Außer den Großprojekten Cyberpunkt 2077 und The Witcher 3 hat das polnische Entwicklerstudio CD Projekt noch mehr vor: Zwei kleinere Titel sind geplant, außerdem ganz neue Gameplay-Funktionen.
Mit einem Bild, das vermutlich The Witcher 3 zeigt, stellt das Entwicklerstudio CD Projekt seine neue Laufzeitumgebung für Spiele vor. Die Engine soll unter anderem für Next-Generation-Konsolen ausgelegt sein.
Bewegtbilder aus dem Rollenspiel Cyberpunk 2077 zeigt das Entwicklerstudio CD Projekt im ersten Trailer. Gleichzeitig kündigen die Entwickler eine Produktvorstellung an - es geht wohl um The Witcher 3.
Ein Rollenspiel für Erwachsene soll Cyberpunk 2077 von CD Projekt werden - dem Studio hinter The Witcher 2. Neben dem Namen haben die Entwickler einige weitere Details vorgestellt.
Die Android-Smartphones One V und Desire C werden von HTC kein Update auf Android 4.1 alias Jelly Bean erhalten. HTC behauptet, der RAM der Geräte sei nicht groß genug.
(Htc One V)
Canons Semiprofi-Spiegelrefelexkamera EOS 7D ist seit Oktober 2009 auf dem Markt und die Gerüchte um den Nachfolger Mark II werden dichter. Das neue Modell soll 10 Bilder pro Sekunde erreichen und über 20 Megapixel mit dem APS-C-Sensor aufnehmen.
(Canon 7d)
XBMC hat mit der neuen Version 12 ("Frodo") einen großen Sprung nach vorne gemacht. Die freie Mediacenter-Software dient erstmals auch als Videorekorder, spielt HD-Audio und unterstützt nun offiziell das Raspberry Pi sowie Android.
(Raspberry Pi)
Microsoft liefert nicht nur Office 365, sondern auch Office 2013 nur noch mit einer Product Key Card aus. Diese PKC-Lizenzen verlangen vom Anwender den Download der Software.
(Office 2013)
Pflegeeinrichtungen müssen 50 Prozent mehr Gebühren an ARD und ZDF zahlen. "Warum sollen pflegebedürftige Menschen die Finanzierung der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten mit ihren Milliardenetats, beispielsweise für teure Sportprogramme, sicherstellen?", fragt deren Bundesverband.
(Rundfunkbeitrag)
Ein Yahoo-Mitarbeiter spricht über die Hintergründe für das Homeoffice-Verbot bei Yahoo. Die Möglichkeit soll von einigen Beschäftigten sogar zur Startup-Gründung missbraucht worden sein.
(Marissa Mayer)
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