Mit Web Components, die derzeit vom W3C standardisiert werden, kann sich jeder seine eigenen HTML-Elemente bauen - samt Aussehen und Logik - und sie wie Standardelemente in HTML-Dokumenten nutzen. Mit Googles neuer Bibliothek Polymer funktioniert das auch in den heute verfügbaren Browsern.
Crocodoc bietet einen Cloud-Dienst an, der Office- und PDF-Dokumente in HTML5 umwandelt und unter anderem von Dropbox und Microsoft genutzt wird. Ab sofort gehört Crocodoc dem Dropbox-Konkurrenten Box.
Die Entwicklungsumgebung KDevelop aus KDE kann Code an externe Komponententests übergeben. Die Entwickler haben außerdem Datei- und Projektvorlagen neu umgesetzt, die den bisherigen Assistenten ersetzen sollen.
Google bietet sein Webservermodul Pagespeed ab sofort auch für Nginx an. Pagespeed nimmt diverse Optimierungen an Webinhalten vor, um ihre Auslieferung zu beschleunigen und sie schneller beim Nutzer zu laden.
Nach Googles Ausstieg aus dem Webkit-Projekt beginnen dort die Aufräumarbeiten. Und das stellt vor allem Oracle und Samsung vor Probleme.
Google hat Chrome 27 einen neuen Scheduler verpasst, der das Laden der einzelnen Bestandteile von Webseiten effizienter organisiert. Im Durchschnitt sollen Webseiten so 5 Prozent schneller auf dem Bildschirm erscheinen.
Die BBC entwickelt neben dem iPlayer noch einige andere HTML-Anwendungen für ihre Programme. Das zugrundeliegende Framework ist jetzt unter der Apache-Lizenz frei verfügbar.
Mozillas Browser Firefox 20 steht ab sofort zum Download bereit. Die neue Version verbessert das private Surfen, enthält einen neuen Downloadmanager und eine erste WebRTC-Komponente. Dabei ist Firefox 20 schneller als sein Vorgänger.
Die vier Entwickler Feross Aboukhadijeh, Abi Raja, David Fisher und Sam Gerstenzang arbeiten gemeinsam an PeerCDN, einer neuen Generation von Content Delivery Network, das moderne Webtechnik nutzt und Daten von anderen Internetnutzern lädt.
Statt des 2D-Ausweichmodus pflegt das Gnome-Team nun einen Classic-Modus mit Erweiterungen. Mit der Gnome-Shell unzufriedene Nutzer wird das wohl nicht überzeugen können. Kleine Verbesserungen und Designänderungen machen die Gnome-Shell aber konsistenter.
Mit dem Send to Kindle-Button können Benutzer die Inhalte einer Website auf ihren E-Book Reader von Amazon schicken. Webseitenbetreiber können diesen Knopf nun auf ihren Seiten kostenlos integrieren, wenn sie einige Regeln beachten.
Google hat unter dem Namen Zopfli eine neue Kompressionsbibliothek als Open Source veröffentlicht, die kleinere Dateien erzeugen soll als gzip. Dabei ist Zopfli kompatibel zu gzip, so dass der Algorithmus zur Kompression von Webinhalten verwendet werden kann.
Die Beta von Googles Browser Chrome 26 enthält eine Cloud-basierte Rechtschreibkorrektur auf Basis von Googles Suchtechnik sowie zahlreiche neue Funktionen, die bei der Entwicklung von Web-Apps helfen sollen.
Rund vier Monate nach dem Erscheinen von Windows 8 hat Microsoft den darin enthaltenen Browser Internet Explorer 10 nun auch für Windows 7 veröffentlicht. Der neue Browser bringt eine bessere Unterstützung von Webstandards und einen verbesserten Sicherheitsmodus.
Firefox 20 steht in einer Betaversion ab sofort zum Download bereit. Die erlaubt es, einzelne Fenster in den Modus für privates Surfen zu versetzen. Auch der Downloadmanager wurde überarbeitet.
Das HTML5-Framework für mobile Web-Apps jQuery Mobile ist in der Version 1.3 erschienen. Die neue Version setzt auf Responsive Web Design und enthält einige Komponenten, die sich der Displaygröße anpassen und auf einem Tablet zusätzliche Informationen zeigen.
Mozilla hat Firefox 19 in der finalen Version veröffentlicht. Der Browser kann nun PDF-Dateien dank PDF.js ohne Plugins anzeigen. Die Android-Version unterstützt ARMv6-Prozessoren und läuft dadurch auf deutlich mehr Smartphones als bisher.
Adobe hat mit Edge Reflow ein neues Werkzeug für Responsive-Webdesign veröffentlicht. Damit lassen sich Webinhalte erstellen, die sich der Displaygröße anpassen. Zudem wurden Edge Animate, Dreamweaver und Edge Code Preview erweitert.
