Wie angekündigt ist Dell jetzt auch im Bereich Netzwerkzubehör tätig und bietet besonders für die Bedürfnisse kleiner und mittlerer Unternehmen jetzt Netzwerk-Switches an, die unter dem Namen PowerConnet vermarktet werden. Bezogen auf den Preis, den ein einzelner Port kostet, will Dell damit in neue Niedrigpreisregionen vorstoßen. Eines der Gerät hat dabei einen Port-Preis von unter 10,- US-Dollar.















Dell hat angekündigt, dass James T. Vanderslice, bisher President und COO des Unternehmens, Ende nächsten Jahres in den Ruhestand geht. Bis dahin bleibt er Dell als Vice Chairman und Senior-Berater erhalten.
Hewlett-Packard hat im dritten Quartal 10,1 Milliarden US-Dollar umgesetzt, 1,7 Milliarden US-Dollar weniger als im dritten Quartal des Vorjahres. Der Gewinn sank dabei von 50 Cent je Aktie auf 11 Cent, etwa 220 Millionen US-Dollar. Dell setzte im gleichen Zeitraum 7,6 Milliarden US-Dollar um.
Mit dem neuen Einstiegsmodell Dell PowerEdge 500SC bietet Dell einen auf Industrie-Standardtechnologie basierenden Server zum Preis von einem Desktop-PC. Der neue Dell PowerEdge 500SC richtet sich dabei an kleine Unternehmen, Abteilungen großer Firmen oder Filialen.
Dell plant den Einstieg in den Markt für Netzwerkequipment und will ab August eine Serie von Netzwerk-Switches für kleine und mittlere Unternehmen vorstellen. Zunächst werden die Geräte aber nur in den USA zu haben sein.
Einmal mehr lockt Dell mit Rabatten auf Notebooks und Desktop-PCs. Neben 400,- DM Preisvorteil bei der Online-Bestellung bietet der PC-Hersteller Upgrades bis zu 845,- DM günstiger an als bisher.
Mit dem Notebook Inspiron 2500, das als Einsteigermodell konzeptioniert ist, hat Dell jetzt auch ein Modell in der Preiskategorie unter 3.000,- DM.
Dell bietet jetzt das Notebook Inspiron 4000 in einer Ausstattungsvariante mit Intel-Mobile-Pentium-III-Prozessor mit einer Taktrate von 1 GHz an. Zudem gibt es das Notebook jetzt mit einem SXGA+-Display.
Dell tauscht insgesamt 284.000 Akkus der Notebookreihe Inspiron 5000 aus: Bei den Batterien besteht die Gefahr eines Kurzschlusses. Die Rückrufaktion bezieht sich nur auf die Akkus; die Notebooks sind davon nicht betroffen, teilte das Unternehmen mit.
Durch die Konjunkturabschwächung und den übersättigten PC-Markt sind in den USA im ersten Quartal 2001 3,5 Prozent weniger Computer als im Vergleichsquartal des Vorjahres verkauft worden, berichtet das US-Marktforschungsunternehmen Dataquest, ein Unternehmen der Gartner Group.
Im ersten Quartal wuchs laut IDC der PC-Markt nur um 2,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. In den USA ging das Marktvolumen sogar um 9,5 Prozent zurück. Weltweit wurden 31,6 Millionen PCs ausgeliefert.
Der Notebook-Hersteller Dell vereinbarte mit Microtest, dass zukünftig allen Notebooks der Inspiron-Serie die Software Virtual CD beiliegt. Das Programm stellt virtuelle CD-Laufwerke bereit, so dass man auch ohne CD-Laufwerk auf seine Lieblings-Scheiben zugreifen kann.
Dell stellte jetzt in den USA neue Notebooks vor. Neben einem neuen High-End-Modell hat Dell zukünftig mit dem Inspirion 2500 auch ein Gerät für den "preisbewussten" Kunden im Angebot. Das Gerät gibt es in den USA bereits ab 1.049,- US-Dollar.
