit dem Vostro 1220 bringt Dell ein 12,1-Zoll-Notebook im unteren Preissegment auf den Markt, das eine Akkulaufzeit von bis zu neun Stunden erreichen soll.
Der US-Computerkonzern Dell wird in seiner deutschen Niederlassung in Frankfurt am Main 33 Prozent der Jobs (175 Stellen) abbauen. Das geht aus einer Vereinbarung mit dem Betriebsrat hervor, die Golem.de zugespielt wurde. Dabei werde auch auf betriebsbedingte Kündigungen nicht verzichtet. Auch in Halle wird es einen Stellenabbau geben.
E3 Mit dem Alienware M17x will Dell das bisher leistungsfähigste Gaming-Notebook bieten. Dazu stecken gleich drei mobile Geforce-Grafikchips und eine Quad-Core-CPU im 17-Zoll-Breitbild-Gerät.
Dell meldet für das erste Quartal seines Geschäftsjahres 2009/2010 einen Gewinneinbruch um 63 Prozent. Auch der Umsatz ging deutlich zurück und liegt mit 12,34 Milliarden US-Dollar 23 Prozent unter dem ersten Quartal 2008/2009.
Dell hat einen besonders kleinen und billigen Server auf Basis von Vias Nano-Prozessor entwickelt. Der XS11-VX8 bringt bis zu zwölf Server in einem 2-HE-Gehäuse unter.
Mit dem Latitude 2100 bietet Dell ein Netbook an, das laut Hersteller speziell für Schüler entwickelt wurde. Es verfügt über ein 10,1 Zoll großes Display (1.024 x 576 Pixel) sowie ein besonders robustes und griffiges Gehäuse.
Dell bringt neue Optionen für das Netbook Inspiron Mini 10 und ein neues 10v-Modell. Das Mini 10v ist etwas flacher, nun auch mit Ubuntu erhältlich und nutzt eine kleine SSD als Speicher. Das Mini 10 bekommt demnächst einen integrierten TV-Tuner und ist in den USA bereits mit Ubuntu und großen SSDs verfügbar.
Mit dem ST2010 hat Dell ein LC-Display im Angebot, das neben einem VGA-Eingang einen HDMI-Eingang bietet und damit auch für Unterhaltungsgeräte geeignet ist. Auch das Seitenformat lehnt sich an Fernsehgeräte an.
Dell bietet einen neuen spieletauglichen High-End-PC an: Der Studio XPS 435 ist mit Intels Core i7 und bis zu 24 GByte DDR3-RAM bestückt.
Bevor die nächste Generation der Mininotebooks mit schnellerer Grafik eingeführt wird, bietet Dell für sein Inspiron Mini 10 nun ein besonders fein auflösendes Display an. Statt der üblichen 1.024 x 576 Pixel gibt es für einen Aufpreis nun 1.366 x 768 Pixel.
Mit seinen neuen Inspiron-Desktop-PCs setzt Dell ganz auf buntes Design und viele Konfigurationsmöglichkeiten. Die Mini-Tower-Desktops 545 und 546 sowie der neue Slim-Tower 545s sollen im Frühjahr 2009 lieferbar sein.
Dells Latitude XT2 ist ein Notebook, das sich mit mehreren Fingern auf einem Touchscreen bedienen lässt. Und es kann in einen Tablet-PC verwandelt werden. Das hat viele gute Seiten, wie der Test zeigt. Allerdings wird Multitouch erst mit Windows 7 richtig Spaß machen.
Dell bietet seinen US-Kunden eine verbesserte Version des Netbooks "Inspiron Mini 10" mit höherer Bildschirmauflösung an. Gerüchten zufolge wird es auch bald eine Erweiterung des Sortiments um ein 11-Zoll-Netbook geben.
Noch vor Intels Markteinführung der nächsten Xeon-Generation stellt Dell seine entsprechenden Rackserver vor. Die Serie "X-23 II" kann in einem Rack bis zu 704 echte Cores zusammenfassen und soll so vor allem für Cloud-Computing dienen.
Flache Notebooks, besonders solche im Alukleid, liegen im Trend. Als Alternative zum MacBook Air bringt Dell in Kürze sein Modell "Adamo" auf den Markt. Der Preis ist ähnlich happig wie bei Apple, die Ausstattung jedoch deutlich üppiger.
