Die Defense Advanced Research Projects Agency, kurz Darpa, ist die Forschungsagentur des US-Verteidigungsministeriums. Gegründet wurde sie als ARPA nach dem Sputnik-Schock im Jahr 1958. Ihre Aufgabe ist nach eigenen Angaben, die "technische Überlegenheit des US-Militärs aufrechtzuerhalten". Die Behörde kümmert sich um militärisch relevante Forschung wie die Entwicklung von Drohnen, Robotern oder der Tarnkappentechnik. Das bekannteste und erfolgreichste Projekt der Agentur dürfte jedoch das Arpanet sein, aus dem das Internet hervorging.
Sie ist stark und geschickt. Eine vom US-Unternehmen iRobot entwickelte Roboterhand kann 20 Kilogramm heben, aber auch eine Pinzette bedienen. Die Hand entstand für ein Projekt der Darpa.











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Die Darpa hat eine besonders kompakte Sensortechnik für Wärmebildkameras entwickelt, die die Geräte preiswerter machen könnte. Die Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln ist jedoch vergleichsweise hoch. Zielgruppe ist das Militär.
Chimp ist ein humanoider Roboter, der sich auf allen Vieren fortbewegt. Allerdings kriecht er nicht, sondern fährt auf Raupenketten, die an seinen Gliedmaßen befestigt sind. Die Entwickler wollen Chimp in einen Roboterwettbewerb der Darpa schicken.
US-Wissenschaftler bauen intelligente, schwimmende Container, die sich zu Strukturen auf dem Wasser zusammenfügen lassen. Im Fall einer Katastrophe sollen sie als Brücken oder schwimmende Landebahnen dienen.
Spionieren ohne Spuren - das plant die Darpa: Sie lässt elektronische Ausrüstung entwickeln, die sich mit der Zeit auflöst oder sich auf ein Signal hin zerstört.
Satelliten im All umzubauen, ist keine Science-Fiction mehr. Das demonstriert die Darpa mit einem aktuellen Video, das die Fortschritte im Projekt Phoenix zeigt.
Die Darpa will die Meeresböden mit Robotern pflastern. Diese sollen auf dem Grund schlafen, bei Bedarf aufgeweckt werden und dann eine Drohne zur Meeresoberfläche transportieren.
Darpa und US-Militär sind mit dem Alpha Dog durchs Gelände gestiefelt. Dabei zeigte sich der vierbeinige Roboter sehr folgsam.
Die Darpa sucht Partner aus der Industrie für ein erstaunliches Projekt. Das Ziel ist es, die gleiche Datentransferrate wie über Glasfaser per Funk zu erreichen, und das ohne einen Glasfaser-Backbone.
Einem Menschen würde der Abschlag eines Baseballs aus der Hand alle Finger brechen. Eine vom US-Unternehmen iRobot entwickelte Roboterhand übersteht das problemlos. Sie ist aber nicht nur robust, sondern auch geschickt.
Die Darpa ruft Amateurastronomen auf, beim Schutz von Satelliten vor Weltraumschrott zu helfen. Die Astronomen sollen ihre Ausrüstung zur Verfügung stellen, um die Objekte im Orbit im Blick zu behalten.
Die Darpa will eine Kamera entwickeln lassen, die bei Nacht oder im Nebel ebenso sieht wie am Tag. US-Soldaten sollen sie als Helmkamera tragen.
Die Darpa hat zwei Drohnen über einen längeren Zeitraum in kurzem Abstand hintereinander fliegen lassen. Damit zeigte sie, dass autonomes Auftanken einer Drohne in der Luft möglich ist.
Ein Warp-Antrieb, der interstellare Raumflüge ermöglicht, ist nach Überzeugung eines Nasa-Wissenschaftlers durchaus möglich. Er hat ein bestehendes Konzept für eine solchen Antrieb überprüft und so modifiziert, dass es plausibel erscheint.
Alpha Dogs Zwei-Takt-Motor ist leiser geworden: Das US-Robotikunternehmen Boston Dynamics hat zwei neue Prototypen des Laufroboters vorgeführt, der nach ersten Geländetests verbessert wurde.
Dieser Roboter ist schneller als der schnellste Mann der Welt: Der Roboter Cheetah läuft schneller als Usain Bolt - allerdings nur auf dem Laufband.
Er ist leicht, nimmt wenig Platz ein und wird erst aufgepumpt, wenn er gebraucht wird: Das US-Unternehmen iRobot hat einen aufblasbaren Roboterarm entwickelt. Obwohl er mit Luft gefüllt ist, kann er ein beachtliches Gewicht heben.
Darpa, die Forschungsagentur des US-Verteidigungsministeriums, hat das Projekt "Upside" gestartet. Ziel ist die Erforschung neuer Computer, die kaum noch Code benötigen. Statt zu rechnen sollen sie logische Schlussfolgerungen ziehen.