Die neuen Dell-Servermodelle PowerEdge 2500 und 2550 sind speziell für den Einsatz in mittelständischen und Großunternehmen konzipiert. Der rackoptimierte PowerEdge 2550 ist ein Server, in dem ein Intel-Pentium-III-Prozessor mit einer Taktrate von 1 GHz zusammen mit der integrierten Gigabit-Ethernet-Netzwerk-Technologie eingesetzt wird.
Dell und Samsung haben einen strategischen Rahmenvertrag über die Lieferung von Hardwarekomponenten mit einem Volumen von 16 Milliarden US-Dollar beschlossen. Beide Unternehmen kündigten zudem eine enge Kooperation im Bereich Forschung und Entwicklung an.
Erstmals bietet Intel jetzt spezielle Notebook-Prozessoren mit 1 Gigahertz Taktfrequenz an. Neben dem 1 GHz Pentium III erweitert Intel seine Produktpalette aber auch um einen mobilen 900 MHz Pentium III sowie einen 750 MHz Celeron.
Dell hat ein neues Notebook der Latitude-Serie vorgestellt, das mit gut 1,5 Kilo Gewicht und Intel-Low-Voltage-Mobile-Pentium-III-Prozessor mit Speedstep-Technologie und einer Taktrate von 700 MHz rund 5.000,- DM kosten soll.
Dell senkt innerhalb kurzer Zeit zum wiederholten Male die Preise. Dabei werden die Dell-Latitude-Notebooks um bis zu 26 Prozent günstiger, Dells PowerEdge-Server sinken ebenfalls um bis zu 14 Prozent im Preis.
Dell kündigt einmal mehr deutliche Preissenkungen für einzelne Produkte an. Das Inspiron 5000e Notebook mit 15-Zoll-Display kostet daher ab sofort 1.000,- DM weniger und ist somit jetzt für 3.999,- DM erhältlich. Aber auch weitere Inspiron-Notebooks sowie Dimension-Desktops bietet der PC-Hersteller beim Kauf über das Internet jetzt günstiger an.
Dell liefert ab sofort Produkte für drahtlose LAN-Verbindungen für professionelle Notebook-Anwender. Mit dem TrueMobile 1150 Wireless Networking Access Point, der TrueMobile 1150 PC-Card und der TrueMobile 1150 Mini PCI Card sollen Ad-hoc-Netze auch ohne aufwendige Verkabelungen möglich werden.
Ob die jüngsten Preissenkungen eine Reaktion auf den schwergängigen PC-Markt waren oder nicht, sei dahingestellt - Dell musste jedoch auch eine Gewinnwarnung für das vierte Quartal 2000 ausgeben, obwohl sich die Umsätze im vierten Quartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um rund ein Viertel vergrößert haben und der Marktanteil um 2 Prozent gestiegen sei.
Sieben Tage lang will der Computerversender Dell Deutschland bei Internetbestellungen die Preise des jeweils bestellten Systems um 200 DM reduzieren.
Die US-Wahlposse scheint zumindest für die Wirtschaft Impulse gegeben zu haben: Gemeinsam mit Microsoft und Dell will Unisys ein besseres Wahlsystem anbieten, das in Zukunft eine schnellere, akkurate Registrierung, Identifikation, Wahl und Auswertung erlauben soll.
Dell bietet mit dem Dell Dimension 8100 jetzt einen PC mit 1,3 GHz getaktetem Intel-Pentium-4-Prozessor für 2.999,- DM an. Zeitgleich mit der Vorstellung von Intels neuem Pentium-4-Prozessor mit 1,3 GHz bringt Dell damit einen entsprechenden Rechner auf den Markt.
Der PC-Hersteller Tulip Computers hat in den USA Klage wegen einer angeblichen Patentverletzung durch Dell eingereicht. Dabei geht es um Konstruktionselemente von Mainboards, auf die Tulip seit 1997 ein Patent angemeldet hat.
Nachdem Lucasfilm bereits mit der THX-Zertifizierung im Kinobereich Maßstäbe gesetzt hat, will das Filmunternehmen nun auch im Heimbereich für einen Standard sorgen, der den besten Klang und die beste Bildqualität auch zu Hause sicherstellen soll. Neben Heimelektronik soll das nun auch für DVD-taugliche PCs gelten - die erste Zertifizierung geht hier an den PC-Hersteller Dell.
