Die 25. Ausgabe der Open-Source-DVD enthält neben der Bildbearbeitung Raw Therapee 14 Neuzugänge und 115 Aktualisierungen.
Das Datenübertragungsprogramm Cyberduck ist in Version 4.1 für Windows und Mac OS X erschienen. Neben einer überarbeiteten Benutzeroberfläche für die Windows-Variante wird IPV6 unterstützt.
Cyberduck 4 ist mehr als nur ein FTP-Client und in der neuen Version erstmals auch für Windows verfügbar. Die Software erlaubt den Zugriff auf Fileserver über unterschiedliche Protokolle, neben FTP und SFTP werden auch WebDAV, Amazon S3, Google Storage, Google Docs, Windows Azure und Rackspace unterstützt.
Der FTP-Client Cyberduck ist nun auch in einer Betaversion für Windows erschienen. Das kostenlose Programm war bislang nur für Mac OS X erhältlich und unterstützt neben FTP auch SFTP, WebDAV, Amazon S3, Google Storage, Google Docs, Windows Azure und Rackspace.
David V. Kocher hat mit Cyberduck 3.8 eine neue Version des kostenlosen FTP-Clients für Mac OS vorgestellt. Das Programm kann nun Amazons Cloudfront-Dienst CDN (Content Delivery Network) ansteuern.
Ein findiger Programmierer hat Funktionen des iPhone 4 auf das iPhone der vorherigen Generation übertragen. Nach einigen Anpassungen soll es hochauflösende Videos drehen können.
Google hat in seiner Onlinetextverarbeitung "Texte & Tabellen" (Google Docs) nun eine Funktion freigeschaltet, mit der Texte aus hochgeladenen Bildern und PDFs erkannt und in editierbaren Text umgewandelt werden.
David V. Kocher hat mit Cyberduck 3.5 eine neue Version des kostenlosen FTP-Clients für Mac OS vorgestellt. Das Programm kann nun Dokumente für Google Docs umwandeln und zu Google heraufladen. Gescannte Texte können zur Zeichenerkennung an Google Docs geschickt werden.
Mit dem Vorwerk Kobold VR100 kann die Wohnung automatisch gesaugt werden. Anders als bei den Roombas des Marktführers iRobot kartographiert der Vorwerk-Saugroboter die Räume per Laser, findet so zwischendurch schneller zur Ladestation und setzt den Saugvorgang dann dort fort, wo er unterbrochen wurde.
(Saugroboter)
"Wir haben nichts falsch gemacht. Ich bin kein Krimineller" und "Ich habe Nutzern nur Onlinespeicherplatz und Bandbreite angeboten", sagt Kim Schmitz alias Kim Dotcom in seinem ersten Fernsehinterview im neuseeländischen Fernsehen nach seiner Festnahme wegen Megaupload.
(Kim Schmitz)
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