Die neu gegründete intesio GmbH hat den Unternehmensbereich Banking der insolventen Heyde AG im Rahmen eines Asset-Deals übernommen. Zum Geschäftsführer wurde Stefan Sonsalla bestellt. Intesio übernimmt alle Kundenbeziehungen und Software-Rechte des Unternehmensbereichs Banking der Heyde AG und gewährleistet damit die Fortführung der aktuellen Heyde-Projekte sowie die Wartung von bestehenden Lösungen.
Der Application-Service-Providing-Markt ist totgesagt. Doch Totgesagte leben länger. Und Anwendungen zum Mieten setzen sich langsam durch.
Siemens Business Services (SBS) Österreich hat jetzt eine VAR-Vereinbarung (Value Added Reseller) mit der Update Software AG aus Wien geschlossen. SBS wird die CRM-Suite marketing.manager von Update über die eigene Vertriebsmannschaft vor allem kleineren und mittelgroßen Unternehmen (KMU) in Österreich und im südosteuropäischen Raum anbieten. Entsprechend der strategischen Neuausrichtung von Update soll mittelfristig der gesamte Vertrieb über qualifizierte Partnerunternehmen abgewickelt werden.
Linux entwickelt sich seit Ende 2001 sehr schnell zu einer ernst zu nehmenden Alternative zu Systemen wie Windows 2000 oder Unix. Ob sich der Erfolg von Linux auch auf Seiten der Linux-Distributoren widerspiegelt, will die META Group derzeit in einer Studie zur Entwicklung des Linux-Marktes in Deutschland feststellen.
Am 6. Mai 2002 endete nunmehr der dritte Data-Mining-Cup 2002 mit einer nach Veranstalterangaben erstaunlich hohen und vor allem internationalen Teilnehmerzahl. 386 Teilnehmer aus insgesamt 26 Ländern und von 126 Universitäten, darunter auch Studenten des MIT Massachusetts Institute of Technology/USA, der Australia National University/Australia und der Osaka University/Japan, hatten sich für den Data-Mining-Cup 2002 angemeldet.
Zum 25. April gingen die hundertprozentige Sybase-Tochter SLI Consulting AG und die SLI Systemhaus AG an das Management des Schweizer SAP-Beratungsunternehmens über. Zu den neuen Gesellschaftern gehört neben CEO Norbert Welti ein Team von fünf langjährigen Mitarbeitern. Die ausschließlich in der SAP-Beratung tätige SLI Consulting AG sowie die auf SAP-Branchenlösungen für den Mittelstand fokussierte SLI Systemhaus AG passen nicht mehr in das strategische Konzept von Sybase.
Der Verein e-ThinkTank e.V. will eine Brücke zwischen Old und New Economy sowie zwischen Wirtschaft und Wissenschaft schlagen und macht sich zur Aufgabe, durch hochkarätige Veranstaltungen den Wissensaufbau zum Thema E-Business zu forcieren.
Network Appliance, ein Anbieter von Enterprise-Network-Storage-Lösungen, erweitert sein Portfolio für Business-Application-Storage-Technologien mit einer neuen Lösung zur Beschleunigung von Geschäftsanwendungen von Zweigstellen. Global agierende Unternehmen sollen so in der Lage sein, ihren Mitarbeitern einen schnelleren Zugriff auf ERP, CRM, SCM und andere erfolgskritische Anwendungen zu bieten.
Die ATG (Art Technology Group) unterstützt die Vodafone Pilotentwicklung GmbH aus München bei der Entwicklung einer Plattform für personalisierte Mobilfunkdienste. Damit wird eine Umgebung geschaffen, in der Prototypen von mobilen Anwendungen wie Routenplanung, Messaging, Informationsdienste und andere "Location Based Services" zügig entwickelt werden können.
Microsoft entwickelt eine eigene CRM-(Customer-Relationship-Management-)Lösung auf .NET-Basis für kleine und mittlere Unternehmen unter dem griffigen Namen Microsoft Customer Relationship Management. Die Software soll Ende des Jahres 2002 in den USA und ab dem ersten Quartal 2003 in Deutschland auf den Markt kommen.