Dell und die LinkGuard Ltd. in Maidenhead, Großbritannien, planen die gemeinsame Entwicklung einer 40 Terabyte großen Datenbank zur Erfassung und Dokumentation der bislang bestehenden Links im frei zugänglichen Web.
Das neue Dell Inspiron 8000 besitzt neben einem 15-Zoll-Bildschirm sowie einer 32-MByte-Grafikkarte eine IEEE-1394-Firewire-Schnittstelle zum Anschluss einer Videokamera sowie einen digitalen Audio-Ausgang.
Dell ruft unaufgefordert etwa 27.000 Akkus zurück, die dem PC-Hersteller zum Einsatz in einigen Notebook-Modellen geliefert wurden. Bei den Batterien besteht die Gefahr eines Kurzschlusses - selbst wenn der Akku nicht in Gebrauch ist. Diese können sich stark erhitzen, Rauch freisetzen und unter Umständen auch in Brand geraten.
Mehr Prozessorleistung spendiert Dell ab sofort seinem ultraleichten und kompakten Notebook Latitude LS. Ohne Aufpreis ist das System nun mit Intel-Mobile-Pentium-III-500-MHz-Prozessoren statt wie bisher mit 400 MHz erhältlich. Der Latitude LS wiegt nur 1,6 kg und hat ein 25,7 Millimeter flaches Chassis mit Magnesium-Legierung.
Dell stellt mit dem Inspiron 5000e ein Notebook vor, das in seiner Deluxe-Version mit einem 15-Zoll-Display und einer maximalen Auflösung von 1600 x 1200 Bildpunkten (UXGA) glänzt. Es soll sich auf Grund des großen Displays und der Darstellungsqualität auch für DVD-Wiedergabe und grafikintensive Anwendungen eignen.
Dell will auf der PC Expo in New York (26. bis 28 Juni) den Dell Digital Audio Receiver zeigen, ein Gerät, das, an die Stereoanlage angeschlossen, MP3-Dateien wiedergeben kann, die auf einem entfernt stehenden PC abgelegt sind.
Computer-Hersteller Dell und Linux-Distributor Red Hat haben eine "One-Source-Alliance" genannte Kooperation gestartet, in deren Rahmen der Einsatz von Linux im kommerziellen Bereich vorangetrieben werden soll. So wird Dell in Zukunft neben Microsoft Windows und Novell Netware auch Linux vorinstalliert auf seinen Rechnersystemen anbieten.
Dell konnte die Schätzungen seitens der Analysten im ersten Quartal schlagen. So stieg der Umsatz um 31 Prozent auf 7,3 Milliarden US-Dollar, der Gewinn wuchs um 21 Prozent auf 525 Millionen US-Dollar bzw. 19 Cents pro Aktie.
Dell Computer erweitert mit dem Inspiron 3800 sein Notebook-Angebot für Privatanwender und kleinere Unternehmenskunden.
Nachdem Dell exklusiv für seine High-End-Komplettsysteme GeForce256-Grafikkarten mit 64MB DDR-RAM ins Programm genommen hat, folgen nun weitere Anbieter. Dazu zählen der PC-Hersteller Hewlett-Packard (HP) und der Grafikkartenhersteller Absolute Multimedia.
Für Fans hoher Auflösungen haben NVidia und der PC-Hersteller Dell gemeinsam ein neues Referenzdesign für GeForce256-Grafikkarten entworfen, das insgesamt 64 MB schnelles DDR-RAM fasst. Die erste GeForce256-Karte mit dieser Speichermenge kommt demnach von Dell, die geFORCE Plus genannte Karte wird derzeit jedoch nur mit Dells Dimension-Desktop-PCs ausgeliefert.
Die Dell Computer Corporation ist im abgelaufenen vierten Quartal nach verkauften Stückzahlen um das Doppelte des Branchendurchschnitts gewachsen. Der Umsatz im vierten Quartal stieg um 31 Prozent auf 6,8 Milliarden US-Dollar, der Reingewinn kletterte auf 436 Millionen US-Dollar, oder 16 Cents pro Aktie.