Das neue Dell Inspiron 8000 besitzt neben einem 15-Zoll-Bildschirm sowie einer 32-MByte-Grafikkarte eine IEEE-1394-Firewire-Schnittstelle zum Anschluss einer Videokamera sowie einen digitalen Audio-Ausgang.





















Dell ruft unaufgefordert etwa 27.000 Akkus zurück, die dem PC-Hersteller zum Einsatz in einigen Notebook-Modellen geliefert wurden. Bei den Batterien besteht die Gefahr eines Kurzschlusses - selbst wenn der Akku nicht in Gebrauch ist. Diese können sich stark erhitzen, Rauch freisetzen und unter Umständen auch in Brand geraten.
Mehr Prozessorleistung spendiert Dell ab sofort seinem ultraleichten und kompakten Notebook Latitude LS. Ohne Aufpreis ist das System nun mit Intel-Mobile-Pentium-III-500-MHz-Prozessoren statt wie bisher mit 400 MHz erhältlich. Der Latitude LS wiegt nur 1,6 kg und hat ein 25,7 Millimeter flaches Chassis mit Magnesium-Legierung.
Dell stellt mit dem Inspiron 5000e ein Notebook vor, das in seiner Deluxe-Version mit einem 15-Zoll-Display und einer maximalen Auflösung von 1600 x 1200 Bildpunkten (UXGA) glänzt. Es soll sich auf Grund des großen Displays und der Darstellungsqualität auch für DVD-Wiedergabe und grafikintensive Anwendungen eignen.
Dell will auf der PC Expo in New York (26. bis 28 Juni) den Dell Digital Audio Receiver zeigen, ein Gerät, das, an die Stereoanlage angeschlossen, MP3-Dateien wiedergeben kann, die auf einem entfernt stehenden PC abgelegt sind.
Computer-Hersteller Dell und Linux-Distributor Red Hat haben eine "One-Source-Alliance" genannte Kooperation gestartet, in deren Rahmen der Einsatz von Linux im kommerziellen Bereich vorangetrieben werden soll. So wird Dell in Zukunft neben Microsoft Windows und Novell Netware auch Linux vorinstalliert auf seinen Rechnersystemen anbieten.
Dell konnte die Schätzungen seitens der Analysten im ersten Quartal schlagen. So stieg der Umsatz um 31 Prozent auf 7,3 Milliarden US-Dollar, der Gewinn wuchs um 21 Prozent auf 525 Millionen US-Dollar bzw. 19 Cents pro Aktie.
Dell Computer erweitert mit dem Inspiron 3800 sein Notebook-Angebot für Privatanwender und kleinere Unternehmenskunden.
Nachdem Dell exklusiv für seine High-End-Komplettsysteme GeForce256-Grafikkarten mit 64MB DDR-RAM ins Programm genommen hat, folgen nun weitere Anbieter. Dazu zählen der PC-Hersteller Hewlett-Packard (HP) und der Grafikkartenhersteller Absolute Multimedia.
Für Fans hoher Auflösungen haben NVidia und der PC-Hersteller Dell gemeinsam ein neues Referenzdesign für GeForce256-Grafikkarten entworfen, das insgesamt 64 MB schnelles DDR-RAM fasst. Die erste GeForce256-Karte mit dieser Speichermenge kommt demnach von Dell, die geFORCE Plus genannte Karte wird derzeit jedoch nur mit Dells Dimension-Desktop-PCs ausgeliefert.
Die Dell Computer Corporation ist im abgelaufenen vierten Quartal nach verkauften Stückzahlen um das Doppelte des Branchendurchschnitts gewachsen. Der Umsatz im vierten Quartal stieg um 31 Prozent auf 6,8 Milliarden US-Dollar, der Reingewinn kletterte auf 436 Millionen US-Dollar, oder 16 Cents pro Aktie.
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