Notebook-Hersteller Dell will ausgewählte Rechner zwar weiterhin mit vorinstalliertem Ubuntu ausliefern, erschwert aber die Bestellung: Kunden müssen sie künftig telefonisch erledigen. Auf den Webseiten von Dell werden die Ubuntu-Rechner zunächst nicht angeboten.





















Dell geht davon aus, das nur wenige Austausch-Mainboards mit Malware infiziert sind. Vor wenigen Tagen hatte ein Dell-Mitarbeiter im Forum einem Kunden gegenüber bestätigt, das Spyware in der Konfigurationssoftware von Mainboards der Server-Reihe Poweredge R410 ausgeliefert worden war.
Die US-Börsenaufsicht SEC zieht den Computerhersteller Dell und dessen Chef Michael Dell für Bilanztricks zur Rechenschaft. Zum Verhängnis wurde den beiden ihre engen geschäftlichen Beziehungen zum Chiphersteller Intel.
Dell hat eine Warnung an Kunden ausgegeben, die den Poweredge R410 Rack Server verwenden: In der Firmware des Mainboards, das auch eine Konfigurationssoftware mitbringt, hat sich Spyware eingenistet.
Dell bietet den Kace Secure Browser kostenlos für Windows-Systeme zum Download an. Dabei handelt es sich um eine virtuelle Maschine, die Firefox 3.6 und einige Plugins enthält. Der Secure Browser verspricht sicheres Surfen im Internet.
Dell hat mit dem 1135n einen kleinen Laser-Multifunktionsdrucker vorgestellt, der druckt, scannt, kopiert und Faxe verschicken und empfangen kann. Das Gerät soll bis zu 22 A4-Seiten pro Minute drucken und kopieren können.
Dell hatte wie viele andere Hersteller von 2003 bis 2005 Probleme mit Rechnerausfällen wegen kaputter Aluminium-Elektrolyt-Kondensatoren von Nichicon. Ausfälle und sogar Brände konnten die Folge sein. Doch Dell hat laut jetzt veröffentlichten Gerichtsunterlagen das Problem gezielt heruntergespielt.
Ubuntu ist sicherer und schneller als Windows, sagt Mark Shuttleworth im Interview mit Golem.de. Künftig sollen Netbooks und Notebooks daher mit Ubuntu und Windows zugleich ausgeliefert werden. Eine Tablet-Ausgabe von Ubuntu will Canonical nicht entwickeln.
Dell hat seinem kleinsten Spielenotebook M11x einen neuen Prozessor spendiert. Nur wenige Monate nach dem Marktstart des Alienware M11x gibt es jetzt neue Modelle mit Intels aktuellen Core-i-Prozessoren.
Michael Dell hat auf einer Investorenkonferenz überraschend erklärt, er habe Überlegungen für eine Übernahme der Firma in den eigenen Besitz gehabt. Ob die Pläne endgültig vom Tisch sind, wollte der Konzerngründer nicht sagen.
Dell hat zwei neue Displays mit 21,5 und 23 Zoll Diagonale vorgestellt, die mit einem IPS-Panel ausgestattet sind und eine Auflösung von jeweils 1.920 x 1.080 Pixeln erreichen. Sie sind vor allem für farbkritische Anwendungen geeignet.
Das Internettablet und Handy Streak von Dell, das früher als Mini 5 bekannt war, kommt bereits in wenigen Tagen auf den Markt. Das Android-Gerät ist technisch auf der Höhe der Zeit, nur die WLAN-Ausstattung könnte besser sein.
Dell hat den Gewinn im letzten Quartal kräftig gesteigert, litt aber unter steigenden Preisen für Komponenten. Arbeitsspeicher und Displays seien zu deutlich überhöhten Preisen auf dem Markt.
Dell hat ein Multifunktionsgerät mit Laserdrucker vorgestellt, das aufgrund seines Preises vor allem für Einzelplatznutzer mit geringem Budget geeignet ist. Der Dell 1133 druckt und kopiert schwarz-weiß und arbeitet mit 600 dpi. Der günstige Einstiegspreis wird erzielt, weil der Drucker standardmäßig ohne Toner verkauft wird.
Dell aktualisiert einige seiner Latitude-Note- und Netbooks. Interessant ist vor allem die Neuausrichtung des Latitude-Netbooks. Das eigentlich für Schulen konzipierte Gerät wird durch Änderungen auch für Geschäftskunden interessant.
Dell hat seine Serie Latitude E der klassischen Business-Notebooks stark überarbeitet, Golem.de hat schon einmal Hand angelegt. Die neuen Modelle bieten einige Details, die eher für Consumergeräte üblich sind. Optionen für Fernwartung, Portreplikatoren und ein zusätzliches Schnellstart-Linux gibt es weiterhin.
