Im Rahmen seines Financial Analyst Day hat AMD umfangreiche Änderungen seiner Roadmap angekündigt. Wachsen will das Unternehmen mit SoCs, die auch ARM-Kerne enthalten können. Viele bisher ankündigte neue CPUs werden durch andere Versionen ersetzt, und die 28-Nanometer-Fertigung verzögert sich bis 2013.
Mit der Radeon HD 7970 stellt AMD nicht nur die erste Grafikkarte mit 28-Nanometer-Technik und PCIe 3.0 vor - sie ist auch das derzeit schnellste Modell mit einer GPU. Einziger Schönheitsfehler: AMD kündigt sie jetzt nur an, kaufen kann man sie erst im Januar 2012.
In Blender 2.61 lassen sich künftig Ozeane samt Wellen und Schaumkronen simulieren. Mit Motion Tracking lassen sich Bewegungssequenzen aus realen Filmen übernehmen. Die neue Rendering Engine Cycles ist als Vorschau integriert.
Wissenschaftlern und Softwareentwicklern stellt Nvidia den Quelltext seines Cuda-Compilers zur Verfügung. Das Framework für parallele Programmierung lässt sich so auch für andere Hardware anpassen - inklusive AMD-GPUs.
Damit es wenigstens noch eine neue Grafikkarte im Jahr 2011 gibt, bringt Nvidia eine neue Version der GTX 560 Ti mit 448 Rechenwerken auf den Markt. Sie soll nur kurz in einigen Ländern verfügbar sein.
Zoner Software hat die neue Version 14 des Bildbearbeitungsprogramms Zoner Photo Studio für Windows veröffentlicht, das erstmals die Grafikkarte des Rechners zur Berechnung aufwendiger Effekte einsetzt.
Auf der Konferenz Supercomputing 2011 hat Intel seine MIC-Architektur mit Codenamen "Knights Corner" erstmals gezeigt. Der Chip mit über 50 x86-Kernen soll 2012 als Produkt erscheinen und die GPUs von AMD und Nvidia schlagen.
Die Hardwarehersteller Cray und Nvidia sowie die Softwareentwickler PGI und Caps haben OpenACC vorgestellt. Damit soll ein offener Standard für die automatische Parallelisierung von Programmen auf CPUs wie GPUs entstehen.
Da die ersten 28-Nanometer-GPUs weiter auf sich warten lassen, will Nvidia angeblich seine beliebte Oberklassegrafikkarte aufwerten. Ein neues Modell der GTX 560 Ti soll nicht nur mehr CUDA-Cores beherbergen.
Rambus-Speicher für Grafikkarten kehrt zurück - wenn man den inoffiziellen Daten zu AMDs nächster Radeon-Serie glauben will. Neben XDR2-DRAM sollen in der GPU "Tahiti" bis zu 2.048 Rechenwerke für Tempo sorgen.
Das Videoschnittprogramm Magix Video Deluxe MX setzt erstmals bei Magix die GPU der Grafikkarte ein, um Videoformate zu konvertieren. Das funktioniert mit AMD- und Nvidia-Grafikprozessoren mit OpenCL sowie CUDA.
Mit der Wiedergabesoftware Mac Blu Ray Player von Macgo lassen sich unter Mac OS X endlich Blu-ray-Filme anschauen. Allerdings nur, wenn der entsprechende Rechner auch online ist.
Mit den GTX 580M und 570M will Nvidia die schnellste Grafiklösung mit DirectX-11 für Notebooks stellen. Die GPU basiert jedoch nicht auf einem neuen Design, sondern stellt nur eine höher getaktete Version der GTX 485M dar.
AMDs neue Notebookprozessoren der A-Serie überzeugen offenbar die Notebookhersteller. Zahlreiche Notebooks namhafter Anbieter zeigte AMD bereits, darunter auch einige Businessnotebooks. Wir haben 13 Geräte in Bildern festgehalten.