Acht Entwicklerteams, acht Wochen, eine Aufgabe: Die Darpa sucht nach Entwicklern, die in kurzer Zeit und in einem ungewöhnlichen Prozess eine Software erstellen, die Aufklärungsdaten aus verschiedenen Quellen automatisch auswertet.
2015 will die Darpa erstmals im All testen, ob es möglich ist, Teile von ausgedienten Satelliten zu entfernen und an neue anzubauen. Einen ersten Entwicklungsauftrag im Project Phoenix hat sie vergeben und sucht nach geeigneten Testobjekten.
Die Darpa hat einen neuen Roboterwettbewerb ausgerufen. Gesucht werden Roboter für Einsätze in Ruinen.
Die Darpa beauftragt die Entwicklung von Minisatelliten, die Soldaten innerhalb von 90 Minuten Bilder von seiner Umgebung auf ein Smartphone oder ein Tablet liefern. Die Satelliten sind als Ergänzung zu Aufklärungsdrohnen gedacht.
Google hat der Darpa die Chefin abspenstig gemacht: Regina Dugan wechselt nach nicht einmal drei Jahren an der Spitze der Forschungsagentur des US-Verteidigungsministeriums in die Privatwirtschaft.
Im Rahmen eines Roboterprogramms hat die Darpa eine Steuerungssoftware entwickelt, die es einem Roboter ermöglicht, in einem gewissen Maß wie ein Mensch zu agieren.
Die Darpa hat den Alpha Dog erstmals ins Gelände geschickt. Das war Auftakt für ein anderthalbjähriges Testprogramm, das im Sommer startet. Dann wird die Eignung des von Boston Dynamics entwickelten Roboters für den militärischen Einsatz geprüft.
US-Soldaten sollen künftig Kontaktlinsen mit einem Display im Auge tragen. Darauf sollen ihnen nach der Vorstellung der Darpa Zusatzinformationen zu ihrer Umgebung eingeblendet werden.
Wärmebildkameras sollen künftig so klein sein, dass sie in Smartphones passen. Einen entsprechenden Forschungsauftrag hat die Darpa an das US-Unternehmen Raytheon Vision Systems für 13,4 Millionen US-Dollar vergeben.
Die Darpa fordert ein Umdenken bei der Entwicklung von Militärsystemen: Durch Prozesse aus der Open-Source-Welt sowie durch den Einsatz neuer Fabrikationsmethoden will die Darpa die Entwicklungsprozesse beschleunigen und die Kosten senken.
Es war eine Puzzleherausforderung der besonderen Art: Fünf Dokumente, zerschnitten in 10.000 Streifen, sollten wieder zusammengesetzt werden. Ein dreiköpfiges Team aus San Francisco hat diese Aufgabe, die die Darpa gestellt hatte, gelöst.
Instagram hat einen Wettbewerb für arbeitssuchende Programmierer ausgeschrieben: Wer ein elegantes Script schreibt, das ein geschreddertes Bild wieder zusammensetzt, bekommt ein Vorstellungsgespräch. Auch die Darpa sucht nach Methoden, um geschredderte Dokumente zu rekonstruieren.
Aus alt mach neu: Die Darpa widmet sich dem Recycling, und zwar dem von Satelliten. Sie lässt einen Weltraumroboter entwickeln, der die Antennen ausgedienter Satelliten an neue Kleinsatelliten montiert.
Das US-Unternehmen Boston Dynamics hat eine neue Version seines vierbeinigen Packroboters vorgestellt. Alpha Dog bewegt sich zwar nicht besonders elegant, ist aber kaum aus dem Gleichgewicht zu bringen.
Erst bringt eine Rakete das Flugzeug bis fast in den Orbit und dann rast es mit 20-facher Schallgeschwindigkeit zurück zur Erde. So zumindest sieht das Szenario der Darpa für den heutigen Testflug des Hyperschallflugzeuges aus. Beim ersten Flug ist das Falcon HTV abgestürzt. Update: Beim zweiten Test stürzte es ebenfalls ab.
Fliegen und fahren, und das auch noch mit einem sauberen Antrieb - das verspricht das US-Unternehmen Trekaero: Es entwickelt eine Mischung aus Auto und Flugzeug mit einem Hybridantrieb.
Darpa und Nasa suchen nach Konzepten für Reisen in den fernen Weltraum - den Deep Space. Sie haben die Ausschreibung 100 Year Starship Study gestartet, in deren Rahmen Vorschläge zu verschiedenen Aspekten von Weltraumreisen eingereicht werden können.
Die Darpa hat es offensichtlich geschafft, ein System zu entwickeln, mit dem Videoarchive durchsucht und Videos automatisiert ausgewertet werden können. Das System soll jetzt einem Praxistest unterzogen werden.
Das US-Computersicherheitsunternehmen HBGary will sich an dem Darpa-Projekt Cinder beteiligen. Im Rahmen dieses Programms soll eine Software entwickelt werden, die verdächtiges Verhalten erkennt. Cinder ist eine Reaktion auf Wikileaks.
