Das Geld für die Entwicklung von Elite Dangerous ist beisammen: Über Kickstarter haben Unterstützer inzwischen fast 1,3 Millionen Pfund (rund 1,6 Millionen Euro) für das Projekt von David Braben bereitgestellt.
Für die Finanzierung von Elite: Dangerous wird es knapp. Doch neue Anreize für Fans von Weltraumspielen und die Aussicht auf eine Mac-Version sollen dem Kickstarter-Projekt zum Erfolg verhelfen.
Erkunden von Raumschiffen und Raumstationen, Flüge über Planeten und Landungen darauf - David Braben hat für Elite: Dangerous einiges geplant. Nicht jeder Kickstarter-Unterstützer wird die entsprechenden Updates jedoch ohne Aufpreis erhalten.
Vom künstlichen Lebewesen bis zur Galaxie können Spielinhalte scheinbar aus dem Nichts entstehen. Dahinter stecken jedoch komplexe Algorithmen, die unter dem sperrigen Begriff "prozedurale Generierung" große Umwälzungen erwarten lassen - für Spielentwickler wie für Spieler.
Die Produktion des Weltraumspiels Elite Dangerous schreitet offenbar auch während der laufenden Kickstarter-Kampagne gut voran. Jetzt hat Chefentwickler David Braben ein kommentiertes Video mit Ingame-Szenen veröffentlicht.
David Braben mag keine Zwischensequenzen, keine vorgegebenen Geschichten. Von Chris Roberts' Star Citizen wird sich Brabens Elite: Dangerous deshalb wohl auch in vielerlei Hinsicht stark unterscheiden.
Das Weltraumspiel Elite Dangerous von David Braben hat Kurs auf das Erreichen des Kickstarter-Ziels genommen - obwohl viele Spieler verärgert waren, dass es weder ein Video noch Bilder von dem Projekt gab. Nun hat sich David Braben vor die Kamera gestellt und nachgeliefert.
Der Megaklassiker Elite soll endlich eine weitere Fortsetzung bekommen - mit prächtiger Grafik und einem zeitgemäßen Multiplayermodus. Bei der Entwicklung von Elite Dangerous setzt David Braben auch auf prozedurale Technologie.
Firefox OS ist für das Raspberry Pi angepasst worden. Die OpenGL-Anwendung Teapot läuft dort mit über 60 Frames pro Sekunde.
Entwickler arbeiten an einer Portierung von Android 4 alias Ice Cream Sandwich für das Raspberry Pi. Video und hardwarebeschleunigte Grafik funktionieren bereits, an der Tonausgabe hapert es noch.
Die Distribution Raspbian soll das Raspberry Pi deutlich beschleunigen. Anders als mit dem bisherige Debian-Image kann mit Raspbian auch die Gleitkomma-Einheit des Minirechners genutzt werden.
Das Raspberry Pi geht in die Massenproduktion. Wir haben uns die verschiedenen Einsatzgebiete der kleinen Platine angeschaut. Mit dem Rechner zu basteln macht Spaß, erfordert aber reichlich Geduld.
Die Auslieferung des Raspberry Pi verzögert sich wegen einer falschen Ethernet-Buchse. Ein Fedora-Image für den Minirechner ist inzwischen verfügbar.
Der Verkaufsstart des Raspberry Pi beginnt mit Problemen. Die beiden Händlerwebseiten waren wegen Überlastung nur sporadisch oder gar nicht zu erreichen. Auf einer war der Minicomputer binnen weniger Stunden ausverkauft.
Das Raspberry-Pi-Team hat Details zu den Fähigkeiten des Grafikchips seines 25-US-Dollar-Computers bekanntgegeben. Für die Verwendung der Grafikeinheit werden auch proprietäre Treiber benötigt.
Erste Referenzplatinen des Kleinstcomputers Raspberry Pi werden zurzeit bei eBay versteigert. Das höchste Gebot liegt gegenwärtig bei etwa 2.500 Euro. Später sollen die Minirechner zwischen 25 und 35 Euro kosten.
Der Minicomputer Raspberry Pi geht als Testmuster in die Produktion. Erst kürzlich hat der Spielentwickler David Braben den Prototyp des Kleinstrechners vorgestellt, der für den Einsatz in Schulen gedacht ist.
Der Spielentwickler David Braben hat den Prototyp eines Kleinstcomputers vorgestellt, der in zwölf Monaten für rund 20 Euro verfügbar sein soll. Der Elite-Erfinder möchte mit dem Projekt besonders Schüler zum Programmieren anregen.