Hübsch anzusehen und praktisch soll er sein, Dells Studio One 19. Der All-in-One-PC soll sich im Wohnzimmer ebenso gut machen wie in der Küche, unter anderem wegen seiner optionalen Multitouch-Bedienung.
Basierend auf dem Latitude E6400 hat Dell ein "Fully Rugged"-Modell des Notebooks entwickelt. Diese Art von Notebooks hält nicht nur Stürze aus, sondern auch Vibrationen, Spritzwasser und Belastungen durch Gewichte.
Dell bietet das Netbook Inspiron Mini 9 derzeit besonders günstig an. Das kleine und lüfterlose 9-Zoll-Netbook mit Atom-Prozessor kostet derzeit 199 Euro. Allerdings ist die Ausstattung eher spärlich.
Dell, der zweitgrößte PC-Hersteller der Welt, musste sich im vierten Finanzquartal mit einem Gewinn von 351 Millionen US-Dollar zufriedengeben. Der Umsatz mit Notebooks und Servern knickte um 17 Prozent beziehungsweise 27 Prozent ein. Besserung ist nicht in Sicht.
Aus Intels "Form 10-K", das von der US-Börsenaufsicht SEC veröffentlicht wurde, gehen zahlreiche bisher unbekannte Informationen über den größten Chiphersteller der Welt hervor. So machen allein HP und Dell über ein Drittel des Umsatzes bei Intel aus, zudem ist die lange überfällige Antwort an die EU-Kommission bereits erfolgt.
Über den Homeshopping-Sender QVC nimmt Dell in den USA Vorbestellungen für das Netbook "Inspiron Mini 10" entgegen. Es schließt nicht nur die Lücke zwischen den schon verfügbaren Dell-Netbooks mit 9- und 12-Zoll-Displays, sondern bringt erstmals in dieser Kategorie einen HDMI-Ausgang mit. Der ist jedoch von zweifelhaftem Nutzen.
Dell will Psions Marke "Netbook" löschen lassen, denn Psion pocht auf sein Markenrecht und fordert diverse Anbieter auf, die als Netbooks bezeichneten Mininotebooks nicht mehr als Netbook zu bezeichnen.
Dell hat einen kleinen Bluetooth-Drucker vorgestellt, der ohne Farbpatronen auskommt. Stattdessen wird spezielles Papier benötigt, das durch gezielte Hitzeeinwirkung Farben hervorbringt. Die Technik stammt von der Firma Zink.
Dell stellt mit dem Latitude XT2 die zweite Version eines Multitouch-Notebooks mit herumklappbarem Display vor. Das neue Notebook lässt sich in einen Tablet-PC verwandeln, arbeitet schneller und bietet neue Anschlüsse.
Mit der neuen Serie "Studio XPS" weicht Dell von der Linie bisheriger XPS-Geräte ab. Die beiden neuen Notebooks sind nicht primär zum Spielen gedacht, sondern sollen neben der Technik auch durch Design überzeugen. In München konnte Golem.de zwei Vorseriengeräte näher betrachten.
Im Februar 2009 könnte Dell seinen Einstieg ins Smartphone-Geschäft verkünden, berichtet das Wall Street Journal und beruft sich dabei auf Menschen, die mit der Angelegenheit vertraut sind. Seit mehr als einem Jahr arbeite Dell an Telefonen und habe Prototypen auf Basis von Google Android und Windows Mobile entwickelt.
Dell hat zwei Breitbildschirme mit LED-Hintergrundbeleuchtung angekündigt. Der G2210 ist 22 Zoll groß, während der G2410 2 Zoll größer ist. Beide Modelle sollen durch die LED-Beleuchtung auch besonders energiesparend sein, teilte Dell mit.
Der US-Konzern Dell baut 1.900 Arbeitsplätze ab und verlagert seine Computerfertigung aus dem irischen Limerick nach Polen. Die Fertigung wird in Lodz von Dell-Beschäftigten und Auftragsherstellern übernommen, nennenswerte Neueinstellungen sind dort nicht geplant.
Teile vieler Computer werden von Zulieferern und Subunternehmern in China unter unwürdigen Bedingungen hergestellt. Darauf macht eine Studie verschiedener NGOs aufmerksam, für die chinesische Arbeiter befragt wurden.