Darpa, Nasa und Northrop Grumman haben erstmals ein Auftankmanöver zwischen zwei unbemannten Flugzeugen simuliert. Der Testflug diente zur Vorbereitung des ersten autonomen Auftankens, das Anfang kommenden Jahres durchgeführt werden soll.
Forscher von der Freien Universität in Berlin haben eine Gehirn-Computer-Schnittstelle entwickelt, mit der es möglich ist, ein Auto zu steuern.
Die für Arzneimittel zuständige US-Behörde will noch in diesem Jahr Tests mit einer robotischen Armprothese durchführen. Die Prothese wird über einen Chip gesteuert, der in das Gehirn des Patienten implantiert wird.
Das britische Rüstungsunternehmen BAE Systems hat von der Darpa den Auftrag erhalten, ein Funkstörsystem zu entwickeln. Es soll selbstständig gegnerische Funkkommunikation aufspüren und nachhaltig stören.
Die Darpa hat die Robotiker der Carnegie Mellon Universität damit beauftragt, ein Steuerungssystem für ein Flugauto zu entwickeln. Das System soll das Auto in der Luft weitgehend selbstständig steuern, so dass der Fahrer möglichst wenig eingreifen muss.
US-Wissenschaftler haben aus einem Luftballon, der mit Kaffeepulver gefüllt ist, einen einfachen, aber wirkungsvollen Greifer für einen Roboter gebaut.
Die Darpa hat die Entwicklung einer Technik ausgeschrieben, mit der Verhaltensauffälligkeiten identifiziert werden können. Damit will das Militär frühzeitig unzufriedene Soldaten erkennen und verhindern, dass sie Straftaten begehen.
Vor fünf Jahren fuhr der Roboter Stanley in einem VW Touareg ohne Hilfe von außen durch die Mojave-Wüste. Sein Erfinder Sebastian Thrun hat nun mit viel bisher unveröffentlichtem Material erklärt, wie schwer die Entwicklung war, und dass das Konzept "Auto" noch viel besser werden muss. Golem.de zeigt die Rede in ganzer Länge.
Boeing hat eine Ausschreibung der Darpa zur Entwicklung eines mit Sonnenenergie betriebenen Flugzeuges gewonnen. Es soll bis zu fünf Jahre lang in der Luft bleiben können und unter anderem als fliegende Kommunikationsstation eingesetzt werden.
Die Darpa sucht nach einer Technik zur Freigabe von geheimen Dokumenten. Die Technik soll die Informationen durchforsten und entscheiden helfen, ob diese Dokumente der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden können.
US-Soldaten könnten künftig ferngesteuert werden: Ein US-Wissenschaftler hat ein System entwickelt, mit dem er per Ultraschall das Gehirn von Menschen manipulieren will. Der Ultraschallgeber soll in den Helm der Soldaten integriert werden.
Ende kommenden Jahres will das US-Unternehmen Terrafugia einen Hybrid aus Auto und Flugzeug auf den Markt bringen. Das fliegende Auto mit der Bezeichnung Transition soll zunächst in einer Kleinserie auf den Markt kommen und zwischen 200.000 und 250.000 US-Dollar kosten.
Die Darpa will ein Überwachungssystem entwickeln lassen, das Spione in Behörden oder beim Militär entlarvt. So soll verhindert werden, dass geheime Daten an Organisationen wie Wikileaks gegeben werden.
HTC One X soll mit schnelle Auslösung, schnellem Autofokus und großer Blende die Digitalkamera überflüssig machen. Außerdem wird Dropbox integriert und HTC Sense erreicht die Version 4 auf dem Android-4-Smartphone.
(Htc One S)
Im März 2012 bringt Samsung das Galaxy Y Duos auf den deutschen Markt. Das Android-Smartphone mit Dual-SIM-Technik richtet sich vor allem an junge Kunden, die Wert auf die Vorzüge eines Dual-SIM-Geräts legen.
(Smartphone Dual Sim)
Nokia stellt zwei neue Asha-Modelle vor, die mit einem Touchscreen versehen sind. Die Asha-Bedienoberfläche soll eine smartphoneartige Bedienung ermöglichen und auf den Geräten sind 40 Spiele von Electronics Arts (EA) vorinstalliert.
(Nokia Asha)
Aldi startet unter der Aldi-Talk-Marke einen neuen 20-Euro-Optionstarif, der als Antwort auf die jüngsten Handy- und Datenflatrate-Tarife gedacht ist. Die All-In-Flat 2.000 bietet aber weniger Flatrate-Eigenschaften als die Konkurrenz.
(Aldi Talk)
Kabel Deutschland prüft eine Klage gegen die Entscheidung des Bundeskartellamts, die Verschlüsselung der digitalen FreeTV-Programme von ProSiebenSat.1 und RTL zu untersagen. Und erst einmal will der Kabelnetzbetreiber weitermachen wie bisher.
(Kabel Deutschland)
Aaron Swartz, einer der drei Gründer von Reddit, ist tot. Das meldet Anne Cai in der MIT-Publikation The Tech. Swartz war 26 Jahre alt.
(Reddit)
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