Golem.de kann nun auch in Google Currents gelesen werden. Die App stellt eine Alternative zur mobilen Website von Golem.de dar und lädt Texte, Bilder und Videos verschiedener Verlage und Blogger.
Facebook war anfänglich als Studentenplattform gedacht. Jetzt hat das Netzwerk den Dienst "Groups for Schools" gestartet. Wie damals können sich Kommilitonen in einer geschlossenen Gruppe austauschen.
Google Currents steht jetzt weltweit für Android- und iOS-Nutzer zur Verfügung. Google bietet damit Texte, Bilder und Videos verschiedener Verlage und Blogs in einer übersichtlichen Magazinansicht für Smartphones und Tablets an.
Mit Currents startet Google eine Art aktuelles Magazin für Smartphones und Tablets mit Inhalten von zunächst rund 150 Verlagen und Websites. Es erinnert an Flipboard, verzichtet aber darauf, das soziale Netz der Nutzer als Filter zu verwenden.
Nach einer Co-Branding Site mit Dell hat Google nun auch eine Website im Look und Feel des Powerline-Providers Current Broadband gestartet. Dies könnte der Beginn eines neuen Trends sein: Google-Homepages mit Aufmachungen, die zum Auftritt der Partnerunternehmen von Google passen.
Ein Start-up aus den USA hat eine Suchmaschine ins Netz gestellt, die Menschen findet. Das Konzept von Spock.com basiert auf einer Mischung aus Google und Web-2.0-Elementen. Per Suche kann der Nutzer Personen aufspüren, zu jeder Person lassen sich Webseiten über diesen Menschen hinzufügen.
(Personen Suchmaschine)
Apple selbst hat seine Streamingbox Apple TV noch nicht für Anwendungen geöffnet, zwei Programmierer arbeiten an einem Jailbreak. Sie schaffen es bereits, Apps im Vollbild auf einem Fernseher laufen zu lassen.
(Apple Tv Jailbreak)
E-Mail an news@golem.de