Das Web wird im Browser betrachtet, also sollten Webseiten auch im Browser gebaut werden, nicht in Photoshop, beschreiben Matt Colyer und Ben Ogle die Idee hinter Easel. Damit lassen sich Designideen für Webseiten sehr schnell umsetzen, ohne dass ein Designer oder Entwickler benötigt wird.
Joe Nelson hat mit CSS Trashman einen Dienst gestartet, der für bestehende Webseiten optimale Stylesheets erzeugen soll. Der Dienst basiert auf der von Nelson entwickelten Open-Source-Bibliothek Ratiocinator.
Die populäre Javascript-Bibliothek jQuery ist in der Version 1.9 erschienen, die Version 2.0 liegt in einer Betaversion vor. Wesentlicher Unterschied der beiden Versionen: jQuery 2.0 unterstützt den Internet Explorer 6, 7 und 8 nicht mehr.
Mozilla hat Firefox 19 in einer Betaversion veröffentlicht. Diese kann PDF-Dateien dank PDF.js ohne Plugins anzeigen. Die Android-Version unterstützt nun auch ARMv6-Prozessoren und läuft dadurch auf deutlich mehr Smartphones als bisher.
Googles Browser Chrome soll in der neuen Version vor allem etwas schneller sein, unterstützt zudem aber neue Webtechnik und macht die Nutzung einiger Präfixe überflüssig. Für Android gibt es ab sofort Betaversionen.
Google hat mit Web UI eine User-Interface-Bibliothek für seine Javascript-Alternative Dart veröffentlicht. Web UI nutzt Web Components, mit denen sich eigene HTML-Tags definieren und mit Inhalten versehen lassen, so dass sie wie Bausteine verwendet werden können.
Wer die Bildbearbeitung Photoshop CS6 nicht gekauft, sondern im Rahmen der Creative Cloud gemietet hat, erhält jetzt exklusive Funktionen, die anderen Nutzern vorenthalten werden. Außerdem gibt es eine Team-Version der Mietlösung mit angehängtem Cloud-Angebot.
In der zweiten Vorabversion von Gnome 3.8 ist erstmals der 2D-Modus nicht mehr enthalten. Zudem wird nun GStreamer 1.0 benötigt. Auch bieten die Erweiterungen einen Classic-Modus.
Facebook will seine Android-Apps verbessern und fordert seine Mitarbeiter auf, vom iPhone auf ein Android-Smartphone zu wechseln.
Die Webkit-Browserengine ist im mobilen Internet ein Standardbrowser, auf den fast alle Webentwickler hin optimieren. Für Microsoft ist das ein Problem, das an IE6-Zeiten erinnert, als der Konzern noch auf der anderen Seite war.
Google hat eine Betaversion von Chrome 24 veröffentlicht. Die neue Version ist schneller und unterstützt neue Webtechniken wie Datenlisten und MathML.
Der Firefox Marketplace geht in die öffentliche Testphase. Mit der Aurora-Version von Firefox 18 für Android kann der Appstore von Mozilla ab sofort ausprobiert werden.
Microsoft will eine Vorabversion des Internet Explorer 10 für Windows 7 erst Mitte November veröffentlichen. In Windows 8, das am 26. Oktober erscheint, ist hingegen die finale Version des IE10 enthalten.
Mozilla hat seinen Browser Firefox 16 veröffentlicht, sowohl für Android als auch für Windows, Linux und Mac OS X. Die neue Version verspricht weniger Aussetzer, verfügt über eine neue Kommandozeile und eine erweiterte HTML5-Unterstützung.
Das W3C hat zusammen mit Browserherstellern und Webunternehmen eine zentrale Entwicklerdokumentation für das Web gestartet: Web Platform Docs. Mit dabei sind unter anderem Google, Mozilla, Microsoft, Apple, Opera, Adobe, Facebook, HP und Nokia.
Wir haben unsere Bildergalerie neu programmiert und rufen unsere Leser zu einem öffentlichen Test auf. Der Code der neuen Bildergalerie steht auf Github frei zur Verfügung.
Der Mozilla-Designer Patryk Adamczyk hat auf dem Mozcamp in Warschau erläutert, wie das Design für Firefox OS entstanden ist. Es sieht ganz anders aus, als das, was Mozilla noch unter dem Codenamen Boot-to-Gecko auf dem Mobile World Congress im Februar 2012 zeigte.
Adobe hat neue Werkzeuge und Dienste rund um HTML5 gestartet, die unter dem Namen Adobe Edge angeboten werden. Dazu zählen Edge Animate 1.0, Edge Inspect 1.0 alias Shadow und Phonegap Build 1.0 sowie Edge Web Fonts und eine Vorschau von Edge Code und Edge Reflow. Zum Start lockt Adobe mit einem kostenlosen Download.
Mit dem HTML5 Builder verspricht der RAD-Anbieter Embarcadero eine einfache und plattformunabhängige App-Entwicklung. Programmierer sollen sich dank Stilvorlagen auf das Design ihrer Anwendungen konzentrieren können.