Verbesserte Endgeräte, mehr Anbieter und die Verfügbarkeit von GPRS und HSCSD treiben die Mobilisierung der Unternehmens-IT voran. Die Marktforscher von Berlecon Research erwarten eine kräftige Entwicklung des deutschen Marktes für Mobile-Business-Lösungen. Bis 2005 rechnen die Berliner Wirtschaftsforscher mit einem Anstieg des Marktvolumens auf 1,5 bis 1,9 Milliarden Euro. Hemmender Faktor ist derzeit die Unsicherheit über die zukünftige Konjunkturentwicklung.
Mit einem "Communication Center aus der Box" bietet T-Systems ab sofort eine schlüsselfertige Komplettlösung für das Management von Kundenkontakten. Neuartig für den deutschen Markt ist, dass dieses Angebot feste Preise und Einführungszeiten gewährt.
Die Mehrzahl der deutschen Unternehmen betrachtet Customer Relationship Management (CRM) als wesentlichen Faktor für langfristigen Unternehmenserfolg. Nur rund 27 Prozent sind jedoch mit der Umsetzung ihrer CRM-Projekte zufrieden. Das sind die zentralen Ergebnisse einer branchenübergreifenden Studie zur Bedeutung von CRM für deutsche Unternehmen, die Roland Berger Strategy Consultants durchgeführt hat. Befragt wurden die Marketing-Leiter von 171 führenden Unternehmen aus 14 Branchen.
Fast 70 Prozent der deutschen IT-Entscheider sind der Meinung, dass sich die Computermesse in Hannover positiv auf die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland auswirken wird.
Über den Niedergang der "New Economy" wird derzeit viel geschrieben. Dutzende, wenn nicht Hunderte von Büchern beleuchten jede erdenkliche Seite der großen Krise, die über die einst so vielversprechende und erfolgsverwöhnte "neue Wirtschaft" hereingebrochen ist - offenbar über Nacht, wie einige der Autoren meinen. "Das so zu sehen, ist aber völliger Quatsch", sagt Alan Morrison, ehemaliger Pilot der amerikanischen Air National Guard und jahrzehntelang Berater für große und kleine US-Firmen aus dem Technologie- und Finanzbereich, "wenn da nur irgend jemand wirklich nachgedacht hätte, wäre das alles ganz anders gekommen".
Die IT-Kosten sollen auch in 2002 weiter steigen. 70 Prozent der Investitionen in neue Applikationen und 50 Prozent der neuen Infrastruktur werden in Zusammenhang mit E-Business getätigt, so die Aussage der aktuellen Gartner-Studie "Trends und Visionen in der Informationstechnologie 2002". Dementsprechend begehrt sind IT-Experten, bestätigt Sven Kolthof, Vorstand von rarecompany. Das Unternehmen berät Top-Kandidaten bei der Suche nach neuen beruflichen Herausforderungen.
Ob Fernsehwerbung, E-Mail-Marketing oder Shopping-Angebote im Internet - die Kunden werden in der Masse abgefertigt. Die Technik macht es möglich. Der Verbraucher fühlt sich allzu oft nicht mehr persönlich betreut. Die Folge sind Umsatzausfälle. 80 Prozent aller Internetnutzer geben an, innerhalb des letzten Jahres mindestens einmal bei einer Einkaufstour im Web gescheitert zu sein.
Microsoft hat die Verfügbarkeit von Microsoft Solution for Supplier Enablement (MSSE) bekannt gegeben. Mit MSSE, einer integrierten Lösung für den B2B-Handel, sollen sich Lieferanten kostengünstig mit jedem E-Procurement-System oder Marketplace eines Kunden in Verbindung setzen können. Auf diese Weise sollen sich - unabhängig von der Unternehmensgröße - beträchtliche Betriebskosteneinsparungen erzielen lassen. Mit einer offenen Struktur soll der MSSE zudem für eine nahtlose Einbindung in das bestehende IT-Umfeld sorgen.
Der Softwarehersteller AvantGo ist mit dem PDA-Hersteller Handera eine Kooperation mit dem Ziel eingegangen, für Unternehmensanwender von PDAs Services zur Verfügung zu stellen. Im Mittelpunkt steht dabei der AvantGo M-Business Server, mit dem Unternehmensinformationen mit tragbaren Kleinstrechnern wie dem HandEra 330 abgeglichen werden können.