Wi-LAN schlägt wieder zu: Diesmal verklagt das auf Patente und deren Monetarisierung spezialisierte US-Unternehmen alle namhaften Hersteller, die Bluetooth-Chips produzieren oder in ihren Geräten einsetzen.
Dell hat zwei Schwarz-Weiß-Laserdrucker für Einsteiger vorgestellt, die 18 DIN-A4-Seiten (Dell 1130) und 24 Seiten pro Minute (1130n) ausgeben können. Das N-Modell verfügt über einen Netzwerkanschluss.
Zwei Kilo leicht, für fast alle Spiele gerüstet und über sieben Stunden Laufzeit? Ein solches Notebook gibt es jetzt. Das M11x der Dell-Tochter Alienware überzeugte Golem.de im Test in fast allen Punkten. Da es keine Konkurrenz für dieses Gerät gibt, ist sogar der Preis vertretbar.
Dell geht juristisch gegen fünf asiatische Displayhersteller vor und fordert als Schadensersatz einen hohen dreistelligen Millionenbetrag. Hitachi, Toshiba, Sharp, Seiko Epson und HannStar sollen illegale Preisabsprachen getroffen haben.
Dell aktualisiert sein Precision-Notebook M4400. Die neue mobile Workstation M4500 setzt auf die Calpella-Plattform bis hinauf zu Quad-Core-CPUs der Core-i7-Reihe und bietet eine zusätzliche SSD im Minicard-Format an.
Cebit Dell bringt seine Notebooks für kleinere Büros auf einen aktuellen Stand. Mit Intels Core-i-CPUs der Calpella-Plattform und neuem Design sind sie eine günstige Alternative. Dells Latitude-Serie muss hingegen noch auf das CPU-Update warten.
Dell hat im letzten Quartal zwar den Umsatz steigern können, doch der Gewinn ging zurück. Schuld seien die niedrigen Preise für Endkunden-PCs, klagte Dell-Finanzchef Brian Gladden.
Mit einer Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln ist Dells Ultrasharp U2711 noch ein seltener Vertreter dieses 16:9-Formats. Mit insgesamt sieben Displayeingängen, drei davon analog, bietet der Monitor zudem viele Anschlussmöglichkeiten.
Unter dem Namen Latitude 13 bietet Dell das leichte Vostro V13 jetzt auch als gut unterstütztes und trotzdem günstiges Geschäftskundennotebook an. Es arbeitet mit Intels sparsamen CULV-CPUs.
Bisher gibt es Dell-Rechner hierzulande nur im Direktvertrieb und bei sehr wenigen Wiederverkäufern. Das soll sich dank einer Kooperation mit einem Teil der Metro-Gruppe ändern.
Dells Optiplex-XE-Rechner sollen auch rauen Umgebungsbedingungen standhalten können. Selbst bei einer Temperatur bis zu 55 °C und in staubiger Umgebung sollen die Industrierechner für den 24-Stunden-Betrieb ausgelegt sein.
CES 2010 Die Dell-Tochter Alienware bezeichnete in Las Vegas ihr Gaming-Notebook gleich als "neue Gerätekategorie", was angesichts der ersten Daten und Erfahrungen mit dem Gerät nicht unberechtigt erscheint: Ein so schnelles und leichtes Gerät für Spiele gab es bisher nicht. Zudem soll es mit der integrierten Grafik lange laufen.
Kaum ist die Pine-Trail-Plattform mit neuen Atom-CPUs enthüllt, kündigen erste Hersteller neue Netbooks an: Dells Inspiron Mini 10 setzt auf den neuen N450 und bietet als Option einen Crystal-HD-Chip sowie ein Mobilfunkmodem.
Dell bringt mit dem Inspiron One 19 Touch einen All-in-One-PC mit Multitouch-Eingabe auf den Markt. Zugleich gibt es mit dem Studio 17 ein Multimedia-Notebook, das ebenfalls per Multitouch bedient werden kann.
Asus plant angeblich die Einführung eines Eee-Pads, eines kleinen Tablet-PC mit 4 bis 7 Zoll großem Display. Bei Dell soll ein ähnliches Gerät mit 5-Zoll-Display in Arbeit sein.
Mit dem Optiplex 780 USFF kündigt Dell seinen derzeit kleinsten, vollfunktionalen Desktop-PC mit integriertem Netzteil an, der Intels Verwaltungstechnik vPro unterstützt.
Von Dell kommt mit dem Vostro V13 ein 13-Zoll-Notebook auf den Markt, das auf den ersten Blick an Dells Adamo erinnert. Im Unterschied zum Adamo ist das Vostro aber deutlich günstiger und trotzdem ein für seine Größenklasse sehr leichtes Notebook.
Dell hat eine auf sein Netbook Mini 10v angepasste Version von Googles freiem Betriebssystem Chrome OS veröffentlicht. Und das, obwohl Dell nicht zu Googles offiziellen Partnern zählt.