Twitter hat mit Bower einen einfachen Paketmanager fürs Web veröffentlicht. Mit Bower lassen sich Bilder, CSS und Javascript für Webprojekte auf einfache Art und Weise installieren und verwalten.
Nachdem Firefox 15 erschienen und Firefox 16 in den Beta-Channel gewandert ist, steht nun auch Firefox 17 in der Aurora-Version zur Verfügung. Diese enthält vor allem - aber nicht nur - Verbesserungen für Entwickler.
Firefox 16 steht in einer Betaversion zum Download bereit und bietet einige Neuerungen - vor allem für Entwickler. Die neue Android-Version verfügt nun über einen Lesemodus und beide Versionen profitieren von der neuen inkrementellen Garbage Collection.
Mozillas Browser Firefox ist in der Version 15 erschienen. Diese benötigt dank des Projekts "Memshrink" deutlich weniger Speicher. Zudem aktualisiert sich der Browser nun im Hintergrund, ohne dass Nutzer warten müssen.
Apps für Windows 8 lassen sich komplett mit Webtechnik entwickeln. Wir haben eine Metro-App für Golem.de entwickelt, die im Windows Store heruntergeladen werden kann. Ein Blick hinter die Kulissen.
In seiner Keynote-Ansprache auf der Campus Party Europe 2012 hat Internetpionier Sir Tim Berners-Lee an die Entwicklergemeinde appelliert, nicht nur auf ihren Code zu sehen. Sie solle sich aktiv für die Freiheit des Internets und der Menschen einsetzen.
Die Facebook-Nutzung soll auf dem iPhone und iPad nun mehr Spaß machen. Dazu wurde die iOS-App stark überarbeitet - und fühlt sich tatsächlicher schneller an.
Die CSS-Arbeitsgruppe des W3C hat sich zumindest im ersten Schritt auf die Einführung von Variablen für CSS verständigt und eine entsprechende Spezifikation als Entwurf veröffentlicht.
Das jQuery-Team hat seine Javascript-Bibliothek in der Version 1.8 veröffentlicht. Die neue Version bietet eine schnellere Selektor-Engine, sorgt für effiziente Animationen und wird dank Grunt modular.
Nach fast siebenjähriger Entwicklungszeit haben die Entwickler den Comic-Egoshooter Warsow 1.0 freigegeben. Optimierungen sollen das kostenlose Spiel schneller machen als seine Vorgänger.
Das Startup Goyaka Labs hat mit dem Markupwand einen Dienst veröffentlicht, der Photoshop-Dateien im .psd-Format in HTML und CSS umwandelt, ohne dazu absolute Positionierungen zu verwenden.
Mozilla hat seinen Browser Firefox 16 in der Aurora-Version veröffentlicht. Mehrere CSS3-Präfixe wurden entfernt und eine inkrementelle Garbage Collection eingeführt. Dadurch sollen merkliche Pausen des Browsers reduziert werden.
Google hat in der aktuellen Entwicklerversion von Chrome 22 die Unterstützung für sogenannte Packaged Apps standardmäßig aktiviert. Damit erlaubt Google, Desktop-Apps mit Webtechnik zu bauen, die sich aus Nutzersicht nicht von nativen Apps unterscheiden und in erster Linie offline laufen.
Onone Software hat eine kostenlose Version der Photoshop-Filtersammlung Phototool 2 vorgestellt. Darin sind fotografische Effekte enthalten, die es dem Nutzer einfach machen, typische Laboreffekte nachzubilden.
(Photoshop Filter)
Wie fühlt es sich an, in einer engen Stahlröhre vom Kommandostand zu den Torpedoschächten zu rennen, während der Tiefenzähler tickt und Explosionen zu hören sind? Silent Hunter 5 möchte das mit einer richtig guten Idee erzählen - nimmt aber nur halbe Fahrt auf.
(Silent Hunter 5)
Für die Angriffe auf das FBI und Justice.gov als Reaktion auf die Schließung von Megaupload soll sich Anonymous einer neuen Taktik bedient haben: Der Besuch einer Webseite reicht dabei, um einen Angriff zu starten, von dem der Angreifer nichts weiß.
(Anonymous)
Java, C/C++ oder C#? Eine Projektbörse für IT-Freiberufler hat ausgewertet, welche Programmiersprachen bei Projekten in den vergangenen Monaten gewünscht wurden. Der Bedarf an klassischen Java-Entwicklern ist demnach stark gestiegen.
(Programmiersprachen)
Es setzt die Story von Dead Island nahtlos fort - allerdings nach dem Monsun: In Riptide kämpften Spieler in einer überfluteten Inselwelt gegen Zombies und andere unschöne Überraschungen.
(Dead Island)
Google arbeitet wohl zusammen mit Samsung an einem neuen Android-Tablet. Dessen Touchscreen soll größer sein und eine höhere Auflösung als Apples iPad 3 haben.
(Nexus Tablet)
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