Die Berliner I-D Media AG hat in den ersten neun Monaten 2001 bei einem Umsatz von 34,992 Millionen DM einen Verlust von 25,715 Millionen DM erwirtschaftet. Das Ergebnis sei damit stark von den umfangreichen Restrukturierungsmaßnahmen in Höhe von 5 Millionen DM geprägt, die die I-D Media AG im zweiten und dritten Quartal durchgeführt hat, so das Unternehmen.
Die DCI-Gruppe hat in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres einen Umsatz von rund 11,5 Millionen Euro erzielt. Verglichen mit dem Vorjahreszeitraum (7,3 Millionen Euro) entspricht dies einer Umsatzsteigerung von 57 Prozent. Im dritten Quartal 2001 hat die Gruppe einen Umsatz von 4,8 Millionen Euro erwirtschaftet (zum Vergleich Q3 2000: 3,3 Millionen Euro). Das EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) für die Monate Januar bis September beträgt minus 14,3 Millionen Euro.
Der Softwarehersteller AvantGo ist mit Handspring eine Kooperation mit dem Ziel eingegangen, für Unternehmensanwender von PDAs Services zur Verfügung zu stellen. Im Mittelpunkt steht dabei der AvantGo M-Business Server, mit dem Unternehmensinformationen mit den tragbaren Kleinstrechnern abgeglichen werden können.
Industrieunternehmen in Europa verzeichnen eine massive Steigerung bei der Umsetzung von Knowledge-Management-(KM-)Programmen. Dies ist das Ergebnis von "Documented", einer von Xerox durchgeführten Studie zu E-Business-, KM- und CRM-Strategien im industriellen Sektor. Die Untersuchung zeigt, dass bislang 51 Prozent der befragten europäischen Unternehmen ein Konzept zur Nutzung firmeninternen Wissens haben. Sechs von zehn Unternehmen erwarten darüber hinaus, innerhalb der nächsten drei Jahre ein KM-Programm einzuführen.
IBM hat die neue Version 1.1 des Lotus Discovery Server angekündigt, mit der die automatische Analyse und Identifizierung von Relationen zwischen Dokumenten, Mitarbeitern und Themen innerhalb eines Unternehmens ermöglicht werden soll.
Die Unternehmensberatung Frost & Sullivan untersucht in einer neuen Studie die Auswirkungen und die Trends im Customer Relationship Management (CRM) bzw. seines elektronischen Nachfolgers eCRM in Europa. Dabei kommt sie zum Ergebnis, dass die Kunden das Potenzial von eCRM noch lange nicht in vollem Umfang realisiert haben. Gleichzeitig stehen die Anbieter vor immensen Herausforderungen in einem Markt, der seine Bewährungsprobe erst noch zu bestehen hat. Eine wichtige Rolle spiele dabei die Datenübertargung auf Mobiltelefone.
Künftig wollen Sun und Siebel Systems enger zusammenarbeiten. Ziel dieser Allianz ist, zuverlässige, kundenzentrische E-Business-Lösungen für gemeinsame Unternehmenskunden zu realisieren.
Der Umfang der mobilen Datenkommunikation im Unternehmensalltag nimmt weiter zu. In Zukunft sollen etwa Außendienstmitarbeiter per Mobiltelefon oder PDA E-Mails empfangen und versenden sowie auf Firmendatenbanken und Unternehmenssoftware zugreifen können - und dies alles ohne tragbaren Computer und somit erheblich kostengünstiger. Eine neue Analyse der Unternehmensberatung Frost & Sullivan erwartet einen Anstieg der Teilnehmerzahl bei den Geschäftskunden von 21 Millionen im Jahr 2000 auf 33,9 Millionen im Jahr 2006.
Nach der ersten Welle macht sich Ernüchterung breit in Sachen E-Business. Die vergangenen Monate haben gezeigt, dass "E" im Namen allein kein Garant für Erfolg ist. Trotzdem ist E-Business für 76 Prozent der deutschen Industrie immer noch ein Top-Thema. Aber nur knapp die Hälfte der Unternehmen hat eine explizite Strategie formuliert. Dies ergab eine Studie von Cap Gemini Ernst & Young in Zusammenarbeit mit dem Competence Center E-Business der Universität Trier.