Bis 2014 sollen APUs, AMDs Kombination aus CPU und GPU, mit Funktionen ähnlich wie bei C++ programmierbar sein. Das hat der Chiphersteller auf seinem Fusion Developer Summit erklärt. Unterstützung für OpenCL kommt dabei von ARM.
Mit mehr oder weniger Rauschen sind alle Digitalfotos behaftet. Mit Neat Image 7 ist eine neue Version einer Software erschienen, die das digitale Schneegestöber reduzieren soll. Sie entfernt auch Filmkorn-Artefakte in Scans und JPEG-Blöcke in zu stark komprimierten Fotos.
Kurz nach der Vorstellung von AMDs Radeon HD 6450 hat nun auch Nvidia eine DirectX-11-Karte der Einstiegsklasse vorgestellt. Die Geforce GT 520 soll vor allem in Komplett-PCs zum Einsatz kommen. Erste Angebote von Grafikkartenherstellern für einzelne Modelle gibt es jedoch bereits.
Der Release Candidate 2 des CUDA Toolkit 4.0 steht seit kurzem zum Download bereit. Nvidias deutlich erweitertes Entwicklerpaket für GPU-Computing nähert sich damit der Fertigstellung.
Nvidia erweitert sein Entwicklerpaket CUDA in der Version 4.0 um Funktionen wie Unified Virtual Addressing, GPU-zu-GPU-Kommunikation und erweiterte C++-Template-Libraries, um Entwicklern den Umgang mit GPU-Computing zu erleichtern.
Um den Herausforderungen für Programmierer durch Prozessoren mit immer mehr Kernen zu begegnen, soll sich der ganze Computer drastisch verändern. Das fordert Uzi Vishkin, Professor für Computerwissenschaften. Er schlägt dafür neue Hard- und Software vor, die ganz auf Parallelverarbeitung ausgelegt ist.
Das Entwicklungswerkzeug Nsight von Nvidia ist ab sofort auch in der Vollversion kostenlos erhältlich. Das Paket dient nicht nur zum Erstellen von Cuda-Anwendungen, sondern lässt sich auch für die Spieleentwicklung und andere grafische Anwendungen einsetzen.
Gainward will in Kürze eine Geforce-GTX-580-Grafikkarte mit 3 GByte Grafikspeicher anbieten. Das entspricht einer Verdopplung des Arbeitsspeichers, was durch ein eigenes Boardlayout möglich ist.
Als neue Architektur hatte AMD die GPU Cayman versprochen - herausgekommen ist aber nur eine Überarbeitung des Grafikprozessors von Radeon 5870 und 5850. Dennoch gibt es innovative Funktionen, mehr Tempo und verhältnismäßig kleine Preise. Die Treiber bieten aber noch Raum für Verbesserungen.
Die Geforce GTX 570 ist eine leicht abgespeckte Variante von Nvidias aktueller High-End-Grafikkarte. Im Vergleich zu der von uns getesteten Geforce GTX 580 ist die 570 günstiger, aber auch langsamer.
Nvidia hat seine GPGPU-Bibliothek Cuda in der Version 3.2 veröffentlicht. Einzelne Berechnungsmethoden hat Nvidia dabei um ein Vielfaches beschleunigt.
Eine der professionellen Quadro-Karten mit Fermi-Architektur hat Nvidia nun an den Mac Pro angepasst. Die Quadro 4000 bietet zwar 2 GByte Speicher, aber nur 256 Rechenwerke. Sie soll noch im Dezember 2010 für knapp 1.000 Euro von Apple und seinen Partnern angeboten werden.
Amazon führt Cluster-GPU-Instanzen für seine Cloud-Computing-Plattform EC2 ein, die mit Nvidias GPU Tesla M2050 arbeiten. Zudem unterstützt der Speicherdienst S3 Multipart-Uploads.