Dell überarbeitet die Verpackung seiner Notebooks und Desktop-PCs, um Verpackungsmaterial und damit Geld zu sparen. Die Ersparnis soll innerhalb von vier Jahren bei rund neun Millionen Kilogramm liegen.
Mit dem OptiPlex 160 bringt Dell einen kleinen Desktop-PC auf den Markt, in dem Intels Atom-Prozessor zum Einsatz kommt. Der kompakte Rechner findet auf dem Schreibtisch Platz und ist ab 399 Euro zu haben.
Dell hat einen kleinen Projektor vorgestellt. Er ist mit LEDs als Beleuchtungsquelle ausgerüstet und mit rund 360 Gramm deutlich leichter als herkömmliche Geräte. Der M109S ist allerdings mit 50 Lumen nicht sehr hell.
Dell musste in seinem dritten Quartal zwar einen Gewinn- und Umsatzrückgang hinnehmen. Doch der Gewinn schrumpfte weniger stark als erwartet. Experten meinen, dass der PC-Hersteller die Schwächephase durch Einsparungen kompensieren kann.
Visual-Studio-Hersteller Microsoft hat bei einem Bezirksgericht in San Francisco die Aufhebung mehrerer Patente von WebXchange beantragt. WebXchange hatte im März 2008 Dell und FedEx wegen der Verletzung mehrerer Patente verklagt.
Dell hat zwei Schwarz-Weiß-Laserdrucker vorgestellt, die dem neuen IT-Trend von möglichst energiesparenden Geräten folgen sollen. Beide arbeiten mit 1.200 dpi Auflösung und erreichen Druckgeschwindigkeiten von bis zu 33 A4-Seiten pro Minute.
Der Computerhersteller Dell bittet die Mitarbeiter, unbezahlten Urlaub zu nehmen, um Kosten zu sparen. Falls die Beschäftigten nicht freiwillig verzichten, sei ein weiterer Stellenabbau möglich.
Hardwarehersteller rufen erneut Notebooks mit Akkus von Sony zurück, da diese überhitzen und Feuer fangen können. Betroffen sind hauptsächlich Computer von Hewlett-Packard und Toshiba.
Computerhersteller Dell hat vier zwar nicht hübsche, aber als stromsparend beworbene Arbeitsplatzrechner der Optiplex-Reihe vorgestellt. Darunter ist auch der erste Thin-Client-PC in Dells Firmengeschichte.
Mitte November 2008 will Dell auch in Deutschland das Netbook "Inspiron Mini 12" anbieten. Das Gerät ist mit einem für Netbooks ungewöhnlich großen Display ausgestattet, am Rest der Hardware wurde aber der Rotstift angesetzt.
LG Display hat die Serienfertigung eines neuartigen 14-Zoll-Displays für Notebooks aufgenommen. Der Bildschirm kann auf Knopfdruck seinen Einblickwinkel reduzieren, so dass beispielsweise der Sitznachbar im Flugzeug nicht mehr mitlesen kann.
Dell hat eine neue mobile Workstation vorgestellt - das 17-Zoll-Notebook wartet unter anderem mit 16 GByte RAM und 1 GByte Grafikspeicher auf. Noch ist das Gerät in der Entwicklung, soll aber bald auf den Markt kommen.
Dell hat das Inspiron Mini 910 auf den Markt gebracht. Damit bietet auch der größte Direktanbieter ein Netbook an. Im Test von Golem.de zeigte sich das Gerät von der guten Seite. Die ungewöhnliche Tastatur und das Fehlen von Festplatte und Lüfter machen es zu einer interessanten Alternative - auch zu den größeren 10-Zoll-Netbooks.
Microsoft und Novell haben ein neues Angebot geschnürt, bei dem der Suse Linux Enterprise Server virtuell unter Windows Server 2008 läuft. Die Vertriebspartner sollen die Softwarekombination nun auf ihrer Hardware testen.
Bei der Vorstellung des ersten Dell-Netbooks "Inspiron Mini 9" hat Michael Dell in den USA bereits angedeutet, dass die Mobilfunkprovider derartige Geräte wie Handys subventioniert anbieten könnten. Inzwischen gibt es die ersten Bilder vom Innenleben der kleinen Inspirons. Demzufolge ist das Gerät offenbar mindestens auf ein UMTS-Modul vorbereitet.
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