Die neueste Version der Java 2 Platform, Enterprise Edition (J2EE) von Sun Microsystems soll die Business-Integration verbessern und erweiterte Funktionen für Entwicklung und Einsatz von Webdiensten auf Unternehmensebene bieten. Sie gehört zur Sun-ONE-Infrastruktur, die auf Standards basiert und Lösungsanbietern die Entwicklung von Diensten auf Abruf ermöglicht.
Das Stuttgarter Softwareunternehmen Abaxx Technology AG, das Lösungen für das Online Relationship Management anbietet, ist ab sofort strategischer Software-Partner und Mitglied des Siebel Alliance Programs. Abaxx ist damit weltweit einer von insgesamt 20 strategischen Siebel-Software-Partnern. Siebel Systems bietet CRM- und E-Business-Lösungen an. Noch dieses Jahr wird Abaxx seine E-Business-Suite in die Siebel eBusiness Applications integrieren.
Im Rahmen seiner Application-Integration-(AI-)Konferenz gab Gartner die aktuellen Zahlen zum Middleware-Markt bekannt. Der Sektor für Integration Broker Suites (IBS) weist nun im zweiten Jahr in Folge die stärksten Wachstumszahlen innerhalb des deutschen Software-Marktes auf.
Nach einer Studie investieren deutsche Unternehmen massiv in ihre Kundenbetreuung. Als Indikator für diese Entwicklung macht die Mummert und Partner Unternehmensberatung Investitionen in die erforderliche Informationstechnologie aus.
Das Internet wird zunehmend zur Tauschbörse für persönliche Daten - oder sogar für umfassende Kundenprofile. Laut einer Umfrage der Unternehmensberatung Mummert + Partner sind vier von fünf Verbrauchern bereit, persönliche Daten preiszugeben, wenn sie dafür personalisierten Service erhalten. "Bequemes Einkaufen und Surfen im Netz stechen die Sorgen um den Schutz sensibler Daten aus", so Wilhelm Alms, Vorstandsvorsitzender von M+P.
Wie bereits angekündigt, hat der Suchmaschinenbetreiber Google nun Dr. Eric Schmidt, bis vor kurzem Chairman und CEO bei Novell, als neuen CEO bestellt. Schmidt (46) wird Mitglied im Board of Directors und löst Google-Mitbegründer Larry Page (28) als Chairman ab.
In Europa stehen heute rund 26 Prozent der Angestellten von Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern GSM-Handys zur Verfügung. Weniger verbreitet ist das Notebook mit 16 Prozent, während der Anteil der Nutzer geschäftlicher Personal Digital Assistants (PDA) mit 4 Prozent noch deutlich niedriger ist. Dies geht aus einer Studie von Cap Gemini Ernst und Young in Zusammenarbeit mit dem französischen Forschungsinstitut IDATE hervor.
Nach einer neuen Analyse der Unternehmensberatung Frost und Sullivan sollen die Umsätze im Europamarkt für Supply-Chain-Management-Software im Zeitraum von 2000 bis 2007 von 485 Millionen US-Dollar auf 2,78 Milliarden US-Dollar ansteigen. Die durchschnittliche jährliche Wachstumsrate soll in den nächsten Jahren bei über 28 Prozent liegen. Der wichtigste Wachstumsschub kommt von Lösungen auf Internetbasis. Der Titel der Studie: The European Supply Chain Management Market.
Ungeachtet der gedämpften Stimmung im IT-Markt setzen Unternehmen weiter auf E-Business: Für 59 Prozent hat das Thema höchste Priorität. So lautet das Ergebnis der aktuellen Studie "E-Business in Deutschland 2001 - Eine Bestandsaufnahme". Die Computerwoche befragte in Zusammenarbeit mit den Marktanalysten von Pierre Audoin Conseil (PAC) 240 deutsche Firmen via Internet nach der Bedeutung von E-Business für ihr Geschäft.
Bisher eher spielerisch erprobt, stellen Marketing und Werbung auf mobilen Endgeräten wie Handy oder PDA ihr Potenzial langsam deutlicher unter Beweis. Noch sind allerdings nur grobe Schätzungen zur zukünftigen Marktentwicklung möglich. Die Unternehmensberatung Frost & Sullivan stellt in einer neuen Analyse eine vorsichtige Prognose: Um 2006 können in Westeuropa etwa 37 Milliarden drahtlose Werbebotschaften verschickt werden. Der Titel der Studie lautet: Wireless Marketing and Advertising in Western Europe.