Der Händler Caseking ist vorgeprescht und hat zwei Geforce-GTX-580-Grafikkarten von Palit vorgestellt. Nvidias neue High-End-Klasse wird eigentlich erst heute Nachmittag öffentlich angekündigt.
Wie schon im Vorfeld der Markteinführung von AMDs neuen Grafikkarten gibt es nun beinahe täglich inoffizielle Angaben zur mutmaßlichen Geforce GTX 580. Inzwischen gibt es auch die ersten Benchmarks und Details zur Architektur.
Bereits die sechste Grafikkarte mit Fermi-Architektur stellt Nvidia nun vor. Die Geforce GTS 430 ist besonders günstig, aber nicht sehr schnell. Dafür lässt sie sich aber auch in halber Bauhöhe und mit passiver Kühlung fertigen, was sie für Mediacenter-PCs interessant macht.
GTC Vor Journalisten hat Nvidias CEO und Mitbegründer Jen-Hsun Huang erstmals detailliert erklärt, was den Marktstart der GPU mit dem Codenamen Fermi ein halbes Jahr verzögert hat. Technische Schwierigkeiten trafen dabei auf einen Managementfehler. Vom aktuellen Trend zu CPU-/GPU-Integration hält Huang wenig.
GTC Zur Eröffnung der GTC 2010 hat Nvidia-Chef Jen-Hsun Huang einige neue Anwendungen vorgestellt, die per Berechnungen auf der GPU beschleunigt werden. Zudem soll es bald einen Compiler geben, dessen Code sich auch ohne Nvidia-GPU ausführen lässt. Damit soll das Framework auf jedem x86-PC laufen.
GTC Am Vortag von Nvidias GPU Technology Conference (GTC) gaben Entwickler von Khronos, Microsoft und Nvidia einen Überblick über die Einsatzgebiete von GPUs für allgemeine Berechnungen. Der Konsens: GPUs sind schnell, aber nur, wenn man sie richtig programmiert.
GTC Zum dritten Mal lädt Nvidia Entwickler, Journalisten und Analysten in die selbsternannte Hauptstadt des Silicon Valley. Mit großem Aufwand will der Chiphersteller beweisen, dass GPUs für viel mehr als Spiele taugen.
IDF Ganze 25 Mal schneller als Intels integrierte Grafik des Jahres 2007 sollen die Grafikeinheiten von Intels nächstem CPU-Design mit Codenamen Sandy Bridge sein. Das versprach CEO Paul Otellini zur Eröffnung des IDF 2010. Mit Demos konnten sich die Zuschauer von diesen Angaben überzeugen.
Die Rechenleistung von Nvidia-Grafikchips kann nun leichter mit Microsofts Entwicklungsumgebung Visual Studio genutzt werden. Nvidia hat dazu die fast fertige Software Parallel Nsight veröffentlicht, die in der Standardausgabe kostenlos ist und beim Debugging hilft.
Der GF104 ist da - auch wenn Nvidia seinen ersten neuen Desktop-Grafikprozessor seit dem GF100 alias Fermi inzwischen nicht mehr so nennt. Statt 480 Rechenwerken wie bei der GTX 480 enthält die neue GPU nur noch 336 Einheiten. Mit anderen Sparmaßnahmen ergibt sich so ein Preis um 200 Euro.
Digital Anarchy hat mit Beauty Box Photo ein Plugin für Photoshop und Photoshop Elements vorgestellt, das die Retusche von Porträts deutlich erleichtern soll. Die Erweiterung versucht selbstständig die Gesichtspartie vom Rest des Fotos zu trennen und kleine Falten, Hautunreinheiten und Flecken zu retuschieren. Das aufwendige Maskieren entfällt.
Computex In Taipeh hat AMD zum ersten Mal seine "Accelerated Processing Unit" (APU) im Betrieb mit einem DirectX-11-Spiel gezeigt. Auch erste Muster stehen kurz vor der Auslieferung an Gerätehersteller.