Der britische Gamedesigner Peter Molyneux kämpft mit dem Ruf, mehr interessante Ideen als gute Spiele in seinem Portfolio zu haben. Jetzt kündigt ein Video sein nächstes Werk an - dessen Hauptmerkmal die Spieldauer ist. Update: Das Video zu 1 Second Perfection ist eine Fälschung.
Der englische Independent-Entwickler Frontier Developments zeigte auf der GDC 2008 sein nächstes Spiel "LostWinds", das nur für Nintendos WiiWare erscheint. Und: Noch in diesem Jahr soll eine Neuauflage von Elite angekündigt werden.
David Braben hat zusammen mit Ian Bell eines der besten Spiele der noch relativ jungen Computerspielgeschichte geschrieben: Elite. Das war zu einer Zeit, in der es noch kaum nennenswerte Spiele für den Heimcomputer gab. Alles konzentrierte sich auf Arcade-Automaten und Spielkonsolen. Er ist ein Urgestein der Branche. Ein Vierteljahrhundert ist Braben jetzt dabei und so aktiv wie eh und je. Im Interview mit Golem.de sprach Braben über Elite, The Outsider, die Spielebranche und den Weg zu mehr Interaktivität.
Der Spieleentwickler David Braben hat sich mit seiner Elite/Frontier-Serie und Roller Coaster Tycoon einen Namen gemacht. Mit dem ambitionierten High-Tech-Thriller "The Outsider" ist sein Entwicklungsstudio Frontier Developments dabei, ein Spiel für Xbox 360 und PlayStation 3 zu entwickeln, das dem Spieler viele Freiheiten beim Lösen der Geschichte bieten soll.
Das Entwicklerstudio vom Elite-Erfinder David Braben hat sich viel vorgenommen: Fuhr man auf dem PC mit RollerCoaster Tycoon 3 noch Achterbahn mit den Spielern, so wird der Spieler im gerade angekündigten Next-Generation-Konsolenspiel "The Outsider" zum Staatsfeind Nummer eins. Dabei sollen nur Rahmenbedingungen vorgegeben sein, die simulierten Personen im Spiel verfolgen ihre eigenen Ziele und der Spieler kann die Geschichte auf seine Weise frei lösen.
Die Programmierer David Braben und Ian Bell machten 1984 mit der Weltraumsimulation Elite erstmals den nicht nur Star-Trek-Fans bekannten Satz "Der Weltraum, unendliche Weiten..." am Heimcomputer erlebbar. Peppergames hat mit dem Niedrigpreisspiel Elite Starfighter nun versucht, das alte Spiel nachzubilden und will Elite-Veteranen am PC neue Abenteuer erleben lassen.
Lange ist es her: Zu Ostern 1995 kam der dritte und bisher letzte Teil der beliebten Weltraum-Simulation Elite auf den Markt und setzte Maßstäbe beim Detailreichtum der Sternensysteme, war aber zu Beginn leider sehr fehlerhaft. Obwohl man es schon fast nicht mehr für möglich gehalten hat, soll laut Elite-Entwickler David Braben Elite 4 noch erscheinen.
Zukunftsweisend - aber in der Gegenwart nur bedingt nutzbar: Beim Galaxy Note 10.1 hat Samsung die Stiftbedienung sinnvoll in das System integriert und bietet Splitscreen und Extrafunktionen. Ganz so wie gedacht, funktioniert das aber noch nicht.
(Galaxy Note 10.1)
HTCs neues High-End-Smartphone mit Android 4.0, das HTC One X, verfügt über einen Vierkernprozessor, NFC und einen ausladenden Bildschirm. Im Test machte das One X einen durchweg guten Eindruck, wird allerdings vergleichsweise heiß.
(Htc One X)
Der Instant Messenger Whatsapp läuft nicht mehr auf dem iPhone 3G. Schuld sei Apple, schreiben die Entwickler. Dessen Entwicklerwerkzeug Xcode unterstützt keine alten iOS-Versionen mehr.
(Iphone 3g)
Nikons Vollformatkamera D700 wird bald durch ein neues Modell ersetzt, hat Nikon Rumors erfahren. Die neue Kamera soll D600 heißen, nachdem der eigentlich schlüssigere Name D800 durch ein deutlich teureres Modell besetzt wurde.
(Nikon Rumors)
Zwei Analogsticks und starke Grafik, Berührungs- und Bewegungssteuerung, UMTS und Bluetooth: Sony Computer Entertainment packt in den Nachfolger der Playstation Portable fast alles, was irgendwie Sinn ergibt - nur Speicher, etwa für Savegames, fehlt der PS Vita von Haus aus.
(Psvita)
E-Mail an news@golem.de