SAP und Palm gaben jetzt ein globales Technologie-Abkommen bekannt. Ziel der Unternehmen ist es, die mySAP.com-E-Business-Lösung auch auf mobile Palm-Handhelds auszudehnen.
Nicht nur auf Grund der schnellen Bestellmöglichkeiten im E-Commerce erwartet der Kunde eine fast ebenso schnelle Auslieferung der bestellten Ware. Eine Herausforderung, bei der noch viele Versandhändler scheitern. Das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML in Dortmund präsentiert auf der Messe "transport logistic" (15. bis 19. Mai) eine Lösung für die Schwachstelle "Auslieferung": den Tower24. Das System soll eine effektive Alternative zu teuren Lieferungen bis an die Haustür darstellen. Rund um die Uhr können Verbraucher dort die bestellten Waren abholen.
Im November 2000 haben die langjährigen Partner CAS Software AG und PTV Planung Transport Verkehr AG ihre Aktivitäten rund um die professionelle Routenplanung Map&Guide in einem neuen Unternehmen, der Map&Guide GmbH, gebündelt. Nun fasst man die europäische Expansion ins Auge.
Interact Commerce, Entwickler der Software SalesLogix und Anbieter des Kontaktmanagers ACT!, wird von der Sage Group übernommen, die ihrerseits mit Sage KHK im Bereich Geschäftssoftware für kleine und mittlere Unternehmen tätig ist.
Google hat Dr. Eric E. Schmidt, bis vor kurzem Chairman und CEO bei Novell, für sein Führungsteam gewonnen. Schmidt wird Mitglied im Board of Directors und löst Google-Gründer Sergey Brin als Chairman ab.
Mit dem jetzt vorgestellten Microsoft BackOffice Server 2000 will Microsoft eine spezielle Serversuite für kleine und mittlere Betriebe anbieten. Auf Basis von Windows 2000 bündelt Microsoft verschiedene aktuelle Server-Applikationen in einem Paket, darunter auch der Exchange 2000 Server und der Microsoft SQL Server 2000.
Die Telekommunikationsbranche blickt optimistisch ins kommende Jahr. Denn egal ob Handy, Festnetz oder Internet - 91 Prozent der Führungskräfte rechnen damit, dass ihr Unternehmen 2001 erfolgreicher ist als im abgelaufenen Jahr. Das ist das zentrale Ergebnis des TELCO Trends, einer Untersuchung, in deren Rahmen die Mummert + Partner Unternehmensberatung 103 Führungskräfte zu den Zukunftsaussichten der Branche befragt hat.
Interessierte Firmen und Privatpersonen können in der Zeit zwischen dem 1. Dezember 2000 und 28. Februar 2001 das neue Telefon- und Kontaktmanagement-Programm PAM Contact der brainware.crm AG als Einplatzversion anfordern.
Im Rahmen einer strategischen Partnerschaft wollen Siemens Information and Communication Networks (ICN) und das amerikanische Softwarehaus Quintus Corporation gemeinsam die Entwicklung und Vermarktung von Customer-Relationship-Management-Lösungen vorantreiben.
Die TÜV Nord Gruppe setzt als erster großer technischer Dienstleister in Deutschland Mobile Service im Rahmen von mySAP.com Customer Relationship Management (CRM) ein. Auf Grund der hohen Mobilitätsanforderungen betrachtet die SAP die TÜV Nord Gruppe als strategischen Referenzkunden im CRM-Umfeld.
Ab sofort ist das Release 4.0 der modularen E-Services-Plattform Twister der Stuttgarter Brokat AG verfügbar. Die Software dient dazu, integrierte E-Business-Lösungen zu realisieren.
Die oft gehörte Einschätzung, dass beim Data Warehouse kein Weg an teuren Individuallösungen vorbeiführt, gilt nach Meinung der Unternehmensberatung Mummert und Partner demnächst nicht mehr - zumindest für Versicherungen, Banken, Finanzinstitute, Telekommunikationsunternehmen und für das Gesundheitswesen.
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