ISC Der Grafikchiphersteller Nvidia drängt in den Markt der Supercomputer. Mit dem Erreichen des zweiten Platzes in der Top500 der Supercomputer ist es dem Chipdesigner gelungen, die derzeit ungewöhnliche Kombination aus GPUs und CPUs ganz nach vorne zu bringen und dabei auch noch deutlich weniger Leistung aufzunehmen.
Nvidias neuer Betatreiber 257.12 bringt nicht nur mehr Leistung in Spielen und Benchmarks, er bereitet PCs auch auf die Wiedergabe von 3D-Blu-ray-Filmen vor. Dazu kommen OpenGL-4.0-Unterstützung und für 3fach-SLI eine extreme Kantenglättung.
Nvidia bringt die Fermi-Architektur nun in Notebooks unter. Der erste DirectX-11-fähige Grafikchip von Nvidia für mobile Geräte wird der Geforce GTX 480M sein. Vor allem bei Tessellation soll der Chip die Konkurrenz alt aussehen lassen.
Bill Dally, Stanford-Professor und Chefwissenschaftler von Nvidia, pocht auf eine Computerwelt, in der parallele Systeme zu Leistungssteigerungen führen. Das wäre blanke PR des GPU-Herstellers, Dally bekam dafür aber einen prominenten Ort: das Wirtschaftsmagazin Forbes.
Nvidias Verde-Treiber sollen fortan die Verteilung von Grafiktreibern vereinfachen. Den nächsten Treiber gibt es nicht nur für Desktopgrafikkarten, sondern auch für fast alle Notebookchips. Damit nimmt Nvidia auch den OEMs die Arbeit ab.
Nero hat ein Paket aus drei Hauptprodukten geschnürt, die für den Videoschnitt, die Erstellung von Backups und das Brennen optischer Medien gedacht sind. Nero will sich damit von seiner Politik von integrierten 'All-in-One'-Lösungen trennen. Die Multimedia Suite 10 enthält Nero Vision Xtra, BackItUp & Burn und Nero Burning ROM.
Nvidia hat seinen Windows-Referenztreiber für Notebooks mit Quadro FX, Quadro NVS, Geforce 8M, 9M, 100M, 200M und 300M in der WHQL-zertifizierten Version 197.16 veröffentlicht. Neben neu unterstützter Hardware kommen unter anderem auch CUDA 3.0, stereoskopische Darstellung auf externen Displays und Verbesserungen beim Overlay hinzu.
Jetzt herrscht Waffengleichheit: Ein halbes Jahr nach AMD enthüllt Nvidia seine erste Grafikkarte für DirectX-11. Zwar verzögert sich der Marktstart nochmals um zwei Wochen, abgerechnet wird aber schon jetzt: Die Geforce GTX 480 ist teuer und stromhungrig, aber etwas schneller als die Radeon 5870.
Auf Webseiten und in Foren verbreiten sich derzeit einzelne Folien aus einer vermeintlichen Nvidia-Präsentation. Sie sollen das Referenzdesign der kommenden Geforce GTX 480 zeigen. Zudem gibt es darin erste konkrete Daten, unter anderem zur Leistungsaufnahme. Diese widersprechen jedoch offiziellen Angaben von Nvidia.
Elcomsofts Passwortknacker für WLANs und iPhone-Backups soll mit ATIs Doppel-GPU-Grafikkarte Radeon HD 5970 deutlich schneller arbeiten als selbst mit Nvidias Profi-CUDA-Lösungen der Tesla-Serie. Ein Leistungsvergleich mit Nvidias neuer Fermi-Architektur steht noch aus.
Cyberlinks neue Wiedergabesoftware PowerDVD 10 ist mit Facebook und Twitter vernetzt, entwackelt selbstgedrehte Videos und versteht deutlich mehr Videoformate. Zu 3D-Filmen auch auf Blu-ray-Disc wird sie mit einem kostenlosen Update kompatibel werden.