Datenbrillen, auch Smart Glasses genannt, blenden Informationen ins Sichtfeld des Nutzers ein - in Kombination mit Augmented-Reality auch kontextuell zur Umgebung direkt über bestimmten Objekten.
Nach einer Umfrage haben 20 Prozent der Menschen in Deutschland Interesse an einer Datenbrille wie Google Glass. Doch die große Mehrheit lehnt Google Glass ab oder ist skeptisch.






Google hat den Linux-Kernel-Quellcode für seine Datenbrille veröffentlicht. Konkrete Hinweise auf die verwendete Hardware fehlen, denn es gibt keine .config-Datei. Außerdem hält Google den Android-Quellcode noch zurück. Hacker sollen jedoch künftig mit der Datenbrille experimentieren können.
Es wird noch rund ein Jahr dauern, bis Google Glass auf den breiten Markt kommt. Eric Schmidt äußerte sich auch zu Fragen der Privatsphäre.
Kurz vor der Auslieferung der ersten Google-Glass-Modelle an Entwickler hat Google Details zu seiner Datenbrille, das zugehörige API und eine passende Android-App veröffentlicht.
Die Financial Times hat erfahren, dass Google Glass in einer Fabrik in Santa Clara gebaut wird. Die Anlage gehört dem Auftragshersteller Foxconn.
Zum heutigen EU-Verbraucherschutztag greift die Telekom das Projekt Google Glass an, mit dem sich unbemerkt Fotos oder Videos aufnehmen und sofort online stellen ließen.
Cebit 2013 Glass Up blendet dem Nutzer Textnachrichten wie etwa E-Mails oder Terminerinnerungen ein. Die in Italien entwickelte Brille soll im September auf den Markt kommen.
Google hat erstmals einen ungefähren Preis und das Erscheinungsdatum für seine Augmented-Reality-Brille Google Glass auf dem Markt genannt.
In einem neuen Video zeigt Google, wie seine Datenbrille Google Glass im Alltag helfen und die Menschen stärker vernetzen könnte. Nach Entwicklern sollen nun Kreative frühen Zugang zur Hardware erhalten.
Cebit 2013Forscher am DFKI in Kaiserslautern stellen auf der Cebit einen virtuellen Stadtführer vor, der erkennt, welches Bauwerk einen Besucher interessiert, und ihm die passenden Informationen liefert.
Ende Januar 2013 gewährt Google ersten Entwicklern den Zugang zu seiner Datenbrille Google Glass. In San Francisco und New York sollen sie auch das zugehörige Google Mirror API ausgiebig testen können.
Eine Mischung aus Google Glasses und einer Digitalkamera verfolgt Olympus mit seinem digitalen Monokel, das als elektronischer Sucher für Kameras dient. Die Technik hat Olympus patentiert.
Der US-Hersteller Vuzix kündigt für Anfang 2013 eine eigene Augmented-Reality-Brille an. Das Gerät soll Android 4.0 installiert haben und per Bluetooth mit dem Smartphone verbunden werden können. Dabei soll es egal sein, ob ein Android-Telefon oder ein Apple-Gerät angeschlossen wird.
Olympus Japan hat einen Brillenprotoyp vorgestellt, der vor einem Auge ein halbtransparentes Bild erscheinen lässt. Die Auflösung ist allerdings sehr gering und eine Kamera fehlt.
Das US-Patent- und Markenamt hat Apple ein Patent zugesprochen, das eine Datenbrille beschreibt, die auch das periphere Gesichtsfeld des Benutzers berücksichtigt. Dadurch sollen Übelkeit und Schwindelgefühle vermieden werden.
Noch kann nur ein ausgewählter Kreis von Entwicklern Googles Project Glass vorbestellen. Die Datenbrille weckt aber schon jetzt das Interesse der Pornoindustrie. Der Grund ist die eingebaute Kamera.
Microsoft könnte an einer eigenen Datenbrille arbeiten, den "Fortaleza Glasses". Erwähnt wird die Microsoft-Brille in einem Dokument zur Xbox 720, mit der sie auch zusammenarbeiten soll.
Steve Lee leitet die Produktentwicklung von Googles Datenbrille Project Glass. Im Interview mit Fast Company hat er etwas über den aktuellen Stand der Entwicklung verraten und erläutert, was sich wie mit der Datenbrille anstellen lässt.
Immer wieder zeigt Google seine Project Glass genannten Datenbrillen, ohne aber bislang konkrete Ankündigungen zu machen. Neben zahlreichen Fotos, die mit der Brille gemacht wurden, stellte Google nun auch ein erstes Video, das mit der Brille aufgenommen wurde, ins Netz.
Googles Brillen der ersten Generation werden nur ein einfaches, aber dafür ein unaufdringliches Interface bieten. Von dem Konzeptvideo, das Google veröffentlicht hat und das sich um Augmented Reality dreht, sind sie damit noch weit entfernt.
Google-Mitarbeiter Sebastian Thrun hat ein freihändig mit Googles Datenbrille gemachtes Foto veröffentlicht. Er ist einer der Leiter des Project Glass.
Kurzsichtig oder weitsichtig? Die Designer wollen die Datenbrille des Project Glass auch für Brillenträger entwickeln.
Taylor Veltrop hat ein Fernsteuerungssystem für einen Roboter aus einer Kinect, zwei Wiimotes und mehreren Kameras entwickelt. So kann er einen Nao seiner Katze das Fell bürsten lassen.
Brother hat ein Display vorgestellt, bei dem der Bildschirminhalt in das Auge des Nutzers projiziert wird. Dieser solle so den Eindruck bekommen, als sitze er vor einer großen Leinwand. Der Projektor wiegt nur etwa 25 Gramm und wird einfach an die Brille geklemmt.
Für das aktuelle Ubuntu 12.04 alias Precise Pangolin haben die Entwickler bei Canonical die meiste Arbeit in Unity gesteckt. Das hat sich gelohnt. Der Ubuntu-Desktop lässt sich aber immer noch kaum anpassen.
(Ubuntu)
Der Website 9to5Mac sind einige hochauflösende Fotos eines möglichen iPhone 5-Gehäuses zugespielt worden. Den aus China stammenden Fotos zufolge setzt Apple künftig auf eine Metallrückseite des iPhones und auf einen kleineren Dock-Connector.
(Iphone 5)
Apple hat ein Verkaufsverbot für Samsungs Galaxy Nexus vor Gericht erstritten. Das Smartphone verletze unter anderem das Patent zur einheitlichen Suche in mehreren Quellen und das Patent zur Slide-to-Unlock-Funktion.
(Galaxy Nexus)
Die Garmin Fēnix soll als GPS-Uhr Wanderer und Bergsteiger mit ihrer eingebauten Navigation sicher zum Ziel und wieder zurück bringen. Neben dem GPS-Modul sind auch noch Höhenmesser-, Barometer- und Kompassfunktionen integriert.
(Fenix)
Gopro hat seine Actionkamera-Serie überarbeitet und bietet unter dem Namen Hero 3 nun gleich drei Modelle an. Das teuerste nimmt Videos in 4K-Auflösung mit 12 Bildern pro Sekunde auf. Für flüssige Bewegungen reicht diese publicityträchtige Auflösung jedoch kaum.
(Gopro Hero 3 Black Edition)
Nutzer von Nokias kostenlosem Musikdienst Nokia Music für Lumia-Smartphones können dessen Funktionsspektrum demnächst gegen eine monatliche Zahlung erweitern. Mit Music+ können jetzt unbegrenzt viele Musikmixe heruntergeladen werden, außerdem wird die Audioqualität erhöht.
(Nokia)
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