Nach dem 66-Kilo-Monstrum 7130cdn mit 35 Seiten pro Minute hat Dell nun auch einen etwas kleineren Farblaser mit hoher Druckleistung im Angebot. Der Drucker 5130cdn soll 45 Seiten pro Minute schaffen und damit nach Angaben des Herstellers der schnellste A4-Farblaser der Welt sein.
Der Computerhersteller Dell liegt mit seinen aktuellen Geschäftszahlen unter den Erwartungen der Analysten. Doch bei den Geschäftskunden sieht der US-Konzern Anzeichen einer Nachfragebelebung.
Dell hat eine Reihe von Multifunktionsgeräten mit Tintenstrahldrucker vorgestellt, darunter Modelle mit WLAN und Touchscreen. Insgesamt wurden in den USA sechs neue Geräte vorgestellt. Alle drucken mit der gleichen Geschwindigkeit.
Jetzt wird die Luft dünn für Apples Macbook Air: Mit dem "Adamo XPS 13" stellt Dell schon zum zweiten Mal in Folge das dünnste Notebook der Welt. Damit gehen jedoch wie üblich funktionale Kompromisse einher, immerhin ist der Akku beim neuen Adamo aber wechselbar.
Dell bietet mit der Zino-Serie zwei unterschiedliche Kleinst-PCs an. Der Inspiron Zino nutzt Intels Atom-CPU und der Zino HD setzt auf AMDs Athlon. Die HD-Version hat zudem einen schnelleren Grafikkern und eine bessere Ausstattung, die in einigen Modellen auch Blu-ray-Fähigkeit vorsieht.
Dell hat offiziell den Einstieg in den Smartphone-Markt bestätigt. Seit Anfang 2009 hatte es immer wieder Gerüchte dazu gegeben, eine offizielle Produktankündigung fehlte bislang. Nun ist klar: Dell setzt auf Smartphones auf Basis von Android.
Dell hat mit dem 7130cdn einen neuen LED-Farblaserdrucker vorgestellt, der bis zu 35 A4-Seiten pro Minute in Schwarz-Weiß und Farbe drucken kann.
Mit dem "Latitude XT2 XFR" bringt Dell ein weiteres Modell der Serie XFR auf den Markt. Das Kürzel steht für besonders robuste Geräte, die unter anderem auch Regen, extreme Temperaturen und Stürze überstehen. Zusätzlich bietet das neue XFR auf Basis eines bekannten Geräts auch noch einen interessanten Touchscreen.
Dell hat mit dem 3330dn einen Schwarzweiß-Laserdrucker mit einer Auflösung von 1.200 x 1.200 dpi vorgestellt, der netzwerktauglich ist und für kleinere Unternehmen und Abteilungen gedacht ist. Der Laserdrucker ist für ein monatliches Druckvolumen von bis zu 80.000 Seiten ausgelegt.
Acer hat Dell auf dem PC-Weltmarkt überholt. Das geht aus den aktuellen Studien von IDC und Gartner zum dritten Quartal 2009 hervor. Dell reagierte auf die Ankündigung leicht verstimmt.
Dell will nach einer milliardenschweren Übernahme im letzten Monat weiter zukaufen. Michael Dell will so den Umsatz mit Firmenkunden steigern. Nun beginnen die Spekulationen, wen Dell als Nächsten auf den Einkaufszettel setzt.
Dell verhandelt mit AT&T und T-Mobile über sein Smartphone Mini3i, dessen Existenz bisher noch nicht offiziell bestätigt wurde. Das Mobiltelefon hat mehr Funktionen als die Variante, die im August 2009 mit China Mobile präsentiert wurde.
Dell hat in den USA eine Vorschau auf sein kommendes Businessnotebook Latitude Z600 gegeben, in dem Dell einige neue Ideen verarbeitet hat. Angefangen bei einer komplett drahtlosen Dockingstation bis hin zu einem Always-On-Modus, mit dem sich das Notebook wie ein Smartphone verhält.
IDF Wer am Intel Atom Developer Program teilnehmen möchte, braucht ein Testgerät. Diese Zielgruppe will Dell mit einem Netbook bedienen, das mit Moblin ausgeliefert wird. Wer ein Netbook hat, kann vom Ubuntu Moblin Remix profitieren. Entwickler können dann Anwendungen testen, die sie für den Appstore des Atom-Entwicklerprogramms für Moblin oder plattformunabhängig geschrieben haben.
Dell übernimmt das IT-Dienstleitungsunternehmen Perot Systems. Der Computerhersteller will 3,9 Milliarden US-Dollar für das texanische Unternehmen bezahlen.
NEC kündigt mit dem Multisync EA231WMi ein 23-Zoll-Display mit IPS-Panel im 16:9-Format und voller HD-Auflösung an. Dell verkauft derweil mit dem Ultrasharp U2410 seit kurzem ein neues 24-Zoll-Display mit IPS-Panel.
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